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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
14
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 4. Februar 2017
Ich bin kein Kenner der Tango-Szene, aber jedem sollte klar sein, dass man bei den Namen Barenboim und Astor Piazzolla in erster Linie Musik mit starkem "klassischem" Einschlag zu hören bekommt, also keinen Tango in Form von Tanzmusik, wie man es sich vielleicht denken könnte. Nein, hier wird auf allerhöchstem Niveau im Duo oder Trio musiziert.

Das ist Musik der edelsten Sorte, grandios auch von der Technik eingefangen. Man kann das sogar mit meiner eher mittelmäßigen Anlage hören, als ob man unmittelbar dabei sitzen würde. Man spürt es quasi, wie die Musiker sich in die Stücke denken und fühlen, wie sicher und souverän sie zu Werke gehen.

Ich höre dieses Album immer wieder, seitdem ich es damals gekauft habe. Man muss aber in Stimmung sein dafür. Um es so "nebenbei" zu hören, wie hier auch jemand geschrieben hat, ist diese Musik einfach zu gut gespielt und komponiert.

Das ist ein Album, was man mit Sternen nicht bewerten kann, denn es ist meiner Meinung besser als es die fünf möglichen Sterne sagen können. Einfach kaufen, hinsetzen, entspannen und zuhören, es lohnt sich wirklich jede einzelne Note !!
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am 24. Oktober 2001
Der gebürtige Argentinier Barenboim hat mit diesen Aufnahmen zweifellos eine Hommage an sein Heimatland abgegeben. Tango in Reinstform - wunderbar interpretiert und exzellent "auf die Rille" gebracht. Hier waren meisterhafte Toningenieure am Werk, deren Arbeit allein einen Erwerb dieser CD lohnen.
Die feinen Obertöne des Bandoneons, die prägnanten Tiefen des Kontrabasses und der schwierig einzufangende Klang des Konzertflügels, alles bestens aufgenommen. Die Musiker scheinen in unserem Wohnzimmer zu sitzen, so klar ist die räumliche Transparenz. Und wer den Versuch unternimmt, diese CD auf Cassette zu überspielen, merkt wie deutlich überlegen das digitale Medium ist. Das Bandoneon lässt sich so gut wie gar nicht flimmerfrei auf Cassette übertragen.
Die Musik ist klassischer Tango ohne Schnörkel, konzertanter Tango, nicht schwulstige Tanzbodenschmonzetten. Teils im Trio (mit Bandoneon, Bass), teils im Duo (mit Bass) und teilweise vom Klavier solo dargeboten.
Fazit: Geheimtipp für Tangoliebhaber, die Ihre HiFi-Anlage austesten wollen.
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am 29. Mai 2017
die CD entspricht nicht meinem Geschmack, was aber nichts mit der musikalischen Qualität zu tun hat. Es ist auf keinen Fall Musik, die man so nebenbei hören kann.
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am 25. April 2017
Als Reiseerinnerung, wenn man mal zuhause wieder die schönen Gefühle aufleben lassen will. Ja, das ist etwas sehr nettes, wenn es mal Kultur sein darf.
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am 23. Januar 2014
Großartig welche Facetten des einzigen Weltstars aus Berlin ( Zitat: Wowereit ) ich noch entdecken kann. Sehr schön auch das Beiheft zur CD, das erstens lustige Kinderbilder von Barenboim zeigt, und außerdem seine Gedanken zu dieser Musik, die ihm hörbar am Herzen liegt. Ein Muss für Barenboimfans.
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am 28. Dezember 2014
Es ist ein Fehlschluß, daß diese CD jemand gefallen dürfte, der Tango Argentino tanzt. Die gespielten Stücke schließen an die Tradition des konzertanten Tango an und haben mit den auf Tanz-Veranstaltungen („Milongas“) zum allergrößten Teil gespielten Stücken der „Goldenen Ära“ (Epoca de Oro, ca. 1935-1945) wenig oder nichts gemein. Die Stücke sind größtenteils von Carlos Gardel, der in den 30er Jahren als Tango-Konzertsänger berühmt wurde und von Astor Piazzolla, der sich zum traditionellen Tango ungefähr so verhält wie Arnold Schönberg (Pionier der Neuen Musik) zur Klassik. Piazzolla hat selbst gesagt, daß er es haßt, wenn die Leute zu seinen Stücken tanzen.

Schenken Sie diese CD einem Tango-Tänzer, gehen Sie ein hohes Risiko ein, daß sie ihm nicht ohne Einschränkung gefällt: Die Tango-Tänzer haben, ganz grob gesagt, normalerweise einen von zwei Geschmäckern: Sie mögen Neo-Tango (Gotan, Otros Aires…) oder die Tangos der Goldenen Ära (Troilo, d'Arienzo, di Sarli,…) bzw. deren Vorstufe, die Guardia vieja (ca. 1920-1935- Firpo, früher Fresedo, Carabelli, Lucchesi…). Für beide Gruppen, besonders aber für den sehr verbreiteten traditionellen Geschmack, ist diese CD nicht unbedingt ein passendes Geschenk. Wenn Sie einem Tanguero eine CD schenken wollen, nehmen Sie nicht diese, sondern finden Sie heraus, ob er mehr zu Neo-Tango oder zu traditionellem neigt. Dementsprechend können Sie ihn dann beschenken. Jedoch Warnung! Viele Tangueros wenden sich erfahrungsgemäß eher früher als später vom Neo-Tango ab, und mit traditionellen Tangos kann eigentlich jeder etwas anfangen. Bevor Sie Neo-Tangos verschenken, hören Sie sich bei youtube einen an und überlegen Sie sich, ob Sie dies wirklich vertreten wollen. Wenn Sie unsicher sind, empfehle ich eine epochenübergreifende „Tango Anthology“. Da findet jeder etwas, das er mag.

Meinen Geschmack trifft die hier besprochene CD nicht. Obwohl Piazzolla für seine eigenwillige Behandlung der Harmonik berühmt geworden ist, haben diese Stücke im Arrangement von José Carli wenig Ecken und Kanten. Der Tango hat sich entwickelt als Trotzreaktion gegen die herrschende Gesellschaftsordnung am Rio de la Plata in den Jahrzehnten um 1900, als Ausdruck einer „heftigen Sehnsucht nach Freiheit“ (Rodolfo Dinzel). Davon ist beim Trio Barenboim/Mederos/Console nichts mehr zu spüren, und so stellt sich die Frage, ob die Einordnung der Stücke in die Gattung des Tango überhaupt korrekt ist. In meinen Ohren handelt es sich größtenteils um eine wenig konturierte, an Nuancen arme Bar-Musik, die auf konzertanten Tangos basiert. Daß Barenboim „a la parilla“ (mit großer Improvisationsfreiheit) spielt, wie das Beiheft behauptet, davon höre ich nichts. Keine einzige Wendung hat mich überrascht.

Und ich bin mir sicher: Ohne den (aus anderen Gründen) mit Recht großen Namen Barenboim hätte sich dieses Trio nicht durchgesetzt gegen solche Konkurrenz wie beispielsweise das Duo Las Ranas, das viel pointiertere Piazzolla-Interpretationen bietet.

Das viersprachige Beiheft (Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch) ist lieblos gestaltet. Schon, daß es von einem Bild geziert wird, auf dem Tango getanzt wird, paßt nicht zur CD, die ja konzertante Tangos enthält. Ein Kommentar, der „Bailecito“ von José Resta in den „etwa von 1900-1930 vorherrschenden musikalischen Stil“ einordnet, ist nichtssagend. Der Tango bzw. seine Vorläufer wandeln sich von 1900-1930 kaum weniger als die Popmusik von 1955-1985. Die deutsche Übersetzung ist z. T. absurd (beispielsweise ist im eben angegebenen Zitat "musikalisch" falsch gebraucht; man sagt dies von musikbegabten Personen, aber nicht von einem Musikstil). Ansprechend sind die Fotos, besonders die von Barenboim als Kind.
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am 4. Dezember 2009
Being a tango fan myself, I have been impressed by the choice of tangos and their excellent interpretation. - If you are looking for a present for a friend, this is it!
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am 14. Juni 2010
Ich kann nicht wörtlich mein Gefühl beschreiben, nachdem ich mich diese CD angehört habe! Klangqualität, Einspielung... sind einfach perfekt!!!
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am 29. November 2012
Eine wunderschöne Einspielung argentinischer Musik mit Daniel Barenboim. Ein echter Hörgenuss und dabei gleichzeitig Barenboim einmal ganz anders. Sehr zu empfehlen!
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am 17. März 2014
Es ist die Musik zum Träumen, wer Tango mag. Zum Erinnern und fürs Fernweh. Zu hören bei langen Autofahren und auch sonst.
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