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am 15. Mai 2001
Oftmals gelten ja die - zugegebenermaßen famosen - Trinity Sessions als die ultimative und nicht zu übertreffende Veröffentlichung der Cowboy Junkies. Was leider dazu führt, dass neuere Veröffentlichungen wie "Black Eyed Man" oder "Miles From Our Home" völlig unterschätzt und ungerecht bewertet werden. Gerade auf "Lay It Down" zeigt sich, dass es von höchstem Unterhaltungswert ist und die Musik noch intensiver genießbar macht, wenn eine Band ab und zu versucht neue Wege zu gehen. So ist "Lay It Down" wohl die bis dato rockigste Platte der langsamsten und ruhigsten Band der Welt. Und siehe da: Sie können es! Die göttliche Margo Timmins ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Anspieltips: "Speaking Confidentially", "Just Want To See" und das melancholische "Musical Key".
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am 29. Juni 2007
Der 1996′er Output der Cowboy Junkies aus der Geffen-Phase Ihres Schaffens widmet sich recht intensiv der Frage, ob denn die Truppe um Margo Timmins auch als Rock-Combo punkten kann. Antwort: ja natürlich, und das sehr überzeugend. Anders als bei anderen CJ-Produktionen wirken die Songs auf 'Lay It Down' kompakter, schneller auf den Punkt kommend, rockiger, weniger interpretatorisch weit angelegt als bei den späteren Werken. Wer hier allerdings jetzt eine Losgeh-Orgie erwartet, wird enttäuscht sein: nachwievor ist Melancholie vorherrschendes Stilmittel, Margo's mittel bis dunkel temperierte Stimme, Mike’s vorwiegend in Moll-Tönen angelegte Gitarrenarbeit und die dunkel dröhnende und wummernde Bassarbeit von Alan Anton unterstreichen diese vorherrschende Grundstimmung. Vergleiche zum kanandischen Landsmann Neil Young, den guten alten Dire Straits und natürlich den Walkabouts sind wohl durchaus zutreffend.

Kurzum: Lay It Down ist ein wirklich sehr gutes Werk der Cowboy Junkies und dürfte allen, die bislang nur wenig mit der Band zu tun gehabt haben, den Einstieg in die musikalischen Welten des Timmins-Familienbetriebes erleichtern. Allerdings spürt man auch sehr deutlich, dass man durch den Vertrag mit einem Major-Label künstlerisch wohl relativ stark an die Leine gelegt war, eine Situation, die sich aber wenige Alben später gottseidank als erledigt betrachten lassen konnte - das weite Universum der Timmins-Geschwister passt einfach nicht in den engen, lediglich auf kommerziellen Erfolg ausgerichteten Rahmen eines Major-Deals.
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am 19. August 2012
Gleichförmigkeit ist es, die sie letztlich auf eine Americana-Band von eher geringer Bedeutung reduziert. Jeder liebt irgendwie ihre großartigen Coverversionen von Neil Young oder Lou Reed, Townes nicht zu vergessen, ihr Übervater, doch wenn's ans Selbstschreiben geht, dann...

...klappt's manchmal sogar, wie hier mit dem Start-Track Something More Besides You - da breiten sie tatsächlich mal die eigenen Schwingen aus...um umgehend wieder zum Sinkflug in Richtung Hühnerhof überzugehen. Und da ist es auch völlig unerheblich, ob sie mal Streicher hinzufügen oder - sogar - mal das Tempo anziehen. Letztlich unterscheidet sich das im Klang der haften bleibt nicht signifikant. Ich könnte nicht mal selbstbezichtigend behaupten, dass mir das Ohr zur Differenzierung fehlt, nach jahrzehntelanger Schulung im und am gesamten Americanaland ist es wohl eher das Gegenteil...

Genaugenommen hab ich mit ihnen abgeschlossen. Was mich aber bislang nicht aufgeben ließ, ist ihre enge Verbindung zu einem der Großen dieses Genres: Townes Van Zandt. Doch wer sagt denn, dass die Kinder so begabt sein müssen, wie ihre Väter?!
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am 9. April 2000
Schade, daß die Cowboys fast niemand kennt. Ich selbst bin auch erst vor kurzem auf die Cowboys aufmerksam gemacht worden und bin seither infiziert. Ab besten von allen Songs gefällt mir "Just want to see". Wenn Margo ihren Tommy ruft ( Tommy, darling, come to bed ) könnt ich niederknien... oder wenn die Gitarre beginnt ab 2.25 und ganz speziell ab 2.55... ein Wahnsinn...sowas von schräg... Auch "Something more besides you" gehört zu meinen Favoriten. Eignet sich fürs Auto: muß man/frau einfach laut hören.
Viel Spaß damit!
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