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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
35
Louder Than Hell
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. Februar 2011
Irgendjemand schrieb mal, Manowar hätten eigentlich nur 6 wirklich gute Alben gemacht - und das in den Achtzigern.
Und dieser These wird kurioserweise auch nur selten widersprochen.
Doch gerade wenn man sich Alben wie "The Triumph of steel" und insbesondere "Louder than hell" (von '96) anhört, merkt man, dass diese Behauptung ziemlicher Schwachsinn ist.

Auf dem direkten Vorgänger - erwähntem "The Triumph of Steel" - haben Manowar ein wenig experimentiert, auf "Louder than hell" regiert jedoch riffbetonte Metal Kracher und vor Pathos strotzende Hymnen, wie sie eben nur eine Band schreiben und ein Sänger singen kann.

"Return of the Warlord"
Ein nach vorne treibender Mid-Tempo-Rocker. Eine Bikerhymne und den Traum der Freiheit. Dabei zeigt die Band, dass es kein großes Talent für aussagekräftige Texte benötigt: "One more Beer and Heavy Metal and I'm just fine". Kann man es wirklich besser sagen.
4/5 Sternen

"Brothers of Metal"
Eine wahre True Metal Hymne mit pumpenden Strophen, griffiger Melodie und einem Refrain, den man nur zu gerne mitgröhlt. Klar, Phatos pur, aber ist man's von Manowar anders gewöhnt?
5/5 Sternen

"The gods made Heavy Metal"
Einer der besten Songs des Albums. Ein mitreißender Metal Track an der Grenze zum Hard Rock, der bis heute im Live Programm ist. Der Refrain - den man nur zu gerne nachgröhlt - könnte auch das "Vater unser" eines jeden Metallers sein.
5/5 Sternen

"Courage"
Wie sollte man diese Halbballade (ruhiger Anfang, dann oppulent) am besten beschreiben. Ich hab's: "Schunkel Hymn" ;). Eine vor Pathos striefende Hymne über Metaller und den Metal selbst. Dazu extra noch mit Chören und Orgel untermalt. Ich kann verstehen, dass manchen Leuten die Nummer nicht gefällt, aber ich mag sie einfach.
4/5 Sternen

"Number 1"
Die erste Nummer auf dem Album, die etwas beliebig geworden ist. Klar, mitreißender Rhytmus und ein ganz passabler Refrain, aber diesem Up-Tempo-Rocker fehlt einfach das Besondere.
3/5 Sternen

"Outlaw"
Up-Tempo-Metal Track auf dem erstmals auch die Doublebass ausgegraben wird. Ein mitreißender Headbanger, bei dem vor allem wieder Eric Adams zeigt, dass er nicht nur einiges in den Stimmbändern hat, sondern sich auch in Texte hinein versetzen kann. Große Klasse.
4/5 Sternen

"King"
Nach dem schnellen "Outlaw" geht man auf "King" wieder getragener zu Werke. Ein ruhiger Anfang mit Piano und Eric's ruhigem Gesang, ehe es nach anderthalb Minuten in einen hymnischen Epic Rocker umschlägt. Well done.
4/5 Sternen

"Today is a good day to die"
Ein fast 10minütiges Instrumental, das mit dumpfen Chören und Glockenschlägen beginnt. Abwechselnd rangiert einer der drei Instrumentalisten (Gitarre, Bass, Schlagzeug) im Vordergrund, um am Ende ein großes Ganzes zu geben. Nicht genial, aber in der richtigen Stimmung durchaus gefällig.
3/5

"My Spirit lives on"
Karl Logan zeigt dass er Gitarre spielen kann. Da ich mit Gitarren-Solos im Normalfall nie was anfangen kann, gibts von mir nur den Kommentar, dass Mr. Logan durchaus sein Instrument beherrscht
- keine Wertung -

"The Power"
Mit dem pfeilschnellen "The Power" wird die Scheibe mit ihrem besten Song beendet. Ein Doublebass-Headbanger mit pumpenden Strophen, genialem Solo und einem Refrain, in welchem Eric Adams seine gesamte Power entfalten kann.

Fazit

"Kings of Metal", "Battle Hymn", "Into glory ride" - das mögen die KLassiker sein. Mit "Louder than hell" setzen Manowar jedoch ein nicht minder schlechtes Werk hinzu, dass eine gute Mischung aus Stampfern, Headbangern, Hymnen und rockigeren Songs bietet. Von mir fette vier Sterne für ein Album, das fast ohne Ausfall daherkommt.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2013
Obwohl dieses Album eigentlich alle Zutaten eines Manowar Albums, und damit für einen Klassiker hat, FEHLT irgendetwas.
Ob es die Abwechslung in den Songstrukturen ist, oder ein richtig legendärer Song.. ich weiß es nicht. Bei mir bleibt von diesem Album jedenfalls nicht viel im Ohr hängen; ein paar Songs würde ich auch als unterdurchschnittlich bezeichnen.
(4 Sterne kommen mir vor wie Blasphemie, 5 wären aber zu Viel in anbetracht der vielen besseren Manowar-Alben)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 25. Februar 2015
Nun melde auch ich mich zu Worte, nachdem ich genug Zeit hatte, dass Album unzählige Male zu hören.
Zuerst ist zu sagen, dass ich nicht seit Beginn Fan der ,,Manowarriors" bin. Da ich mir nun aber im laufe der letzten Jahre so ziemlich alle ihrer Alben zugelegt habe, kann ich nur sagen, dass es eins der Besten, wenn nicht DAS Beste Album von ihnen ist (meiner Meinung nach selbstverständlich). Es hat zum Tel wunderschöne Balladen drauf, andererseits ist es so verdammt rockig und man hat die ganze Zeit so ein ,,episches" Gefühl beim hören (vll. gings ja nur mir so xD ).
Kommen wir aber nun zur Titelliste:

1. Return To The Warlords ★★★★★

Den Beginn macht das rockige (ohne Motorengeräusche!!!), doch melodische ,,Return to the Warlords". Meines Erachtens eines der drei besten Stücke dieser CD. Jeder Metal-Fan wird es mögen.

2. Brothers Of Metal ★★★★★

Der zweite Song beginnt langsam, anhand des Textes lässt sich aber schnell erkennen, dass da mehr folgen wird; und tatsächlich - keine 40 Sekunden später geht der Spaß auch schon los. Recht einfach gehalten, doch die Melodie geht direkt ins Ohr.

3. The Gods Made Heavy Metal ★★★★★

Kaum ist der eine Kracher raus, beginnt Titel Nummer drei, was, obwohl es keine Ballade ist, Melodie-technisch gesehen einfach nur genial ist.
Von Anfang bis Ende rockig und der Text einfach ... Manowar mäßig klassisch. Glatte 5 Sterne für diesen Song.

4. Courage ★★★★★

Kommen wir nun zur Ballade des Albums. Courage ist nach einmaligem Hören DIE STÄRKSTE BALLADE Manowars. Was ,,Heart of Steel" oder dem später folgendem ,,Swords In The Wind" fehlte wurde hier eindeutig getroffen. Schöne Melodie, erst leiser (ruhiger Anfang), dann lauter werdend und dann noch eine Orgel ... AWESOME!

5. Number 1 ★★★★

,,Number 1" ist ein eigentlich fetziger Titel, doch gerät er durch seine eher unscheinbare Melodie und dem, meines Erachtens, eher eintönigen Text (We have come for the Number 1, not the Number 2?"). Dennoch ein sehr nettes Lied, welches sich seine 4 ★ verdient hat.

6. Outlaw ★★★

Kommen wir nun zu dem unmelodischten Stück der CD. Outlaw hat zwar einen recht netten Text, doch irgendwie überzeugt es mich bis heute nicht. Ist vll. auch einfach der persönliche Geschmack. 3/5

7. King ★★★★★

,,King" hat mich beim ersten Höhren richtig aus der Bahn geworfen ...
Es beginnt wie eine Ballade, ein Chor setzt ein und plötzlich - Vollster Manowar Genuss. Geiler Text, geile Melodie, geiles Feeling. Ich will mehr davon!

8. Today Is A Good Day To Die ★★★

Das erste Instrumental auf der CD zieht sich über fast 10 endlos erscheinende Minuten und kann aus diesem Grund schon keine 5 oder 4 ★ von mir bekommen. Die wechselnden Themen sind an sich recht schön, jedoch auch nichts besonderes ohne Eric Adams wunderbaren Gesang. Man kann es sich mal anhören, aber Dauerbrenner wird es definitiv nicht.

9. My Spirit Lives On ★★

Kommen wir zu dem ,einer Meinung nach schlechtesten Lied der CD: Ein weiteres Instrumental, in dem Karl Logan, der zu diesem Zeitpunkt erst etwas über 1,5 Jahren bei den Warriors ist, versucht zu zeigen, zu was er in der Lage ist.
Recht kurz (2:10), dennoch zu lang für meinen Geschmack.

10. The Power ★★★★★

Mit dem letzten Lied der Scheibe blasen die Manowarriors jeden, durch die letzten zwei Songs entstandenen Zweifel, weg.
Diese Lied hat, ums nicht anderst zu sagen, POWER. Es ist laut, rotzig und dennoch schön zu hören. Geiler Abgang.

Mit 10 Titeln hat die CD eine recht schöne Länge, um sie komplett durchzuhören.
Ich hoffe, ich konnte mit dieser Rezension zum Kauf dieser Scheibe anregen, denn sie ist, um es der ,,Partei" nachzumachen sehr gut.
Gnaeus
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 29. November 2017
Super CD. Die Musik erfüllt genau die richtige Tonlage. Nicht zu laut trotz Metal. Der Sänger bringt fast jede Tonlage. Für Metall fans, die nicht nur auf death oder trah Metall stehen fast ein Muss.
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am 13. Februar 2018
aber Hallo was soll ich darauf sagen super schnell und die Musik die wo ich noch nicht hatte früher mahl in unsere zeit Danke schön
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am 8. August 2013
Auf einer Streamingplattform begegneten mir ein paar Songs aus diesem Album,
welches mir in meiner Sammlung noch fehlte.

Es hat nicht die Stärke von "Kings of Metal" , aber es sind ein paar Perlen enthalten.
Und die Sammlung hat wieder eine Lücke weniger.
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am 22. März 2015
Nach einmal hören gehen einem die Stücke nicht mehr aus dem Kopf. Das 1996er Album klingt einfach rundherum gelungen. Der Vorgänger Triumph of Steel war mir im ersten Teil viel zu konstruiert.
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am 13. April 2015
So kennt man sie ! Ordentlich laut!! Life noch besser als erwartet. Das Schulorchester in Essen war Spitze. Ich fand das eine tolle Idee!
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am 18. November 2015
Tempo und melodisch wie man es kennt und dennoch ein Stück kraftvoller als alle anderen Scheiben - einfach nur geil! :))
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am 30. Dezember 2012
ist einfach ein Klassiker, den man sich holen sollte. Download funktionierte ganz einfach danach war es sofort nutzbar, ich kann es empfehlen
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