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am 9. August 2015
Unglaublich gutes, aber unterbewertetes Album. Hardrock vom Feinsten, der irgendwie vergessen wurde. Nur durch Zufall bin ich darauf aufmerksam geworden. jeder der ehrlichen Hardrock liebt, macht mit dem Album nichts falsch.
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am 23. Juni 2017
Hello I finally received my album ouf today Thank you for the album blue murder of blue murder sincerely Stéphane.
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am 18. März 2012
Scheibe aus dem Jahr 1989. Ich hatte sie früher auf Vinyl und habe sie nun endlich auf CD. Mich hat sie bereits damals fasziniert, als sie noch frisch in den Plattenläden stand. John Sykes hat meiner Ansicht nach, ein wunderbares Feeling Musik zu machen und sein Gitarrenspiel ist mehr als brillant. Musikwerke die niemals langweillig werden, sind die besten und diese Aufnahme gehört ganz klar dazu. Hört sie euch an!
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am 13. September 2013
Einfach ein Klassealbum, mehr gibts nicht zu sagen ;-) Klasse Songs und die Stimme von John Sykes is auch net übel ;-)
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am 12. Oktober 2015
Blue Murder mit John Sykes git., Carmine Appicie dr. und Tony Franklin ba., liefern ein solides Heavy Rock Album im Stile der späten Achziger ab.
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am 15. September 2013
Nachdem John Sykes den Löwenanteil des Song Materials für den Whitesnake Megaseller „1987“ beigesteuert hatte, kam sein Rauswurf aus der Band wohl auch für ihn ziemlich überraschend. Aber der britische Supergitarrist warf die Flinte nicht ins Korn und gründete eine eigene Combo, um seine musikalischen Visionen verwirklichen zu können. Zum ersten Blue Murder Line Up 1988 gehörten keine Geringeren als der Kurzzeit Black Sabbath und spätere Badlands Frontmann Ray Gillen sowie Powerhouse Drummer Cozy Powell. Vervollständigt wurde das Quartett vom ex The Firm Tieftöner Tony Franklin. Diese Besetzung hatte wegen der berühmten musikalischen Differenzen nicht lange Bestand, lediglich Franklin verblieb. Powell wurde von einer weiteren Legende Carmine Appice (ex Rod Stewart Band und Vanilla Fudge)abgelöst, den Gesang übernahm John Sykes auf Vorschlag des A&R Gurus John Kalodner selbst. Ein weiterer Versuch mit Tony Martin als Stimme der Band war zuvor gescheitert, der gemeinsam mit diesem entstandene Track „Valley Of The Kings“ schaffte es allerdings auf das Album. Dieses hielt musikalisch mühelos den Standard der Whitesnake "1987" Scheibe, deren Geist vor allem „Sex Child“ und „Black Hearted Woman“ atmen. Kommerziell hingegen konnte das Album gegen den Millionenseller der weißen Schlange nicht anstinken, da dem Werk eine offensichtliche Hitsingle vom Schlage „Here I Go Again“ oder „Is This Love“ fehlte. Seine Verehrung für den 1986 verstorbenen Phil Lynott brachte Sykes dem Hörer mit dem mächtigen Titelsong und „Out Of Love“ nahe. Trotz des fehlenden Erfolgs war „Blue Murder“ ein Kritikerliebling und zählt ohne Zweifel zu den besten Veröffentlichungen der späten achtziger Jahre. Selten zuvor und gewiss nie mehr danach erreichte der blonde Gitarrist solche kreativen Höhen, weshalb ihm der große Durchbruch zu den Hochzeiten des Hardrocks verwehrt blieb. Rock Candy Wiederveröffentlichung ohne Bonustracks mit dem gewohnt kompetenten Remaster, welches die wunderbare CD in ganz neuem Glanz räsentiert. Unverzichtbar !
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. August 2007
Der Gitarrist John Sykes ist leider nicht so bekannt, wie er es auf Grund seiner Beiträge zur Rockgeschichte verdient hätte. Schließlich spielte er sowohl bei den beiden Supergruppen THIN LIZZY als auch bei WHITESNAKE eine gewichtige Rolle. So war es der Gitarrensound und der entsprechenden Gitarrenarbeit zu verdanken, dass WHITESNAKE mit 1987 den endgültigen Durchbruch in den Olymp der Rock-Bands gelang. John Sykes verließ jedoch bereits vor dem Durchbruch die Band und gründete zusammen mit CARMINE APPICE (Schlagzeug, Ex-Black Sabbath) und TONY FRANKLIN (Bass, unter anderem THE FIRM) die Band BLUE MURDER. Diese setzt auf ihrem selbst betitelten Debüt-Album musikalisch den Weg von 1987 fort.

Die Songs sind auf jeden Fall Heavy Metal, wie er sein soll mit superbem Sound, schweren Gitarrenwänden, tollen eingängigen Melodien und der nötigen Härte. Dass die Kompositionen zu jedem Zeitpunkt zu Überzeugen wissen, versteht sich dabei fast schon von selbst. Die wahre Überraschung ist aber der hervorragende Gesang von John Sykes, der phasenweise ein wenig an WHITESNAKEs DAVID COVERDALE erinnert. Den Vergleich zum WHITESNAKE-Nachfolge-Album zu 1987 (SLIP OF THE TONGUE) muss BLUE MURDER auf keinen Fall scheuen, weder von den Songs noch von der Gitarrenarbeit (und die übernahm auf SLIP OF THE TONGUE niemand Geringerer als STEVE VAI).

Dem Debüt folgte noch ein Studio-Album NOTHIN' BUT TROUBLE, das mit einem etwas moderneren Sound aufwartete, aber leider auch nicht den erhofften Durchbruch für die Band brachte. So warten BLUE MURDER wie ein versteckter Schatz immer noch darauf, von möglichst vielen Schatzsuchern in den Weiten des Heavy Metal entdeckt zu werden. Die Suche lohnt sich auf jeden Fall.
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am 3. August 2007
Der Gitarrist John Sykes ist leider nicht so bekannt, wie er es auf Grund seiner Beiträge zur Rockgeschichte verdient hätte. Schließlich spielte er sowohl bei den beiden Supergruppen THIN LIZZY als auch bei WHITESNAKE eine gewichtige Rolle. So war es der Gitarrensound und der entsprechenden Gitarrenarbeit zu verdanken, dass WHITESNAKE mit 1987 den endgültigen Durchbruch in den Olymp der Rock-Bands gelang. John Sykes verließ jedoch bereits vor dem Durchbruch die Band und gründete zusammen mit CARMINE APPICE (Schlagzeug, Ex-Black Sabbath) und TONY FRANKLIN (Bass, unter anderem THE FIRM) die Band BLUE MURDER. Diese setzt auf ihrem selbst betitelten Debüt-Album musikalisch den Weg von 1987 fort.

Die Songs sind auf jeden Fall Heavy Metal, wie er sein soll mit superbem Sound, schweren Gitarrenwänden, tollen eingängigen Melodien und der nötigen Härte. Dass die Kompositionen zu jedem Zeitpunkt zu Überzeugen wissen, versteht sich dabei fast schon von selbst. Die wahre Überraschung ist aber der hervorragende Gesang von John Sykes, der phasenweise ein wenig an WHITESNAKEs DAVID COVERDALE erinnert. Den Vergleich zum WHITESNAKE-Nachfolge-Album zu 1987 (SLIP OF THE TONGUE) muss BLUE MURDER auf keinen Fall scheuen, weder von den Songs noch von der Gitarrenarbeit (und die übernahm auf SLIP OF THE TONGUE niemand Geringerer als STEVE VAI).

Dem Debüt folgte noch ein Studio-Album NOTHIN' BUT TROUBLE, das mit einem etwas moderneren Sound aufwartete, aber leider auch nicht den erhofften Durchbruch für die Band brachte. So warten BLUE MURDER wie ein versteckter Schatz immer noch darauf, von möglichst vielen Schatzsuchern in den Weiten des Heavy Metal entdeckt zu werden. Die Suche lohnt sich auf jeden Fall.
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am 3. August 2007
Der Gitarrist John Sykes ist leider nicht so bekannt, wie er es auf Grund seiner Beiträge zur Rockgeschichte verdient hätte. Schließlich spielte er sowohl bei den beiden Supergruppen THIN LIZZY als auch bei WHITESNAKE eine gewichtige Rolle. So war es der Gitarrensound und der entsprechenden Gitarrenarbeit zu verdanken, dass WHITESNAKE mit 1987 den endgültigen Durchbruch in den Olymp der Rock-Bands gelang. John Sykes verließ jedoch bereits vor dem Durchbruch die Band und gründete zusammen mit CARMINE APPICE (Schlagzeug, Ex-Black Sabbath) und TONY FRANKLIN (Bass, unter anderem THE FIRM) die Band BLUE MURDER. Diese setzt auf ihrem selbst betitelten Debüt-Album musikalisch den Weg von 1987 fort.

Die Songs sind auf jeden Fall Heavy Metal, wie er sein soll mit superbem Sound, schweren Gitarrenwänden, tollen eingängigen Melodien und der nötigen Härte. Dass die Kompositionen zu jedem Zeitpunkt zu Überzeugen wissen, versteht sich dabei fast schon von selbst. Die wahre Überraschung ist aber der hervorragende Gesang von John Sykes, der phasenweise ein wenig an WHITESNAKEs DAVID COVERDALE erinnert. Den Vergleich zum WHITESNAKE-Nachfolge-Album zu 1987 (SLIP OF THE TONGUE) muss BLUE MURDER auf keinen Fall scheuen, weder von den Songs noch von der Gitarrenarbeit (und die übernahm auf SLIP OF THE TONGUE niemand Geringerer als STEVE VAI).

Dem Debüt folgte noch ein Studio-Album NOTHIN' BUT TROUBLE, das mit einem etwas moderneren Sound aufwartete, aber leider auch nicht den erhofften Durchbruch für die Band brachte. So warten BLUE MURDER wie ein versteckter Schatz immer noch darauf, von möglichst vielen Schatzsuchern in den Weiten des Heavy Metal entdeckt zu werden. Die Suche lohnt sich auf jeden Fall.
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am 3. August 2007
Der Gitarrist John Sykes ist leider nicht so bekannt, wie er es auf Grund seiner Beiträge zur Rockgeschichte verdient hätte. Schließlich spielte er sowohl bei den beiden Supergruppen THIN LIZZY als auch bei WHITESNAKE eine gewichtige Rolle. So war es der Gitarrensound und der entsprechenden Gitarrenarbeit zu verdanken, dass WHITESNAKE mit 1987 den endgültigen Durchbruch in den Olymp der Rock-Bands gelang. John Sykes verließ jedoch bereits vor dem Durchbruch die Band und gründete zusammen mit CARMINE APPICE (Schlagzeug, Ex-Black Sabbath) und TONY FRANKLIN (Bass, unter anderem THE FIRM) die Band BLUE MURDER. Diese setzt auf ihrem selbst betitelten Debüt-Album musikalisch den Weg von 1987 fort.

Die Songs sind auf jeden Fall Heavy Metal, wie er sein soll mit superbem Sound, schweren Gitarrenwänden, tollen eingängigen Melodien und der nötigen Härte. Dass die Kompositionen zu jedem Zeitpunkt zu Überzeugen wissen, versteht sich dabei fast schon von selbst. Die wahre Überraschung ist aber der hervorragende Gesang von John Sykes, der phasenweise ein wenig an WHITESNAKEs DAVID COVERDALE erinnert. Den Vergleich zum WHITESNAKE-Nachfolge-Album zu 1987 (SLIP OF THE TONGUE) muss BLUE MURDER auf keinen Fall scheuen, weder von den Songs noch von der Gitarrenarbeit (und die übernahm auf SLIP OF THE TONGUE niemand Geringerer als STEVE VAI).

Dem Debüt folgte noch ein Studio-Album NOTHIN' BUT TROUBLE, das mit einem etwas moderneren Sound aufwartete, aber leider auch nicht den erhofften Durchbruch für die Band brachte. So warten BLUE MURDER wie ein versteckter Schatz immer noch darauf, von möglichst vielen Schatzsuchern in den Weiten des Heavy Metal entdeckt zu werden. Die Suche lohnt sich auf jeden Fall.
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