Hier klicken May May May Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic longss17

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
91
4,9 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,39 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. September 2005
Guns 'N Roses ist wohl eine Band die das Lebensgefühl Sex, Drugs & Rock'n Roll wohl (auch öffentlich) so lebte, wie kaum eine andere Band. Wenn man alleine mal bedenkt wie oft Axel Rose die letzten Jahre so im Knast gesessen hat. Oder schaut Slash einfach nur mal ins Gesicht. Die Leute sind fertig mit der Welt.
Wie auch immer, es soll nicht so aussehen als wolle ich die Band jetzt runter machen, nur weil mir deren Lebensstil nicht gefallen hat. Denn die Musik die die Band ende der 80ziger bis anfang der 90ziger aufnahm wird auch noch in 100 Jahren gehört werden. Und das nicht nur weil sie mit „November Rain", Paradise City" oder auch „Sweet Child of Mine" viele Hits in den Charts hatten. Ihre Mucke war/ist einfach geil, ihre Shows waren größtenteils klasse und die Band war auch wie oben bereits erwähnt immer für einen Skandal gut. Und so was vermarktet sich nun mal gut.
So kann ich gerade diese Cd und die später erschienenen „Use your Illusion 1& 2„ nur allen Rock/Metalfans ans Herz legen. Denn was sie dort insgesamt auf den Platten geboten haben, war und ist bis heute das beste was es von der Band so gibt. Klar stechen auf dieser Cd die „Radiohits" schon etwas raus, aber das soll die Gesamtleistung der Platte auf keinen Fall schmälern. Guns'n Roses bietet hier wirklich guten und soliden Hardrock der 80ziger Jahre. Und gerade die jüngeren, die vielleicht nur noch „Velvet Revolver" kennen sollten unbedingt mal in diesen Klassiker reinhören.
Fazit: Guter Rock'n Roll der alten Schule vom Anfang bis um Ende. Die Band war zu der Zeit auf dem Höhepunkt ihrer Kariere und das merkt man der Scheibe auch an. Pflichtnummer für Rock'n Roll Fans!!
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2001
Diese Album besticht die Hörer mit den einzigartigen Klängen der E-Gitarristen von Guns n' Roses und Axl Rose der die beste Hardrockstimme der Welt besitzt! Ich kann diese CD nur an die Leser dieses Artikels weiterempfehlen. Sie werden äußerst zufrieden sein. Gabriel Re
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2003
Halte meine Kritik kurz, aber wer dieses Album noch nicht sein Eigen nennt solte schnell zugreifen!
Was "Dookie" für Green Day und "Nevermind" für Nirvana ist, ist eindeutig "Appetite for destruction" für Guns 'n Roses!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2000
Das ist echt das beste Rockalbum das ich je gesehen habe. Nur noch Pumb von Aerosmith oder Back in Black von ACDC können da mithalten. Trotzdem glaube ich das es das beste Rockalbum aller Zeiten ist!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. September 2008
Ich habe mir dieses Album 1989 als Platte (hach, die alten Zeiten!) gekauft und höre es jetzt, fast 20 Jahre später, immer noch gern. Für mich war der Kauf damals als 14jährige eine Offenbarung, denn seit diesem Tag höre ich Metal, Punk und die entsprechenden Subgenres.
Bevor GnR mit "Use your Illusion 1+2" zu Megastars aufstiegen und in ihrer Musik schon eher kommerziell wurden, haben sie mit diesem Album einen Klassiker geschaffen, der Songs enthält, die jeder für sich einzigartig sind. Jeder kennt "Paradise City", "Sweet Child of Mine" oder "Welcome to the Jungle", aber Appetite... enthält viele weitere Songs, die ebenfalls oder sogar aufgrund ihres geringen Bekanntheitsgrades noch eher hörenswert sind, da sie so vielfältig sind und sowohl musikalisch als auch textmäßig sehr viel von der Band selbst transportieren.
GnR waren bei diesem Album in unerreichter Höchstform und haben sich damals wie heute von straightem Heavy Metal genauso abgesetzt wie vom Glam Metal a la Poison und Mötley Crüe, die damals die Musikwelt beehrten. "Appetite for Destruction" ist außergewöhnlich und unvergleichbar und gehört in jede Plattensammlung eines Metal/Punk-Fans!!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2004
Guns n' Roses - Appetite for destruction (1987)
1. Welcome to the jungle (9)
Der passende Song für den Auftakt. Seit Ende der 90er werden Guns n' Roses Konzerte auch mit diesem Song eröffnet. Er beruht auf einem Ereignis von Axl als er als 15 Jähriger nach New York kam. Ein Mann sprach ihn mit den Worten an „Do you know where you are? You're in the jungle! You're going to die!". Darauf beruht der Song und der Refrain.
Einer der besten Rock Tracks und einer der berühmtesten Gn'R-Tracks.
2. It's so easy (7)
Ein eigentlich recht ausdrucksloser Song, der aber bis heute auf den Konzerten gespielt wird und einen irgendwie immer noch mitreißt.
3. Nightrain (8)
Mit diesem Song wurden ebenfalls sehr viele Konzerte, vor allem auf der „Use your illusion"-Tour eröffnet. Ein Gn'R-Klassiker.
4. Out ta get me (7)
Ein Song über die zahlreichen Konflikte von Axl mit dem Gesetz.
5. Mr.Brownstone (8)
Wahrscheinlich einer der besten Gn'R Songs. Er handelt von den Drogenproblemen von Slash und Axl. Brownstone steht dabei für Heroin. Guter Text und Song. Wird auch heute noch auf Konzerten gespielt und 99 wurde der Song im Rahmen der „Live era" noch einmal als Single veröffentlicht.
6. Paradise city (10)
Einer der allerbesten Guns n' Roses Tracks und überhaupt einer der besten Hard Rock/Metal Tracks. Den Refrain kann wohl auch jeder nicht-Rock-Fan mitsingen. Ein echter Klassiker.
7. My Michelle (7)
Ein Song von Axl für eine Jugendliebe. Er erzählt von ihrem tiefen Sturz. Wie er selbst sagt „Most of all this song ist true."
8. Think about you (6)
Wieder ein Liebeslied. Ein guter Track, der aber nicht so gut in Erinnerung bleibt wie viele andere dieses Albums.
9. Sweet child o'mine (10)
Die erste #1 Single von Guns n' Roses. Vielleicht ihr bester Track überhaupt. Besonders ist hier natürlich Slash an der Gitarre hervorzuheben. Wer den Song nicht kennt, dem fehlt ein Stück Rock Geschichte.
Der Text baut auf einem gedicht auf, das Axl für seine damalige Freundin Erin Everly geschrieben hat. Laut Axl der erste positive Song den er je geschrieben hat.
10. You're crazy (6)
Von diesem Song wurde 1988 auf der Lies EP eine Akustik Version veröffentlicht, die deutlich besser klingt. Aber auch dieser Song ist gut.
11. Anything goes (6)
Ein Song rund um das Thema Sex. Inhaltlich vielleicht nicht so überragend, aber musikalisch wieder Hard Rock vom feinsten.
12. Rocket Queen (8)
Zum Abschluss des Albums noch ein absoluter Top-Track. Sowohl inhaltlich als auch musikalisch.
Wieder geht es um eine Ex von Axl. Diesmal aber eine, die man laut ihm inzwischen „abschreiben kann". „She is still alive, but there's not much left of her".
Gesamt: 7,7 Punkte
Bei dem Debut Album von Guns n' Roses handelt es sich um einen absoluten Klassiker der Hard Rock / Metal Geschichte. Schon hier spielen die Gunners auf einem, für ein Erstlingswerk, erstaunlich hohen Niveau und legen gleich 2 absolute Klassiker hin. (Wenn nicht sogar 3 mit „Welcome to the jungle") Die Ausrichtung der Band hier noch eher härter und roher als bei den beiden „Use your illusion" Alben. Es fehlen die ruhigeren, tiefsinnigen Hymnen, die Gn'R Anfang der 90er erst so richtig berühmt machten. Aber das macht das Album natürlich nicht schlechter.
Was neben der markanten Stimme von Axl schon bei diesem Album hervorzuheben ist, ist natürlich Slash's Können an der Gitarre. Besonders bei „Sweet child o'mine" und „Paradise city" zeigt er, warum man ihn zu den besten Gitarristen der Welt zählt.
Diese CD ist ein muss für jeden, der Rock Musik hört!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2004
Mit Appetite for destruction landeten die Gunners 1987 den Megahit schlechthin.Die Scheibe wird heute immernoch an die 6000
mal pro Tag verkauft und sollte in keiner vernünftigen Plattensammlung fehlen!!!
Das Sweet Child o Mine Riff wurde erst kürzlich (zu recht)
zum besten Riff aller Zeiten gewählt und Paradise City ist
besser als jeder Sommerhit!!! Unbedingt kaufen,vergesst das Greatest Hits Album!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2008
manchmal einigen sich alle auf eine band: zeitgeist, muse, hype und glück.

das ist definitiv eines der größten rockalben aller zeiten. heute wie vor 20 jahren weiß man es, wenn man es nur einmal hört - und kann es gar nicht begründen.

wie viele große alben - zb "exile on main street", "pet sounds", "sgt. pepper" oder "blonde on blonde" - geht es hier weniger um songs, als um sound. nur drei songs auf diesem album können mehr oder weniger als "hits" gelten: "sweet child of mine", "paradise city" und "welcome to the jungle". keiner der anderen titel hätte irgendeine chance, sich in einer der beliebten "top 100 songs aller zeiten" zu platzieren. das ist auch völlig wurscht - in wahrheit ist das ganze album ein einziger großer, schreiender, um sich schlagender, aus der nase blutender, betrunkener song!

im sound hört man deutlich, wo guns n' roses herkommen: ganz viel aerosmith, ein bisschen rolling stones, 80er-neoglamrock wie mötley crüe und jede menge punk. dennoch klingen sie völlig einzigartig und im prinzip mit niemandem vergleichbar. das liegt, wie bei allen großen bands, an der kombination individueller fähigkeiten, welche aufgrund einer besonderen chemie im kollektiv mehr ergeben als die summe der teile.

steven adler ist ein rockdrummer mit viel swing (das unterscheidet ihn von seinem nachfolger matt sorum, einem ziemlichen holzhacker). duff mckagan spielt einen echten, auf kniehöhe hängenden punkbass, er hat aber dennoch eine ahnung von funk. dass die beiden in den anfangstagen der band täglich stundenlang zusammen übten, bewährt sich: die rhtyhmusgruppe groovt wie die hölle.

kern der gruppe ist für mich izzy stradlin. ein rhtyhmusgitarrist, wie es ihn früher einmal gab (wie malcolm young!), ohne ambitionen, sich wichtig zu machen, sondern das rückgrat im sound, mit einem großartigen gefühl für grooves. sein entspanntes laid-back-spiel hindert den sound daran, zu hektisch und aufgeregt zu werden. slash wieder war damals entgegen seines images alles andere als ein guitar hero (er war es vielleicht optisch, durch seine auffällige erscheinung). er spielte zum glück nie die im metal sonst obligaten helden-soli (erstens, weil er dazu zu clever war; zweitens, weil er sie gar nicht konnte). das ist gut - so dienen seine fills und soli immer dem song, und nicht seiner eitelkeit. schönstes beispiel: "sweet child of mine" - er spielt hier großteils sehr einfache, aber ungemein effektive läufe. in "nighttrain" versucht er sich einmal als pseudovirtuose. ergebnis: das taumelnde, stolpernde, krass neben der time liegende solo ist ebenso arm wie charmant.

mit axl rose hat die band eine echte diva als frontman. sein exzentrisches benehmen hatte damals noch charme, und sein markanter, gepresster quäkgesang hielt exakt die waage zwischen faszinierend und nervig (beides kann man heute nicht mehr von ihm sagen).

bemerkenswert: alle bandmitglieder beteiligten sich am songwriting - das merkt man auch, deshalb klingen die songs so eklektisch - da ist viel mehr drin als es im sleaze sonst üblich ist: blues, punk, rock, metal, aber auch ein schuss soul.

ebenso bemerkenswert: das ganze system kippt, wenn man auch nur einen stein herauszieht. mit der kündigung von steven adler begann der untergang, mit dem abgang von izzy stradlin war er besiegelt.

die produktion ist toll, schön schmutzig, nicht so überheblich wie später, sehr dicht, aber die lieder haben platz, um zu atmen. und natürlich dürfen auch ein paar kindereien nicht fehlen, wie etwa echte fortpflanzungsgeräusche.

aus heutiger sicht sehr auffällig ist das foto auf der coverrückseite. damals, als sich alle hardrocker aufgetakelt wie die pfauen fotografieren ließen, sieht man eine offensichtlich völlig fertige band.alle sind blass, pickelig, rotäugig, izzy sieht aus, als hätte er seit einer woche nicht mehr geschlafen. noch auffälliger ist das frontcover, bzw seine abwesenheit. statt des eher banalen tattoo-motives hatte die erste auflage der lp damals eine großartig-böse trash-grafik mit monster und halbnacktenm opfer. die galt dann allen ernstes als zu gewagt.
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2010
Hatte mir das Album vor ca. 10 Jahren zugelegt. Damals mochte ich nur die Balladesken Tracks der UYI-Alben und konnte mit diesem hier nicht viel anfangen. Sicher, Sweet Child oder Jungle haben mir auch damals schon gefallen, aber der Rest war für meine Ohren unerträglich.

Nun 10 Jahre später erkenne ich dieses Album als Gesamtkunstwerk an und es gibt für mich keine bessere Hardrockscheibe!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2003
Mir gefällt diese CD ausgesprochen gut für Alle denen auch nur selten Rock hören oder auch wenig Geschmack an Rock haben würde ich diese CD sehr empfehlen sie werden die CD lieben meiner Meinung nach eines der besten Alben auf der Welt. Mein persönlicher Lieblingstrack auf dieser CD ist,,Paradise City`` Endkommentar:Ein absolutes Muss für Fans und Rock Liebhaber!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken