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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
6
Ultramega Ok
Format: Audio CD|Ändern


am 21. November 2012
Eigentlich gaben die beiden exzellenten EP`s „Screeming Live“ und „Fopp“ schon bereits die stilistische Richtung vor und deuteten auch schon an, was für eine neue, aufregende Szene inmitten des kalten Nordwestens Amerikas entstanden ist. Für ihr erstes Album verließ das Quartett aus Seattle allerdings das Stadt-eigene Kultlabel SubPop und wechselte zu der amerikanischen Top-Adresse für Hardcore in 80er Jahren: das Black Flag-Label „SST“. Ein wirklich nachvollziehbarer Schritt war das für Außenstehende vielleicht nicht, da bereits schon einige größere Konzerne an der Tür der Band geklopft hatten, wiederum waren Soundgarden auch damals schon eine äußerst versierte Band, die vieles, was sie beeinflusste auch in ihre Musik integrierte und eine sehr klare Vorstellung hatte, wie diese klingen sollte. Stilistisch geriet „Ultramega OK“ für eine Veröffentlichung aus dem Heavy Metal-Bereich relativ frei und knüpfte nicht unbedingt an die beiden Vorgänger-Alben an. „Flower“, Beyond The Wheel“ und „Incessant Mace“ präsentierten Soundgarden dennoch im später gewohnten Heavy-Rock-Gewand und scheuen nicht dem Vergleich mit Black Sabbath oder Led Zeppelin, mit denen sie immer wieder in Verbindung gebracht wurden. „Circle Of Power“ drückte noch einmal ihre Liebe zum Hardcore aus. Das mutigste und vielleicht auch beste Stück dieses Soundgarden-Erstlings ist das aus der Feder von Chris Cornell stammende „Mood For Trouble“, das vielleicht am ehesten den viel-zitierten Seattle-Sound am nächsten kommt. Auf „Ultramega OK“ probierten Soundgarden noch viel aus, rissen diverse Spielarten an, hatten aber den nächsten Schritt schon klar vor Augen. Und der kam ein Jahr später mit „Louder Than Love“.
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am 16. November 2012
Ende 1988 erschien das erste Full-Length-Album von Soundgarden unter dem Titel *UltraMega Ok*. Das Album wurde eingespielt in der Besetzung Chris Cornell (guitar, vocals), Kim Thayil (guitar), Matt Cameron (drums) und Hiro Yamamoto (bass).

Den Sound des Albums kann man am besten beschreiben wenn man Black Sabbath, Led Zeppelin und Grand Funk Railroad mischt, etwas Doom-Metal hinzufügt und das zusammen mit einer ordentlichen Portion Lärm garniert. Die Musik klingt sehr radaulastig, etwas psychedlisch und schlichtweg nach allem was eine erstklassige Hardrock-Scheibe auszumachen hat. Grunge war damals noch kein Begriff, auch wenn Soundgarden mit zu den Wegbereitern gezählt werden.

Anspieltipps sind ganz klar *Flower*, *Beyond The Wheel*, *Circle Of Power*, *Incessant Mace* und das coole Cover *Smokestack Lightning*. Das Sound der Scheibe, ganz gleich ob nun beabsichtig oder nur Zeichen eines geringen Budgets, klingt allerdings dumpf und verwaschen. Das gehört mit Sicherheit zur Magie des Albums, nimmt den Tracks aber etwas die Power.

FAZIT: starke Songs, starke Band, leider eine etwas zu dumpfe Produktion...
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am 21. Dezember 2009
Eine tolle CD, die zwar vom Klassikeralbum Superunknown übertrumpft wird, aber trotzdem für jeden Grungefan zu empfehlen ist. Ultrammega OK ist rauh und ungeschliffen, wüst und dreckig, der Grunge in der Ursprungsform. Die simple Produktion halte ich keinesfalls für einen Schwachpunkt, sondern macht diese Scheibe erst so richtig interessant, da die Musik pur rüberkommt und nicht so massetauglich glattgebügelt wie die späteren Grunge-CDs ist. Die stimmliche Energie von Cornell kommt hierbei wirklich gut rüber.
Musik für Kenner des Grunge und nicht für oberflächliche Grunge-Gelegenheitsfans.
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am 20. Januar 2013
Diese Lp von 1988 ist ein Muss für Fans der rauheren Gangart... Dieses Album hat noch nicht so viel mit LPs wie Superunknown oder Badmotorfinger zu tun...man merkt daß die Wurzeln irgendwo im Punk zu suchen sind...
Das Label SST-Records kann man hier auf alle Fälle raushören...
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am 29. Oktober 2001
Dies ist mit einer der ersten Platten von Soundgarden. Dieses Album ist sehr experimentierfreudig, was mir auf jeden Fall sehr gefallen hat! Es gibt verworrene Rhythmen, seltsame Stimmen: man könnte sagen diese Platte ist ein Rausch, aus dem man am liebsten nie wieder rauskommen möchte! Genial hoch 3!
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am 5. Januar 2005
Das Album ist leider nicht so gut wie der nachfolger louder than love oder die eps screaming life und fopp.
Die einzigen lieder die hier wirklich sehr gut sind,sind folgende: flower welches schön groovt,all your lies welches durch ein sehr gutes und schnelles solo beeidruckt, das langsame beyond the the wheel, mood for trouble und das verrückte und experimentierfreudige circle of power,alle anderen lieder sind nur durchschnitt oder unterdurchschnittlich.
Trotzdem für den wahren soundgarden fan,lohnt sich auch dieses album dank einiger sehr guter lieder.
Außerdem sind Cornells Texte wie üblich gut und düster.
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