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am 1. Dezember 2005
Wenn es Bands gibt, die mit dem Wort "Kult" bezeichnet werden dürfen, dann trifft das auf HÜSKER DÜ mit hundertprozentiger Sicherheit zu. HÜSKER DÜ's Einfluß auf Grunge und dem Mega-Erfolg von Nirvana darf man bis heute nicht unterschätzen. Bob Mould (Gesang/Gitarre), Grant Hart (Gesang/Schlagzeug) und Greg Norten (Bass) kann man gerne als die Hüter des durchdachten und geplanten Gitarreninfernos bezeichnen. Mit Mould und Hart hatten HÜSKER DÜ zwei Musiker vereint die sich einander geradezu ergänzten. Der sehr harte Sound Mould's wurde durch eine sanftere, schon fast popige Art Hart's auf eine Art gedämpft die HÜSKER DÜ so einmalig macht.
Für mich persönlich ist das 1983 erschienene "ZEN ARCADE" der absolute Favorit. "ZEN ARCADE" war als Konzept-Album geplant und erzählt die Geschichte eines Jungen der sein Elternhaus verläßt und mit einer harten Welt konfrontiert wird. Musikalisch ist "ZEN ARCADE" ein Stahlgewitter, wo Kurzexplosionen wohldosiert durch breit angelegte Lärmlieder zischen.
Doch leider sind HÜSKER DÜ längst Geschichte. Nach Drogen- und Alkoholproblemen, hatte sich die Band Ende der 80er getrennt.
Ich jedenfalls kann "ZEN ARCADE" jeden nur empfehlen!!!
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am 13. August 2009
Das ist also die berühmte "Zen Arcade" von Hüsker Dü... ich muss zugeben, dass mir nicht alles auf diesem (Doppel-) Album gefällt. Gerade in der Mitte häufen sich aggressive "Hau-Drauf-Stücke", die man auch schon auf dem Debut und seinem Nachfolger "Everything Falls Apart" finden kann. Dieser Hardcore-Stil ist natürlich reine Geschmacksache, mein Ding war das nie so.
Songs wie "Something I Learned Today", "Broken Home, Broken Heart" oder "Chartered Trips" zählen allerdings zu den schönsten der Welt. Die perfekte Enheit aus Melodie und Härte, die bereits den Reiz des Vorgängers "Metal Circus" ausgemacht hatte. Die Blaupause aller schönen Momente von Leatherface, Jimmy Eat World oder Hot Water Music. Und natürlich darf auch nicht "Turn On The News" vergessen werden, einer der einflussreichsten Indie-Songs der 80er Jahre und angeblich der Startschuss für alles, was sich heute "Emo" schimpft. Ich bringe es deshalb nicht übers Herz, auch nur einen Stern abzuziehen...
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am 26. Januar 2000
Hüsker Dü waren immer etwas Besonderes. Hüsker Dü brachten das Kuststück fertig, extremen Hardcore-Rock mit intelligenten musikalischen Experimenten zu einer Art Musik zu kombinieren, wie es nie jemand zuvor und auch nier wieder danach erreicht hat. Sie haben das Hardrock/Punk/Pop(?) (so genau waren sie nie einzuordnen) Genre revolutioniert und sind nicht umsonst für viele noch heute eine Kultband. "Zen Arcade" war indes ihr Geniestreich, eine Platte, die man im Prinzip jahrelang jeden Tag anhören kann. Vorausgesetzt man hat gute Nerven und ist nicht selbstmordgefährdet. Denn diese Musik ist bei aller Energie, mit der sie explodiert, auch geprägt von innerer Zerquältheit. "Zen Arcade" hat meine Jugend geprägt und einen Gutteil zeitgenössischer Hardcore/Rock Bands haben von ihr gelernt. Wer die Genialität von Sänger Bob Mould (ehemals auch bei Sugar)zu schätzen weiß, der wird nach "Zen Arcade" anfangen, ihn zu verehren...
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am 20. November 2014
Hello Richart Ortee,..one Dr. postgradual bad Religion has worked wonders, and cant never hide what a bunch of lowmind low life ideals wacks, IG Azalea just a couple togo,..and full jellow pride, music mai ece evergreen needs sum poor four to cream an pee...till squats in westberlin,..thier counts only the dothier wilhelm cristina stefanee bartels..present Mueller.
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am 14. September 2010
Von allen Hüsker Dü-Alben ist das `84er "Zen Arcade" der ungeschliffene Rohdiamant. Ein Werk das mutig über den Tellerrand des frühen US-Hardcores blickt und sich trotzdem immer wieder in den schützenden Schoss seiner musikalischen Herkunft fallen lässt. Andere Alben klangen härter, melodiöser und ausgereifter, aber nicht so intensiv und episch wie dieses. Das mag zum einen an dem inhaltlichen Konzept liegen, welches diese 23 Stücke zusammenhält und die Geschichte eines Jungen erzählt, der sein Elternhaus verlässt und mit einer harten Welt konfrontiert wird. Auf der anderen Seite steht da aber das musikalische Talent der beiden Hüsker Dü-Köpfe Bob Mould und Grant Hard, dass verglichen mit anderen Hardcorebands ihrem Sound einen enorm abwechslungsreichen, experimentierfreudigen, höchst originellen, aber trotzdem sensiblen Stil verlieh. Da gehen neben eher kurzen, klassischen, atonalen Stücken wie "Beyond The Treshold", "Pride" oder "I`ll Never Foget You" gelungene Instrumentalstücke wie "Dreams Reocurring" und "Monday Will Never Be The Same" vollkommen logisch auf, ohne dass man sofort den rauen Ansatz der Musik vermisst. Den nachhaltigsten Eindruck hinterlässt "Zen Arcade" beim Hörer aber dann, wenn man es am wenigsten erwartet. Der kurze, aber sehr schön vorgetragene Akkustik-Song "Never Talking To You Again", sowie das sehr emotionale "Chartered Trips", in dem Grand Hart mindestens genauso melodisch singt, wie sonst sein Partner Mould Gitarre spielt. Ab diesem Album lies sich eine deutliche Entwicklung im Sound von Hüsker Dü erkennen, die bis zu ihrer Auflösung 1987 anhielt.
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am 5. Februar 2000
Wegweisend: Bereits in den frühen achtziger Jahren wurde hier vorbereitet, was mit Nirvana dann seinen Höhepunkt in den Neunzigern fand: Die intelligente Vermischung von Hardcore und Pop, wobei insbesondere das hervorragende Gitarrenhandwerk eine wesentliche Rolle spielt. Die Hinwendung zum ausdifferenzierten Pop-Song wird auf Zen Arcade angedeutet, mit den Nachfolgern Candy Apple Grey und Warehouse Songs and Stories dann vollendet.
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