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Kundenrezensionen

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Dem Debütalbum von Type O Negative hört man noch deutlich Peter Steeles (R.I.P.) Vergangenheit bei Carnivore an, bei welcher er in den 80ern mit einer aggressiven Mixtur aus Thrash Metal und Hardcore durch die Landschaft pflügte. Wer also nur die "sanfteren" Alben von Type O, wie den "Slow, Deep And Hard"-Nachfolger "Bloody Kisses" oder gar das "Mädchenalbum" "October Rust" kennt, wird von der Brachialität vielleicht etwas überrumpelt werden. Aber genau diese, kombiniert mit den späteren typischen Trademarks der Band, macht dieses Album eben so besonders. Alle Songs haben Überlänge, und der Opener " Unsuccessfully Coping With The Natural Beauty Of Infidelity" zählt mit zum Besten, was Type O je geschrieben haben. Er hat rabiate, nach vorne preschende Parts, bei denen Steele die Lyrics wütend aus sich rauskotzt, aber auch ruhige Teile, bei denen er mit tiefer Grabesstimme zu Josh Silvers Kirchenorgelbegleitung singt. Überhaupt ist das Lied DIE Nummer für alle, die gewaltigen Hass auf ihre Ex schieben. Die nachfolgenden Tracks sind kaum schwächer, und die Band geriet dereinst wegen Steeles zynischem Humor in den Texten, den nicht jeder auf Anhieb verstand (siehe zum Beispiel: "Der Untermensch"), ziemlich ins Kreuzfeuer. Erhöhtes und doomig-schleppendes Tempo geben sich die Klinke in die Hand; der Albumtitel kommt ja nicht von ungefähr. Für mich ist "Slow, Deep And Hard" eines der besten Alben der New Yorker, wobei sie eigentlich nie eine schlechte Platte veröffentlicht haben; außer dem etwas weichgespülten "October Rust" vielleicht. Doch das ist ja, wie so oft, Geschmackssache.
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am 9. Januar 2002
Als ich die CD das ertse mal hoerte, traute ich meinen Ohren kaum.Einige Lieder kriegt man selbst nach mehrwoechigem hoeren kaum aus dem Kopf raus. Aggressives Hardcoregebruelle und tiefer, duester Gesang geben sich die Hand, ein Haufen Effekte wie Presslufthammer, Hammerschlaegen oder Kettengerassel und dazu wunderschoene Melodien in Songs die teilweise ueber 12 Minuten lang sind. Was sich vielleicht etwas konfus anhoert ist in Wirklichkeit eine sehr gelungene Mischung und selbst die Lieder die ueber 12 Minuten lang sind werden zu keinem Zeitpunkt langweilig und man sie sich immer wieder anhoeren. Ich kann diese CD nur jedem waermstens empfehlen.
Anspieltip: "Prelude To Agony"
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am 30. September 2005
Tja, das waren noch Zeiten... Im Gegensatz zu damals sind TON doch heute den meisten als Gothic/Düster/mit 'nem Glas Rotwein in der Hand Combo, die sogar mittlerweile auch vor "Beatle-esken" Elementen nicht halt macht, bekannt. Hier wird einem noch pure Rohkost geboten. Textlich geht es hier um ein Liebesdrama mit bösem Ausgang. Peter Steele nimmt hier kein Blatt vor den Mund und beschreibt auch in allen Einzelheiten, wie Er sich im depressiven Liebeskummer, berauscht von Blut, Halluzigenen, Vodka und Stereoiden an seiner untreuen Ex "rächt". Auch gesanglich ging's früher eher noch "Hardcore"-mäßig ab und hier und da singt Pete auch schon mal abgrundtief, so wie man's heute auch kennt. Wer Carnivore schon mochte, wird auch an diesem Album seinen Gefallen finden. Musikalisch auch vergleichbar mit Carnivore, aber gespickt mit psychedelischen Keyboards, Akustikgitarren und superzähen Doomparts. Allgegenwärtig ist natürlich auch Pete's bis zum Anschlag verzerrter Bass, einer der wichtigsten Soundmerkmale der Band. Für mich das beste Type O Negative Album!
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am 6. April 2013
Meine persönlichen Lieblingsalben sind SLOW DEEP & HARD, BLOODY KISSES und OCTOBER RUST. Die vorliegende CD ist der US Import - remastert und kommt im Standard Jewel Case mit extra Pappschuber und Bonustrack. Toll verpackt. Soundtechnisch klingt das Album etwas feiner im Hoch-Mittenton Bereich. Über die Musik brauch hier kein Wort verlieren, die ist 10 Sterne wert. Der TYPE-O-SOUND ist hier noch etwas roher und ungeschliffen - GOTH-CORE vom FEINSTEN.

Wichtig für den geneigten CD Käufer, am besten vor dem Kauf beim Händler anfragen, ob es sich um die CD in Pappschuber mit Bonustrack handelt. Das REMASTER wurde nur als CD - MADE IN USA - veröffentlicht, nicht in Europa !
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wie konnte ich diese scheibe nur vergessen? vorliegendes werk ist mit abstand die beste scheibe von type o negative, auch wenn auf anderen alben ebenfalls sehr sehr schöne songs sind - so böse, hart und durchgeknallt waren type o negative danach nicht wieder. auch ist auf diesem hier wirklich JEDER song ein knaller, es gibt hier einfach keine ausfälle. hier wird gnadenlos mit exfrauen und dem ganzen rest der menschheit abgerechnet, und das mit absolut glaubwürdiger grabesstimme, einer prise schwarzem (dunkelschwarzem) "humor", bis in den keller runtergestimmten instrumenten, orgeln, schreienden frauen (vielleicht bei peter im keller auf die folterbank gespannt, tja man weiß es nicht aber möglich ist alles ...) und kettenrasseln inklusive. einfach ein sehr schönes finsteres album das sich selbst glücklicherweise nicht so ernst nimmt, wie z.b. einige pandabären oder großstadt-wikinger, ihr wisst was ich meine ... .

fazit: eine absolute perle der 90er!
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am 6. Oktober 2003
Type of Negative's Erstwerk ist und bleibt mein persöhnlicher Favorit. Hier nich nichts von der gothischen Romantik späterer Veröffentlichung zu merken. Die Lieder sind roh, brutal, im positiven Sinne asozial und voller Verzweiflung. Ich muss zugeben, dass ich Anfangs, nicht zuletzt wegen Titeln wie "Der Untermensch", ein wenig schockiert war, doch genau diese Wirkung soll diese CD erreichen. Die volle Wirkung der CD entfalltet sich sowieso auch erst nach mehreren Anläufen, was auch an der Länge und der anfänglichen Sperrigkeit der Lieder liegt. Entweder man liebt es oder man hasst es, aber auf jeden Fall ist dieses Album zutiefst emotional und rabenschwarz.
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am 13. September 2005
Slow, Deep&Hard ist ein passender Titel für dieses Album. Es ist aggressiv, morbide, kompromisslos aber zugleich auch lustig. Wer muss nicht gelegentlich darüber lachen, wie Peter Steele mit einer Ex abrechnet? Sowieso: Was Peter Steele lyrisch hier ablässt erfordert vom Hörer schwarzen Humor, wer diesen nicht besitzt sollte einen weiten Bogen um dieses Album machen!
Musikalisch würde ich das ganze folgendermaßen einschätzen: Hardcore und Doom treffen hier aufeinander und entfalten eine Apokalyptische Amtosphäre. Hinzu kommt noch Peter Steeles einzigartiger Gesang, der noch ganz nach Carnivore klingt(eine ebenfalls großartige Band).
Die Songs sind nach heutigen Hörgewohnheiten als lang einzustufen(manche Songs gehen an die 10Minuten oder drüber). Die Songs sind jedoch sehr intensiv und perfekt abgestimmt das zumindest mich nicht stört. Das sich die Cd erst nach mehrmaligen, intensiven Hören entfaltet brauch wohl nicht näher erläutert werden.
Eines meiner absoluten Lieblingsalben und besonders für Musikfreunde der derberen Gangart zu empfehlen!
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am 27. November 1999
Nachdem Peter Steele mit Carnivore zwei textlich überaus kontroverse aber musikalisch hervorragende Alben veröffentlicht hatte, erschien mit Slow, Deep & Hard die erste Platte von Type O Negative. Auch darauf vermischte sich wieder exzellente Musik mit provokanten Texten bzw. Songtiteln, insbesondere "Der Untermensch", was dazu führte, daß Tourneen durch Deutschland abgesagt werden mußten. Musikalisch haben wir es hier mit einer Mixtur aus Hardcore und Gothic-Elementen zu tun, die keine Wünsche offen läßt. Die Songs sind größtenteils kleine Miniopern, in denen es überwiegend um die Gefühle Haß, Eifersucht, Schmerz, und Enttäuschungen geht, die der stimmgewaltige Peter Steele hervorragend umsetzt. Es ist schwierig, diese Platte für jemanden musikalisch einzuordnen, der Type O Negative noch nicht kennt (aber inzwischen sind sie ja nicht mehr ganz so unbekannt) - ein bißchen Black Sabbath, ein wenig Sisters Of Mercy; so richtig vergleichen kann man sie eigentlich mit nichts, außer mit ihren eigenen Meisterwerken "Bloody Kisses" oder "World Coming Down". Klasse! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. Dezember 1999
"Slow, Deep And Hard" aus dem Jahre 1991 war das Debütalbum von Type O Negative. Und es war gleichsam eines der mutigsten und innovativsten Alben im Heavy Metal der 90'er Jahre. Zu verdanken dürfte dies im wesentlichen den ausgefallenen Ideen von Frontmann Peter Steele sein. Das fängt schon bei den Titeln der einzelnen Tracks an, die Namen tragen wie "unsuccessfully coping with the natural beauty of infidelity" oder auch "the misinterpretation of silence and its disastrous consequences". Wobei letztgenannter Track lediglich aus 1:04 Rauschen (!) besteht. Die anderen "echten" Songs (sechs an der Zahl) sind dafür erfreulich lang mit Laufzeiten zwischen 6:41 und 12:39. Auch wenn es sich bis jetzt so liest, was Type O Negative machen ist alles andere als Nonsens. Denn die musikalische Qualität ist sehr hoch und die Texte anspruchsvoll. "Slow, Deep And Hard" ist ein ganz außergewöhnliches und gleichzeitig gelungenes und hörenswertes Album. Wenngleich mir die Alben "Bloody Kisses" und "October Rust" noch besser gefallen, so kann ich "Slow, Deep And Hard" doch jedem nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. November 2003
Nach allem, was ich über Slow, Deep and Hard gehört habe, hätte ich sie mir etwas härter und depressiver vorgestellt, denn das, was dem Hörer hier geboten wird, geht bestenfalls als Trash-Metal durch, was die Texte angeht wurde ich jedoch nicht enttäuscht. Die Lyrics sind fernab aller Political Correctness, durchgehend zynisch, verbittert und hasserfüllt rechnet Peter Steele mit untreuen Frauen, deren Liebhabern, Sozialhilfemissbrauchern u.v.m. ab.
Viele Leute loben die musikalische Vielseitigkeit dieses Albums, es stimmt zwar, jedoch ist diese Vielseitigkeit nicht Jedermanns Sache, mir ging es einfach auf die Nerven als mitten in der aggressivsten Passage plötzlich ein Orgelsolo einsetzte, oder Neun der Zwölf Songminuten von Akkustik-Instrumentalpassagen bestritten wurde.
Alles in allem ist Slow, Deep and Hard vor allem wegen seiner, mehr oder weniger, aus dem Leben gegriffenen Texte interessant, und wenn man von den Füllpassagen absieht haut die Musik auch ziemlich rein.
Ein Stern Abzug für viele überflüssige Einlagen und den sehr orginellen, sechsten, Song, den ich, laut dem Booklet, offensichtlich fehlinterpretiert habe, denn mit einer Minute Stille kann ich beim Besten Willen nichts anfangen.
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