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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
14
4,9 von 5 Sternen
Symbolic
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 10. Januar 2009
Es ist eines meiner Lieblingsalben überhaupt...
Man muss sagen, jedes Death Album unterscheidet sich sehr vom Anderen, jedes ist großartig, aber dieses Album finde ich am Besten. Ich zähl mal die besten Songs des Albums auf: Symbolic, Zero Tolerance, Empty words, sacred serenity, 10000 eyes, without judgement, crystal mountain, Misanthrope, Perennial Quest.

Jedes Lied dieses Albums ist der Hammer! Man kann sich die Lieder 100 mal anhören und hat trotzdem noch nicht genug davon!
Also, buy or die!
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am 6. Februar 2017
Die Band um den leider viel zu früh verstorbenen Chuck Schuldiner legte mit Symbolic die Messlatte des anspruchsvollen Death Metal doch ziemlich hoch. Ich weiß noch, wie ich damals das erste Mal den Titelsong hörte. Diese Gitarrenläufe waren unglaublich - ein Ohrwurm sondergleichen. Ich glaube, auf dem Album ist kein einziger schwacher Song, egal ob "Zero Tolerance", "Empty Words" oder "1000 Eyes". Sicherlich hatten sich Death ins Progressivere weiterentwickelt, waren nicht mehr so stumpfbrutal wie in den Anfangstagen. Trotzdem oder gerade deshalb eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Das gilt übrigens auch für den Nachfolger "The Sound Of Perseverance". Irgendwie hatten Death die Gabe nicht nur auf Teufel komm raus brutal zu klingen, sondern auch die großartigen, zeitlosen Songs mit hoher Langzeitwirkung zu liefern. Das ist es, was ich heutzutage so sehr vermisse, bei den meisten Veröffentlichungen jedenfalls!
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am 17. Oktober 2005
Death:Symbolic
Von - Marcel Jostkleigrewe
Symbolic lebt von der Schärfe einer unerbittlichen Geradlinigkeit, die allerdings in seiner Tiefe schier unendliche Denkansätze verborgen hält, ohne jedoch das wirkliche Ziel aus den Augen zu verlieren.
Niemals zuvor (seit Human) gab Chuck den Weg so klar definiert zum besten, senkt dabei aber nie den Anspruch oder die Technischeversiertheit mit der er seit Human zu Werke ging.
Nein, eher das Gegenteilige ist der Fall, Text u. Musik lassen eine ganz Neue Seite des Musikers zum Vorschein kommen.
Offen und ungestüm, philosophisch auf einzigartige Weise ans Licht gebracht, wird hierbei eine Inszenierung ungeahnter Größe mitten in das Nervenzentrum des Hörers gestellt, welche seines Gleichen sucht.
So reist es ihn mit einemmal durch Vergangenheit- Gegenwart u. Zukunft, macht sich somit zum Richter dreier Welten. Nur die vierte gibt sich nicht zu erkennen, doch schien dieses von Anfang an nie gewollt zu sein.
Vielmehr soll es einen Anstoß geben, Tatsachen zu erkennen und einen Einblick in das dahinter einer uns fremd gewordenen Dimension zu schaffen, d.h. die Tür hinter dem was ist sehen und öffnen zu können, Grundsätze zu verstehen, distanziert aber dennoch erkennend.
Das Perfekte Vorspiel zu ,,The Sound of Peseverance''
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am 25. Oktober 2012
Das Album ist, wie von Death zu erwarten, eine Meisterleistung.
Ich kann das Album mit gutem Gewissen weiterempfehlen und rate jedem, der sich überlegt das Album zuzulegen, nicht lange zu warten und zuzugreifen.
Die Lieder sind Abwechslungsreich, passen gut zusammen und lassen sich alle regelmäßig anhören ohne langweilig zu werden.
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