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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
25
Demanufacture
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,71 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 19. Juli 2015
Ein Meilenstein des Metal. Mitte der Neunziger hat mich diese Scheibe schlicht umgehauen. Grandios produziert, kombinieren Fear Factory harten Industrial-/Death-Metal mit klaren, melodischen, Gesangparts.
Großartig.
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am 29. April 2013
super wie erwartet, hatte das Album schon mal vor ewigen Zeiten, dann aber getauscht, nun aber doch noch mal erworben und habe es nicht bereut!
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am 1. Dezember 2012
Man erlebt es selten, dass jmd ein Album so sehr gefällt, dass jeder Song ein Kracher ist und gleichzeitig nie langweilig wird. Das beste Album von Fear Factory!
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am 9. November 2013
Gefällt mir sehr gut, schnelle Sendung, wie beschrieben, ......... .......... ......... ......... ........... ........... .......... ............. ........... .......... ............. .
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. August 2013
Jeder hat bestimmt die eine oder andere Platte, mit der er seine Wut abreagieren kann. In meinem Fall helfen beim Aggressionsabbau Stakkato-Rhythmen und eine gewisse maschinelle Kälte in der Musik. Diese Mischung bekomme ich zum Beispiel bei Ministry, Static-X, White Zombie oder eben Fear Factory. "Demanufacture" war im Jahr 1995 absolut bahnbrechend. Diese genialen Rhythmen, diese Wut, diese Mischung aus Death Metal, groovendem Neo-Thrash und Industrial-Synthies; das war damals alles so noch nicht da gewesen. Auch der übermäßige Einsatz von Drumtriggern war neu, das Schlagzeug klingt dadurch sehr klinisch und beinahe künstlich, obwohl bei Fear Factory seit jeher echter Drummer an den Kesseln sitzt. Ich bezweifle jedoch, dass einer der FF-Schlagzeuger, mit Ausnahme von Gene Hoglan, der kurzzeittig dabei war (bei welcher Metalband war der eigentlich noch nicht?), ohne Trigger so maschinell spielen könnte. Egal, "Demanufacture" knallt von vorne bis hinten, es gibt keinen einzigen Ausfall auf dieser Scheibe. Das hat die Band danach leider nie wieder geschafft, besonders das zehn Jahre später erschienene "Transgression" hat ziemlich abgestunken. Auf dem hier besprochenen Album aber passt alles, die unglaublich fette Produktion ist sozusagen das Sahnehäubchen. "Self Bias Resistor", "Replica", "H-K (Hunter-Killer)": Hört euch diese Songs an, und ihr wisst Bescheid. "Demanufacture" klingt selbst nach fast 20 Jahren noch modern, und so etwas schaffen nur die wenigsten Bands.
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am 24. März 2007
Technischer Deathmetal. Groovethrash. Growls. Synthies. Cleaner Gesang. In Kombination.
Kein seltsamer Gedanke? Kein Wunder, denn heutzutage ist diese Kombination fast zur Normalität geworden.

Was heute im populäreren Metal Gang und Gäbe ist, war allerdings zu Zeiten des Albums "Demanufacture" von Fear Factory geradezu ein Tabu. Bereits mit dem Einbezug von Synthies in ihre Musik hatte die Deathmetalband auf ihrem vorigen Album die Szene ordentlich aufgewühlt.
Aber so "unverschämt" diese Kombination auch war, so mehr steckte auch Rebellion dahinter, welche dieses Album atmet, wie keines das danach noch folgte.

Die Aggression die selbst die wärmsten Melodien ausstrahlen, das Grenzüberschreitende, die Energie sucht schlicht ihres gleichen. Vielleicht ist es einfach die Rohigkeit, die diese Faszination ausstrahlt.
Dino Cazares holt Stakkatoriffs aus seinen Seiten, die ebenso technisch präzise sind wie ein Uhrwerk wie auch grob brachial wie eine Dampfwalze.
Das Schlagzeug treibt die brutalen, maschinellen Riffs vor sich her, als würden die Bassdrums von Vorschlaghämmern geschlagen und sucht in seiner rythmischen Vielfalt dennoch bis heute seinesgleichen. Und das obwohl der Double Bass so dominant ist, dass es fast wirkt, als würde der Schlagzeuger seine Stöcke nicht benutzen.
Kurz gesagt, erwirkt fast wie eine Maschine. Die wummernde Bassgitarre verstärkt diesen Eindruck noch.
Und wenn dann die düsteren Samples und Synthies einsetzen, dezent, fast gruselig, im Hintergrund, wähnt man sich fast schon in einer seelenlosen Fabrikhalle durch die Burton C. Bells dunkle Stimme schreit und growlt, als wäre sie zu lange nicht mehr geölt worden.
Die glatte, bassstarke Produktion tut ihr übriges um eine fast schon entmenschlichte, triste Atmosphäre zu schaffen.

Nur in den Refrains der meisten Lieder fahren die Drumms und Gitarren etwas zurück und machen Bells cleaner Gesangsstimme Platz, die bis heute in Sachen Eindinglichkeit kaum zu erreichen ist. Düster aber dennoch menschlich warm, irgendwie verloren wirkt seine Stimme dann. Der Kontrast zu den harten Strophen könnte nicht größer sein. Die irgendwie sehnsüchtigen Melodien flechten sich dennoch vollkommen in den Liedkontext ein.
Das hervorbrechen der Menschlichkeit aus der kalten Technologie wurde selten besser in Töne gefasst und bestimmt auch die Thematik des weiteren Werkes von Fear Factory. Und nicht nur ihres.

Mit ihrer Mischung aus brachialem Metal und Popappeal und ihrer futuristischen thematischen Ausrichtung definierten Fear Factory zusammen mit Meshuggah ein Genre und eine Handwerksart des Metals, die bis heute eine Basis vieler Bands bildet.
Demanufacture ist zugleich Refferenzwerk und Vokabular des Industrial Death- Thrash.
Ein Album das jeder an Metal auch nur halbwegs Interessierte besitzen sollte.
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am 3. April 2005
Mit diesem Album haben Fear Facory eines der besten Metalalben die ich je gehört habe geschaffen.
Keine andere Band vereint Brachialität auf so hohem Niveau mit Melodie.
Paradebeispiel ist der Song "Replica", welcher einerseits wirklich derbe losballert, aber andererseits auf sehr melodische Stellen besitzt. FF verlassen sich halt nciht ausschliesslich auf Gitarren und Drums, sondern experimentieren auch gerne mal mit elektronischen Elementen, welche aber nie in den Vordergrund gestellt werden.
Ausserdem habe ich bis heute keine CD gefunden bei der ich mich besser abreagieren kann.
Unbedingte Kaufempfehlung für jeden Metalfan
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am 26. November 2005
Als "die hard"-Fan von Fear Factory kann ich diese Doppel-CD jedem ans Herz legen, der die größten Erfolge samt deren besten Remixe haben möchte.
Für mich persönlich waren zwar keinerlei neue Songs auf der Doppel-CD zu finden (alle wurden bereits auf irgendwelchen Limited Editions oder in den "Hatefiles" veröffentlicht); die prächtige Gestaltung und die vielen Hintergrundinfos zur Band rechtfertigen die Anschaffung aber dennoch auf alle Fälle.
Wem die Band aber nicht so besonders wichtig ist kann auch ohne diese Doppel-CD auskommen.
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am 19. Oktober 2004
Mit diesem Album haben Fear Factory den Höhepunkt ihrer Schaffensgeschichte erreicht und gleichzeitig ein Stück Metal-Geschichte geschrieben. Der Stil ist einzigartig, bombastische Brutalität harmoniert hier mit Melodien und Texten, die unter die Haut gehen.
Mit einem Blitzstart geht es los, Tracks eins bis fünf sind heute allesamt Klassiker und spiegeln das tolle Spektrum von FF's musikalischer Leistungsfähigkeit wieder. 'Dog Day Sunrise' schaltet dann einen Gang zurück, allerdings mehr in Sachen Temperament als in Qualität, um anschließend wieder drei Hammer in gewohnter Manier zu bringen. Die letzten beiden Songs stellen einen guten Ausklang dar und hinterlassen einen nachdenklich gestimmten Hörer.
Fear Factory behandelt nämlich die destruktiven und beängstigenden Aspekte des menschlichen Strebens nach immer mehr Technologie und Fortschritt, die langfristig zu wachsendem Leid und Unmenschlichkeit führen. Das Ergebnis ist ein Album auf künstlerisch höchstem Niveau, das einem die Thematik nahe bringt und vielleicht sogar die Augen zu öffnen vermag.
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am 13. Mai 2000
Die CD Demanufacture von Fear Factory ist zwar schon etwas älter, aber ich finde der Sound klingt von allen FF-Alben am Besten. Die Stimme von Burton C. Bell ist sowohl live als auch auf CD immer wieder ein Genuß. Die guten Drumparts, zum Teil mit Computerunterstützung, hämmern bis zum Geht-Nicht-Mehr, die Gitarrenarbeit ist erste Sahne. Ich finde die Demanufacture im Vergleich zur Obsolete besser, weil nicht ganz so viele Synthiziser-Samples vorkommen und weil sie einfach mehr Metal als die Obsolete ist.
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