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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
31
4,5 von 5 Sternen
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am 5. März 2001
An diesem Album scheiden sich die Geister. Eingefleischte TON-Fans, die ein Anknüpfen an "Slow Deep & Hard" oder gar alte Carnivore-Zeiten erwarteten, wurden enttäuscht. Andererseits wurden mit den für Steele bis dato ungewöhnlich sanften Klängen von "October Rust" neue Fans angesprochen, inbesondere weibliche. Frauen, der Koitus und Wein ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album. Es geht stehts um traute Zweisamkeit, weswegen dieses Album auch fabelhaft als Hintergrundmusik für ein amouröses Abenteuer herhält. Songs wie "Wolf Moon" oder "Love you to death" erzeugen eine schaurig schöne Atmosphäre, wohingegen "My Girlfriend's Girlfriend" wohl der erste Song von Steele ist, den man ohne Bedenken auch auf einer Party einlegen kann und der sogar in Discos zu hören war. Nichts für Headbanger, aber für alle, denen ein Quäntchen Romantik durch die Adern fließt.
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am 26. Dezember 2007
"October Rust" war das erste Type O Negative-Album, das ich in die Finger bekam, und ich war zuallerersteinmal enttäuscht. Die Musik erschien mir durchschnittlich: Melodische Rockmusik mit Gothic-Elementen; auch das keltisch-heidnische Image, das die Band mit Fotos von Wäldern und Runenschrift zelebriert, hatte ich schon bei dutzenden anderen Combos gesehen.
Schliesslich wurde ich dann aber doch TON-Fan aber trotz allem konnte ich mich mit October Rost nie richtig anfreunden, und halte es auch jetzt noch für das schwächste Album der Band.
Nun, nach mittlerweile 5 Jahren habe ich die CD trotzdem nocheinmal aus dem Schrank geholt; und, was soll ich sagen, es hat endlich Klick" gemacht.
Erst wenn man die restliche TON-Diskographie gehört hat, kann man den untypischen Ansatz erkennen: Statt heruntergestimmter Gitarren und der starken Baßlinie lassen sich klassische Instrumente vernehmen; im Gegensatz zu anderen Scheiben steht das Keyboard viel deutlicher im Vordergrund, und nur auf dem smarten "My Girlfriends Girlfriend" wird nocheinmal gerockt.
Wie gesagt, "October Rust" bleibt für mich das schwächste Album der Band, aber das bleibt letztendlich Geschmackssache - mit dieser Scheibe hat man nocheinmal die Gothic-Fangemeinde bedient; allerdings sollte man nicht denselben Fehler machen, und das Album zum Kennenlernen der Band benutzen.
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am 16. November 1999
Dies ist ein Album für kalte, graue und stürmische Herbsttage. Mit "October Rust" ist Type O'Negative 1996 ihr Meisterwerk geglückt. Angetrieben durch die absolut überragende Single "My Girlfriend's Girlfriend" wurde die CD auch ein großer Charterfolg, womit eigentlich nicht zu rechnen war. Extrem schwere, langsame Gitarrenwände zusammen mit sphärischen und melidiösen Keyboards über denen der unverwechselbare, unmenschlich tiefe und doch melodische Gesang thront, verleihen diesem Werk eine kalte, düstere und fast depremierende Stimmung, so dass man an warmen Sommertagen eher nicht geneigt ist, diese CD zu hören. Als Anspieltips sind neben dem Ohrwurm "My Girlfriend's Girlfriend" das schwere "Love You To Death", das fast U2-haftige "Burnt Flowers Fallen", das bombastische "Wolfmoon" und die Coverversion "Cinnamon Girl" von Neil Young herauszuheben, was die anderen Songs nicht schmälern soll, da dieses Album als Ganzes zu sehen ist und nur als ganzes diese düstere Stimmung erzeugt.
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am 20. Mai 2015
Dieses Album der verschrobenen Veteranen, die mal Doom, mal Hardrock, mal Gothicrock waren, wurde teilweise zu unrecht weit in die Kommerzecke gestellt. Allein durch das gesprochene Intro und die zahlreichen Interludien ist die Kommerzialität allerdings nicht erfüllt, da das Album so eine stakkatohafte und wenig kohärente Gestalt erhält. In die Kommerzkerbe schlagen wiederum Ohrwürmer wie "My Girlfriend's Girlfirend" oder "Wolfmoon", allerdings trotzallem gute Songs. Die zu-häufigen Lückenfüller und mitunter seltsamen Intros machen das Album meiner Meinung nach etwas schwergängig, deshalb die Abwertung auf 4 Sterne.
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am 11. Februar 2014
die einzige Platte die ihrem Namen gerecht wird- aber in positivem Sinne:
tonnenschwere Gitarrenriffs, extrem groovig das es einem die Gänsepelle hoch zieht-
ein Musterbeispiel an dunkler Spielfreude mit grossartigen Melodien...
vielleicht wäre heutzutage Richard Wagner auf diesem Gebiet auch tätig...
die Life is Killing me CD noch dazu und das beste vom Spektrum Type O'Negative ist abgedeckt.... Gott habe Pete selig...
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am 23. Mai 2015
Wer Type O Negative mag, sollte die Scheibe haben. Die Gänsehautstimme von Peter Steele ist einfach der Hammer.....schade, dass er nicht mehr lebt. War einfach eine saugute Band!
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