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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
10
3,8 von 5 Sternen
Soul Searching Sun
Format: Audio CD|Ändern
Preis:22,44 €+ 3,00 € Versandkosten


am 3. Dezember 2010
Über ein Jahrzehnt hat die Scheibe nun schon auf dem Buckel, ohne dabei abgenutzt oder altertümlich zu wirken.
Das Songwriting und auch der Gesang von Caputo auf 'Soul Searching Sun' sucht im
Rockbereich seinesgleichen.
Egal was seinerzeit von Rock Hard Rezensenten (obiger Herr Rensen) geglaubt wurde
(maßgeschneidertes Album, weil sonst Schluß wäre), dieses Album war und ist perfekt. Hart rockende, fesselnde Stücke wechseln sich mit zuckersüßen Balladen ab, die jedoch auch nicht den Gedanken an Ausverkauf aufkommen lassen.

In den Jahren nach dem Split sah ich Caputo mehrmals solo, ein guter Künstler, zweifelsohne, aber es fehlte das gewisse Etwas, das auf dieser Scheibe vorherrscht- Magie !

Die Reunion für 'Broken Valley' hatte ich sehr interessiert beobachtet, aber die Scheibe ist Dreck. Als hätte man auf Krampf einzelne Fragmente zusammen geschustert.
Die Konzerte danach bewiesen es einmal mehr- ein unmotivierter K. Caputo, der wahrscheinlich nur den Vertrag erfüllen wollte (in den Anfangszeiten seiner Solokarriere lebte er fast bettelarm in Holland).
Das war nichts und so zerstört man auch das Ansehen einer Band, die sich mit 3 fantastischen Alben selbst ein Denkmal gebaut hat...
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am 15. Dezember 2002
Klar, auch ich fand "RRR" und "Ugly" weltklasse. Und auch dieses Werk ist wieder ein grandioses Stück Musik. Die Band lebt zu 90% von Caputos Jahrhundertstimme, das steht mal fest. Fest steht auch, dass "SSS" keine Fortstzung von "Ugly" ist, sondern sehr eigenständig daher kommt. Auf Life Of Agony weist streckenweise nur noch Keith Caputos Organ hin. Aber genau so ist es auch richtig: die Combo hätte mit der bewährten Rezeptur der ersten zwei Alben auf Nummer sicher gehen können. Das wäre zwar auch nicht übel geworden, hätte aber verhindert, dass ein Juwel wie "SSS" das Licht der Welt erblickt. Auch gute fünf Jahre nach Erscheinen dieses Silberlings hat er noch nicht an Reiz verloren! Und zum Glück sind Life Of Agony anno 2003 wieder gemeinsam mit Caputo in Sachen Rock unterwegs!
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am 23. Oktober 2000
Ich bin erst spaet auf LOA gestossen, erst nach deren Aufloesung. Doch mit diesem letzten Album ist ihnen ein Meisterwerk gelungen. Sicher haben die Songs auf Soul Searching Sun nicht mehr viel mit den fruehen Werken gemein. Doch gerade auf dem melodischen Sektor steckte meiner Meinung nach das groesste Potential dieser Band, und hier kommt es zum ersten Mal voll zum Zuge. Wie auch Keith Caputos unvergleichliche Stimme. Die meisten der Songs geben schon einen Vorgeschmack auf seine spaeteren Solo-Werke, die ich auch nur uneingeschraenkt empfehlen kann. Weeds und My Mind is dangerous sind fuer mich heute schon Klassiker, doch auch der Rest des Albums ist erste Sahne. Kaufen!
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am 14. Februar 2007
Keith Caputo und seine Band haben hier ein außergewöhnliches Werk abgeliefert. Keith war nie wirklich glücklich mit den harten Metal-Tönen der ersten Alben, die Band drohte auseinander zu brechen. Als letzten Rettungsversuch gewährte man dem Sänger einen sehr viel größeren Einfluss auf die Songs. Wer hier Metal erwartet wird herb enttäuscht sein. Das Album ist der gelungene Spagat zwischen River Runs Red und Caputos Solo-Album Died Laughing. Die eingängigen Refrains reißen mich immer wieder mit. Ihre teils harten, aber nie aufdringlichen Riffs passen perfekt. Mein Geheimtipp ist das Lied "Angry Tree" - einfach nur genial.
Kaufempfehlung!
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am 9. März 2002
es wird wohl sehr schwer fallen, dieses album nicht zu mögen.
der stimme keith caputos kann man sich einfach nicht entziehen, vor allem beim mehrstimmigen gesang.
songs wie weeds, hemophiliac in me oder whispers sind eher treibend, hope, angry tree oder desire einfach nur herzzerreißend - wobei diese auswahl zufällig ist. es gibt keine ausfälle auf diesem album.
das besondere, wie ich finde: in jedem song gibt es ein zwei ganz bestimmte zeilen, die einem noch tage nach dem hören der cd nicht aus dem kopf gehen.
auf jeden fall sehr zu empfehlen. vor allem, wenn man vom letzten album ugly eher enttäuscht war.
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am 14. Januar 2000
Auf ihrer neuen Platte „Soul searching sun" scheinen Life of Agony die Foo fighters oder sonst wen zu covern! Die Hälfte der Lieder sind für meine Begriffe Balladen. Der Gesang hat sich um 180 Grad gedreht. Er klingt jetzt wie der Shouter einer sehr gewöhnlich klingenden Band, der lieber wieder Schlagzeug spielen sollte. Die Gitarren sind wohl eher dem Rock als dem Metal zuzuordnen. Hinzu kommen unnötige Einsätze poppiger Effektgeräte. Ihre groovende Härte haben Life of Agony, wie scheinbar sich selbst, völlig aufgegeben! Die Songstrukturen haben sich im Gegensatz zu älteren Werken vereinfacht. Interessante, von den Jungs gewohnte Tempowechsel sucht man vergeblich. Diese Platte ist wirklich enttäuschend! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. Oktober 2016
Also wer die älteren von Life of Agony kennt, muss hier eindeutig etwas weniger abrocken. Mir fehlt hier ein wenig der Pfiff. Ansonsten ist die "Scheibe" aber nicht schlecht. Versand ging relativ schnell.
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am 27. Juni 2000
nie waren sie besser, einfach eine perfekte mischung !
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am 5. November 2007
kurze Frage; was soll das ? diese CD ist 0815 Gitarrengeraffe. Unmotiviert und dahingesch..., sorry, aber wenn mich die Musik nicht langweilt, dann macht sie aggressiv. Warum ? weil vom ersten Ton bis zum letzten alles voraussehbar ist. Die glückliche Ausnahme aus meiner Sicht ist "my mind is dangerous" das irgendwie den Eindruck macht als wäre es auf dem falschen Album. Dieser Titel ragt heraus und ich persönlich habe den Eindruck als hätte man die restlichen Stücke rauskotzen müssen, weil ein Titel auf einem Album ... geht ja nicht.

Nichts für ungut, Life of Agony ? enttäuschend! ihr könnt mich steinigen oder verfluchen, aber wer deprimiert sein will ... von mir aus! Wer Frust schiebt ... auch gut. Aber mehr ist das nicht; Hausfrauenheavymetal (die Vergleiche zu Metallica und Pink Floyd sind völlig daneben und eine Beleidigung für beide Gruppen) und Frusthardrock, wobei Hardrock ? neee, Jammern auf mittlerem Niveau mit dem Versuch hart zu sein. Leute ...

kaufen ? nicht unbedingt.
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am 28. Mai 2004
Es ist zutiefst schauerlich, eine CD zu öffnen und dann beim ersten Nachlesen, was das wohl sein mag, auf die Credits dieser Herren Rockmusiker zu stoßen, die ihren lieben Eltern und der jeweiligen verständnisvollen Frau dafür danken, dass ohne sie nie undsoweiter...
Und so klingt es denn auch, anbiedernde Texte, hingeschmachtet, die das Herz meiner gläubigen Großmama, lebte sie noch und hätte sie jemals englisch gekonnt, erwärmt hätten. Anständige junge Männer mit anständigen Texten und einer Musik, die gut sein mag, aber kein bisschen aufregend ist, so recht nach Geschmack tja von wem wohl? Bush, der Sohn, hat mal Springsteen gelobt, was diesem peinlich war. Life of Agony hätten ihm mit Tränen in den Augen gedankt.
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