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Format: Audio CD|Ändern
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Als Peter Tägtgren 1996 sein Soloprojekt Pain mit dem selbstbetitelten Debüt begründete, hatte er, wie er selbst später zugab, bereits die Vorstellung, ein Album wie "Rebirth" (1999) zu schaffen, jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht die technischen Vorraussetzungen und die Erfahrung mit dieser Technik, um dies auch umzusetzen. Hypocrisy schien aber zu diesem Zeitpunkt auseinanderzubrechen (was ja zum Glück dann doch nicht geschah), ebenso Tägtgrens erste Ehe, und so war "Pain" mehr eine Art Selbsttherapie denn ein bloßes Experimentieren mit Deathmetal-fremden Tönen.
Es als Schnellschuss abzutun wäre dennoch falsch, finden sich doch hier bereits einige Lieder, die das grosse (kommerzielle) Potenzial Pains erkennen liessen: Der Opener "On Your Knees (Again)" fesselt trotz hohen Tempos mit einer düsteren Atmosphäre, mein persönlicher Liebling "Learn How To Die" ist einfach wunderbar abgedreht, und "The Last Drops Of My Life" erdrückt einen fast unter seiner sich langsam aufbauenden Wand aus Gitarren und sphärischen Synthie-Klängen, zu denen Tägtgren seine letzten Worte auszuhauchen scheint.
Fans der späteren Alben sollten aber vorher probehören, klingen die Gitarren doch eindeutig mehr nach "Roswell '47" als nach "Shut Your Mouth", sprich sehr metallisch, und auf den einen oder anderen Einsatz der Doublebass sollte man auch vorbereitet sein. Leider ist die Spielzeit der originalen CD mit gut einer halben Stunde ziemlich kurz, da ist der eine oder andere "Füller" doch sehr ärgerlich.
Die ersten beiden Bonustracks des hier angebotenen Re-Releases sollten von der limitierten Digipack-Fassung von "Nothing Remains The Same" (2002) bekannt sein, wer diese nicht sein eigen nennt, darf sich auf zwei recht gelungene Stücke freuen, speziell das ruhige "Hate Me" ist hörenswert, man merkt ihnen jedoch ihr deutlich geringeres Alter gegenüber den anderen Tracks deutlich an. Ein Highlight in jeder Hinsicht ist hingegen "Thru The Ground": Sonst nur auf der raren ltd. "Just Hate Me"-Maxi zu finden und im selben Jahr wie der Rest des Albums entstanden, handelt es sich um einen gelungenen Uptempo-Song mit zwar einfacher, aber sehr "schmissiger" Gitarrenlinie, der sofort sowohl in den Gehörgang einzieht, als auch einen nicht mehr still sitzen lässt, und damit die weitere Entwicklung dieses Projekts vorwegnimmt.
Definitiv jedenfalls ist es schwer, diesen Stil jemandem zu erläutern, der Tägtgrens Solo-Werke noch nicht kennt. Irgendwo zwischen Thrash, Death, Elektro und etwas Gothic angesiedelt, können hier am ehesten noch Fear Factory- und (natürlich) Hypocrisy-Fans , sowie aufgeschlossenere Anhänger jedweder Düster-Musik ein Ohr riskieren.
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am 3. Februar 2015
kaufen, kaufen....hab pain und hypocrisy live gesehen <3 tolles album kann man mit der aktuellen nicht vergleichen, super! einfach kaufen!
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am 11. Juli 2003
Peter Tätgren hats einfach drauf. Der Frontmann der Death Metal-Legenden Hypocrisy wechselt bei seinem Side-Project Pain locker den Stil und zeigt der Metal-Welt da draussen wie Industrial Metal zu klingen hat.
Die Melodien sind eingängig, lassen aber manchmal eine gewisse Komplexität vermissen. Egal, für Songs wie Shut Your Mouth möchte man Tätgren am liebsten umarmen. Beinahe jeder Song ist ein Ohrwurm der Extraklasse und nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen. Pain machen einfach Sound, der Spaß macht und zu dem man ganz einfach wie wild abrocken will. Mit dem selbstbetitelten 2. Album haben Pain ne klasse Metal-Scheibe zum Partymachen abgeliefert. Weiter so.....
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