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am 15. März 2001
Drei geistliche Werke für Singstimme gekoppelt mit zwei reinen Instrumentalstücken von Antonio Vivaldi haben der deutsche Countertenor Andreas Scholl und Chiara Bachini mit ihrem Ensemble 415 hier vorgelegt. Das Orchester besteht aus zwölf Streichern, Laute, Fagott und Cembalo bzw. Orgel. Die Musiker überzeugen durchgehend, sowohl in den Solostücken als in der Begleitung. Den Werken angemessen verzichten sie auf alle Schärfe und Härte des Klanges, den man oft in vermeindlicher "Originalklangsuche" hören muss. Die weiche Stimmführung Scholls schmeichelt, klagt und rührt an. Die souveräne Beherrschung seiner Stimme ermöglicht ihm sowohl den leidenden Affekt als auch virtuose Passagen tadellos umzusetzen. Vor allem in der Kantate "Cessate, omai cessate" RV 684, die für mich der Höhepunkt dieser Produktion ist, zieht er alle Register seines Könnens, wogegen das "Filiai Maestae Jerusalem" RV 638 eher nur "zu schön" gerät. Dass man sich trotz allen Bemühens der Ausführenden dem Eindruk einer gewissen Gleichförmigkeit nicht erwehren kann, liegt wohl auch an der thematisch aufeinander bezogenen Werkauswahl. Für Vivaldi-, Scholl-, Orginalklang-, Sakralmusikliebhaber dennoch eine gute Wahl.
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am 14. Dezember 2013
Countertenöre sind ja erst während der letzten 10 Jahre, vermutlich durch den Film "Farinelli", wieder in Mode gekommen.
Häufig sind die Aufnahmen Zusammenschnitte einzelner Arien, meistens Bravourstücke aus dem Jubelbarock.
Scholl macht hier eine Ausnahme. Beschränkung auf einen einzelnen Komponisten, Wechsel aus Instrumental und Gesang, komplette Musikstücke. Es ist eine Einspielung, die ich seit Jahren immer wieder abspiele und sie klingt jedesmal neu. Natürlich gibt es mit einem Stück wie "cessate, omai, cessate" auch einen Parforceritt, jedoch überwiegen eher die leisen Töne. Eine Hör-CD im besten Sinne und meiner Meinung nach eine seiner besten Einspielungen.
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