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TOP 1000 REZENSENTam 25. November 2015
Ein Solo Livealbum, das als extem guter Karriereüberblick dienen kann. "John Cale" begleitet sich selbst am Piano und auf einer Akkustik Gitarre. Zweifellos ist dies nicht nur eine Erinnerung daran wieviele großartige Songs "John Cale" geschrieben hat, sondern auch ein Beweis dafür wie stark diese Songs auch noch innerhalb von sehr spartansichen Arrangements wirken. In einigen Fällen z.B. bei den "Dylan Thomas" Songs könnte man sogar soweit gehen, die reduzierten Liveversionen als besser zu bezeichnen als die Studioversionen.
Die Zugabe "Hallelujah" von "Leonard Cohen" erschien schon auf "Cohen"Tribute album "I`m Your Fan" und auf den Soundtracks zu dem Filmen "Basquiat" (1996) und "Sherk" (2001) und sein Arrangementwurde auch von "Jeff Buckley" und "Rufus Wainwright" genutzt.
Die gleichnamige tolle DVD enthält drei Stücke weniger und wurde wahrscheinlich auch an einem anderen Ort mitgeschnitten.
Die Videoaufnahme für die DVD stammt aus Brüssel im "Palis des Beaux-Arts" vom April 1992.
Ich habe John Cale 1991 im Düsseldorf im "Tor 3" mit einem ähnlichen Programm gesehen.
Weiterhin zu empfehlen sind natürlich die "Rockpalast" Mitschnitte von 1983/84 auf DVD und CD, die in den vergangenen Jahren veröffentlicht wurden und ihn auch einmal mit Rock Band zeigen, gefällt mit ebenso gut und ich möchte beides nicht missen.
Wie auch die "Circus" Live DOCD eindrucksvoll beweist.
(Q: "The Rough Guide To The Velvet Underground" Peter Hogan 2007 freie sinngemäße Übersetzung)
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am 17. Juni 2000
John Cale einer Band beraubt, doch diese Eigenverantwortlichkeit, dieses Muss zum Minimalismus läßt ihn wachsen, gibt ihm ungeahnte Quellen der Inspiration. Manchmal zart und filigran, manchmal lärmend und chaotisch, aber ständig von einer Aura umgeben mit jener er den Hörer anwesend sein läßt bei seinen intimen Live-Shows. Höhepunkt hier sicherlich seine Coverversion des Klassikers Heartbreak Hotel, von dessen ursprünglich rockigen Charakter läßt Cale nichts übrig, er verwandelt es in eine elegische, düstere Pianovaration die seinesgleichen sucht.
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am 16. September 2012
When I was younger I was fascinated by his voice on this record and often thought: what a poor piano player. Nowadays I started to see his genius even at the piano: there are passages that are sooo difficult but easy to overlook because of his simple staccato style. What a songwriter as well !
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am 17. Dezember 2014
In meinen Augen das beste Album von John Cale. Klingen die Studioalben aus den 70er mit Rockband heute etwas angestaubt und hausbacken erschließt sich die Klasse des Songwritings durch die Reduktion auf Piano/Stimme bzw. Akustikgitarre/Stimme umgehend und eindringlich. Für mich schlicht eines der besten Livealben aller Zeiten.
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am 4. April 2000
John Cales musikalische Fähigkeiten sind seit Beginn seiner Karriere unumstritten. Dieses Album ist sein bisher bestes. Die Umsetzung der Titel mit Klavier und Gitarre verdienen Anerkennung, wenn man bedenkt, daß einige der Songs ursprünglich von Orchestern begleitet wurden oder elektronisch. Diese Bearbeitung macht seine Werke zum größten Teil besser als die Studioversionen. Besondere Highlights stellen die Stücke aus der "Falkland Suite" und die Coverversion von Leonard Cohens "Hallelujah" dar. Die Titelauswahl ist allerdings ein Minus.
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