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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
6
When Angels & Serpents Dance
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,89 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. September 2017
Ich habe diese Scheibe bei einem Besuch bei meinem Sohn nach langer Zeit mal wieder gehört. Einige der Songs gehen mir auch heute noch unter die Haut (I'll be ready,This ain't no ordinary lovesong und Rise against), so dass ich die CD einfach sofort bestellen musste. Dank Zoreno klappte das alles auch diesmal wieder sehr pünktlich und zuverlässig. Herz, was begehrst Du mehr?
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am 15. November 2009
Wie ich das sehe hat sich P.O.D. vom Mainstream Metal verabschiedet und macht jetzt Ihre Musik. Dies ist für mich angenehm, denn das Muster NU Metal gingen P.O.D schon sehr lange
Als ich die Scheibe zum ersten mal hörte dachte ich: na ja nich so der Hammer. Jedoch je mehr ich sie höre desto besser gefällt sie mir. P.O.D. klingt irgendwie reifer, ruhiger und einfach stilvoll. Viele Songs haben die Mischung ruhig und groovig härter z.B End of the World.
Dabei wechseln sie zwischen Metal: God Forbid, Reggae: I`ll be alredy, oder wunderschönen Balladen wie: It can`t rain evryday, Tell my why. Natürlich gibts auch ein paar P.O.D typische Songs wie: Addicted, Condescending und Kaliforn-Eye-A.

Jedoch hätten es 2 Balladen weniger auch getan. Trotzdem ist das neue Album von P.O.D ein Schmuckstück, indem man immer neue Feinheiten entdeckt.

Favorit: When Angels and Serpents dance(Song).
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am 28. November 2008
das ist eine möglichkeit, den zusammenbruch des nu metal zu überleben - indem man sich in eine rockband verwandelt und auf seine songs vertraut (mit diesem konzept retteten sich zb pearl jam aus dem sog des untergehenden grunge).

dieses album ist ein anfang, nicht mehr, nicht weniger.

da der neue gitarrist der alte ist, klingen POD jetzt wieder wie sie selbst, die songs sind typischer, origineller, ebenso die arrangements.

viele alte fans werden hier die härte vermissen, nur selten dürfen die gitarren und stimmen brüllen, auch gerappt wird selten. der sound oszilliert zwischen rock, pop und reggae, stellenweise klingen POD hier wie santana. die songs sind zum glück stark - allerdings nicht über die gesamte albumlänge.

nimmt man dieses album im kontext mit dem bisherigen POD-output, wirkt es ein bisschen befremdlich. nimmt man es dagegen wie den erstling einer neuen rockband, ist es ein sehr erfreuliches statement.

fazit: kein lebenswichtiges, aber ein sehr sympathisches album.
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am 22. November 2008
Dieses Album ist wirklich großartig geworden. Auch wenn es sich deutlich von den vorherigen unterscheidet. Nun klingen verstärkt Reggaeelemente durch. Das nimmt dem Album zwar die Härte, doch als chilliger Metalersatz ideal. Zudem sind die Melodien sehr schön ausgearbeitet. Der Sänger Sonny ist seit langem schon dem Reggae angetan und hat auch ein Solo Album geplant.
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am 31. Oktober 2008
Schon beim zweiten Song kann man nicht anders als sich die Frage zu stellen, was das hier eigentlich soll. Die einstigen New Metal-Helden P.O.D., auf dem Höhepunkt ihrer Karriere um das Jahr 2000 mit Hits wie 'Alive' und 'Youth Of The Nation' weit oben in den Mainstream-Charts und Radiostationen vertreten, versuchen es dieses mal mit vielen, vielen Melodien. Auf ihrem inzwischen siebten Album rücken die Jungs um den Dreadlock-Träger Sonny Sandoval fast davon ab, sich noch in irgendeiner Form mit dem zumindest zum Teil zum Schimpfwort verkommenen Begriff New Metal in Verbindung bringen zu lassen und tun so, als ob sie eine ganz gewöhnliche Rockband wären. Es soll wohl so was wie ein kompletter Neuanfang sein.

Dass das leider nur bedingt bis nicht wirklich funktioniert, kann man sich eigentlich denken: 'It Can't Rain Everyday', eine sehr früh im Verlauf des Albums auftauchende Ballade, zeigt es am deutlichsten, denn sie plätschert derart langweilig vor sich hin, dass man versucht ist, auf Skip zu drücken. Die eigentliche Stärke von P.O.D. (sofern sie wirklich einmal eine solche hatten) lag immer darin, harte Riffs und gerappte Strophen mit simplen, eingängigen Refrains zu kombinieren und so zumindest für den Moshpit Vorlagen zu liefern. Auf "When Angels And Serpents Dance" klingen sie streckenweise leider wie eine ausgewaschene Version von Nickelback. Und es ist gar nicht einfach, schlechter als eine Kopie einer Kopie zu klingen. Mit 'Kaliforn-Eye-A' packen sie dann die dieses mal zudem wirklich dünn produzierten Riffs noch mal aus und versuchen, richtig hart zu rocken. Leider verliert sich auch dieses in reinem Draufgehaue ohne Konzept oder Intelligenz.

Stellenweise überzeugen können P.O.D. nur an den nur mit den Song, bei denen sie ein paar leider auch nicht besonders originelle Reggea-Rhythmen ('I'll Be Ready') oder Lagerfeuer-Melodien und simple Gitarrensolos einbauen und sich wirklich von ihren Schadtaten lösen, anstatt nur halbherzig ein Stück davon abzurücken. Man kann sich dabei gut vorstellen, wie sie in ein paar Jahren auf Strandparties vor einer handvoll Zuschauern spielen, wie sie wirklich von Grund auf neu anfangen und es könnte sogar klappen. Den musikalischen Mut zum Neubeginn nach dem Ende des NewMetal haben sie hiermit deutlich bewiesen, noch ist aber leider festzuhalten, dass P.O.D. im Jahre 2008 eher einem Zombie gleichen, der das Aussterben seiner Spezies überlebt hat und nun ziellos rumstreunt auf der Suche nach seinen alten Freunden und einem Neustart, aber leider dennoch weiter am Verwesen ist.

"When Angels And Serpents Dance" ist trotz der in Teilen der Musikpresse mit mehr als nur offenen Armen empfangenen neuen Blickrichtung ein in Grunde eher substanzloses Album, dass vielleicht zum ersten Mal einen schonungslosen Blick auf die eigentlichen Songwriterfähigkeiten von P.O.D. offenbart. Was man dort zu sehen bekommt, gibt durchaus Anlass zur Hoffnung, wenn auch noch ein richtig weiter Weg vor der Band liegt.
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am 8. Januar 2014
This is an amazing P.O.D. CD with everything we know from P.O.D.'s music. I'm really wondering why none of these songs is on the best of album but ok. Really nice!
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