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am 22. Mai 2018
Gute Idee aber leider sehr langatmig.
View ist sehr naiv und trifft keine Entscheidungen. Dafür gibt es Gründe aber es fängt irgendwann an zu langweilen, da sich im Laufe der Geschichte nichts an ihrem Verhalten ändert. Auch das sie "blind" ist und ihre Augen nicht benutzen "kann" nervt einfach nur und ist andauernd Thema. Es geht einfach nicht voran.

Auch der Wechsel zu den verschiedenen Perspektiven hat gestört und nicht zur Story beigetragen.
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am 2. Mai 2018
Eine wahnsinnig spannende Geschichte über View und Zac.
Freue mich schon ,den 2. Teil zu lesen.
Ich glaube gar nicht viel über das Buch selbst schreiben, denn in den anderen Rezensionen wird schon so viel gesagt,da erübrigt sich das für mich. :)
Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen,der es spannend mag.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 15. Juli 2017
Mein zweites Buch dieser Autorin, das erste war ein Romantic-Thrill.
Ich war gespannt, was mich diesmal erwartet.
View, eine junge Frau mit einer besonderen Begabung: durch ihren Blickkontakt erblinden Menschen. Eine schreckliche Vorstellung, deshalb ist sie auch in einem Labor untergebracht und hofft auf Heilung.
Tag für Tag verbringt sie einsam in ihrem Zimmer und hat keinerlei Kontakt zur Außenwelt, ihren Pflegern tritt sie nur mit Spezial-Kontaktlinsen entgegen und ihr einziger Freund ist ein Computer im Taschenformat mit menschlichen Zügen.
Ihr Leben dort hat einen geregelten Ablauf und das nimmt sie auch so hin.
Bis Zac in ihr Leben tritt. Er nimmt sie eines Abends mit hinaus und will ihr den Mond zeigen.
Durch ihn erfährt sie einen Teil der grauenvollen Wahrheit.
Gemeinsam wollen sie fliehen, Zac hat genaue Pläne.
Alles liest sich ganz gut und flüssig. Dennoch stellten sich mir des öfteren Fragen, bezüglich Zac.
Zum Beispiel: warum kann er reiten, aber kein Boot fahren?
Irgendwie war mir das nicht schlüssig. Ich hoffte auf eine Erklärung. Und die kam dann auch.
Kindes-Entführung, Missbrauch, Verfolgung und die Entdeckung neuer Gefühle (liebt View Zac?) - all das eine Mischung, die mir sehr gefiel.
Ich fieberte die letzten Seiten regelrecht dem Ende entgegen - wird sie es schaffen?
Und ich wurde enttäuscht - selber schuld! Ich habe vorher nicht gelesen, dass es zu "Moonbow - Auge um Auge" noch eine Fortsetzung gibt. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als mir auch noch die Fortsetzung zu kaufen. Mach ich gerne :-)
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. September 2016
Der Stil:

Stephanie Madea hat einen fantastischen Schreibstil. Auge um Auge lässt sich sehr flüssig lesen, ohne dass der Stil zu einfach ist. Stephanie trifft immer das richtige Maß an Details, die wie nebenbei einfließen. Ich hatte viele Szenen ganz deutlich vor meinem inneren Auge und bin so komplett in Views Welt eingetaucht.

Durch eine gefühlvolle Ausdrucksweise spürte ich an den richtigen Stellen die verschiedenen Emotionen der Charaktere: Freude, Trauer, Erregung, Wut und Angst… Allein durch kleine Änderungen in der Schreibweise wird Spannung aufgebaut.

Unterstützt wird der Spannungsaufbau durch wechselnde Erzählperspektiven. Dabei sind die Wechsel meiner Meinung nach gut gewählt und gewähren dem Leser einen Einblick in die verschiedenen Charaktere, ohne dass die Spannung verloren geht. Wer wechselnde Perspektiven nicht so mag beim Lesen, dem sind es vielleicht zu viele Sprünge, aber mich hat es gar nicht gestört.

Die Charaktere:

Die einzelnen Figuren sind sehr gut ausgearbeitet, man lernt sie nach und nach besser kennen, begleitet sie bei Ihrer Entwicklung.

View als weibliche Protagonistin macht die größte Veränderung durch. Sie ist zunächst sehr naiv und wirkt hilflos, was bei mir das Bedürniss, sie beschützen zu wollen geweckt hat. Im Verlauf der Geschichte lernt sie schnell, sich immer besser zurecht zu finden und sich zu behaupten. Trotzdem bleibt ihre Entwicklung vor dem Hintergrund des Klinikaufenthaltes authentisch. Ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren und habe sie ins Herz geschlossen.

Anja und Eleonora sind beides starke Frauen, auch wenn gerade Anja sich dessen noch nicht bewusst ist und ihre Stärke erst nach und nach erkennt. Eleonora war eine meiner Lieblingsfiguren, die ich bewunderte, auch wenn sie nur kurz vorgestellt wurde. Ich glaube sie wird noch eine wichtige Rolle spielen. Ich hoffe, in „Hand in Hand“ mehr von ihr zu lesen.

Max ist der klassische machthungrige und dabei total verdrehte Bösewicht. Ich finde es gut, dass auch er seine Anteile bekommt und so seine verschiedenen Seiten gezeigt werden.

Bloodhound bleibt immer ein wenig im Dunkeln. Man erfährt zwar ein bisschen was über seine Vergangenheit, aber kaum etwas über seine Beweggründe und seine Motivation. Trotzdem fand ich auch die Einblicke in seinen Kopf spannend.

Zu Zac weiß ich gar nicht groß, was ich sagen soll, ohne zu viel zu verraten. Er hat ein Rebellen- und Kämpferherz. Er ist mutig und bleibt aber auch geheimnisvoll.

Die Story:

Neben dem tollen Stil und überzeugenden Figuren hält Moonbow auch eine fesselnde Story bereit. Stephanie Madea verwebt gekonnt die Handlungsstränge aus den Geschehnissen um die einzelnen Figuren. Während der Flucht von View und Zac baut sie die Spannung kontinuierlich aus und lässt mich mit den beiden bibbern. Bis alles plötzlich eine ganz unvorhergesehene, aber großartig vorbereitete Wendung nimmt.

Die Ideen, die hinter Moonbow stecken - die Regenbogenkinder, das Labor, die Versuche, Max Pläne - bieten eine Abwechslung zu den vielen Fantasyromanen, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

Dabei musste ich ein bisschen an "Bis der Wind dich trägt" von James Patterson denken. Wer das kennt und mochte, dem sollte auch Moonbow gefallen.

Mein Fazit:

Ich kann euch Moonbow wirklich als Herz legen, es hat meine Erwartungen weit übertroffen. Und ich bin verdammt froh, dass ich gleich im 2. Teil weiterlesen konnte.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Juni 2016
Inhalt:
View glaubt, sie, ihr Blick, sei Schuld daran, dass Menschen erblinden. Sie trägt Schuld daran, wenn Menschen nicht mehr leben wollen. Sie ist ein Monster. Doch dann kommt Zac in ihr Leben und zeigt ihr, dass diese Wahrheit nicht die echte ist, sondern etwas, was skrupellose Leute ihr eingeredet haben, um sie zu benutzen. Und sie fliehen zusammen. Für View bricht eine Welt, ihre Welt, zusammen. Menschen, denen sie buchstäblich blind vertraut hat, sollen plötzlich die Bösen sein, sie nur benutzt haben. Doch soll sie sich wirklich sofort wieder auf jemand anderen einlassen. Kann sie Zac vertrauen. Oder wird man sie wieder nur ausnutzen. Doch diese Fragen müssen warten. Eine Flucht, bei der es um Leben oder Tod geht, will bewältigt werden. Wo mag diese Flucht enden...

Meine Meinung:

Aufregende Idee

Von Anfang an fand ich die Grundidee hinter der Geschichte toll, spannend, aufregend. Und ich hatte mich gefreut, das Buch in einer Leserunde zu lesen.

Der Beginn ist auch wirklich sehr mitreißend und ich muss schon sagen, dass mir die Figuren sehr deutlich vor Augen standen. Die arme View, die abgeschottet in einem Labor leben muss, fernab von anderen Menschen. Sie hat nur spärlichen Kontakt zu den verantwortlichen Ärzten oder Pflegern. Da sie ja angeblich eine Gefahr für die Menschen ist, werden ihre Sinne sehr beträchtlich eingeschränkt. Wie grausam muss das sein. Da wird man als Leser wirklich sehr mitgenommen in dieses bedrückende Szenario. Für View ist das einzige, was einem „Freund“ nahe kommt, ein Computer, der in Form eines Armbands immer bei ihr ist, ihr beisteht, sie aber auch manipuliert. Doch das merkt sie zunächst ja nicht. Sie weiß gar nichts von dem, was hinter allem steckt. Man gaukelt ihr seit ihrem 14. Lebensjahr eine völlig andere Realität vor.

Und dann kommt Zac in ihr Leben und stellt alles auf den Kopf. Auch er hat spezielle Fähigkeiten. Doch ist das alles, was sein Geheimnis ausmacht oder gibt es da noch mehr. Stück für Stück erfährt View ihre Umwelt, auch wenn dies wiederum sehr gefiltert passiert. Einzig ihre Gefühle für Zac scheinen unbezähmbar und wollen ausgelebt werden. Doch ob das alles so gut für sie ist oder ob da wieder jemand sie manipuliert, um ein gewisses Ziel zu erreichen, das weiß man erst mal nicht.

Klar, gibt es auch scheinbar böse Menschen, die Views Fähigkeiten, ihren „Defekt“ ausnutzen wollen, die mit ihr experimentiert haben und dies auch in Zukunft tun wollen. Und auch klar, dass sie das Mädchen wieder in ihre Gewalt bringen wollen. Es darf ja schließich nichts nach außen dringen von dem, was hinter den Mauern passiert.

Es gibt aber auch eine Familie, Views Familie, denen man irgendwas erzählt haben muss. Mich interessierte die ganze Zeit, ob ich mit meinen Mutmaßungen richtig lag.

Aber leider muss ich sagen, dass meine Wissbegier so ab der Hälfte des Buches nachließ. Irgendetwas hat mich zurückgehalten, mich weiterhin auf die Story einzulassen. Irgendwas hat uns auseinandergetrieben. Schade, aber das war auch der Grund, warum ich nicht mehr zum 2. Band gegriffen habe. Vielleicht lag es daran, dass Zac weiterhin ein großes Geheimnis umgab, sei es, weil View für mich persönlich zu lange braucht, um die Wahrheiten wirklich zu erkennen. Ich habe mich auf alle Fälle nicht mehr so gut unterhalten gefühlt und deswegen ging es mit Moonbow und mir leider nicht weiter. Vielleicht lese ichs in ein paar Jahren noch mal und wer weiß, vielleicht kommen wir dann eher zusammen!

Fazit:
Eine tolle Idee mit Realitätsbezug und einem Anflug von Romantik und nicht vergleichbar mit anderen Fantasygeschichten.

Bewertung:

3 von 5 Nilpferden

Danke an Lovelybooks, Bookshouse.de und Stephanie Medea für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
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am 10. September 2015
Ich bin normalerweise kein Thriller-Leser, aber als ich durch Zufall die ersten Seiten von „Auge um Auge“ gelesen habe, war ich sofort gefangen. Stephanie Madea schafft es, den Leser nicht nur vom ersten Wort an in die Geschichte zu ziehen, sie vermittelt auch Spannung und Empathie für die Protagonisten. Sicher ist es auch der Mystery-Anteil, der mich gefesselt hat, gepaart mit ein wenig Science-Fiction, Romance und einem sehr gekonnten „was wäre wenn“-Gedankenspiel. Was wäre, wenn all die kleinen Manipulationen, die es heute schon gibt – entsprechende Musik im Kaufhaus z.B., die zum Kaufen verführen soll – und die ganz alltäglich sind, um ein Vielfaches verstärkt würden? Was wäre, wenn es Menschen gäbe, die hochsensible Empfindungen und Wahrnehmungen haben? Was, wenn diese Menschen – Kinder – und ein skrupelloser Wissenschaftler zusammentreffen? Moonbow baut eine faszinierende phantastische Welt auf, die jedoch in all ihren Gedankenspielen und Mystery-Elementen, so fremdartig sie auf den ersten Blick auch erscheinen mögen, auf real existierenden Dingen beruhen. Stephanie Madea denkt die Welt weiter, sie stellt die „was wäre wenn“-Frage subtil und spinnt dabei eine faszinierende, spannende und romantische Geschichte um philosophische und ethische Fragen. Dramaturgisch werden dabei verschiedene Handlungsstränge erst nach und nach miteinander verknüpft, sodass der Spannungsbogen nie abflaut und man nach dem Cliffhanger sofort den zweiten Teil lesen möchte :) Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte mit Suchtpotenzial :)
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am 23. April 2015
Dieses Buch ist unfassbar gut geschrieben und sehr spannend und interessant.
Man kann sich mit der Protagonistin gut identifizieren, mit ihr mit fühlen.
Sehr überraschend zum Ende und dadurch wirklich klasse. Großartiges Buch!
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am 5. April 2015
Das Cover:

Ich finde ja, dass es einfach etwas ganz besonderes ist. Es spiegelt perfekt den Buchinhalt wieder und fällt unglaublich positiv auf. Ich bin immer wieder hin und weg wenn ich es sehe. :)

Mein Fazit:

Ich habe schon so viel über die Dilogie von Stephanie Madea gelesen und gehört, dass ich sehr viel erwartet habe und ich kann schon jetzt sagen, dass ich keineswegs enttäuscht wurde.

Zu Beginn der Geschichte lernt man View kennen, welche in einem Labor festgehalten wird. View ist nämlich etwas ganz besonderes und gleichzeitig für die Menschen gefährlich. Aus diesem Grund werden an ihr verschiedene Experimente durchgeführt um ihr angeblich zu helfen.

Plötzlich und unerwartet erlangt View mit Hilfe von Zac die Freiheit, auch wenn ihr diese nicht als solche vorkommt. Zac klärt sie vereinzelt über Dinge auf und versucht ihr aufzuzeigen, dass das Labor nicht versucht ihr zu helfen sondern sie klein zu halten. Eine spannende, nervenaufraubende und gefährliche Flucht beginnt.

Erzählt wird aus verschiedenen Sichtperspektiven, darunter natürlich Zac, View und vereinzelte Personen die auf der Suche nach ihren besonderen Kindern sind. Ich empfand die Abwechslung als unglaublich erfrischend und konnte jedem Sprung ungemein gut folgen. So hat sich auch herauskristallisiert, dass nicht nur View und Zac Hauptcharaktere sind sondern es ein paar gibt die hervorragend umgesetzt wurden.

Die Schreibweise ist einnehmend, leicht verständlich, bildhaft, gefühlvoll, intensiv und lässt einen ganz einfach in die Geschichte eintauchen. Ich habe mich unglaublich wohl gefühlt und war von der ersten Seite an ein Teil der Story und habe mitgehofft, gelitten und gekämpft.

Die einzelnen Charakter bekommen alle samt eine Seele eingehaucht, ganz egal ob es nun eine Person auf der „guten“ oder „bösen“ Seite ist. Jeder hat seinen ganz individuellen Charakter, der hervorragend ausgebaut wurde. Man lernt die Protagonisten kennen, erhält Informationen zu ihnen und gleichzeitig lernt man auch deren Gefühle und Hoffnungen kennen.

Alle wurden liebevoll gestaltet und man kann sie regelrecht spüren, wenn man eintaucht. :)

Übrigens ist es auch regelrecht wahrzunehmen, wie beispielsweise View's Charakter mit jeder Seite stärker und selbstbewusster wird. Die Charaktere bleiben also nicht stehen, sondern entwickeln sich weiter.

Toll finde ich auch, dass die Gesellschaft sehr schön aufgebaut wurde. Die Panik, die Hilfsbereitschaft, die machtgierigen Menschen und das Zusammenleben. Alles wurde sehr real und dem heute entsprechend aufgezeigt. Hat mich überzeugt. Übrigens auch die Gewaltszenen in diesem ersten Band. Sie haben mich schockiert und wurden dennoch gleichzeitig super umgesetzt, dass sie einen nicht verstören. :)

Ein wundervoller Auftakt, der mich unglaublich neugierig auf den nächsten Band macht. Das Buchende enthält einen ganz fiesen Cliffhänger, welcher einen voller Fragen zurücklässt.

Mein Gesamtfazit:

Mit Moonbow erhält man eine faszinierende Geschichte, mit vielen Wendungen, vielen Fragen und Antworten, wunderbaren und liebevoll ausgearbeiteten Charaktern und einem durchgehenden Spannungsfaktor. Ich kann in diesem Fall nur 5 Sterne, denn es ist eine ganz bezaubernde und gut durchdachte Geschichte die Lust auf viel mehr macht!!!!
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am 24. Februar 2015
Klappentext:

Menschen erblinden, wenn View ihnen in die Augen blickt.
Ein Schock, als sich herausstellt, dass sie fortan zur Sicherheit aller isoliert in einem Hochsicherheitslabor leben muss – bis zu einer Begegnung, die nicht hätte sein dürfen. Zachary Veil zeigt ihr mit grausamer Gewissheit, dass ihr Leben eine einzige Lüge ist. Ihre Erinnerungen, ihr Name …
Zac und View fliehen und es folgen weitere bittere Erkenntnisse: Die Welt hat sich seit Beginn ihrer Behandlung verändert. Die Menschheit verliert das Augenlicht, eine Prophezeiung scheint sich zu bewahrheiten und View weiß nicht, ob sie ihrem einzigen Verbündeten Zac vertrauen darf. Ihre Gefühle sprechen für ihn, aber irgendetwas verbirgt er vor ihr. Ist er der Richtige im Kampf gegen ihre skrupellosen Verfolger?

Meine Meinung:

Als ich dieses Buch bekommen habe, war für mich klar, dass ich es definitiv direkt lesen muss
und das lag nicht nur an dem tollen Cover, sondern vor allem an dem wirklich interessanten Klappentext.

Die Protagonistin View war mir sofort total sympathisch auch wenn sie sehr naiv rüber kommt. Mich hat das allerdings gar nicht gestört, es hat eher dafür gesorgt, dass ich sie noch lieber mag.
Beim Lesen ist View für mich zu einer Art kleiner Schwester geworden, die man vor allem beschützen möchte. Ob es vor den Mitarbeitern des Labors ist oder vor Zac oder aber vor allem, was ihr auf der Flucht aus dem Labor begegnet, ist dabei vollkommen irrelevant. Das Bedürfnis sie aus dieser Welt zu holen bleibt fast das ganze Buch bestehen.
Da wir gerade bei den Protagonisten sind, kann ich ja auch direkt zu Zac kommen.
Mein erster Gedanke war: "Man, ist das ein komischer Kauz."
Aber je näher ich ihn kennen gelernt habe, desto mehr mochte ich ihn.
Auch wenn er in meinen Augen teilweise anders reagiert, als ich gedacht habe, waren seine Reaktionen im Nachhinein doch immer irgendwie immer verständlich.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich die beiden Protagonisten wirklich in mein Herz geschlossen habe und auch die anderen Charaktere sehr passend dargestellt worden sind. Zu jedem einzelnen hat sich ein wirklich perfektes Bild in meinem Kopf erstellt.

Auch die Story ist mal etwas ganz anderes und ich konnte mich vollkommen in ihr verlieren. Die Spannung war teilweise nicht auszuhalten und auch die Emotionen kamen nicht zu kurz
Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, dass ich ein paar Seiten weiter blättern wollte,
damit ich bestimmte Situationen überlebe, habe mich dann aber doch noch irgendwie davon abhalten können.
Der Schreibstil von Stephanie ist einfach toll, es kam mir vor, als würd ich von den Worten abgeholt werden und von ihnen durch das Buch getragen werden. Einfach traumhaft.

Besonders schön fand ich, wie das Miteinander mit View und Zac beschrieben wurde und vor allem die Entwicklung im Verlauf der Flucht. Ich konnte quasi bildlich sehen, wie die beiden sich entwickelt haben.
Das hat mich unwahrscheinlich glücklich gemacht und ich wollte "Auge um Auge" immer dringender beenden, da ich ganz gespannt auf Antworten gewartet habe.
Natürlich wusste ich, dass ich den ersten Band lese und war wirklich froh, dass ich Band 2 "Hand in Hand" bereits Zuhause hatte, denn zum Ende hin wird konnte ich mich absolut nicht mehr bremsen.
Ich glaube, ich fange an, wirres Zeug von mir zu geben, aber ich bin einfach so glücklich, dass ich dieses Buch gelesen habe und möchte mein Glück mit euch teilen.
Deswegen sage ich, LEST "Moonbow"!
Ihr werdet es nicht bereuen.

Danke für dieses tolle Buch Stephanie!
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am 12. Februar 2015
Schon der Klappentext verspricht einiges und ich kann mit gutem Gewissen sagen das Buch hält diese Versprechen. Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und man liest sich schnell durch die Seiten. Ich wollte immer mehr von der aussergewöhnlichen Geschichte sowie den gut gelungenen Charakteren.

View, wirkte anfangs auf mich ein wenig hilflos und naiv. Im weiteren Buchverlauf hat sich das bereits gegeben. Sie ist "aufgewacht" und kommt trotz ihrer kleinen Einschränkung gut zurecht. Sie hat mehr oder weniger gelernt mit ihrer Gabe umzugehen und ist weder die alles könnende Mary Sue noch das total hilflose Mäuschen. Ich mochte sie auf anhieb.

Zac, anfangs konnte ich ihn nicht gleich richtig einschätzen. Aber inzwischen weis ich das hinter Zac ein toller Junge steckt auf den sich View verlassen kann auch wenn er seine eigenen Geheimnisse mit sich herumträgt. Ab und zu war er sehr kühl zu View aber wer das Buch liest weiss das es so sein musste und er gute Gründe dafür hatte.

Max, der Laborleiter. Ihn hasse ich. Ja ihr habt richtig gelesen. Dieser Mensch ist für so einiges verantwortlich. Das obrige Buchzitat bezieht sich auf ihn. Ich möchte nicht mehr verraten, ich kann nur raten das Buch selbst zu lesen, es lohnt sich.

Anja, eine Mutter auf der Suche nach ihrem verschwundenen Kind. Ich leide mit ihr. Ich mag mir nicht vorstellen wie schlimm so etwas sein muss. Bewundernswert ist ihr Ehrgeiz und ihr Mut. Als Leserin fühle ich auch mit ihr mit und hoffe das Beste.

Die Handlung selbst ist durchweg spannend, die Idee um View herum gefällt mir. Das könnte durchaus so passieren und das finde ich schon etwas erschreckend.Mord,Entführung, Wissenschaftliche Experimente und zwischen drin tolle Charaktere machen Moonbow-Auge um Auge für mich zu einem tollen Buch das ich nur weiterempfehlen kann.

Der Schreibstil ist locken und flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten und ohne man es sich versieht steht da am Ende der Hinweis das es einen zweiten Band der Diologie "Moonbow-Hand in Hand" gibt. Die Geschichte hinter Moonbow ist voller Ideen und interessanter Wendungen ganz so wie ich es als Leser gerne habe.

Fazit: Allen die ein spannendes Buch mit tollen Charakteren und einer ideenreichen Handlung lesen möchten kann ich Moonbow- Auge um Auge wärmstens empfehlen. Ich persönlich freue mich schon auf den zweiten Band.

Moonbow1 - Auge um Auge erhält 5 von 5 Feen
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