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am 7. Oktober 2010
Ich finde es anmaßend von Menschen, die wahrscheinlich selbst nie ein Instrument in der Hand hatten bzw. noch nie ein Lied komponiert haben, derartige Kritiken auszugeben.

Natürlich kann man sagen, dass Omnia sein Klangbild verändert hat und auch mir haben die alten Projekte sehr gut gefallen. Trotzdem hinkt die neue Platte kein bisschen hinter den früheren Songs her. Sie sind wunderschön komponiert und musikalisch toll umgesetzt.

Nur weil man was erwartet sollte man das andere Gute nicht vor verhärteter Enttäuschung Schlechtreden.

Wer also gute Musik zum Träumen und Abschalten hören will sollte sich dieses neue Album zulegen. .....und vielleicht vor dem Kauf reinhören.

Ein bisschen Respekt vor der Kunst bitteschön! Vorallem, wenn sie so schön umgesetzt ist.
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am 16. September 2010
Tja,schade
Omnia entfernen sich mit diesem Album weit weg von dem , was sie können: nämlich Paganfolk!
Stattdessen ein ziemlich konzeptloses Album mit Ausflügen in Klassik, Rap usw...
Gehen Omnia etwa die Ideen aus? Fürchte fast "Ja"
Das ist nicht mehr Omnia... schade drum!!!!
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In der heutigen Zeit muss sich eine Band schon etwas einfallen lassen, um den CD-Kunden zum Kaufen zu bewegen. Das sehe ich an der neuen CD "Wolf Love" von Omnia. Diese ist im Digipack mit Goldprägedruck und Bonus DVD. Die niederländischen Folk-Gothic Rocker OMNIA ("alles"; Neutrum Plural von lateinisch: omnis, "all, jeder") haben seit 2000 eine Menge CDs heraus gebracht und beschäftigen sich mit neo-keltischer Folklore. Die Band nennt diesen Stil Paganfolk. Sie klingen nicht wie die vielen Trittbrettfahrer die auf Erfolge großer Bands aufspringen wollen, dafür sind sie auch selber lange genug dabei! Sicherlich kennt man Instrumente wie Flöten, Dudelsäcke und Trommeln 2010 zu genüge, doch die Niederländer haben einfach einen eigenen Stil und nicht so alltägliche Instrumente wie keltische Harfe, Slideridoo, Nyckelharfe, Bodhrán oder Bouzouki. Mit den Frontleuten Jenny und Steve sind zwei gute Sänger/innen an Bord die für Abwechslung sorgen. Manchmal erinnert mich das Ganze vom Feeling her auch an den Indianer John Two-Hawks den Nightwish Fans auf der "Once" CD erleben durften. Esoterik wird hier groß geschrieben. Aber unsere keltischen Neo Hippies von Omnia haben sich auch mal ins Fettnäpfchen gesetzt, den Folksong "Dance Until We Die" mit Rapgesang zu unterlegen und ihn an den Anfang der Scheibe zu packen, ist sehr gewagt. Das Ganze kann als guten Seitenhieb auf Hip Hop und Co. gesehen werden, stört aber den Fluss dieser CD die ich als Ganzes wie einen Soundtrack ansehe. Außer einem Song von Leonard Cohen ("Teachers") und einem kurzen Instrumental von Carl Philip Emanuel Bach gibt es nur eigene Songs der Band, was ich sehr guheiße, da das Thema der Umwandlung alter überlieferter Lieder auch einen langen Bart hat.
Die Bonus DVD enthält das bei jeder Band übliche Studiogekasper, einen Clip, Bilder und einen fünf Song starken Livemitschnitt der den Zuschauer direkt in seinen Bann schlägt. Toll gefilmt, mit atmosphärischer Lichtshow und sympathischem Aufteten überzeugen die Niederländer ebenso mit Spielkönnen und leider auch der Rapeinlage. Omnia sind wirklich Künstler die nicht mit billigen Gröl-und Saufliedern nerven.
Dauem hoch!
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am 17. September 2010
...eine der besten Bands im diesem Genre, wenn nicht sogar die beste. Doch sind sie, wie so viele andere Bands auch, von der Bahn abgekommen und, so scheint es mit, wollen zwanghaft neue Zielgruppen erschießen um mehr Geld zu verdienen.

Negativ aufgefallen ist mir das schlechte mastering, welches die Instrumente zu weit in den Hintergrund rückt und dadurch eine Pop Athmosphäre geschaffen wird. Auch weiß ich nicht, was ein Piano, welches die Instrumentierung des Albums dominiert, in diesem Genre zu suchen hat.
Der zweite Song auf dem Album ist eine beleidigung für alle Fans und Anhänger der Band und des Genre. Zwanghaft wird versucht Hip-Hop dem Hörer, der sich eigentlich auf ein neues, schönes Pagan Folk bzw. Celtic Album freut, auf zu drücken.

Die restlichen Songs kommen nicht ansatzweiße an die letzen beiden Alben herran und haben damit auch nicht mehr viel zu tun.
Persönlich eine große Entäuschung und Ärgernis. So sollte man seine Fans nicht behandeln.

R.I.P Omnia
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am 16. September 2010
ich finde omnia und die ganzen lieder bis her sehr schön, manche machen fröhlich und traurig...andere wieder besinnlich, die texe haben ja auch ne botschaft. omnia hat einfach ihren eigenen stil der nicht immer in die gleiche richtung geht. was jeder gerade hören möchte oder was mir gerade gefällt, hängt ja auch vom eigenen geschmack ab. omnia ist einfach genial und anders :o), die cd ist meiner meinung nach perfekt! ne schöne ergänzung zu den anderen cdŽs
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