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Kundenrezensionen

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am 10. April 2013
Ich bin sicher keine Rühreinsteigerin und verfolge schon seit Jahren Frau Käsers wirklich sehr gelungenen Internetauftritt. Dieser bewegte mich auch dazu, ihr nicht ganz billiges Buch zu kaufen. Das Buch ist sehr schön gestaltet und vollgepfropft mit Informationen. Leider ist es aber dennoch unvollständig, und daran wird man auf fast jeder Seite ihres Buches erinnert. Frau Käser möchte nämlich ganz offensichtlich, dass man auch noch ihr erstes Buch über Rohstoffe kauft. Sie achtet penibel darauf, auch ja nicht zu viele Informationen über die verschiedenen Rohstoffe zu verraten. Das ist ja durchaus verständlich, aber bei einigen Substanzen hätte sie eine Ausnahme machen müssen, z.B. bei Emulgatoren. Damit das Buch nicht zu dick wird, hätte sie locker ohne Verlust an Informationsgehalt einige Beschreibungen kürzer halten können.
Zu ihren Rezepten ist zu sagen, dass sie leider einen Hang zu ausgefallenen Rohstoffen hat. Ich habe einen gut gefüllten Vorrat an verschiedenen Wirkstoffen, Ölen und Emulgatoren, aber mal eben auf die Schnelle kann ich kaum ein Rezept nachrühren. Will ich ein Originalrezept nachrühren, ist eigentlich immer eine Shoppingtour in einem oder mehreren, der von ihr angepriesenen Internet-Shops nötig. Manchmal reicht sogar das nicht, weil es z.B. einige Pflanzenauszüge nicht gibt. Die muss man selber machen, am besten sogar noch die Pflanzen dazu selber ziehen - geht's noch? Klar, ich kann sie austauschen oder weglassen, die Rezepte verändern etc.. Aber das erfordert Erfahrung, ein bischen Rechnerei und Zeit. Aber eigentich wollte ich einfach nur eine Auswahl an funktionierenden Rezepten, die ich einfach mal so und ohne viel Überlegen nachrühren kann. Das geht mit Frau Käsers Rezepten definitiv nicht.
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am 8. Februar 2015
Die Rezepte in dem Buch sind sehr schön und einfach nachzurühren. Leider ist es jedoch so, dass man ein recht großes Arsenal an Zutaten braucht, um möglichst viele Originalrezepte treu nachzurühren. Dafür wird man jedoch mit hochwertigen Ergebnissen belohnt. Schön ist deshalb auch die Tabelle am Ende, die Alternativen zu den verwendeten Stoffen bietet. Gefallen hat mir auch der ausführliche Theorieteil. Die Theorie war gut und bildlich, jedoch nicht zu erschöpfend erklärt. Hier kann man also auch noch etwas mehr lernen, als nur A mit B zu vermischen. Wer einfach drauf los rühren will, ist mit diesem Buch nicht richtig bedient, da es sich eher an Wissbegierige richtet, die Zusammenhänge verstehen wollen. Nur dann empfiehlt sich auch der Kauf des zweiten Buches zu den einzelnen Rohstoffen - ansonsten sollte man eher zu einem der günstigeren und kürzeren Rezeptbücher greifen wie z. B. "Kosmetik selbst gemacht" von Petra Doleschalek. Dort werden weniger elaborierte Zutaten verwendet.
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am 25. August 2012
Heike Käser ist in Rührerinnenkreisen für Ihr wissenschaftliches Wissen und gleichzeitig flotte Rezepte bekannt. Ihr neues Buch hat mich dennoch vom Hocker gehauen: Es steht allles drin, was man wissen muß und es ist extrem pfiffig aufgebaut. So gibt Heike Käser beispielsweise nicht nur die Grammzahl für die Zutaten in den Rezepten an, sondern auch noch die Prozentangaben des jeweiligen Stoffes. Das hilft ungemein, wenn man größere oder kleinere Mengen rühren möchte. Sie läßt in dem Buch keine Wünsche offen. So hat sie eine Liste angefertigt, aus der hervor geht, welche Rohstoffe man Alternativ einsetzen kann, wenn man sie beispielsweise nicht im Haus hat. Auch eine Liste für Bestelladressen für die Rohstoffe die sie verwendet hat sie geschrieben. Auch das erspart Arbeit und Nerven, denn die Recherche nach Online-Shops hat mich oft abgehalten Neues auszuprobieren. Das Buch ist für Einsteiger die perfekte Basis und für Könner ein super Nachschlagewerk. Also höchstes Lob und volle Punktzahl! Ein Buch, das ich verschenken und empfehlen werde, weil alles was man wissen muß und möchte sich hier wieder findet.
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am 20. Oktober 2012
Heikes Käsers Buch stellt nicht nur eine gute Lektüre für Einsteiger in die selbstgemachte Kosmetik dar. Ich rühre bereits seit einigen Jahren Cremes und Shampoos selbst, da ich mit handelsüblichen Produkten nicht zufrieden bin bzw. sie zum großen Teil nicht vertrage. Wer selbst schon mal nach Stephanie Faber oder Jean Pütz Kosmetik selbst gerrührt hat, wird in diesem Buch viele Weiter- und Neuentwicklungen der bekannten Rührmethoden sowie ein breies Spektrum an neuen Emulgatoren und Wirkstoffen kennen lernen.
Einsteiger seien gewarnt: Wer denkt, mit 2-3 Sachen aus der heimischen Küche mal eben eine Creme zusammen rühren zu können, die handelsübliches Niveau aufweist, sollte sich ein anderes Hobby suchen und seine Creme weiterhin käuflich erwerben. Ein gewisses "Grundequipment" ist hier schon erforderlich - wie bei fast jedem anderem Hobby auch... Dank der vielen Bezugsquellen in dem Buch ist das - für relativ kleines Geld - leicht erhältich.
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am 18. März 2014
Ich habe ein Buch für Einsteiger gesucht, indem didaktisch gut erklärt ist, wie man Naturkosmetik selber macht. Es ist mit immensem Wissen vollgestopft. Der Anfangsteil von 100 Seiten erschlägt einen förmlich. Als nicht Chemiker braucht man etwas Geduld um da durchzusteigen. Ich frage mich auch, brauch ich das alles um eine Creme oder ein Gel herzustellen. Wenn man die Rezepte im hinteren Teil liesst muss man wieder auf den Grundlagenteil wieder zurückgreifen und ist teilweise nicht viel schlauer als vorher. Wie gesagt, es erschlägt einen förmlich. Für Fachkreise sicherlich ein hervorragendes Buch, für Anfänger schlecht aufbereitet. Warum muss man dispergieren schreiben anstatt fein verteilen.
Bei dem Theorieteil muss sich ein Chemiker ausgetobt haben. Das ist nichts für mal eben anfangen sondern erstmal studieren. Ein gutes Nachschlagewerk. Die drei Sterne hat es bekommen, nicht weil der Inhalt falsch ist sondern weil es didaktisch schwächen hat.
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am 22. Januar 2015
die Überschrift ist augenzwinkernd gemeint, denn was ich da so an Rezensionen lese, lässt in mir diesen Vergleich aufkommen :-)

Für mich persönlich ist es ein sehr gelungenes Buch, weil es das am besten recherchierte Sachbuch auf diesem Gebiet ist.
Wenn ich mich entschliesse Kosmetik zu rühren, kann ich mich im Vorfeld entscheiden:
Werde ich in Zukunft rühren als ob ich Hausmannkost kochen würde oder rühre ich nach den letzten Erkenntnissen auf einem hohen Niveau mit den entsprechenden Rohstoffen und speziellen Geräten, nach einer speziellen Rührtechnik. // Rühren wie Hausmannskost ist gut, aber á la Heike Käser zu rühren ist noch einen Tick besser. Ich persönlich will für mich nicht nur Gutes, sondern das AllerBESTE für meine Haut und habe mich aus diesem Grund für die Bücher von Frau Käser entschieden. Beide Bücher sind sehr professionell geschrieben, sehr informativ. Wer als unkundiger Einsteiger sich überfordert sieht, erhält übrigens im Forum von Frau Käser kostenlose, freundliche Hilfe von Userinnen mit Erfahrung und auf ihrem Blog sind zusätzlich laufend aktuelle Informationen zu lesen. Doch nun zum Buch: Es ist als "Handbuch" deklariert und beinhaltet als solches einen sehr informativen (!!) theoretischen Teil über Konzept und Grundlagen sowie den praktischen Teil. Der praktische Teil handelt ab: "was braucht meine Haut", Hauttypen, Rezepte planen können, Zubehör zum rühren, Rührgeräte für Fortgeschrittene, Rührkurse, sowie schließlich das Rezeptbuch für Haut- Haar- und Lippenpflege, Körperreinigung- und pflege, Zahn- und Mundpflege, Sonnenschutzprodukte, Pflegeprodukte für ein Baby, sowie Rezepte für dekorative Kosmetik. Im Anhang ist eine sehr nützliche, übersichtliche Tabelle in der angeführt ist, welche Rohstoffe durch welche ersetzt/getauscht werden können, eine weitere Tabelle über die Einsatzkonzentration verschiedener Rohstoffe/Emulgatoren sowie über deren Verarbeitung. Weiter gehts mit einer Übersichtstabelle welche ätherische Öle für welchen Hautzustand verwendet werden können, solch eine Tabelle gibts auch für Pflanzen. Anschliessend findet man eine lange Liste mit Bezugsquellen für DE, AT, CH, UK, USA. Wer fachlich tiefer in die Materie einsteigen möchte, für den sind zusätzlich auch noch nützliche Adressen im Internet angeführt. Zuguter Letzt ein sehr umfangreiches, sehr hilfreiches Glossar. Nichts wurde dem Zufall überlassen :-) man merkt, mit wieviel Liebe und vor allem Fachwissen dieses Buch verfasst wurde. Wer bemängelt, dass die Rohstoffe nicht_noch_einmal detailliert im Handbuch beschrieben sind ("arrrgh"), dem möchte ich entgegnen, das Handbuch alleine hat fast 500 Seiten ........ das spricht glaube ich, für sich :-) Wer übrigens kritisiert, dass die Rohstoffe "Chemie" sind, dem darf ich mit Heike Käser's Worten sagen: Natur IST Chemie. Die verwendeten Rohstoffe fallen übrigens alle in die Sparte "Naturkosmetik".
Ich persönlich würde mir noch ein drittes Buch wünschen.
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am 25. Juli 2012
Der Autorin ist Fleiß und Faible für wissenschaftliche Untersuchungen nicht abzusprechen, aber der Titel "Naturkosmetik selber machen" impliziert etwas völlig Falsches. Bei diesem Titel erwarte ich als Laie Beschreibungen natürlicher Substanzen und Herstellungsweisen, die simpel und nachzumachen sind, also die Propagierung gesunder naturnaher Versorgung unserer Haut. Der gute Wille, dem gerecht zu werden, ist an langen Erläuterungen und fachlichen Untersuchungen mit Quellenangaben zu erkennen, erschöpft sich aber schnell in Standardisierungen und fachlich korrekt anmutenden Äußerungen, die aber nicht immer in die Tiefe gehen. Eine kritische Auseinandersetzung mit einigen Stoffen, die selbst vom BDIH nicht ganz unbedenklich eingestuft werden, wäre wünschenswert gewesen, wenn man schon so viel über chemische, synthetisch hergestellte Rohstoffe berichtet.

Die Fülle der Informationen auch über diese Stoffe ist sicher für die interessant, die gern experimentieren und auch vor umständlichen Verfahren nicht zurückschrecken, aber bei Selbstexperimenten müsste jedem klar sein, dass jede Haut anders reagiert und der Hautzustand oft aus einem Zusammenspiel mit Körper, Umgebung und Ernährung resultiert. Unter dem Aspekt der Naturgegebenheit müsste das Buch nicht zu allen Problemfällen ein Mittelchen aufzeigen; es wäre authentischer, wenn auch auf ganzheitliche Zusammenhänge und Selbstregularien der Haut eingegangen worden wäre, zumal das Buch wissenschaftlich fundiert erscheint. Aber das Buch zielt eben -zu vordergründig- auf Herstellung, nicht auf Vermeidung von Herstellung naturkosmetischer Produkte, und auf den Erwerb diesen und jenen "Roh"-Produktes. Mir missfallen die häufigen Hinweise auf verschiedene Hersteller, manchmal von innovativen Produkten, das ist mir zu viel Kommerz. Schaut man auf die viel gepriesene Webseite von Frau Käser und liest sich in Inhaltsstoffe und deren Herstellung ein, könnte man sogar meinen, in einen Chemiekurs geraten zu sein.

Unter dem Titel "Naturkosmetik selber machen" habe ich mir ein Werk vorgestellt über rein natürliche Substanzen der Natur ohne industrielle Aufbereitung, ohne Einsatz von kommerziellen Zusatzmittelchen. Ich habe Informationen, vielleicht neue Erkenntnisse über das vielfältige Angebot unserer reichen Natur erwartet. Sie bietet doch nicht nur Früchte oder Pflanzen, aus denen man Öle oder Auszüge herstellen kann! Wenn Emulgatoren, Konservierungsmittel in Pulverform oder löslicher Form auftauchen -und das sind nur die harmlosesten Beispiele- , frage ich mich, auf welchen Bäumen oder Feldern diese wachsen.

Dieses "Nicht Fleisch, nicht Fisch", der Spagat zwischen dem Willen, vieles oder alles Machbare der industriellen Naturkosmetik auf Hausfrauenküche reproduzieren zu wollen, und dem Wunsch nach natürlichen Verfahren ist der Autorin nicht wirklich gelungen. Der Preis des Buches, bei dem man nicht alles vorurteilsfrei übernehmen sollte, ist angesichts dessen zu hoch.
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TOP 500 REZENSENTam 17. November 2015
wenn ein praxisbuch zur naturkosmetik erst nach gut 200 seiten mit dem rezepteteil anfängt, ist das schon hinweis genug, dass es ernst zu nehmen ist. frau käser hat sich von grund auf- von haut auf- mit diesem thema beschäftigt und bietet erst mal einen ausführlichen und wissenschaftlich orientierten grundlagenteil. sie hat sich wirklich in ihr hobby vertieft und will "erste sahne" rühren. bevor es mit den rezepten losgeht, erfährt man im praxisteil alles über die haut, über emulsionen, pflanzenextrakte, emulgatoren... eine wissenschaft für sich!
im rezeptteil wird dann gerührt: von emulsionen, reinigung und gesichtswasser zu cremes und fluids, weiter zu lippenpflege, körperpflege und reinigung, desodorants, zahn- und mundpflege, haarpflege. selbst produkte fürs baby und sonnenschutz werden berücksichtigt, auch dekorative kosmetik.
frau käser hat einen hohen anspruch an sich und ihre produkte, die zutatenliste ist lang und nicht so einfach zu bekommen. bezugsquellen sind angegeben. kein buch für einsteiger, sondern für diejenigen, die's wissen wollen und genug interesse haben, sich einzulesen in dieses komplexe thema. ein standardwerk!
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am 23. November 2013
Ich habe seit Ende 2011, ein eBook kostenlos von Frau Heike Käser auf meinem iPad.
Nach „Naturkosmetische Rohstoffe“ Anfang 2012 war ich dann Ende April 2012 endlich stolze Besitzerin von
„Naturkosmetik selber machen“. Drei Bücher, die mein Leben bestimmen !!
„ Naturkosmetik“ ist ein Hobby geworden, bei dem mir immer wieder etwas Neues auffällt, was ich dann „kontrollieren muß“. Hierfür nutze ich am schnellsten meine Lieblings-Wissensdatenbank „Olionatura“ oder das Forum „Rührküche“, leider bin ich noch nicht soweit, um hier mitreden zu können, aber auch zum „schnüffeln“ für mich als Anfänger, ist es genial!
Nur eine Bitte habe ich an Frau Heike Käser: Ist es möglich, die Bücher „Naturkosmetische Rohstoffe“und „Naturkosmetik selber machen“, auch irgendwann als elektronische Bücher zu kaufen?
Für mich wäre es , im wahrsten Sinne des Wortes, viel leichter, obwohl ich die gebundenen Ausgaben als sehr gelungen ansehe und ich sie niemals wieder hergeben würde, ist das „Arbeiten“ mit Ihnen , ohne sie „anzuschmuddeln“, sehr schwierig.
Ich würde mir wirklich beide Bücher noch einmal als eBook bestellen;)
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am 19. Januar 2015
Ich war erst von einigen Rezensionen abgeschreckt und hatte mir das Buch deswegen erstmal nicht gekauft. Dann habe ich mich aber eines anderen besonnen und seitdem ich das Buch habe schon unheimlich viel gelernt.

Also wer nur eine Creme "nachrühren" will, der ist mit dem Buch mit Sicherheit überfordert. Das seh ich auch so. Es ist kein reines Rezeptebuch.

Wer aber wie ich, die Bedürfnisse der eigenen Haut verstehen will und sich auch mit den einzelnen Inhaltsstoffen auseinandersetzen will/muss, ist hier meiner Meinung genau richtig. Nur wenn ich das Wissen habe, kann ich auch Inhaltsstoffe gezielt gegeneinander austauschen und dann auch die Kaufhauskosmetik genauer unter die Lupe nehmen.

Das Rohstoffbuch habe ich bisher auch noch nicht. Die Beschreibung derer kann man jedoch auf der Webseite sehr gut nachlesen.
Im übrigen ist im Buch eine Tauschtabelle vorhanden, wenn mal der ein oder andere Inhaltsstoff nicht gerade zuhause vorrätig ist.
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