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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
38
4,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. Juni 2017
Sehr empfehlenswert. Wahnsinnig gut geschrieben. Traurig aber wahr. Sehr schön geschrieben.
Ich würde es sofort wieder kaufen. Einfach nur zu empfehlen
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am 12. Oktober 2015
Dieses Buch sollte als Pflichtlektüre für alle gelten, die vorhaben, sich näher mit Pferden zu beschäftigen - das gilt sowohl für jugendliche oder erwachsene Reitanfänger, als auch für Eltern von Kindern, die reiten lernen möchten. Sandra Schneider zeigt schonungslos und mit sehr viel Einfühlungsvermögen, was alles falsch läuft bei der Haltung und "Erziehung" von Turnier- und Freizeitpferden. Man erfährt bei der Lektüre sehr viel über den richtigen Umgang mit Pferden und lernt ihr Verhalten zu verstehen. Und das Wichtigste: bei Problemen den Fehler nicht beim Pferd, sondern als Erstes bei sich selbst zu suchen. Die Grundgedanken des Buches, nämlich, dass Pferde sensible, furchtsame und empfindliche Wesen sind, die zum Leben vor allem frische Luft, Bewegung, gutes Futter und Artgenossen brauchen - und das 24 Stunden am Tag - und deren Vertrauen man sich auf keinen Fall mit Gerten, Sporen, Gebissen und Kandaren erobert, sollte eigentlich schon jedem bewusst sein, der sich zum ersten Mal auf ein Pferd einlässt, sei es als Besitzer oder als Reiter. Auch ich bin der Meinung, dass Boxenhaltung verboten gehört. Bedauerlicherweise gibt es immer noch sehr viele Ställe, in denen Pferde 18 Stunden oder mehr am Tag in viel zu engen Boxen, zum Teil ohne Fenster und durch hohe Gitter getrennt von den anderen Pferden, eingesperrt sind. Ich habe lange suchen müssen, bevor ich den idealen Stall für mein Pferd gefunden habe. Mit Offenstallhaltung und ganztägigem Weidegang in der Weidesaison, wo er in seiner Herde sehr zufrieden ist. Ich selbst reite nicht mehr als ein bis zwei mal pro Woche gebisslos und ohne Gerte. An den restlichen Tagen gehen wir spazieren oder machen Bodenarbeit nach Pat Parelli. Ich würde sogar so weit gehen, Turniere zu verbieten, denn was dort den Pferden oft angetan wird, ist einfach nur grausam. Es ist nur traurig, dass dieses Buch genau diese Menschen nicht lesen werden, die von ihren Fähigkeiten so sehr überzeugt sind wie "der Gestiefelte" in Sandra Schneiders Buch. Diejenigen, die das Buch lesen, sind meistens ohnehin schon auf dem richtigen Weg. Aber wir alle können dazu beitragen, etwas zu ändern: die Augen offen halten und Reitställe, in denen solche Missstände herrschen, gar nicht erst unterstützen, indem man dort Reitstunden nimmt oder sein Pferd einstellt. Auch die eigenen Kinder nicht in solchen Ställen ihre ersten Erfahrungen sammeln lassen, denn sonst meinen sie, es wäre vollkommen in Ordnung, ein Pferd einzusperren, zu treten, zu schlagen und zu demütigen. Ich habe bei der Lektüre dieses Buches viel geweint und war froh, dass es wenigstens für die Hauptakteurin "Honey" doch noch ein Happy-End gibt, aber dass es immer noch viel zu viele Pferde gibt, die dieses Happy-End nie erleben werden, ist leider die Realität.
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am 7. Oktober 2015
Ein Buch aus der sicht der Pferde. Erschreckend und mit absolut vielen Aha Erlebnissen versehen. Öffnet die Augen und vieles wird urplötzlich wesentlich klarer. Wie oft denkt man selbst, was ist mit dem Pferd heute los, dabei liegt es an einem selbst. Nur denkt man zu wenig drüber nach, dass man selbst den Fehler gemacht hat. Mir wird jetzt mein eigenes Fehlverhalten bewusster und ich reagiere anders. Betrachte mein Pferd mit anderen Augen und dieses würdigt es indem wir nun endlich EIN Team sind. - Danke an Sandra Schneider. Mit simplen Worten und Beispielen den Leser an die menschlichen Probleme heranzuführen die wir im Umgang mit dem Pferd täglich mehrfach begehen und uns wundern, was jetzt wieder los ist. Toll geschrieben. Würde mich über weitere Bücher freuen.
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am 3. April 2016
Als ich das Buch, oder besser Büchlein, in den Händen hielt, war ich zunächst etwas enttäuscht. So wenig Buch für so viel Geld? Der Inhalt dagegen, oder die Erkenntnisse, die ich daraus gewonnen habe, sind allerdings unbezahlbar. Denn obwohl ich mich zu den "Pferdemenschen" zähle, denen die freiwillige und freudige Mitarbeit des Pferdes beim Zusammensein mit mir sehr wichtig ist, sind mir doch noch einige Lichter aufgegangen. Da ich mir gerade einen fast rohen, knapp dreijährigen Tinker gekauft habe, den ich weitestgehend selbst ausbilden möchte, wird er wohl von diesen Erkenntnissen profitieren.
1. Ein Pferd tut nichts, was mir nicht gefällt, um mich zu ärgern. Ich muss dafür sorgen, dass es mich versteht und die Dinge, die ich von ihm verlange, gerne tut. Diese muss mein Pferd auch leisten können.
2. Vieles, was wir von Pferden verlangen, ist für diese unnatürlich und wird von ihnen aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachtet. Hier Verständnis für die Natur des Pferdes aufzubringen ist der Schlüssel.
3. Pferde spüren wer wir sind und nehmen unser Innerstes wahr. Sie bewerten uns zwar nicht, finden uns aber nicht nur einfach "toll" weil wir sie versorgen. Respekt und Vertrauen müssen wir uns verdienen. Mit allem, was wir sind und tun.
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am 30. August 2014
...deutlich macht Sandra Schneider in ihrem Buch, wie es Pferden mit den Menschen ergeht. Es ist ein Versuch, die Welt aus der Sicht eines Pferdes zu sehen, eine große Aufgabe, denn letztendlich können es nur Annahmen bleiben. Doch wer ein wenig mitfühlt, wird sich nur erschrecken können beim Einbruch der Menschen in die heile Fohlen-Welt und wer Honey durch ihr Leben verfolgt, leidet mit (dabei werden nur Praktiken an ihr angewandt, die tagtäglich in vielen Reitställen verwendet werden). Das Buch hilft, seine Augen wieder zu öffnen und die Welt öfter durch Pferdeaugen zu sehen - um so durch Verständnis wieder zu einem vertrauensvollen Umgang mit dem Pferd zu finden.
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am 24. Oktober 2014
Ich kann dieses Buch nur JEDEM ans Herz legen der selbst mit Pferden zutun hat oder einfach gerne realistische Geschichten mag. Besonders hervorheben möchte ich die Ehrlichkeit, mit der die Geschichte erzählt wird. Die Tipps und Erfahrungen die Sandra in dem Buch miteinbiezieht sind sehr inspirierend. Die Geschichte von Honey hat auch mir noch mehr die Augen geöffnet und mir das Verständnis für das Verhalten von Pferden noch näher gebracht. Ich werde dieses Buch weiterempfehlen und hoffe, dass Sandra erreicht, das Pferde respekt- und liebevoll behandelt werden. Es sollte jedem Menschen ans Herz gelegt werden, dass Gewalt niemals eine Lösung ist und das vermittelt Sandra sehr anschaulich! Das Beste (Pferde -)Buch was ich bisher gelesen habe!
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am 15. Oktober 2016
Ich habe schon lange nicht mehr so ein einfühlsames Buch gelesen. Meine Freundin ging es so nahe, dass sie es weglegen musste. Die Geschichte dieses Pferdes ist grausam, aber sehr ehrlich geschrieben. Dieser Einblick in die Pferdewelt sollte jedermann lesen. Ich bin keine Reiterin, die auf Leistung geht und werde dies auch niemals sein, schon gar nicht nachdem ich dieses Buch gelesen habe. Reiten muss dem Pferd und dem Reiter Spaß machen, am besten an der frischen Luft auf weichem Boden, auch die Haltung muss artgerecht sein, am besten mit ein oder zwei oder sogar mehreren Pferden zusammen. Da ich mir das nicht leisten kann, habe ich eine Reitbeteiligung.
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am 17. Februar 2016
Dieses Buch verdeutlicht einmal mehr, das mancher Mensch sich für die Krone der Schöpfung hält
und Worte wie Respekt ,Liebe, Achtung und Mitgefühl für ihn nur Schall und Rauch sind.
Es zählt nur das eigene Ego und wenn etwas nicht funktioniert sind immer alle anderen schuld.
Denn die Krone der Schöpfung macht keine Fehler.
Aber es ist nie zu spät um sich zu ändern und eine neue Sichtweise zu entwickeln.
Wer sich auf dieses Buch einlässt wird gar nicht anders können , als dies zu tun.
Ein sehr wertvoller Beitrag um den Pferden großes Leid zu ersparen und ihnen und ihren Menschen stattdessen
ein von Liebe und Respekt geprägtes miteinander zu schenken.
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am 1. September 2016
Das Buch hat mich wirklich sehr bewegt, hatte Tränen in den Augen. Sandra Schneider hat genau den richtigen Weg gewählt - eben in dieser Tagebuchform aus der Sicht eines Pferdes - uns Menschen aufzuzeigen, wie falsch wir uns bisher den Pferden gegenüber verhalten haben und wir uns daher auch nicht wundern brauchen, wenn der Umgang mit ihnen schwierig etc ist. Honeys Geschichte sollte absolute Pflichtlektüre in jedem Reitunterricht sein; für jeden, der in irgendeiner Weise mit Pferden zu tun hat und haben will!!!
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am 19. April 2016
Ich konnte mir gar kein Bild machen was mich erwartet.
Habe es auf Grund der tollen Rezensionen bestellt und es nun eben nach zwei Tagen fertig gelesen. Mit Tränen in den Augen.
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für jeden Pferde Menschen sein.
Klasse gemacht. Einleuchtend dargestellt und an keiner Stelle übertrieben.
Großes Lob und ein riesen Dankeschön an Sandra Schneider für dieses tolle Buch.
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