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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
50
2,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. November 2013
Mistralmorde: Commissaire Papperins erster Fall - ein Provencekrimi
Ich liebe (kulinarische) Krimis und ich liebe Frankreich und habe mich deshalb sehr auf dieses Buch gefreut. Allerdings bin ich sehr enttäuscht worden. Der Umgang mit der deutschen Sprache ist kaum zu ertragen und nervig sind auch die vielen kursiv gedruckten französischen Bezeichnungen. Wahrscheinlich soll die kursive Schreibweise darauf hinweisen, dass dies kein deutsches Wort ist - hier scheint man zu denken, der normal gebildete Leser würde das sonst wohl nicht erkennen. Von der Sprache abgesehen ist die Person des Kommissars einfach unsympathisch. Da lässt er seine Freundin, mit der er in Paris zusammenlebt, alleine in den lange geplanten und versprochenen Urlaub fliegen, weil er seiner Mama beim Beschneiden der Olivenbäume helfen muss. Dort wird er gleich in einen Fall verwickelt und findet seine neue Kollegin schnell viel spannender als die im Urlaub weilende Freundin. Ab da wird sein Gehabe richtig machohaft. Die Krönung war für mich, als die Kollegin angeschossen mit stark blutender Beinwunde und gebrochenem Arm in einer Felswand hängt, der Commissaire ihr Handy dann aus ihrer Hosentasche fingern muss, damit er Hilfe rufen kann, und er dabei nichts Besseres zu tun hat, als ihr mit der Hand unter die Bluse zu fahren und ihre Brüste zu betatschen. Schlimmer geht's nimmer! Fazit: Commissaire Papperin kann in der Provence bleiben oder nach Paris zurückkehren, auf meinem Nachttisch landet er nie mehr.
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am 25. November 2013
Ein Buch mit zahlreichen Rechtschreibfehlern, einer Unmenge an Beistrichfehlern, die zum Teil verständnisstörend sind. Zahlreiche platte sprachliche Bilder, die sich zudem dauernd wiederholen, stilistisch indiskutabel. Auch die französischen Einsprengsel sind fehlerhaft (z. b. Aux Champs-Elysées)
Hat im Verlag vor der Herausgabe niemand das Manuskript Korrektur gelesen? Die zahllosen Fehler trüben das Lesevergnügen ganz erheblich! Ich denke, dass das Buch für Leserinnen, die die französische Sprache nicht beherrschen, uninteressant ist, da es auch kein Glossar gibt. Inhaltlich langatmig, klischeehaft.
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am 21. Mai 2014
Ein Kommisar mit Problemen wie Du und Ich. In seinem Heimatdorf passiert ein Mord, die Dorfbewohner kennen den Kommisar, der dadurch durchaus seine Vorteile bei seinen Ermittlungen ziehen kann
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am 3. Juli 2013
Mein "Gefällt mir überhaupt nicht" bezieht sich nicht auf das Buch an sich, sondern auf die dort enthaltene Rechtschreibung. Wer auch nur ein bisschen der deutschen Sprache mächtig ist, dem wird dort das Grauen gelehrt. Ich weiß nicht, ob es nicht mehr üblich ist, einen Lektor zur Korrektur zu beauftragen, hier war auf jeden Fall keiner am Werk. Auch nach der deutschen Rechtschreibreform gibt es den Unterschied zwischen Mine und Miene. Und in den allermeisten Fällen verzieht man sein Gesicht und nicht sein Bergwerk. Die Mehrzahl von Kotelett ist immer noch Koteletts und nicht Koteletten. Die werden nämlich von manchen Männern immer noch im Gesicht getragen. Ganz abgesehen von den Wörtern, die in einzelnen Sätzen stehen, die dort definitiv nichts zu suchen haben. Ich nehme nicht an, dass der Schriftsteller Hold der deutschen Sprache nicht mächtig ist, der Verlag hat Mistralmorde: Commissaire Papperins erster Fall - ein Provencekrimiihm mit dem Druck dieses fehlerbehafteten Buches keinen Gefallen getan.
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am 22. Juli 2013
Ich habe mich in Frankreich mal wieder auf ein paar Krimis gefreut und auch "Mistralmorde" mit in den Urlaub genommen um ein wenig französischen Flair zu geniessen. Französischer Flair ok (Machotum und Sexismus ohne Ende, auch als Mann schwer zu ertragen) und auch sonst habe ich mich über den Inhalt dieses "Krimis" nur ärgern können. Die Story völlig an den Haaren herbeigezogen, ein Komissar dem kriminalistischem Spürsinn gutgetan hätte und ein Fall der keiner ist. Die Auflösung grenzt an Volksverdummung. Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen und das obwohl meine Toleranzschwelle im Urlaub recht hoch ist. Nie wieder Commissaire Papperin!
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am 9. März 2017
Der erste Fall des unsympathischen Kommissars ist eine Ernüchterung. Wenn ein Autor Fachbücher schreibt, heißt das nicht automatisch, dass er auch Kriminalromane schreiben kann. Rechtschreibfehler, eine bisweilen holprige Sprache, die eher an einen Mittelstufenschulaufsatz erinnert, und unnötige französische Einschübe (ja, der Leser glaubt dem Autor ja, dass er französisch kann) sprechen nicht gerade für den Verlag bzw. den Lektor und den Autor. Das war das erste und letzte Buch dieser Krimireihe.
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am 12. Juni 2013
Ich liebe die Provence, aber dieser Krimi ist einfach nur schlecht.
Die Geschichte ist mühsam und der Kommissar einfach nur ein unsympathischer fader Sexist.
Außerdem nerven die französischen Passagen, ich gehe davon aus, dass ein Autor der über die Provence schreibt auch Französisch kann.
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am 18. März 2015
Nachdem ich 'Madame le comissaire' von Pierre Martin gelesen hatte, und es davon leider noch keine Fortsetzung gab, kaufte ich einen anderen Provence Krimi. Die Auswahl die ich traf war ein Fehler - herbe Enttäuschung - dem Buch mangelt es an Atmosphäre, Spannung, Witz, Story, Intelligenz. Es ist unfassbar langweilig und dumm. Ich habe den Grossteil nicht wirklich gelesen, sondern überblättert, doch selbst so war es fad. Der Comissaire muss unbeding seiner Mutter im Familienbetrieb helfen- verzichtet dafür auf einen Urlaub mit seiner Freundin (die ihm eigentlich ihre Eltern vorstellen wollte) auf Martinique - wirkt erst wie eine noble Geste, doch dann erfährt man, dass er seit 10 Jahren nicht mehr in seinem Heimatort war. Klingt ziemlich merkwürdig. Am zweiten Tag hilft der heldenhafte Sohn nun im Olivenhain, nach etwa 2 Stunden tun dem armen Buben jedoch die Hände weh und er muss in die Ortschaft was trinken gehen- das wars dann mit den Hilfsarbeiten- ab da ist dann ständig etwas anderes zu tun - schlussendlich wird er dazu verdonnert seine Tätigkeit als Comissaire in der Ortschaft aufzunehmen und den Mordfall zu lösen. Ich hatte ständig den Eindruck, dass der Mann um die 50 ist, es stellt sich dann heraus, dass er 35 Jahre alt ist - es wirkt alles etwas staubig und altmodisch... Ich hatte den Eindruck dass der Autor überhaupt keine Ahnung von Frankreich hat, bzw vielleicht ab und zu mal dort auf Urlaub gewesen war. Die Hauptfigur ist extrem uninteressant und uncharmant, die Mutter langweilig und dümmlich, der Rest der Truppe unscheinbar. Und wirklich schlimm fand ich, dass es ständig 'bon jour' hiess, zuerst hoffte ich auf einen Schreibfehler, aber es wiederholte sich. Das Ende ist einfach nur zum Fremdschämen (also ich finde es zumindest sehr peinlich-dümmlich-unrealistisch). Dazwischen die kursiven frz Audrücke die den Lesefluss stören (vor allem 'monsieur' etc muss nun wirklich nicht sein) - sieht immer aus als würde man etwas unfassbar wichtiges lesen, aber im Grunde steht dann nur 'hallo' oder 'herr'... (das liegt aber vermutlich eher am Verlag).
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am 31. Dezember 2013
Sicher eines der schlechtesten Buecher, das ich in den letzten Jahren gelesen haben. Dabei will ich gar nicht auf die vielen formalen Defizite eingehen. Die muss sich auch der Verlag (Ambiente-Krimis) anziehen.

In der Einfuehrung zum Autor Ignaz Hold heißt es, dass er sonst vor allem "nüchterne Fachbuecher" verfasst . Vielleicht liegt ihm das mehr. In jedem Fall reicht es nicht, sich eine schicke Landschaft auszusuchen und den Rest sich selbst zu ueberlassen. Die Defizite des Buches fangen beim holprigen Schreibstil an. Die handelnden Personen werden irgendwie lieblos aneinander gereiht und vorgestellt. Egal ob sie positive oder negative Rollen besetzen, mit keinem wird man richtig warm. Selbst über der Hauptdarsteller Papperin kann ich nach gelesenen 395 Seiten wenig sagen.

Auch beim formalen Aufbau seines Buches greift Hold wohl auf seine Fachbuecher zurück: Zwei Seiten mit einem chronologischen Kapitelverzeichnis, das wenig Sinn macht. Genau wie die Ueberschriften der einzelnen Kapitel. Auch scheint Hold einen Hang zu Zahlen zu haben, einige Seiten sind voll davon.

Am gravierendsten erscheint mir neben dem schwachen Schreibstil dieGeschichte an sich zu sein. Es hat mir sehr viel Muehe gekostet, 395 Seiten durchzuhalten. Aber man hat ja die Hoffnung, dass es irgendwann mal losgeht. Leider blieb es bei der Hoffnung. Den zweiten Band von Papparin werde ich mir auf jeden Fall ersparen.
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am 11. Februar 2014
Das Lesen dieses Buches hat mir viel Energie abverlangt. Da ich keinen, auch noch so blöden Krimi beiseite legen kann musste ich auch diesen, gegen mein besseres Wissen fertiglesen. Ich kann mich meinen mitleidenden Lesekollegen bezüglich sexistisch ( der Mann sieht ja jede Frau nur mit sich im Bett) blödesten Beschreibungen (er pisste mit einem für sein Alter erstaunlich kräftigen Strahl!), Rechtschreibfehler, unsinnig kursiv geschriebene franz. Bezeichnungen nur anschliessen. Dieses Buch hätte ich besser als Kindle Ausgabe kaufen können, dann könnte ich es jetzt löschen und müsste mir nicht überlegen wie ich es am besten loswerde.
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