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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
6
4,5 von 5 Sternen
JOMMEKE: Der Schildkrötenschatz
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. Juli 2012
Die "Jommeke"-Comics haben in Belgien eine große Tradition, waren für mich in der Veröffentlichung durch stainlessArt jedoch neu. Sehr positiv sind mir sofort die liebevollen und klaren Zeichnungen, das ausgewogene Erzähltempo und die schön abenteuerliche Geschichte aufgefallen. Hier gibt es viel zu schauen und zu lesen - keine Wimmelbilder und Einwortsätze, sondern klasse gemachter Comicspaß auf fast 50 Seiten.

Kaum zu glauben, dass die Reihe im Original über 250 Bände hat und sogar fortgesetzt wird, auch in deutscher Sprache. Was für ein Schatz, der sich da auftut!

Sehr empfehlenswert!
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am 19. Juli 2017
Studien und Analysen zeigen: Comic-Serien liegen im Trend. Das Interesse von Kindern und Eltern an anspruchsvoll gestalteten und liebevoll gezeichneten Comics wächst. Der belgische Kindercomic Jommeke ist ein besonders erfolgreiches Beispiel: Schon seit 55 Jahren erlebt der liebenswerte Blondschopf gemeinsam mit seinen Freunden die fantastischsten Abenteuer. Von den über 250 Alben wurden alleine in Flandern bis heute mehr als 55 Millionen Stück verkauft.

Der gerade erschienene Band 1 der Serie, „Der Schildkrötenschatz“ ist eine Geschichte um eine Schatzsuche: Als Jommeke den Speicher aufräumt, findet er eine alte, ausgestopfte Schildkröte. Darin verborgen ist das Testament des Seeräubers Matthias Donderwater. Vor über 200 Jahren hat der seinen Schatz auf einer der Schildkröteninseln (Galapagos) im fernen Pazifik versteckt. Jetzt sollen die erbeuteten Reichtümer an die Armen verteilt werden, um das alte Unrecht wieder gut zu machen.
Doch wo liegt diese Insel? Da schaut man damals doch schnell im Atlas nach! Jommeke und seine Freunde machen sich also auf die weite Reise. Aber auch der Gauner Anatool hat von dem Schatz erfahren. Er will den Piratenschatz für sich alleine und heftet sich an Jommekes Fersen …
Autor Jef Nys findet immer einen Kniff, um ein Problem zu lösen. So klaut Hund Pekkie ziemlich unbehelligt das notwendige Essen in der Schiffsküche, damit die Kinder als blinde Passagiere in ihrem Rettungsboot eines Dampfers Südamerika erreichen, ohne zu verhungern. Immer im Schlepptau: Jommekes Gegenspieler Anatool.

Nach einer problemlosen Überfahrt landet man im Hafen von Guayaquil in Ecuador, von wo aus es mit einer Nussschale weiter zu den Schildkröteninseln geht.

Dummerweise lassen die Freunde, auf der Schatzinsel angekommen, Anatool in eine Falle tappen, unter der etwas tiefer der Schatz des Piratenkapitäns Matthias Donderwater vergraben ist. Die jungen Leute sind jedoch sehr pfiffig und lassen Anatool den Schatz ausgraben. Durch einen Trick nehmen sie ihm dann die Schatzkiste ab und es geht über den „großen Teich“ zurück in die Heimat. Letztlich wird der Schatz dort gemäß dem Wunsch des alten Piraten für einen guten Zweck verwendet. Die Story hat also auch noch eine Botschaft: junge Leute zeigen uneigennützig soziales Engagement!!!

Fazit: Jommeke ist ein Abenteuer-Comic, den man durchaus bis zu einem gewissen gerade mit den Abenteuern von Tim und Struppi vergleichen kann. Allerdings hat es sich Autor Jef Nies zur Aufgabe gemacht, gleich einen ganzen Trupp von Kindern nebst Haustieren durch die Handlung zu transportieren. Das passt dann schon wieder in Sachen Konzept mehr in Richtung „Fünf Freunde“. Die Story ist im Aufbau gradlinig und sehr verständlich.

Jommeke zielt ganz eindeutig in Richtung sehr junges Publikum, so dass ich mir den Erfolg der Serie auch im Bereich Leihbüchereien vorstellen könnte, wo u.a. Alben wie Tim und Struppi, Johann und Pfiffikus oder Lucky Luke sehr beliebt sind.

Die Geschichten sind spannend und dabei immer jugendgerecht und gewaltfrei. Sie handeln von Freundschaft, Loyalität und Hilfsbereitschaft. Jommeke ist ein empfehlenswerter Comicstoff für Kids und Jugendliche und all diejenigen, die jung geblieben sind und Spaß an nostalgischen Comics haben.
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am 21. November 2012
Genau dieses Heft hatte ich vor fast 40 Jahren schon mal unter dem Titel "Peter & Alexander". Vor ein paar Wochen habe ich mal nach diesem Titel gegoogelt und erstaunt festgestellt, dass ich nicht der einzige bin, der sich noch daran erinnert und dass tatsächlich jemand die Reihe neu auf deutsch verlegt. Übrigens ist die Reihe in ihrem heimatland Belgien bis heute ein Erfolg mit mehreren Hundert Heften.
Da musste ich zuschlagen!

Zur Qualität:
Das frisch erworbene Heft macht einen sehr schönen Eindruck.
Die Farben der alten Hefte waren, glaube ich, etwas kräftiger, aber die jetzige Version gefällt mir sehr gut.
Die Übersetzung ist, soweit mir bekannt, neu. An einigen Stellen meine ich, eine etwas wörtliche Übersetzung aus dem flämischen zu bemerken. Beispiel Seite 36: "Sag, Jommeke, aber wie kriegen wir denn die Truhe an Bord?" Aber das stört mich nicht und macht vielleicht einen Teil des Charmes dieser Hefte aus.

Zum Inhalt: Sehr gut lesbar, schöne Zeichnungen, macht auch Erwachsenen Spaß. Die Geschichte ist zeitlos und das Fehlen von modernen Erungenschaften wie Computer, Mobiltelefon usw. fällt nicht besonders auf.
Übrigens auch ganz nett: Der Straßenkreuzer mit Heckflossen auf Seite 42/43. Da merkt man, wie alt die Original-Hefte schon sind.

Ein guter Kauf!
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TOP 500 REZENSENTam 8. November 2013
In seiner flämischen Heimat produzierte der Zeichner und Autor Jef Nys ab 1955 fast 250 Comicalben seiner Serie Jommeke. Der Titelheld, ein aufgeweckter blonder Junge mit ungewöhnlicher Frisur, erinnert mit seinem weißen Hemd und dem hellblauen (Achtung, Variante!) Pollunder zweifelsohne an Hergés Tim, während der klare Zeichenstil an die noch eine Spur erfolgreichere Serie Suske und Wiske von Nys’ Landsmann Willy Vandersteen denken lässt.

Bei uns erschienen in den 70er Jahren unter dem deutschen Titel "Peter und Alexander" bei zwei verschiedenen Verlagen immerhin 34 Alben. Jetzt startet der Aachener Verlag stainlessArt die Serie unter ihrem Originaltitel. Die Reihe eröffnet das in Flandern 1961 erschienene neunte Album “De schildpaddenschat“, das bereits auf deutsch als “Peter und Alexander # 2: Der Schatz auf der Schildkröteninsel“ veröffentlicht wurde.

Erzählt wird von einer abenteuerlichen Schatzsuche. Auf dem elterlichen Speicher findet Jommeke unter dem Panzer einer ausgestopften Schildkröte das Testament des Piraten Mathias Donderwater. Dieser soll einst seinen Schatz auf einer der Schildkröteninseln im Pazifik versteckt haben. Gemeinsam mit seinem Freund Filiberke, den Zwillingen Annemieke und Rozemieke sowie dem Papagei Flip und dem Pudel Pekkie sticht Jommecke als schwarzer Passagier in See.

Die bestens für junge Leser (aber auch für Freunde nostalgischer Comics) geeignete Serie erscheint in rascher Folge in Form von preiswerten sorgfältig editierte Alben.
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am 31. Oktober 2012
Die liebevoll gezeichneten Comics sind spannnend und für Kinder zwischen 6 und 12 bestens geeignet. Und das Beste ist: Sie werden, anders als die meisten Bücher, immer und immer wieder gelesen. Da sind die € 6,95 gut angelegt. Und selbst Oma und Opa können den sympatischen Charakteren etwas abgewinnen. Beste Kinderunterhaltung auch für Lesemuffel! Ach ja: Bei Antolin.de kann man dazu Fragen beantworten.
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am 5. Dezember 2013
wurde zum Geburtstag an einem 9 jährigen Kind geschenkt. Gefällt sehr.xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx
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