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am 3. August 2017
Sehr empfehlenswertes Buch, das viele Hintergründe aufzeigt, ohne aber in Pauschalurteile zu verfallen. Meine Gratulation an den Autor, der viele Quellen benennt.
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am 1. Oktober 2017
Jeder, der einen Einstieg in die Komplexe und für Laien wahnsinnig undurchsichtige Thematik des Nahostkonflikts sucht, findet hier einen hervorragend recherchierten, strukturierten und gut geschriebenen Punkt, von dem aus er sich zu unzugänglicheren Werken vorarbeiten kann.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 31. August 2013
Lässt der Leser sich auch auf die zugegebenermaßen teils der eigenen Position des Autors geschuldeten polemischen Bewertungen ein, wird er einen guten Überblick über die leidvolle Geschichte Menschen jüdischen Glaubens oder des jüdischen Volkes oder der Juden erhalten. Es bleibt dann aber auch nicht aus, sich mit einigen sich aufdrängenden Fragen zu beschäftigen; wieso waren und sind es die Juden, deren biblisch beschriebene Menschenrechts-Verbrechen verglichen mit den Menschenrechts-Verbrechen der beiden anderen großen,monotheistischen Religionen in Summe, also quantitativ, eher gering ausfallen, die über Jahrhunderte hinweg verfolgt, angefeindet und in Vielzahl getötet wurden? Wieso sieht in der modernen Welt niemand Anlass, die seinerzeit bestehende, heute noch fortwirkende ideologische Nähe zwischen den Nazis und führenden Islamisten zu thematisieren? In diesem zusammenhang schließt sich die Frage des Kniefalles westlicher Demokratien vor islamistischen Forderungen innerhalb ihrer Staaten an, gerade vor dem Hintergrund der Überzeugung, dass nur Moslems Menschen erster Güte und alle Nichtmoslems als Menschenzweiter Klasse, als Dhimmis bezeichnet, tributpflichtig (Geld, Eigentum, körperliche Unversehrtheit, sexuelle Selbstbestimmung etc.)seien? Wieso unterstüzt die westliche Linke eher palästinänsische denn israelische Positionen?

Man muss die Diktion, der sich der Autor in Teilen bedient, nicht mögen; in den Sachthemen sind seine Ausführungen und Folgerungen hingegen wohl kaum angreifbar.
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am 9. September 2017
Dieses Buch gibt einen guten Überblick über die geschichtliche und politischen Entwicklung der Region und des Staates Israel. Es schärft den Blick auf das, was wirklich latenter Antisemitsimus ist. zb. diejenigen, die die Politik der Selbstverteidigung in Frage stellen, Israel in die Nähe eines Unterdrückers rücken möchten oder generell mit dem Zionismus hadern weil es zum Intellektuell-Sein irgendwie gehört. Insofern also nichts für Spiegel-Leser. Für alle anderen ein Buch das Wissen liefert.
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am 3. Mai 2016
Absolut treffende und sehr gut recherchierte Analyse, die insbesondere in Deutschland aber auch in ganz Europa Pflichtlektüre sein sollte. Ein Muss für jedermann!
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am 2. November 2014
Sehr vieles wusste ich bereits, insgesamt zeigt dieses Buch wie sehr wir von den sogenannten "Qualitätsmedien" mit ihren "unabhängigen" Berichten hinters Licht geführt werden. Wer sich sachlich und wahrheitsgemäß über die Hintergründe des Nahostkonfliktes informieren will, dem kann man dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
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am 5. Januar 2010
Dschihad und Judenhaß?

Vor einem Jahr führte Israel einen Präventivschlag gegen die Hamas im Gaza. Davor wurde die israelische Stadt Sderot bereits 8 Jahre von Kassam-Raketen bombardiert.Für die jüdische Bevölkerung dort ein Albtraum, der bis heute anhält. Jedoch wurde Israels Recht auf Selbstverteidigung weltweit kritisiert. Eine einseitige Berichterstattung seitens der europäischen Medien geht von dem Agressor Israel aus und stilisiert die "Palästinenser" zu Opfern. Folge dessen, sind Holocaust-Relativierungen und blinde Hamas-Solidarität, ohne jedoch in die Hintergründe zu kennen. Wer kennt die Charta der Hamas, die von der Bevölkerung von Gaza demokratisch gewählt wurde?

Tilman Tarach hat ein gut recherchiertes, fundiertes Buch über den Nahostkonflikt geschrieben mit vielen Quellenangaben zum Nachlesen.

Die Geschichte der Juden im Nahen Osten vor der Staatsgründung 1948 wird beschrieben. Von den antijüdischen Progromen in Palästina 1929 bis zu dem begeisterten Hitlerfreund und Judenhasser Muhammad Amin el-Husseini wird die geläufige Behauptung der "Israel-Kritiker" von dem "friedlichen Nebeneinander" in "Palästina" widerlegt. Weiter zu den weltbekannten gefäschten "Protokollen der Weisen von Zion" und dem Antisemitismus in den arabischen Ländern. Zudem wird die Rückratlosigkeit führender EU Politiker aufgezeigt,die machtlos/veränstigt/zustimmend dem Antisemitismus der "Israelkritiker " gegenüberstehen und sich finanziell insbesondere für die Araber in Palästina einsetzt. Die EU leistet ebenfalls die Hunderte Millionen Aufbauhilfe für die Menschen in den besetzten Gebieten, die überall hinfliessen, nur nicht bei den bedürftigen Menschen, die es gewiss bräuchten. Ebenso wird die UN kritisch beleuchtet und die Gesamte Industrie von "Paliwood", die es geschafft hat, die "Zionisten" als ewigen Sündenbock zu manifestieren, so dass jeder Nachwuchs-Judenfeind auf so genannten "Friedensdemonstrationen für Gaza" sein klerikalfaschitisches Gedankengut auf offener Strasse herausschreien kann.

Nicht die arabischen Nachbarstaaten sind in der Sicht der "Antizionisten" für das Leid der "Palästinenser" verantwortlich, sondern nur und einzig allein die bitterbösen Israelis. Meinungstenor in der Presse- Meinungstenor auf der Strasse.

Das Buch von Tarrach ist eine gute Einführung zu dem Thema. Dabei gibt es noch weitere Fachliteratur zum islamischen Antijudaismus und dem Nahostkonflikt, ebenso wichtige Originalquellen, die nach der Lektüre dieses Buches mein Interesse geweckt haben.

Das Buch ist gewiss einer der aktuellsten und am besten belegten zu dem Thema. Würde es jedem weiterempfehlen und vergebe 5 Sterne.

Die Verstrickungen vom Großmufti von Jerusalem mit der SS werden in der öffentlichen Debatte kaum benannt. Defizite, die man mit diesem gut recherchierten Buch ausarbeiten kann.
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am 7. März 2010
Mit soviel Eleganz und Faktenwissen wie bei Tarach ist noch nie unseren prominenten westlichen "Israelkritikern" die Maske heruntergerissen worden - von Norbert Blüm bis Rupert Neudeck, von Noam Chomsky bis Jimmy Carter. Diese Herrschaften werden entlarvt als armselige Würstchen, die sich für ihren vorgeblichen "Mut" selbst beweihräuchern und beweihräuchern lassen. Hier wird gezeigt, dass die westlichen Massenmedien und führenden Politiker (auch die US-amerikanischen!) durchaus einseitig sind, wenn es um den Nahen Osten geht - aber einseitig gegen Israel! Dafür werden Fälschungen fabriziert und Geschichte wird geklittert. Tarach beschreibt zum Beispiel die unterschlagene Biographie des Muftis von Jerusalem, Amin al-Husseini. Schon vor Hitlers Auftauchen auf der politischen Bühne strebte der Mufti eine Scharia-Ordnung, seine persönliche Diktatur und die Ausrottung der Juden im arabischen Raum an. Tarach demonstriert die vielen Parallelen zwischen dem Mufti, der Moslembruderschaft und dem Nationalsozialismus. Er beschreibt, wie die Nazis alle Hebel in Bewegung setzten, um die zionistischen Siedlungen in Palästina auszulöschen und weiteren jüdischen Zuzug dorthin zu verhindern. Hitler war nicht nur Antisemit, sondern auch der erste Antizionist. Umgekehrt half ihm der Mufti aktiv bei der Vernichtung der Juden in Europa. Einige Jahre später trat der gebürtige Ägypter Arafat in die Fußtapfen seines Verwandten Husseini. Er setzte dessen antisemitischen Kurs nahtlos fort. Auch das beweist Tarach schwarz auf weiß. Der Oslo-Friedensprozess war nur ein Trick des Palästinenserführers, um Kräfte zu sammeln und hinterher (mit der "Al-Aqsa-Intifada") um so brutaler zuzuschlagen.

Zu den Legenden, die Tarach zerstört, gehört auch die vermeintliche pro-israelische Politik der USA. Der entscheidende Verbündete Amerikas in Nahost ist bis zum heutigen Tag nicht der Judenstaat, sondern das erz-islamistische, korrupte, unterdrückerische, durch und durch antisemitische und antiisraelische Regime in Saudi-Arabien. Der Einfluß von Juden auf die US-Außenpolitik (Kissinger u. a. ) hat sich für Israel keineswegs förderlich ausgewirkt.

Aufschlussreich sind auch die Parallelen, die der Verfasser zum Balkankonflikt zieht. Auch hier wurde durch unsere Politiker und Meinungsmacher die islamische Konfliktpartei (bosnische Moslems, Kosovo-Albaner) bejubelt, die Gegenseite (Serben) dämonisiert und niedergemacht. Die Wahrheit blieb dabei auf der Strecke.

Tarachs Buch sollte Pflichtlektüre für alle sein, die sich für den Konfliktherd Nahost interessieren. Es ist das beste Buch zum Thema.
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am 4. Oktober 2015
Ein Buch, das man nicht weglegen kann, bevor es ausgelesen ist. Der Autor beschreibt den Leidensweg der Juden über die Jahrhunderte und die ständige Bedrohung des Staates Israel durch einen hasserfüllten, rückständigen, islamischen Fanatismus anhand historisch belegter Fakten.
Außerdem wird die bisweilen einseitige antiisraelische, manchmal nachweislich gefälschte Berichterstattung durch die westlichen Medien entlarvt. Das Bild des jungen, von Palästinensern halb tot geprügelten Juden, dem ein israelischer Soldat zu Hilfe eilt, kursierte in den großen westlichen Zeitungen als Beleg für das brutale israelische Militär, das einen Palästinenser(!) misshandelt. Die (nachweisliche) Fälschung flog nur auf, weil der jüdische Verletzte sich auf dem Foto erkannt hatte. Da fragt man sich doch, was unsere Medien uns sonst noch alles vorsetzen.
Angesichts der Situation Israels als vergleichsweise winzigem und einzigem, demokratisch-freiheitlichen Staat inmitten eines brodelnden Hexenkessels von fanatischen, autokratischen Systemen, kann man dem Land nur seine Hochachtung für sein Durchhaltevermögen aussprechen! Ebenso wie dem Autoren, der mit diesem Buch einen wichtigen Beitrag zur Entlarvung des immer noch existierenden Antisemitismus geleistet hat.
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am 26. August 2010
Der Autor hat hier nichts wirklich neues dargestellt, dafür aber vieles was die Allgemeinheit nicht oder auch nicht gerne zur Kenntnis nimmt. Mit vielen Belegen und Quellverweisen vergessene oder verdrängte oder den meisten doch unbekannte Tatsachen findet man hier zusammengestellt. So wird hier der Mythos widerlegt, dass Israel ohne die finanzielle, politische und militärische Hilfe der USA nicht entstanden wäre. Jedoch waren es die USA, die die Ausrufung des jüdischen Staates sabotieren wollten. Den Krieg von 1948 bestritt Israel mit Sowjetwaffen. Im Sechs-Tage-Krieg 1967 siegte Israel mit Hilfe der französischen Mirage Kampfflugzeugen. Eigentlich kam es erst in den siebziger Jahren zur Freundschaft mit den USA. Tanach analysiert die anti-israelische Politik der Araber, aber auch der UNO und der westlichen Staaten mitsamt ihren antisemitischen Motiven und Ursachen mit vielen Details und Zusammenhängen. Er widerlegt auch die Vorstellung, wonach Juden und Muslime bis zur Ankunft der Zionisten friedlich koexistiert hätten. Auch vorher schon gab es arabische Massaker an Juden. Tanach erspart uns auch nicht nachzuweisen, dass die Nazi-Theologie heute noch lebt und ihren verderblichen Einfluss ausübt. Die faschistischen Organisationen der Hamas und Hisbollah befürworten eine Politik wie sie schon die Nazis praktizierten. Leider polemisiert der Autor oft. Das mindert die Stärke seine Argumente eher als dass es ihnen hilft. Trotzdem ein wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte, der sich ein Bild von der Lage im Nahosten machen will.
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