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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
47
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 28. April 2016
Ein muss für jeden Fußball Fan. Gerade wenn man sich in den einzelnen Fanszenen auskennt und diese in den unterschiedlichsten Szenarien wiedererkennt ist der ein oder andere Schmunzler vorprogrammiert.
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am 9. Mai 2017
Sehr authentisch und bisweilen auch humorvoll geschrieben von einem der dabei war. Kein Buch, das nach einmaligem Lesen im Regal verstauben darf, sondern immer wieder hervorgekramt werden sollte
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am 13. Dezember 2012
Genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Für Insider ein absolutes Muß und für alle anderen ein schöner Ausblick in die Welt des "Auswärts- und Eventfußballs"

P.S.: Selbst für mich als Bremer ;)
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am 24. April 2010
Interessantes und kurzweiliges Buch, habe an einigen Stellen herzhaft gelacht.
Warum man sich im Rahmen von Fußballspielen auf die Mappe kloppen muß hat sich mir zwar auch nach dem Buch nicht erschlossen, aber die Reiseberichte sind auch unabhängig von den Schlägereien gut geschrieben. Auch als normaler Fußballfan findet man sich an einigen Stellen wieder.
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am 7. April 2017
Moin,

da ich mich mit der Hooligan Szene beschäftigen wollte, bin ich - dank Empfehlung - auf dieses Buch gestoßen.

Für mich ist es menschlich zutiefst enttäuschend.

In wie weit hier Wahrheit und Fiktion vermengt ist, mag ich nicht beurteilen. Da die Erlebnisse mit "großer Leidenschaft" plastisch geschildert werden, wirken sie prinzipiell glaubwürdig.

Ein gewisser Unterhaltungswert ist sicher gegeben. (daher zwei Sterne) Es ist so ein bisschen wie einem kleinen Kind dabei zuzusehen, wie es mit einem Stock in alter Hundescheisse stochert.

Hab das Buch jetzt etwa zu einem viertel durch.
Keine Ahnung ob es bis zum Ende reicht.

Als ergänzende Lektüre würde ich "Psychologie der Massen" empfehlen.

Erich Fromm hat solche Massensportveranstaltungen wohl zurecht als kulturelle Drogen bezeichnet, die eine System- stabilisierende Funktion erfüllen und das Volk beschäftigen sollen. Die hier geschilderten Erfahrungen stellen natürlich einen Extremfall im Randbereich dar.

Die Schilderungen der Erlebnisse zeugen bisher hauptsächlich von Ignoranz, Empathielosigkeit, Dummheit und Feigheit.

Es liest sich wie eine gigantische Selbstbeweihräucherung des Autors und seinesgleichen.

Ich finde es durchaus in Ordnung, dass ihr euch gegenseitig auf die Fresse haut.

Aber wie hier auch gelegentlich, eine wie auch immer geartete, physische und psychische Gewalt gegen Unbeteiligte, Schwächere und Einzelpersonen geschildert wird löst tiefe Abneigung und Verachtung bei mir aus. Es mag ziemlich leicht sein sich zu dutzenden zusammenzurotten und Terror zu verbreiten. Sich selbst ins Gesicht zu sehen ist es hingegen nicht.

Ich kann bisher nicht erkennen, dass der Autor sich signifikant kognitiv weiterentwickelt hätte.

Aus neurologischer Perspektive könnten die wiederholten Mikrotraumen - durch Kopfverletzungen - ursächlich sein.

Eventuell findet sich die Selbsterkenntnis des Autors aber dann doch, versteckt in gewissen Projektionen! Denn wie er zum Beispiel später über ein Mädchen schreibt, dass in einem Zug ohnmächtig in ihrem eigenen Urin lag und dem dann noch einen Pimmel auf die Stirn gemalt wurde: "So langsam begann ich eine leichte allgemeine Minderbegabung bei ihr zu vermuten"

Beste Grüße
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am 22. Dezember 2010
Moin moin,

als alter HSV er war ich sehr gespannt auf dieses Buch.
Ich muss mich wirklich gestehen ich wurde enttäuscht....
Der Schreibstil ist mies das muss man wirklich sagen, der Humor ist mehr als peinlich. Beim ersten Kapitel schüttelt man den Kopf danach beginnt man sich zu schämen...

Zum Ende des Buches sind dann doch einige witzige Sachen dabei, gerade auf der Tour nach Polen.
Tja was ist das Fazit ?
Ich weiss es nicht....mehr als 3 Sterne hat es nicht verdient, dafür ist mir der "Humor" zu primitiv, und eine Kellnerin anzubrüllen und sich damit zu brüsten...nein das ist billig.

Nur der HSV
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am 13. Juli 2009
Ein Klasse-Buch, welches im Besonderen dem geneigten Ex-Aktivisten inetwa gleichen Alters wieder lebhaft vor Augen führt, was die Endachtziger und Anfangsneunziger doch für eine Hammerzeit in Fussballdeutschland dargestellt haben, sowie die traurige Erkenntnis, dass die klassische oldschool ein für allemal vorbei ist. Keineswegs ein Klischee auch, wie Alexander Hoh am Ende seine Gedanken und Beweggründe schildert, in Rente zu gehen. Alle üblichen Verdächtigen, also das klassische Klientel der etwaigen Käufer dieses Buches, werden sich in hunderten Scenen mit kaltem Grausen UND halb einnässend vor Lachen hier und da selbst wiedererkennen. Jenen würde ich übrigens empfehlen, sich das Ding nicht wie ich kreuz und quer ("Rotterdam zuerst...")reinzuziehen, sondern richtig von vorne nach hinten; das wird mit mehr Hintergrundwissen über die Protagonisten in einzelnen Situationen (spätere Kapitel)belohnt und geben dem Ganzen dann oft nochmals eine speziellere Note. Nebenbei : so mancher alias-Name wird den Einen oder Ander`n sicherlich zum Pissen bringen ;-)
Nach all den ganzen Wälzern von der Insel war es echt mal an der Zeit, `nen guten Schmöker über ne deutsche Firma auf`n Markt zu knallen. Hier ist im Besonderen zu erwähnen, dass dieses typische "Wir waren die geilsten"-Syndrom, wie wir es alle schon von Hinz und Kunz zum 1000sten Male genervt zur Kenntnis genommen haben, so gar nicht stattfindet. Ebenso sonstiges alberne Getue, diese Selbstherrlichkeit, Überheblichkeit, das Beleidigen von Gegnern usw., wie man es meist von den Inselbüchern kennt, ist hier in äusserst adäquatem Rahmen gehalten.
Der geneigte Gentleman wird`s mit Wohlwollen feststellen...
Kurz und gut :
Sehr guter Schinken - bin gar nicht mehr vom Klo runtergekommen...
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am 6. März 2015
Da ich schon immer von der Hooligan-Szene (ja, kann man das sagen) fasziniert und neugierig war und wissen wollte, was die sogenannten Rowdys dazu bewegt, jedes zweite Wochenende in die Städte dieser Republik und Europas zu reisen, musste ich mir das Buch einfach bestellen.

Ich kann nur eines sagen: Enttäuscht wurde ich auf keinen Fall!

Ich bin wirklich kein großer Supporter dieser Szene und kann diesem gegenseitig auf die Fresse hauen, nur weil man Unterstützer einer anderen Mannschaft ist, nichts abgewinnen. Dennoch musste ich so oft lachen über die Ereignisse rund um die Fußballspiele, dass ich oftmals darüber nachgedacht habe, wieviel Spaß diese Jungs unterwegs gehabt haben mussten (auch wenn man mit der einen oder anderen Blessur wieder nach Hause gekommen ist...).

Zum Schreibstil kann man eigentlich nichts schlimmes sagen. Trocken, umgangssprachlich, direkt. Keine große Kunst. Es lässt sich also sehr gut und entspannt herunterlesen. Einen zusammenhängender Faden in der „Story" ist nicht vorhanden. Der Autor erzählt einfach seine Lieblingsauswärtsfahrten in der Bundesliga, sowie International mit der Nationalmannschaft während seiner „aktiven" Zeit.

Für mich in der Rubrik „Hooligans" in Verbindung mit meinem LieblingsVerein 5 Sterne und somit das Geld wert! Alle, die etwas mit Fußball und der ungeliebten Szene „Hooligans" etwas anfangen können, sollten das Buch gelesen haben. Es lohnt sich wirklich!
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am 20. Mai 2009
Kurzweilig beschrieben können sich nicht nur eingefleischte HSV-Fans an diesem Buch erfreuen. Der Autor fasst darin seine Zeit bei den Hamburg Hooligans zwischen 1985 bis 1995 zusammen. Gegliedert ist das Buch nach Auswärtsfahrten, die in chronologischer Abfolge nacherzählt werden. Ein Lesespaß, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Nicht die heute so oft mit Hooliganismus in Verbindung gebrachte, sinnlose Gewalt wird hier hervorgehoben und verbrämt, sondern eher die Vielfalt an Charakteren unterstrichen, die sich nach einem Fußballspiel in der "dritten Halbzeit" zusammenfindet. Eine Sammlung von netten Anekdoten und schrägen Typen.
Langeweile ist jedenfalls nicht aufgekommen!
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am 23. Mai 2009
Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, konnte gar nicht mehr aufhören und war richtig traurig als es zu Ende war. In 14 Kapiteln gibt es äußerst lustige Auswärtsfahrten mit den Hamburg Hooligans, die sich weniger um Gewalt, oder wir waren die Besten drehen, sondern eher wir waren die Lustigsten beim Leser hinterlassen. Natürlich geht es auch in diesem Buch nicht ganz ohne Auseinandersetzungen ab, aber die Qualität ist in den Jahren 1985 bis Anfang der Neunziger Jahre noch eine andere. Der Zusammenprall der Hamburger mit den Berlinern 1995 zeigt dann wo die Reise hingeht. Aus Spass wird immer mehr purer Ernst und der Wille den anderen wirklich fertig zu machen.... Hier wird man nachdenklich und kann sich gut in den Autor versetzen. Fazit : Ein tolles Buch, sehr kurzweilig und lustig geschrieben, nicht nur für Fussballfans oder gar Hooligans etwas.
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