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am 25. März 2008
Dieses Buch sollte auf keinem Texter-Schreibtisch fehlen. Bildhaftes Schreiben ist vor allem im Marketing sehr wichtig und oft werden die Schwierigkeiten unterschätzt, die es macht.
Nicht nur sollten die Bildwelten einheitlich sein (man kann keine "Segel setzen" und dann "den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen") außerdem darf man sich auch nicht im Ton vergreifen. Alles in allem sehr knifflig und es gibt wenig Literatur dazu.
Aber wieder einmal schafft es Stefan Gottschling, ein übersichtliches und in erklärendem Plauderton geschriebenes Werk anzubieten, das die Lücke füllt. Absolut Must-Have!
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am 12. Dezember 2010
In diesem Buch wird die Verwendung von Bildmetaphern empfohlen, wodurch Texte lebendiger gestaltet und an die Wahrnehmungswelt des Lesers ausgerichtet werden sollen.

Das Werk entählt eine Einführung und einem abschließenden Teil, in denen die Hintergründe zur Verwendung dieser Stilmittel unterhaltsam und verständlich erläutert werden. Der Kern des Buches besteht aus 19 Kapitel, in denen folgende "Wortwelten" behandelt werden:

1. Der menschliche Körper, 2. Faden, Nadel und Werkstatt, 3. Farben und Malen, 4. Militär, 5. Musik,
6. Religion, 7. Seefahrt, 8. Sport, 9. Theater, 10. Tiere,
11. Verkehr, 12. Wetter und Natur, 13. Zahlen und Mathematik, 14. Zu Tisch - Kochen und Essen, 15. Medizin und Gesundheit,
16. Spiel, Lotterie und anderer Zirkus, 17. Sterne, Himmel und das Universum, 18. Zauberei und jede Mende Magisches, und 19. Weihnachten und Winter.

Vom Aufbau her unterscheidet sich dieses Werk allerdings wesentlich von einem Lexikon im eigentlichen Sinne. Eingeleitet wird jedes Kapitel durch eine Erklärung zur Verwendung der entsprechenden "Wortwelt", auf die einige wenige Beispiele aus der Literatur und Schlagzeilen aus der Presse folgen. Abgeschlossen wird das Kapitel durch einen Hinweis zur Herkunft einer beliebten Redewendung und einen kurzen "Praxistipp".

Der Autor geht in seinen Erläuterungen mit gutem Beispiel voran und zeigt, dass "bildhaftes" Schreiben zum Schmunzeln bringen, aber auch von der Botschaft ablenken kann. Das zeigt sich zum Beispiel in folgendem Sätzen zu den Themen "Zu Tisch - Kochen und Essen" und "Sterne, Himmel und das Universum":

"Auch wenn letztendlich jeder Texter nur mit Wasser kocht: Mit dieser Wortwelt können Texte entstehen, an denen sich Ihre Leser nie sattlesen werden."
"So eröffnet sich mit dieser Wortwelt auch ein ganzer Kosmos an überirdischen Formulierungen".

In der Mitte eines jeden Kapitels befindet sich nun der eigentlich "lexikographische" Teil, der insgesamt gerade mal 56 Seiten des Buches einnimmt. Er besteht aus einer grob kategorisierten Liste von "Wörtern und Wendungen" und einer Übersichtstabelle "Wichtige Wendungen auf einem Blick". Die aufgeführten Wörter und Wendungen werden nicht erläutert, viele davon sind auch nicht im Stichwortverzeichnis am Ende des Buches zu finden. Die Länge dieser Listen fällt von Kapitel zu Kapitel ziemlich unterschiedlich aus. Inwiefern dieses durch das entsprechende Thema oder durch die Arbeitsweise des Autors bedingt ist, kann ich nicht beurteilen.

Im Großen und Ganzen kann dieses Buch als Anregungsquelle u.A. für Werbetexter durchaus nützlich sein.
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am 6. März 2008
Ein neues, absolut verblüffendes Buch von Stefan Gottschling. Ein Werk für Jedermann. Natürlich zum einen für Texter, die darauf angewiesen sind, die Phantasien ihrer Leser anzuregen. Aber "Wortwelten" ist meiner Meinung nach auch ein Buch für gemütliche Stunden mit hohem Unterhaltungswert. Das Buch ist vollgestopft mit Wortwelten, Metaphern und Bildern. Schmunzeln garantiert! Ich habe mich immer wieder über verschiedene Formulierungen amüsiert. Natürlich ist auch Altbekanntes dabei. Doch hat das bei mir den Reiz noch eher erhöht. Das Werk ist keine reine Aufzählung von Bildern und Wörtern. Man lernt sie einzusetzen und in den richtigen Momenten zu verwenden. Hilfreich für Reden, Ansprachen, Briefe usw. Man beginnt mit der Sprache zu spielen. Ein tolles Sammelwerk!
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am 9. März 2008
Ich habe mich schon sehr auf dieses Buch gefreut, nachdem es bereits in „Werbebriefe einfach machen“ angekündigt wurde. Und entsprechend hatte ich auch sehr hohe Erwartungen an das „Lexikon der Wortwelten“. Meine Erwartungen haben sich wirklich mehr als erfüllt!
Es enthält wahnsinnig viele Wendungen! Wendungen, von denen mir zwar die meisten bekannt sind, die mir aber genau dann, wenn ich einen Text oder eine Rede schreiben will, nicht einfallen! In diesem Buch stehen sie alle drin – fleißig gesammelt und strukturiert geordnet. Ich fand es zum Beispiel faszinierend, wie viele bildhafte Wörter es zu „Kopf“, zu „Augen“ oder zu „Hand“ gibt. Toll sind auch die zusammenfassenden Seiten mit den wichtigsten Wendungen jeder Wortwelt auf einen Blick. Wenn man es mal eilig hat, und trotzdem bildhaft schreiben will, ist diese Seite Gold wert! Sehr nett zu lesen sind auch die Original Zeitungsausschnitte. Dabei wurde mir erst einmal bewusst, wie häufig Wortwelten zum Einsatz kommen – und welche starke Wirkung sie auf den Leser haben.
Das „Lexikon der Wortwelten“ hält, was es verspricht und ist sogar weit mehr als ein reines Lexikon. Es ist nicht nur ein umfassendes Nachschlagewerk, sondern gibt mir als Schreiber auch Regeln an die Hand, wie ich die verschiedenen Wortwelten anwenden kann. Kurz gesagt: Dieses Buch ist echt ein wahrer Schatz – oder besser gesagt: eine prall gefüllte Schatzkiste bildhafter Wendungen und Wörtern!
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am 6. März 2008
Das "Lexikon der Wortwelten" ist genau das Buch, auf das ich schon lange gewartet habe. Es ist nämlich kein simples Nachschlagewerk für Metaphern und Redewendungen, sondern eine konkrete Anwendungshilfe, um Texte aufzulockern und bildhafter zu machen. Dabei hat es mir bereits oft bei meiner Arbeit geholfen.
Es ist zudem sehr originell und leicht verständlich geschrieben und macht wirklich Spaß zu lesen.
Ich kann das Lexikon deshalb mit bestem Gewissen weiterempfehlen.
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am 1. Dezember 2008
Als ich das 'Lexikon der Wortwelten' das erste Mal in den Händen hielt, war ich skeptisch. 'Das So-geht's-Buch für bildhaftes Schreiben' heißt es da auf dem Titel. Mein erster Gedanke '"Ja wieder so ein Buch, was viel verspricht, aber nichts hält.'"

Doch dem ist ganz und gar nicht so. Schon nach den ersten paar Zeilen Probe lesen war ich begeistert. Es ist unglaublich, wie viele Redewendungen es zu bestimmten Themenbereichen gibt. Stöbert man nur alleine einmal in der Wortwelt 'Farben und Malen' so ist sofort klar, dass man vieles davon zwar kennt, aber oft einfach nicht dran denkt, wenn man mal eine griffige Wendung bräuchte. In diesem Buch findet man für jeden Text die passende Metapher.

Meiner Meinung nach sollte das 'Lexikon der Wortwelten' auf jedem Schreibtisch liegen. So wird Schreibblockaden ein Ende gesetzt und Texte werden anschaulicher und für den Leser greifbarer.

Außerdem finde ich, der Autor Stefan Gottschling trifft den Nagel auf den Kopf (und schon bin ich in der Wortwelt 'Faden, Nadel, Werkstatt' :) )wenn er sagt, 'Lesen ist Fernsehen im Kopf'. Denn je bildhafter ein Text geschrieben ist, desto mehr animiert er zum Weiterlesen. Ist er hingegen zu abgestumpft und theoretisch, will man ihn am liebsten gleich wegwerfen.

Darum ist dieses Buch meiner Ansicht nach ein wunderbares Werkzeug, um Texten das gewisse Etwas zu verleihen, das am Weglegen hindert. Bleibt nur noch zu sagen: Dieses Buch hält wirklich, was es verspricht: 'Das So-geht's-Buch für bildhaftes Schreiben'.
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am 6. Februar 2009
Was in drei Teufels Namen ist eigentlich eine Wortwelt? Genau diese Frage stellte sich mir, als ich Stefan Gottschlings Lexikon der Wortwelten in die Hand nahm. Dass ich mir meine Frage sozusagen selbst beantwortet hatte, war mir gar nicht bewusst, denn bildhaftes Schreiben und Sprechen geschieht bei Laien wohl meist unbewusst. Um Metaphern, Redewendungen und Sprichwörter aber richtig und vor allem gezielt einzusetzen, bedarf es gewisser Regeln. Genau die schildert Stefan Gottschling in seinem Lexikon besonders einleuchtend. Zudem werden in jedem Kapitel, also in jeder Wortwelt, häufige Redewendungen im Deutschen erklärt und auch auf ihre Etymologie untersucht. Dabei gerät man nicht nur oft ins Schmunzeln, sondern auch ins Staunen: Wer weiß schon, dass die Wendung 'einen Kater haben' ursprünglich vom Wort Katarrh abgeleitet wurde? Mein Fazit: Dieses Buch ist nicht nur für professionelle Texter ein Segen, sondern kann auch dem Laien einen ganz neuen Blick auf unsere Sprache eröffnen. Sehr empfehlenswert!
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am 22. Oktober 2008
Mit viel Charme geschrieben hält das "Lexikon der Wortwelten", was das Cover zunächst verspricht, nämlich ein So-geht's-Buch zu sein! Farben, Verkehr oder Tierisches - in insgesamt 14 Kapiteln werden hier wichtige Metaphern beleuchtet.
Dass dabei der Humor nicht zu kurz kommt, liegt am kurzen, aber dennoch prägnanten Stil und Wortwitz von Stefan Gottschling, der gekonnt die Herkunft von gängigen Redewendungen erklärt. Wer also wissen möchte, wieso gerade eine deutsche Automarke dahinter steckt, wenn wir "dasselbe in Grün" statuieren, oder weshalb "einen Kater haben" überhaupt nichts mit dem putzigen Pelzträger zu tun hat, der darf gespannt und auch mit hohen Erwartungen zu diesem Buch greifen - und wird bestimmt nicht enttäuscht!
Einziges Manko für den Leser: Nach dem Ende hat man Lust auf Mehr: Lust auf mehr Metaphern, auf mehr Erklärungen und Wortherkünfte. Dem Buch selbst jedoch sollte man das nicht anlasten.
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am 18. März 2008
Bücher über sprachliche Stilmittel, Redewendungen und Metaphern gibt es ja wie Sand am Meer. Dennoch hab ich mir dieses Lexikon der Wortwelten gekauft - in der Hoffnung endlich ein Buch zu finden, das mir genau sagt, was ich mit diesen Stilmittel erreichen kann. Und ich muss sagen: Das Buch ist ein Volltreffer! Es ist viel mehr als ein Lexikon, das Wendungen zum Nachschlagen präsentiert. Es ist anwendungsorientiert und praxisbezogen. Es zeigt ganz konkret wie ich mit sprachlichen Bildern meine Texte aufpolieren kann, ja sogar treffender formulieren kann.

Besonders gelungen finde ich den Aufbau des Buches. Erst gibt Autor Stefan Gottschling eine kleine Einleitung, was Wortwelten und Metaphern sind. Dann kommt der Lexikonteil mit allen wichtigen Wendungen, thematisch sortiert. Mein Lieblings-Kapitel: Der Schlussteil Spielwiese. Hier zeigt der Autor mit vielen Textbeispielen, wie die Metaphern in der Praxis angewendet werden.
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