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am 4. Juli 2007
Der Titel dieses Buches lautet: Der Tod aus der Teekiste und 30 andere abgedrehte Geschichten. In seinem Vorwort schreibt der Herausgeber Andreas Schröter ....das viele Autoren hervorragend schreiben, aber nur ganz wenige schreiben wirklich originell..".

Damit hat er zweifellos Recht. Die in diesem Buch zusammen getragenen Geschichten sind wirklich originell. Als Leser fragt man sich bei fast jeder Geschichte, wie ein Mensch nur auf einen solchen Einfall kommen kann. Hier wird die Fantasie so richtig von der Leine gelassen - und das Ergebnis dieser Fantasie-Freizügigkeit" kann sich wirklich sehen lassen.

Wenn man einem Menschen ein Freude machen will, dann bietet sich dieses Buch als Mitbringsel an. Es ist wirklich für jeden etwas dabei. Allein die Zusammenstellung dieser Geschichten ist eine echte Meisterleistung. Offenbar gibt es in diesem Land eine große Zahl von talentierten Autorinnen und Autoren, ein paar von ihnen haben sich in diesem Buch zusammengefunden.

Dem Schreiblust-Verlag gebührt das Verdienst, auch Talenten eine Chance zu geben. Diese Anthologie wirkt nicht wie eine Verlegenheitslösung, ganz im Gegenteil, hier haben sich wirklich wunderbar verdrehte" Geschichten zu einem Buch zusammengefunden. Geschichten die es wert sind, gelesen zu werden.

Dieses Buch kann man durchaus als ein Kleinod der deutschen Nachwuchsliteratur bezeichnen.
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am 7. Januar 2007
... die eine oder andere Geschichte ist wirklich gut zu lesen!

Bei den Geschichten kommt es eher darauf an, WAS erzählt wird, nicht WIE. Es sind keine Literaten, die hier Kurzgeschichten zum Besten geben, sondern Unterhaltungsschriftsteller. Und das ist gut so. Ist gut zu lesen, witzig, skurril und tatsächlich manchmal anders, als man es sonst gewohnt ist.

Leider ist ausgerechnet die erste Geschichte total langweilig und voraussehbar, was man im allgemeinen als Leser haßt!

Da hätte die hervorragende Titelgeschichte hingehört. Das ist aber auch schon der gröbste Schnitzer, der mir an dem Buch aufgefallen ist.

Die Aufmachung ist sehr professionell. Der Inhalt ist überwiegend originell und schnell zu lesen. Das Büchlein hat man, wenn man es auf dem Nachttischlein liegen hat, in einer Woche durch. Manche Geschichten habe ich nicht ganz zuende gelesen, einige dafür zweimal, und zweimal darüber gelacht!

Noch besser haben mir aber die skurrilen und abgedrehten Geschichten gefallen, wo einem echt das Gruseln kommt, wenn die entführte betrunkene Braut im Wohnwagen eines Marionettenspielers ge*** wird, oder Jesus beim Schnarchen stört, oder an einen Kaktus erinnert, oder die Leitersprosse, die dritte von oben, der Jägerzaun und der Ehemann war gar nicht gleich tot ... (echt lustig). Oder die durchaus praktischen Ratschläge, wie man seinen Job für immer an den Nagel hängen kann. Für den CdH bin ich allerdings ungeeignet! Warum? Selber lesen. - Einfach köstlich!

Bei einer Geschichte, ziemlich am Anfang, habe ich erst gedacht: Oh mein Gott, da hat das Lektorat aber geschlampt, lauter Fehler. Doch dann wars nur Absicht ... Weiß nicht, man hätte die Geschichte an einen prominenteren Platz setzen sollen, entweder an den Anfang, oder an das Ende.

Und einmal habe ich gedacht, da hat einer kräftig bei Dave Brandstetter, einem meiner Lieblingsversicherungsdetektive geklaut, seine Storys kurz gefasst, eine nach der anderen. Dann habe ich in den Büchern von Joseph Hansen geblättert, die Fälle aber nicht gefunden, - also, der Autor wurde freigesprochen! :)

Und eine Story habe ich gar nicht verstanden. Ich verrate aber nicht, welche. :)

Ausgerechnet die Geschichte mit meinem Namensvetter Burkhard hat mir am besten gefallen. An einer gewissen Stelle habe ich das Buch bespuckt, nicht weil Onkel Burkhard gestorben ist, sondern weil das so lustig war. Und so skurril!

Das Buch hat noch mehr abgedrehte, witzige Geschichten, z.B. die mit dem Papagei, oder mit der blauen Badematte … aber ich kann und will sie hier nicht alle aufzählen ... Es war alles in allem eine gute Nachtlektüre. Ich habe ein ums andere mal schlecht geschlafen! :)
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am 30. November 2007
Ich kann nur sagen, diese Anthologie ist ein Muss für jeden Krimifan. Hier haben die Herausgeber wirklich die sprichwörtlichen Stecknadeln aus dem Heuhaufen der Autoren gefischt. Ich hab mich selten so gut amüsiert. Vor allem Oma Schütz hats mir angetan. Einfach köstlich.
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Eine zum Leben erwachte Jesus-Figur, eine Badematte als Haustier, eine Teekiste voller skurriler Monster, die ins Rampenlicht streben, und ein kleiner Junge namens Dennis, der Hunde besonders gerne mag. Fantasievoll, aber auch mal bodenständig spannend und witzig sind die Geschichten dieser außergewöhnlichen Anthologie.

Die zum Teil recht kurz gehaltenen Beiträge sind wahrlich einzigartig auf dem deutschen Buchmarkt.
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am 25. Oktober 2006
Dieser Verlag ist wohl ein echtes Sprungbrett für junge Autoren, die sich sonst ohne entsprechenden Background bei etablierten Verlagen "die Hacken ablaufen".

Da auch eine Freundin von mir hier veröffentlicht wird (und mir die Qualität ihrer Stories "freundschaftsunabhängig" gewahr wurde),bin ich sehr gespannt auf die Gesamtausgabe.

Schön, daß nicht mehr nur der 20. Aufguss einer im Vatikan verwurzelten Verschwörungstheorie veröffentlicht wird!
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am 17. Oktober 2006
Ich kann kaum erwarten, dass dieses Buch erscheint. Eine Freundin von mir hat darin veröffentlicht und bisher waren alle Bücher dieses Verlages einfach nur erste Sahne!
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