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am 25. Juni 2000
Betrifft: Thomas Fuss, "Spezies Adam - Das unglaubliche Vermächtnis der Bibel", Argo Publikationen, Marktoberdorf 1999
Ich lese seit über 40 Jahren Bücher der Archäologie und nicht erst seit Dänikens Erstling "Erinnerungen..." Werke der sog. Prä-Astronautik. Die gängige diesbezügliche Literatur ist mir weitgehend bekannt; meine Bücherregale sind ebenso groß wie die Möglichkeiten der Vergleichbarkeit. Es stört mich an der o.g. Literatur viel Epigonenhaftes. Nicht nur in diesem Zusammenhang bildet Thomas Fuss' Werk eine äußerst rühmliche Ausnahme. Sein beachtenswertes Buch streift nicht nur einen Großteil prä-astronautischen Gedankenguts, sondern geht dezidiert auf vornehmlich ägyptologische PaläoSETI-Phänomene ein, wobei präzise Recherche und exaktes Quellenstudium besonders beeindrucken. Das Buch besticht gerade durch seine verwirrende Aussage, die das ägyptologische Weltbild - aber nicht nur das - erheblich durcheinander schüttelt. Sicherlich würde Thomas Fuss sich Anhänger der orthodoxen Lehrmeinungen zu Feinden machen, wenn sie denn mal ihren eigenen "Kreislauf des Leerlaufs" (Zitat EvD) durchbrächen, ihre strotzende Überheblichkeit ablegten, verbunden mit zweifelsohne großer Mühsal von ihrem hohen Ross herunter stiegen und sich der Mühe unterzögen, dieses Werk zu lesen ! Doch halt ! Unmöglich ! Thomas Fuss ist nicht nur nicht studierter Historiker, Archäologe o.ä., sondern Mitglied dieser dubiosen "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI - Fg AAS". Nein, unter dieser Prämisse liefe die Lektüre dieses Buches doch zu sehr dem Ehrenkodex zumindest mancher Scheuklappen-Gelehrter zuwider. Ein an- und aufregendes Buch, das sicherlich hier und da angreifbar ist, aber vielleicht gerade deshalb eine pikante Würze enthält. Aus dem Rahmen des prä-astronautischen Allerlei fällt es allemal heraus.
So verbliebe als einziger Nachteil der zu nennen, dass die "Spezies Adam", wie schon angedeutet, erheblich am Nimbus der Unfehlbarkeit einiger Neunmalkluger zu kratzen wagt.
Glückwunsch, Thomas Fuss, zu diesem gelungenen mutigen Buch ! Peter Kaschel, Recklinghausen
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Mai 2002
Dieses Buch ist wirklich ein absoluter (leider) Geheimtip !
Schlüssig, logisch aufgebaut, sachlich und plausibel
schildert der Autor seine Sicht der Evolution anhand der (uns
bekannten) biblischen Bücher des Alten Testamentes.
Vieles war mir aus der Literatur schon bekannt, aber wie der
Autor diese Fakten aufbereitet und weitervermittelt, ist
wirklich phänomenal interessant.
Ein besseres Buch ist zur Zeit nicht auf dem Markt ! Und ich
denke, daß auch die abgehärtesten Skeptiker durch dieses Buch
(falls sie es denn zu lesen wagen) ganz schön ins Grübeln
geraten.
Absolut empfehlenswert ! 10 Sterne aus Augsburg !
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am 13. Juni 2000
n Spezies Adam beschäftigt sich Thomas H. Fuss zunächst mit der Schöpfungsgeschichte der Bibel. Ihm kommt es merkwürdig vor, dass - entgegen der heute als allgemeingültig erachteten Evolutionslehre - die Bibel eher eine Degeneration als eine Aufwärtsentwicklung des Menschengeschlechts zu beschreiben scheint. So werden in der Genesis genaue Altersangaben von Personen gemacht, die mit der Zeit immer kürzer werden.
Ebenso glaubt Fuss, Lücken in der Genesis zu finden: Stellen, in denen gewisse Themen nur angerissen werden, aber nicht so recht einen Sinn ergeben. Erst unter Hinzunahme außerbiblischer jüdischer Schriften und Legenden sowie arabisch/ägyptischen Überlieferungen scheint sich ein relativ klares Bild zu ergeben: Der Mensch wurde auf gentechnischem Wege von außerdischen Wesen erschaffen, und der Garten Eden war ein Arbeitslager, in dem die Spezies Adam für die vermeintlichen Götter schufteten. Aus diesem "Arbeitsverhältnis" ergeben sich einige Probleme und Verwicklungen.
Sowohl bezüglich der Gen-Technik als auch der Beschreibungen seltsamer Objekte bringt Fuss immer wieder Vergleiche zur heutigen Zeit: So scheinen Beschreibungen, die biblische Personen in außerbiblischen Schriften machen, für die These zu sprechen, dass sie sich auf Orbitalstationen aufhielten.
In der Geschichte der Spezies Adam, wie sie von Fuss anhand der ihm vorliegenden Schriften rekonstruiert wurde, spielen auch die ägyptischen Pyramiden eine nicht unbeträchtliche Rolle.
Doch Fuss stützt sich nicht nur auf Überlieferungen sondern ebenso auf merkwürdige Funde aus der Vorzeit, die von offiziellen Stellen nicht selten zurückgehalten werden.
Spezies Adam ist ein gutes, weil fundiertes, Prä-Astronautik-Buch, und deshalb kann es uneingeschränkt empfohlen werden.
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am 22. Juni 2000
Endlich wieder ein Sachbuchautor, der in den zur Verfügung stehenden Original-Quellen ließt und nicht von anderen PS-Autoren abschreibt! Der Autor kommt zu völlig neu belegbaren Erkenntnissen. Ich kann dieses gute Buch jedem ans Herz legend empfehlen. Unbedingt kaufen!!!!
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am 19. Dezember 2000
Der noch relativ junge Autor Thomas H. Fuss demonstriert in seinem Buch, dass die Untersuchung der Menschwerdung nicht so trocken verlaufen muss, wie es von der Paläanthropologie praktiziert wird. Der Autor zeigt akribisch auf, dass die vernunftbegabte Gattung des homo sapiens nicht unbedingt eine evolutionäre Erscheinung gewesen sein muss. Es hat nämlich noch andere gegeben, die an diesem Schöpfungsprozess einen erheblichen Anteil hatten: Die mysteriösen Göttergestalten aus der weltlichen Mythologie. Das Buch ist streckenweise spannend wie ein Krimi und macht den Leser mit überraschenden Forschungsergebnissen vertraut, die niemals für die Allgemeinheit bestimmt waren. Stürzen Sie sich also in das Leseabenteuer und sie werden sehen, dass Sie am liebsten selbst an diese Originalschauplätze reisen möchten.
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am 17. Dezember 2003
Es ist durchaus eine interessante Theorie, die hier aufgestellt wird. Die Grundlagen, sind, soweit ich das beurteilen kann, sehr gut recherchiert.
Schade nur, das die Theorie einfach endet und sich der wirkliche interessante Ansatz, nämlich was das Heute alles bedeuten kann, im Sand verläuft.
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am 26. Februar 2001
Kollege Fuss ist da ein vorzügliches Sachbuch über die Menschwerdung gelungen. Er schreib über unseren Urvater Adam. Er erklärt, wie wir wurden was wir sind. Dieses Buch ist nicht nur wichtig, es liest sich auch vorzüglich. 5 Sterne! Mehr als empfehlenswert!
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am 9. März 2003
Seit Jahren habe ich nicht mehr so ein spannendes Buch wie Spezies Adam gelesen. Pfarrern und Bibelwissenschaftler ist es immer äußerst peinlich, wenn man bohrende Nachfragen stellt, so z. B. wie die Urväter ein Alter von über 900 Jahren erreichen konnten, rote Köpfe und keine Antwort ist vorprogrammiert. Auch die Religionslehrerin meiner Söhne wusste keine Antwort. Beim Lesen dieses Buches reiht sich alles logisch aneinander, es kommen keine Zweifel auf, dass es nicht so gewesen sein könnte.
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am 12. Dezember 2003
Ich frage mich ernsthaft, ob ich das gleiche Buch in den Händen hatte wie die anderen Kommentatoren.
Zum Inhalt des Buches kann ich nicht viel sagen, dafür habe ich - ganz ehrlich- nicht genug davon gelesen. Der Grund dafür, dass ich nach ca. 30 gelesenen Seiten und etwas Blättern in späteren Kapiteln das Buch zurückgeschickt habe, hatte auch nichts mit dem sicherlich interessanten und spannenden Inhalt zu tun, sondern mit folgendem sehr banalen Thema:
Bei dem Autoren handelt es sich laut Buch um einen freien Wissenschaftsjournalisten. Daher (und auf Grund der lobenden Rezensionen) habe ich erwartet, einen gut strukturierten, schlüssigen Text mit nachvollziehbarer Argumentation vorzufinden. Statt dessen gibt es ständig Verweise auf "Spuren" und "Hinweise", die an keiner Stelle genauer erklärt werden. (Artefakte? Dokumente? Mythen? Ja, was denn nun?) Gerne und reichlich wird auch die Formulierung "Wie wir noch sehen werden" verwendet. Auf saubere Dokumentation, z.B. in Form von Quellenangaben (insbesondere bei "Spuren" und "Hinweisen"), scheint der Autor dagegen keinen weiteren Wert gelegt zu haben. Gerade Quellenverweise sind mir aber wichtig, weil sie wertvolle Hinweise auf weitere Bücher zum Thema liefern.
Im Hinblick auf die Strukturierung der einzelnen (Ab-)Sätze habe ich mir bereits nach kurzer Zeit gewünscht, dass jemand den Autor rechtzeitig zur Seite genommen und ihm eine beruhigende Tasse Tee angeboten hätte. Bin ich zu anspruchsvoll, wenn ich erwarte, dass ein Satz, der mit "deswegen" beginnt, sich in irgendeiner Form auf den vorhergehenden Satz bezieht?
Eine ganz besondere Note erhält das Ganze dann noch durch gelegentliche phantasievolle Variationen von Rechtschreibung und Grammatik und die kreative Verwendung von Satzzeichen. Beides ist leider nicht geeignet, die Lesbarkeit des Werkes zu erhöhen.
Der Autor hat sicher viel gelesen und umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet, aber seine Darstellung ist für mich absolut unzureichend. Es muss bessere Bücher zum Thema geben!
22 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2003
seit meiner kindheit lese ich bücher zu diesen oder ahnlichen themen... warum? keine ahnung ;-)
ohne viel worte: es ist auf jeden fall das beste seit langem!
wenn auch ihr "auf der suche" seit - unbedingt lesen! ist schon was dran.....
auch für "einsteiger" aufgrund seiner "leichten" schreibweise gut geeignet...
10 sterne!
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