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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
21
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. Februar 2017
Überzeugender Schreibstiel und mir gefällt das Thema

Zurück zu den Wurzeln! Sich wieder auf die Grundregeln konzentrieren! Schweres Gewicht kontollieren Gut Essen und Schlafen - davon wachsen die Muckis!
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am 30. September 2016
Dieses Buch habe ich sofort zurück geschickt non stop Wiederholungen.
Es ist sehr monoton abgesehen davon, dass das Buch für Natural Athleten ungeeignet ist. 20Pfund Muskeln in 6 Wochen? Zum kaputt lachen.
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am 13. April 2016
Interessantes System und interessantes Buch. Gibt viele neue Denkanstöße und interessante Infos. Manches in den Buch ist aber auch etwas übertrieben. Trotzdem gut zu lesen.
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am 11. Januar 2016
Das Buch ist ein Klassiker. Fernab von Fitness Magazin und Fitness Youtoube Hipster (ohne Ahnung) . Echter Muskelmasse Aufbau funktioniert eben seit 1000 Jahren gleich. Werde immer stärker und erreiche immer höhere Trainingsziel! Es gibt kein Geheimnis egal ob man natural oder steroidial trainiert. Schwere Grundübungen und richtige Kalorien Bilanz und fertig ist der Masse Plan. Dieses Programms eignet sich auch zum hart werden ohne Milch und mit kaloriendefizit. Test it !
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am 28. August 2014
Die Quintessenz des Buches könnte man auf zwei Seiten packen... locker !
Es wird unheimlich oft wiederholt, was längst gesagt wurde und sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, das ganze ein wenig umzuformulieren.
Das Programm hat sicher Potential, aber das Buch an sich ist nicht wirklich zu empfehlen.
Was man effektiv davon hat, findet man auch mit zwei Klicks bei Google. Spart euch das Geld für ne Packung Proteinpulver !
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am 5. April 2014
… kann jeder mit dieser Art Training erlernen.

Das Buch ist sehr gut, der Schreibstil gefällt mir und liegt mir sehr gut. Habe es eh nicht gesehn als Anleitung damals an die mich 1:1 dran binden/richten muss, sondern in einer längeren Verletzungs-Pause nach einem schweren Unfall als Motivations-Hilfe missbraucht. Habs von vorne bis hinten durch gelesen immer wieder. Keine Ahnung, wie oft aber ich war richtig geil auf Kniebeugen und das war auch Sinn der Sache.

Das Training ist so eine Sache.

Nach einem extrem harten Satz Kniebeugen komme ich am nächsten Tag fast nicht mehr die Treppen rauf und runter. Genauso isses nach dem Kreuzheben.

Es dürfte aber eins doch klar sein, dass nicht alle Menschen gleich gestrickt sind. Was bei dem einem funktioniert, kann beim anderen gewaltig in die Hosen gehen.

Logo das Prinzip ist so schlicht wie einfach. „MANN“ (Frau oder ES) nimmt das Gewicht mit dem 10 Wiederholungen geschafft wird und legt damit 20 auf`s Parkett.

Das sagt sich so leicht, nä?

Nun es gibt gute und schlechte Tage. An dem letzteren würde ich bei 70kg nach der 8ten Kniebeuge am Liebsten einfach umfallen. Auf dem Boden liegen bleiben und sterben. Bei Nummer 10 und 12 geht es aber weiter. Nach der 15ten verfluche ich den Tag meiner Geburt (schooon wieda) und den Tag an dem ich Depp auf die blöde Idee gekommen bin überhaupt meine Knie aus irgendwelchen dussligen Grund überhaupt zu beugen außer den Bierkasten hoch zu heben. Dann dieses herrliche Gefühl, wenn mir schlecht wird und schwarz vor Augen. Stehe dann japsend da wie ein Fisch auf dem Trockenen und ab Nummer 17 oder 18 vergehen 2 Minuten bis ich die nächste Kniebeuge grade noch so hin bekomme. Die gefühlte Zeit zwischen den Kniebeugen liegt so zwischen 8-10Jahre dauerhaftes Leiden.

Nach erledigter 20ten Kniebeuge schaffe ich es grade noch so die Langhantel auf den Ständer zu wuchten. Dann breche ich regelrecht zusammen und liege minutenlang mit dem Bobbes nach oben gestreckt da, japse und keuche!

Bevor jetzt jemand meint so was ist ungesund? Nein, dat is sehr gesund. Am nächsten Tag kann ich vor lauter Gesundheit kaum mehr laufen. Dank meinen gut mit Vaseline eingefetteten Brustwarzen rutsche ich locker und fluffig die 3 Etagen Treppen bei mir hier rauf und runter!

Ich für meinen Teil brauche keine 15kg Muskeln. Eher ein paar Kilo Fett weniger. Ergo habe ich das Training abgewandelt und für meinen Kadaver angepasst.

Was bedeutet:

● Montag:

Atemkniebeugen

● Mittwoch:

Aufrechtes Rudern mit Langhantel abwechseln Ober-und Untergriff. Anschließend Militarypressing.

● Freitag:

Rumänisches Kreuzheben

Dann 3 Tage Pause und weiter im Text. Am dritten Tag variere ich und wechsle ab. Nach rumänisches Kreuzheben eine Woche später Sumo - Kreuzheben und wieder eine Woche später das normale Kreuzheben.

Beim Kreuzheben bleibe ich 10kg unter meinem Maximalgewicht und lege damit möglichst viele Wiederholungen hin aber saubere. Da komme ich dann meistens auch auf die 16-20.

Militarypressing habe ich erst später hinzu genommen, weil ich merkte, das ich Nackenprobleme bekomme durch Verspannungen. Paar leichte Sätze wirken bei mir Wunder, vermeide aber bis zum Muskelversagen zu gehen und bleibe unter meinem Maximalgewicht!

Hab dieses Training hingelegt nach einer längeren Pause. Eine Nervenentzündung im Nackenbereich und eine Zerrung in der rechten Schulter haben mich komplett lahm gelegt. Die Zeit nach dem Unfall war wirklich eine blöde Zeit, denn es ging gar nix mehr. Danach schaffte ich mit Ach und Krach 7-8 Kniebeugen mit 65kg. Vor dem Unfall 125kg, 6 Wiederholungen. Wenn es einen erwischt hat geht es ziemlich rapide bergab. Besonders wenn der Eisenfresser schon ein gewisses Alter erreicht hat. Die Regenerationsphasen werden immer länger.

Aber durch meine perverses (?) Training habe ich es geschafft in 3 Wochen 9kg zu verlieren und das Gewicht bei den Kniebeugen von 60kg auf 87,5kg zu steigern. Rumänisches Kreuzheben von 40kg auf 85kg. Normales Kreuzheben von 50kg auf 80kg und Sumokreuzheben von 40 auf 65kg.

Nach dieser Radikalkur 2 Wochen Pause und 3 Monate normales Training. Danach 2 Wochen Pause und wieder 3 Wochen diese Schiene gefahren.
Denn 3 mal in der Woche Kniebeugen waren bei mir nicht machbar. Bereits beim Aufwärmen bekam ich tierische Schmerzen in den Knien. Es brannte wie die Hölle und die Muskeln ebenfalls. Das wollte ich mir nicht antun. Ein Kumpel schon, der fraß 3xIBU800 am Tag. Dazu sage ich mal lieber nix mehr.

►►► FAZIT: ◄◄◄

Dieses Buch habe ich nicht als Trainingsanleitung gesehen sondern als Motivation. Daher haben mich auch die ständigen Wiederholungen keinesfalls genervt. Fand ich eher hilfreich. Es bedeutet ja im Endeffekt nicht, dass ich mich hundertpro ans Buch halten muss.

Denn am Ende bin ich selbst für meinen Körper und was ich mit anstelle verantwortlich. Die Schuld liegt alleine bei mir, wenn was schief geht. Also muss ich meine Grenzen kennen und auf die entsprechenden Signale hören. Entweder ich habe es, kann es oder nicht. Dieses Bewusstsein kann mir kein Buch eintrichtern, denn es ist ein Lernprozess. Auch die Gier nach mehr Kraft und Muskeln sollte ihre Grenzen haben. Denn auf Kosten der Gesundheit mit Brachialgewalt loszulegen und was erreichen zu wollen bringt nix.

Was helfen mir Oberarme mit 70cm Bizepsumfang, wenn ich durch die Folgen meines harten Trainings nimma krabbeln kann und mein Pfleger schiebt mich in der Schubkarre röchelnd liegend durch die Gegend?

Nix, doch ich kann mit meinen mächtigen Muckis angeben und jedem der es nicht hören will erzählen wie gesund Sport doch ist. Wer mir es dann glaubt ist selbst schuld. Wenn ich den Scheiß dann selber noch glaube bin ich net selba schuld, sondern ein Vollidiot, der große König aller Idioten!

Diese Art von Training ist keinesfalls für Anfänger geeignet. Außer es hat jemand geplant mit aller Gewalt seine Knie und allet Mögliche zu schrotten um so vorzeitig mit 18 Invalidenrente beziehen zu können. Zudem isses nicht ratsam es daheim alleine in der Wohnung zu praktizieren. Denn aus den Latschen zu kippen ist da locker drinnen. Besonders, wenn der Ausübende konditionelle Probleme hat. Auf jeden Fall ist eine gute bis sehr gute körperliche Verfassung Grundvoraussetzung. Sonst wird das ein Desaster.

Genauso ein Besuch im Fitnesscenter. Dort unter Anleitung ein paar Kniebeugen hinlegen. Auch ein versierter Kraftsportler ist nicht davor gefeit, dass sich mit der Zeit kleine Haltungsfehler einschleichen!
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am 20. Februar 2014
Ich habe ca. 2 Monate nach diesem Schema trainiert und bin trotz leichter Diät stärker geworden! Meine Schwachstelle ist und bleibt (leider) die Brust. Mit Mühe und viel Hilfe schaffte ich sonst immer mal 2-3 Wdh. mit 100 Kilo auf der Flachbank. Seitdem ich allerdings mein Training entsprechend dem Buch umgestellt habe, schaffe ich endlich 10-12 Wdh. mit den besagten 100kg, und das alleine (und trotz eines leichten kcal Defizites)! Vorher habe ich mich jahrelang mit diesem Gewicht abgequält, einmal wöchentlich die Brust mit allem Möglichen befeuert, so wie man das bereits am ersten Tag in allen Studios vorgekaut bekommt. Soviel schonmal vorab.

Nun zum Buch selbst:

Das Buch ist schlicht und einfach geschrieben, das Training (zumindest die Kniebeugen) ist extrem hart. Man muss sich unbedingt vorher mental auf dieses Training einstellen, einfach mal so ausprobieren ist nicht. Vom Kaliber her so belastend wie richtiges HIT, deshalb der gut gemeinte Rat, beschäftigt euch vorher mit dem Trainingprinzip!!

Einen halben Punkt Abzug gebe ich weil man mit dem Training am Rande eines Übertraining steht (zumindest wenn man den fortgeschrittenen Plan auswählt!) , die Ernährung und die Erhohlung müssen stimmen, sonst geht überhaupt nichts. Ich persönlich muss speziell mit dem unteren Rücken aufpassen , dieser wird extrem belastet bei diesem Programm!! Also Vorsicht, 3x Woche Kniebeuge und Kreuzheben sind schon eine ganz große Hausnummer.

Sofern man das Trainingsprinzip als Richtwert nimmt und ggf. manche Übungen anpasst, z.B. abwechselnd Kniebeuge/Kreuzheben - nicht zwingend immer zum Muskelversagen (Ausnahme Kniebeuge) und vielleicht gelegentlich mal paar Übungen austauscht, ist das eine ganz tolle und neue Trainingserfahrung.

Fazit:

Das Buch lohnt sich allemahl, sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittener. Man lernt ökonomisch zu trainieren, d.h. in kurzer Zeit das größt Mögliche rauszuholen. Der Ernährungsteil gefällt mir auch sehr, er ist kurz und knapp und beschränkt sich auf das Wesentliche. Keine Werbung für Supps, man hat auch nicht das Gefühl dass der Autor einem diese einreden wolle. Trainieren, essen, erholen... mehr ist es nicht.
Ich bereue es dieses Buch erst jetzt gelesen zu haben...und glaubt mir, ich habe so ziemlich alles probiert was es gibt (2er/3er/4er Split,HIT,Superslow, Doggcrapp, PITT, HST - statisches Halten von Gewichten usw...) Ich habe mehrere Jahre Trainingserfahrung.

4,5 von 5 Sternen
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am 20. Dezember 2013
Jemand schreibt: „Spart euch die Zeit des Lesens lieber und macht ein paar harte Sätze Kniebeugen“:

Wenn das so einfach wäre, das Buch bringt einen dazu, dass man sich überwinden kann diese Art von Kniebeugen zu machen, die Wiederholung sind Beschreibungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und sind ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.

Es geht in dem Buch nicht darum die Kniebeuge selbst zu erklären, es wird vorausgesetzt dass man die schon kann, wenn nicht soll man sich die richtige durchgeführte Kniebeuge sowieso von einem Bodybuilder im Studio erklären lassen und nicht versuchen eine so wichtige Übung aus einem Buch zu lernen.

Sehr hilfreich ist das Kapitel über Ziele von Körpergewicht und Umfang und Gewicht, dieses Kapitel hat mir sogar das Leben gerettet, denn ich hatte vollkommen falsche Vorstellung, was man ohne Anabolika erreichen kann wollte weiter Trainieren obwohl ich schon vollkommen austrainiert war, das Buch hat dadurch verhindert, dass ich meinen Körper für immer geschädigt hätte.

Für mich ist – obwohl schon fast antiquiert – dieses Buch noch immer >> die Bibel << und eines der wichtigsten Bodybuilding Bücher überhaupt, natürlich muss man noch mit anderer Lektüre ergänzen.

Da es ein Buch nur über Kniebeugen ist, darf man sich auch nicht erwarten, dass andere Themen behandelt werden, es sind, wie an anderer Stelle kritisiert, über 100 Seiten nur ein Satz erklärt, "mache 20 Kniebeugen mit einem Gewicht mit dem du 10 schaffst", ohne Buch wird das nur ein sehr geringer Prozentsatz schaffen, mit Buch vielleicht auch nicht alle, da manche 200 Seiten gebraucht hätten. Ich hab‘s geschafft und durch das Buch die Superkniebeuge so verinnerlicht, das ich es das ganze Leben lang nie wieder verlernen werde.

Dieses Buch ist ein Must für jemanden, der mit seiner Figur unzufrieden ist, weil er schwer zunimmt und wer er eine leptosome Veranlagung hat.

Es gibt auch Leute die leicht zunehmen, die brauchen das Buch vielleicht nicht so sehr, oder Leute die von Natur aus Berserker sind. Diese Leute sollten das Buch aber auch nicht kritisieren. Mir hat es auf jeden Fall das Leben gerettet!
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am 8. November 2013
Und zwar deswegen, weil ich dies einem guten Freund geschenkt habe, und ich die Übungen nie selbst angewendet habe.
Mein Bekannter hat mir aber ein gutes Feedback gegeben für das ich hier 4 Sterne gegeben habe.
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am 30. April 2013
die kernaussage des buches ist der schlüssel zum muskelaufbau. schwere kniebeugen im hohen wiederhohlungsbereich und dazu jede menge nahrung zu sich nehmen. so, und nicht anders! klare weiterempfehlung.
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