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am 25. November 2011
Die Bücher zur Aktfotografie des Autors aus dem Galileo Verlag waren ein guter Einstieg ins Thema. Daher war ich gespannt auf dieses Buch, die hier zu lesenden negativen Kritiken ließen mich zögern mit der Bestellung.

Was fand ich positiv?
Die ersten 50 bis 60 Seiten umfassen eine lesenswerte Betrachtung von historischen, philosophischen, kunstgeschichtlichen und pragmatischen Aspekten zum Thema. Hier hat jemand viel gelesen, das Wissen sehr gut zusammengestellt und auch die Quellen angegeben.

Die handwerkliche Verarbeitung des Buches ist gut, das gewählte Papier spiegelt nur minimal und ist in fast allen Lichtsituationen gut zu betrachten. Die Qualität der gezeigten Bilder ist sehr unterschiedlich und - so oder so - eine subjektive Angelegenheit.

Die gepriesene 4-Augen-Theorie wirkt relativ flach und stellt, kennt man das seit über 20 Jahren bekannte Ursprungsmodell von F. Schulz von Thun, den Versuch einer Übertragung auf die Fotografie dar - nicht mehr und nicht weniger. Die Idee ist interessant, streckenweise schlüssig, erweist sich aber als wenig tragfähig für weitere 150 Seiten.

Was fand ich negativ?
Die in die Marginalspalte abgesonderten Kernaussagen sind an Plattheit nicht zu überbieten, die Tonalität des Textes wird bisweilen autoritär bis dogmatisch. So war es interessant zu erfahren, was 'Anfänger' aus Sicht des Autors (sagen) 'dürfen' und was nicht.

Im weiteren Verlauf wird die 4-Augen-Theorie nahezu allen vorgestellten Bildern / Fotografen 'übergestülpt', was auf Dauer redundante Aussagen produziert.
Irgendwann werden diese Vorstellungen durch Interviews mit dem jeweiligen Fotografen zusätzlich in die Länge gezogen. Ein Nutzen für die Bildanalyse war für mich darin nicht zu entdecken. Die vorgestellten Photoshop Kreationen von Uli Staiger zeigen immerhin, was technisch möglich ist.

Zurmühle schreckt auch nicht davor zurück, sich als Aktfotograf innerhalb seines eigenen Buches zu porträtieren. An anderer Stelle nennt er sich in einem Atemzug mit A. Feininger und H. Mante.
Bisher hatte ich Zurmühle für einen Berufsfotografen gehalten. Doch wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil. Die vergleichsweise hölzern getextete Vita am Ende des Buches weißt ihn als Architekten mit eigenem Architekturbüro aus, der seit ca. 10 Jahren Akt fotografiert, ein Fotostudio sowie eine Fotoschule betreibt und als Präsident eines Fotovereins fungiert.
Im Selbstverlag (Vier-Augen-Verlag, Martin Zurmühle, Luzern) all das möglich. Der Verlagswechsel hatte mich gewundert, immerhin wird sein erstes Werk bei Galileo seit September 2011 in zweiter Auflage verlegt - vielleicht ist das auch eine Erklärung.

Zum Vier-Augen-Modell hat Zurmühle eine eigene Website erstellt, die das Modell erläutert.
Eine Leseprobe hätte meinen Fehlkauf vielleicht vermeiden können, aber die gibt es offenbar nicht.
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am 14. Juli 2012
Das grundsätzliche Konzept der Vier-Augen-Bildanalyse ist sicherlich sehr interessant und ich freute mich auf neue Ansätze, Mittel und Wege der Bildkomposition und - betrachtung.
Aber leider wird dieses von Schulz-von-Thun übernommene Konzept der Kommunikation nicht neu interpretiert sondern einfach nur auf alle Bilder übergestülpt, obs nun passt oder nicht.
Wirklich Neues erfährt man dadurch allerdings nicht.
Außer den vielen teilweise sehr herablassenden persönlichen Meinungen des Autors(u.a. S.165: "... zeigt Gerhard Schmidt dann auch in seinem Buch die wohl technisch und gestalterisch schlechtesten Aktbilder, die je in einem Lehrbuch publiziert wurden" oder S. 41: "Sind Sie allerdings ein sehr ausgewiesener, erfahrener Fotograf mit viel Fachwissen, dann dürfen Sie auch mal eine klare Aussage wagen. Als Anfänger bleiben Sie aber besser bei der unverbindlicheren und weniger verletzenden Ich-Form.").
Aufgefallen ist mir bei diesem Buch also vor allem die anmaßende Überheblichkeit des Autors mit der er seine eigenen meist doch sehr amateurhaft wirkenden und mit billigsten Photoshop-Filtern "verschönerten" Bilder in die Reihe großer Meister (Ansel Adams, Helmut Newton, ...) stellt.
Da aber zu verschiedenen Themen auch immer wieder gute Einschübe hinsichtlich der kunst-geschichtlichen Entwicklung einzelner Gestaltungskriterien angeführt werden gibts dann doch 2 Sterne.
Im Großen und Ganzen aber ein Buch zur Selbstdarstellung des Autors mit Fremdschäm-Faktor.
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am 9. Dezember 2010
Als ich den Anfang von dem Buch "Die MAGIE der Fotografie oder das GEHEIMNIS herausragender Bilder: BILDANALYSE nach dem Vier-Augen-Modell" von Martin Zurmühle las, musste ich automatisch an den Film "der Club der toten Dichter" denken. Bei dem Film lässt der unkonventionelle Englischlehrer John Keating als erstes seine Schüler die Einleitung eines Gedichtbandes herausreißen. In dieser Einleitung wird empfohlen, dass man die Gedichte in einem Diagramm nach verschiedenen Kriterien eintragen kann und somit die Qualität des jeweiligen Gedichts objektiv feststellen könnte. John Keating wollte seine Schüler in dem Film zu freiem Denken anregen und sah diese Bewertungsidee als Schwachsinn an...
Martin Zurmühle versucht irgendwie dieses Bewertungsdiagramm auf Fotos anzuwenden - vier Kriterien, vier Skalen und schon kann man an der resultierenden Grafik erkennen, wie "herausragend" ein Foto ist.
Mag sein, dass das nett ist, um für sich selbst (oder in einem Fotoclub) ein Foto zu analysieren, wenn man auf solch eine kopfige Methode steht - ich kann damit allerdings nichts anfangen.
Dazu werden in dem Buch jede Menge andere Fotografen kurz vorgestellt, der Autor liefert natürlich auch jede Menge eigene Bilder und jede Menge Text. Eigentlich reicht die Idee dieser Bildanalyse nur für einige Seiten, aber man kann das ganze natürlich an vielen, vielen Beispielen erklären.
Sorry, die Idee zu diesem Buch ist für mich entschieden zu dünn.
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am 28. Dezember 2010
Dieses Buch kann ich nur als eine Ansammlung wirrer, unpraktikabler und vollkommen unausgegorener Gedanken bezeichnen. Es liefert mehr Ansätze zur Kritik, als in diese Rezension passen, deswegen beschränke ich mich hier nur auf einige grundsätzliche Kritikpunkte:

- Der Autor überträgt ein Modell, das für die direkte Kommunikation zwischen zwei Menschen entwickelt wurde, auf eine Situation mit einer Einweg-Kommunikation in der der Sender den Empfänger nicht kennt.

- Auf lediglich 2 (!) der 200 Seiten versucht der Autor, sein "Modell" zu erklären. In den vier Hauptkapiteln werden dafür verschiedene Genres der Fotografie vorgestellt, verallgemeinert und einem seiner "4 Augen" zugeordnet. Diese Informationen sind teilweise sogar zutreffend, interessant und passend bebildert, haben jedoch keinen tatsächlichen Bezug zu dem "Modell", nehmen dafür aber gut 95% des Buches ein.

- Der Autor kann sich nicht entscheiden, was sein sogenanntes "Modell" eigentlich leisten soll: Man soll damit zwar einzelne Fotos beurteilen können, er nutzt es jedoch vor allem dazu, Fotogenres zu kategorisieren. Mal soll man damit gute von schlechten Bildern unterscheiden, mal kann man damit aber keine Aussage über die Qualität der Bilder machen. Mal soll ein Bild umso besser sein, wenn es auf allen vier "Augen" stark ist, aber die herausragenden Bilder zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie in einem Auge stark sind. Es soll zwar als Bildanalysewerkzeug dienen und dazu führen, dass Bilder gleichzeitig aus "objektiver" und "subjektiver" Sicht beurteilt (S. 27) werden, dafür gibt es aber lediglich eine nicht weiter definierte Bewertungsskala zwischen 1 und 10, die ebenfalls willkürlich und subjektiv keinen Vergleich zwischen mehreren Betrachtern ermöglicht.

- Die Zuordnung der "4 Augen" zu den vier Ebenen des Schulz-von-Thun-Modells (SvT) (S. 22ff) ist bar jeglichen Sinns und wird nicht erklärt sondern einfach behauptet. Warum entspricht der Sachebene bei SvT hier die formale Bildgestaltung und nicht das Motiv oder der Bildinhalt - also das, was gezeigt wird? Fotos beeinflussen den Betrachter auf vielen Ebenen, warum wird die (nicht näher definierte) Beeinflussung mit der Apell-Seite gleichgesetzt und nicht die Bildaussage oder die Intention des Fotografen? Warum sollte etwas einseitiges wie ein Gefühl die passende Entsprechung für die zweiseitige SvT-Beziehungsebene sein? Wenn aber schon die Kernpunkte nicht einleuchten und sich mit minimalem Nachdenken etwas Sinnvolleres findet, wirft das ein entsprechendes Licht auf das das ganze "Modell".

- Während das SvT-Modell vier Ebenen enthält, die in *jeder* Kommunikation enthalten sind und darüberhinaus trennscharf und vollständig sind, ist das "4-Augen-Modell" sehr lückenhaft, zumal sein "Modell" für die "weit über 90 % der gemachten Aufnahmen" (Knips- und Erinnerungsbilder) nicht gilt, sondern nur für die "ganz bewusst aufgenommenen" (S. 7).

- Bei dem "Form-Auge" beschränkt sich der Autor nur auf die Bildgrafik und lässt dabei die meisten anderen bildgestalterischen Mittel wie Licht, Farbe, Kontraste, Komposition völlig außer acht. Und obwohl diese Gestaltungsmittel den Betrachter sogar noch stärker beeinflussen, kommen sie in diesem "Modell" nicht vor.

- Das "Ich-Auge" soll den Stil und die Bildsprache des Fotografen zeigen, dabei übersieht der Autor, dass erst eine Bildstrecke und kein Einzelbild eine wirklich sinnvolle Aussage erlaubt.

- Zurmühle will mit seinem "Modell" das Geheimnis herausragender Aufnahmen lüften und begeht dabei einen seiner vielen grundlegenden Gedankenfehler: *Das* für alle Betrachter gleichermaßen herausragende Bild gibt es nicht - was herausragt ist stark subjektiv, aber auch gruppen-, situations- und kulturabhängig. Dieser Gedanke fehlt in dem Buch aber völlig, statt dessen bestimmt der Autor selbst ohne weitere Erklärung, welche Bilder seiner Meinung nach herausragen.

- Zitat S. 41: "Sind Sie allerdings ein sehr ausgewiesener, erfahrener Fotograf mit viel Fachwissen, dann dürfen Sie auch mal eine klare Aussage wagen. Als Anfänger bleiben Sie aber besser bei der unverbindlicheren und weniger verletzenden Ich-Form." Diese arrogante Haltung, nur "Fachleute" (die sein "Modell" anwenden?) könnten Bilder angemessen beurteilen, Anfänger müssten sich aber zurückhalten, blitzt im ganzen Buch immer wieder hervor, wobei ich fürchte, der Autor hält sich selbst für so einen "Fachmann".

Aber auch im Detail finden sich viele Fehler und unüberlegte Behauptungen, hier nur eine ganz kleine Auswahl:

- Reportagehafte Bilder erklären sich eben nicht selbst (S. 22), sondern werden in der Regel erst durch den (Kon-)Text erklärt.

- Zeit ist mitnichten der "genaueste Gradmesser für die Qualität von Bildern" (S. 33), denn früher wurden auch (schlechte) Bilder zu Ikonen, weil sie als einzige ein wichtiges Ereignis oder eine bestimmte Episode charakterisierten. Heutzutage werden diese Bilder automatisch als gut eingestuft und nicht mehr hinterfragt, weil sie eben bekannte Ikonen sind, auch wenn sie z.B. bei heutigen Wettbewerben sich nicht mehr gegen eine deutlich größere Konkurrenz durchsetzen könnten.

- Der Autor befolgt seinen eigenen Rat, nicht professoral belehrend zu behaupten, dass ein Bild gut oder schlecht gestaltet sei (S. 41), nicht und schreibt selbst sehr oft verallgemeinernd von "guter Bildgestaltung" oder "guten Bildern", ohne zu sagen, was für ihn "gut" ist. Sein persönlicher Geschmack kann ja nicht das Maß von "gut" sein, zumal seine eigenen Bilder für mich deutlich (unter)durchschnittlich sind. "Gut" ist aber schon für einen Bildredakteur von Bild/Vogue/Das goldene Blatt jeweils etwas anderes - ganz zu schweigen für einen Galeristen/Wettbewerbsjuror/Marketingchef/Hobbyfotografen.

- Immer wieder sagt der Autor, dass es eine Wirkung gibt, kann aber nicht sagen, welche. Ein gutes Beispiel dafür ist der Text zum Bild auf Seite 46 unten: "Das Gesicht dieser wunderschönen Frau spricht für sich selbst, aber diese Aufnahme erhält ihre besondere Wirkung zusätzlich durch das Dreieck, das den Blick zum Gesicht, welches auf der Spitze des Dreiecks liegt, führt und so als zusätzliche grafische Form wirkt. Zusammen mit der seitlichen Lage des Kopfes, der dem Blick Raum und dem Raum Tiefe gibt, wirken diese Elemente hier bei der Bildkomposition optimal zusammen." Mit inhaltsleeren Floskeln wie "spricht für sich selbst", "besondere Wirkung" oder "wirken optimal zusammen" versucht der Autor zu verschleiern, dass er es dem Leser überlässt, die Wirkung zu benennen - weil er es selber nicht will oder kann?

Mein FAZIT:
Schon viele der Grundannahmen sind ganz offensichtlich nicht durchdacht. Auch sein selbstentwickeltes "Modell" wird nicht wirklich erklärt und ist alles andere als in sich schlüssig. Die Zuordnung seiner "4 Augen" zu den jeweiligen Ebenen des Schulz-von-Thun-Modells kann bestenfalls als höchst fragwürdig bezeichnet werden. Darüber hinaus strotzt das Buch nur so von Widersprüchen, Rechtschreibfehlern und (zum Teil schlechten) Fotos, die nicht zum Thema passen. Sprachlich ist es nicht flüssig zu lesen und wimmelt vor Worthülsen und Wiederholungen.
Die Ausführungen zu seinem 4-Augen-"Modell" sind so konfus und widersprüchlich, dass ich davon ausgehe, dass der Autor seine eigene Idee nicht wirklich verstanden hat. An keiner Stelle lässt das "Modell" für mich eine Relevanz oder eine Unterstützung für die fotografische Praxis erkennen. Lediglich Druck und Layout sind hochwertig und ein großer Teil der zumeist fremden Fotos sind von hoher gestalterischer Qualität.

Warum ich eine so detaillierte Rezension über ein so dermaßen schlechtes Buch verfasse? Ich möchte andere davor bewahren, sich auch vom hochwertigen Äußeren und einem gewonnenen Preis blenden zu lassen. Wenn Sie stattdessen Inhalt und Nutzen als Kaufkriterium ansetzen, ist in beiden Fällen nicht ausreichend davon vorhanden, um den enormen Preis des Buches auch nur annähernd zu rechtfertigen. Meine Empfehlung: Finger weg.
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am 3. Juli 2011
Genügend über den Inhalt des Buches wurde schon geschrieben. Dem möchte ich nichts hinzufügen. Statt dessen möchte ich ergänzend den Interessenten an diesem Buch den Tipp geben, sich vor dem Kauf einmal bei der (google-)Bildersuche oder auf der Homepage von Herrn Zurmühle einen Überblick über dessen Oevre zu verschaffen.
- Meiner persönlichen Meinung nach, der natürlich niemand folgen muss, sind die Bildern geschmacklos und langweilig. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf stark nachbearbeiteten Akt-Fotos. Mehr ist da nicht...
- Wenn von einem preisgekrönten Photographen die Rede ist: auf der Homepage des Autors sind die Preise aufgeführt - und es werden die Bilder gezeigt. Da kann sich jeder einen Eindruck davon machen, welche Qualität der Wettbewerb hatte, bei dem der Preis an Marin Zurmühle vergeben wurde.
Fazit:
Man muss also wirklich nachhaltig Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Fotobuchpreises anmelden.
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am 10. August 2011
Sicher ist die Idee eine strukturierte Analyse nach objektiven Kriterien verlockend, aber ein Modell, dass erfolgreich bei verbaler Kommunikation funktioniert, auf die Fotoanalyse passend zu schreiben, funktioniert nicht.

Ich hatte mir von dem Buch erhofft, dass ich meine Fotografie verbessere und bei der Beurteilung von Bildern sachliche Kriterien an die Hand bekomme. Dies kann ich nicht bestätigen. Selbst die Workshops sind enttäuschend. Ein Beispiel:
Workshop Form-Auge - hier wird anhand der 4-Augen Ebenen (Form, Erzähl, Gefühl und ich-Ebene) Architektur fotografiert. Warum heißt der Workshop Form-Auge, wenn mit allen 4 Ebenen abwechselnd fotografiert wird? Ok, kann man so machen, aber warum wird dann dieses Konzept nicht bei allen 4 Workshops durchgehalten?

Insgesamt hat das Buch nicht meinen Erwartungen entsprochen und ich bin froh, dass ich es nur aus der Bücherei geliehen hatte. Es steckt voller Fehler, und Behauptungen. So gibt es Kommentare zu Bildern z.B. ein Foto vom Polarlicht, bei dem angenommen wird, dass der Fotograf diese Landschaft mag und gerne in ferne Länder reist. Letztere Annahme fände ich persönlich etwas gewagt, beim weiterlesen wird erklärt, dass der Autor ihn persönlich kennt und es weiss. Die Fotos selbst sind nicht besonders schön und wer erwartet hier auch herausragende Bilder gezeigt zu bekommen, wird auch hier enttäuscht.

Schade
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am 1. September 2013
Es ist gerade bei eigenen Bildern immer wieder schwierig zu entscheiden welche die besseren Bilder sind. Die 4-Augen-Methode bietet nicht nur einen Guten Ansatz um ein Bild in einer Gruppe zu diskutieren, sondern auch zur Selbstkritik.
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am 7. Februar 2013
Ich habe dieses Buch an einen Hobbyfotografen verschenkt. Eine sehr gute Resonanz seinerseits blieb nicht aus. Wie er mir sagte, ist das Buch auf jeden Fall empfehlswert.
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am 27. Dezember 2012
Ein didaktisch sehr gut aufgebautes Buch, das auch - oder gerade - erfahrenen Fotografen eine Fülle an Informationen und Ideen gibt.
Sehr zu empfehlen!
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am 18. November 2013
Das Produkt entspricht meinen Erwartungen, es erfüllt sehr gut meine Bedürfnisse und ich bin zufrieden und werde es weiter empfehlen.
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