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am 28. Februar 2008
Bei obigem Roman handelt es sich genaugenommen um eine zusammengefasste Ausgabe der Bände "Auferstehung" und "Stadt der Toten". Beide sind bislang nicht auf Deutsch - verpiss dich Katze - erschienen.

Kurze Zusammenfassung.
Jim hat sich in einem Bunker verschanzt. Draußen geht die Welt vor die Hunde. Tote Lebewesen (Menschen, Tiere, Amphibien) erwachen nach ihrem dahinscheiden zu neuem untoten Leben. Ausgelöst wurde dieser an sich doch unatürliche Zustand durch Forscher, die mit Strahlen oder ähnlichem ein Loch in die Dimensionen gebohrt haben.
Während Jim in seinem Bunker der Dinge die da kommen mögen harrt, klingelt sein Telefon. Am anderen Ende ist Danny, sein von ihm getrennt lebender Sohn. Er bittet seinen Vater um Hilfe. Jim macht sich auf quer durch die US und A zu seinem Sohn zu reisen.
Unterwegs trifft er auf Baker (einem, nein DEN Wissenschaftler), Frankie (einer Heroinsüchtigen) und Referend Martin. Sie helfen ihm bei der Suche nach seiner Blage.
Neben vielen Untoten, die eigentlich DÄmonen (Siqqusims) sind, müssen sich die Freunde mit unfreundlichen Militärs, Kannibalen, einem ebenso verrückten, wie reichen Mann und einem nicht wirklich ausgegorenen, aber überaus blutigen Text herumschlagen.

Eigentlich ein toller Ansatz, sozusagen ein Streifzug durch Romero'sche Welten. Da trifft eine bunt zusammengewürfelte Truppe ( Dawn of the Dead), auf durchgeknallte Militärs (Day of the Dead/ Apokaylpse Now), Wissenschaftler, die versehentlich Dimensionen durcheinander bringen ( Half Life/ Howard ein tierischer Held)und einen noch mit lebenden Menschen bevölkerten Wolkenkratzer in New York (Land of the Dead). Usw. und sofort.
Trotzdem nur knappe 3 Sterne. Warum?

1. Das ganze ist nicht ausgegoren. Inhaltlich ist zu bemängeln, dass die Menschheit von Anfang an nicht den Hauch einer Chance hat, da alles, was an Tieren oder Menschen stirbt mit dämonischen, neuen Leben wieder erfüllt wird. Also auch z.B. Goldfische oder Eichhörnchen.

2. Eichhörnchen sind auch der zweite Punkt meiner recht langen Meckerliste; angreifende Eichhörnchen wirken einfach nur lächerlich (finde ich).

3. Als weiteres kommt die Teilweise leider sehr trivial wirkende Schreibweise hinzu. Viel zu viele HATTE-Verbindungen: Er hatte Hunger, dann hatte er dies getan, dann hatte er jenes getan ... bla, bla bla. Meine Güte, nur weil Jason Dark (John Sinclair) es schafft auf jeder Heftseite Dutzende von solchen Verbindungen unterzubringen, muss Otherworld das doch nicht gleich nachmachen- es liest sich dadurch einfach nur scheiße.

4. Ständig werden die gleichen Begriffe verwendet. Hier eine kleine Auswahl:
Zombie, Untoter, Zombie, Untoter, Zombie ...
verheertes Gesicht vom Zombie, verheertes Gesicht vom Untoten ...
Danny hier, Danny da (ganz besonders der Bengel nervt!).
Ebenso wie der amerikanische Pathos, wenn der Papa mit seinem Sohn spricht, da habe ich doch einige Mal vorgeblättert, als die Fahne ober wahlweise Bibel zur Nationalhymne hochgehalten wurde (bildlich gesprochen).

Und zum Schluss die Gewalt...
Ja, das Buch ist Brutal, sehr brutal sogar, dennoch nach dem 20. Massaker berührt einen das irgendwie nicht mehr. Vielleicht weil alles schon mal dagewesen, oder der Autor dieser Zeilen zu abgestumpft ist. Wer weiß.
Ach ja, 25 € sind auch nicht gerade wenig.

Eines noch: Die Schrift ist für einen Brillenträger wie mich nicht gerade lesefreundlich. OK, könnte man einwenden, da hat der Verlag halt eine kleinere Schriftgröße gewählt, um Seiten zu sparen ... Stimmt nur leider nicht, gleichzeitig wurden durch gigantische Kopf- und Fußzeilen fast ein viertel jeder Seite verschenkt.

Dennoch es gibt auch gute Stellen:

Ob, der Dämon, der sich seine eigenen Eingeweide als "Snack" herauspickt.
Oder ab Seite 20 -Auferstehung eines Goldfisches -sehr lustig.
Dann der Verkehr eines Arztes mit einem der Siqqusim (und zwar im wörtlichen Sinne)- auch nicht von schlechten Eltern.

Wertung:

Unter dem Aspekt betrachtet, dass dies trivialer Quatsch ist, würde ich eine glatte 3,5 vergeben. Die Story ist einfach, aber ohne größere Logiklöcher.

Wenn ich es aber als halbwegs ernshaftes Werk beurteile, dann kann ich höchstens 2,0 Punkte vergeben.

Zusammen ergibt sich daraus eine schwache, aufgerundete 3.
Prost.
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2009
Ich habe das Buch bzw. sind es zwei Bücher innerhalb einer Woche verschlungen. Es entspricht im Groben das, was man von Zombie's so kennt...viel Splatter! Hier aber gelingt es dem Autor mal über die ganze 'Viren-Sache' hinauszugehen. Hier geht es vielmehr um den Kampf zwischen Gut und Böse und mit jeder Seite wird man bis zum Finale zwischen den Zeilen (die extrem gewltig sind - im doppelten Sinne des Wortes) über die Ursache aufgeklärt und es wird klar, dass es kein Happy End geben kann. Doch es gibt ein spirituelles Ende. Ob gut oder nicht, ist dann Interpretationssache.
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am 9. August 2009
Ein echt hartes Zombie Horror Buch mit schonungslosen Splatter Abschnitten!
Ich war von der ersten Seite an gefesselt!
Das Buch ist so Actionreich, dass ich teilweise erst mal ein bischen Fernsehen musste um wieder runter zu kommen.

Hab das Buch an mehrere Arbeitskolegen verliehen, und sie waren alle begeistert.

Es sind zwar nicht die klassischen Zombies, aber das tut dem Buch nichts.
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am 2. Juli 2009
vom Anfang bis zum Ende Volldampf mit einem kontinuierlichen Spannungsbogen. Das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen, trotzdem, bewerte ich nur die Geschichte und die ist klasse und Spannend erzählt.
Frankie ist als Figur mit Abstand die Interessanteste in dieser Geschichte, schade das über sie nicht mehr kommen kann.
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am 11. Juni 2007
Eine rasante Achterbahnfahrt des Grauens vom amerikanischen Kultautor und zweifachen Gewinner des Bram Stocker Award Brian Keene. So lautet einer der vielen Artikeln über dieses Buch. Doch ist dies auch wirklich der Fall und hat sich dies der Autor verdient? Nun, um dies zu lüften musste ich einfach das Buch lesen. Ich war brennend heiß darauf zu erfahren ob diese ganzen Versprechungen auch gehalten wurden. Da ich den Autor bereits bei einem öffentlichen Chat kennen lernen durfte und einiges über Brian Keene und seine Werke erfahren habe, war ich natürlich umso besessener darauf es zu lesen.

Die Welt hatte schon viele schreckliche Dinge überlebt, Naturkatastrophen genauso wie die Gewalt vernichtender Waffen. Doch eines scheint viel länger überlebt zu haben, die Siqqusim und sie kamen zurück um sich den Planeten, die Welt zurück zu erobern. Die Toten sind wieder auferstanden – mit Hilfe der Menschen.

"Wir sind, was einst war und wieder ist. Euer Fleisch gehört uns. Wenn eure Seele entwichen ist, seid ihr unser. Wir verschlingen euch. Wir besetzen auch". So lautete ein Text aus dem Buch und lässt einem das Blut gefrieren, das Gänsehaut hervor ruft und einem Schauder über den Rücken jagt. Brian Keene versteht es Meisterhaft das Grauen lebendig zu machen und leert einem das fürchten. Untote, die Nahrung aufnehmen, Körperteile anderer fressen, das Fleisch ihnen von den Knochen abnagen damit etwas anderes von ihnen besitz ergreifen kann. Als wären es Dämonen die sich die Welt zurück erobern und nur noch eine Handvoll Menschen das Schicksal der Lebenden, die Menschheit zu retten und die Böse Macht zu bezwingen. Ein nacktes Überleben, ein Wettlauf gegen die Zeit. Und die Zeit drängt, die Untoten werden ständig mehr und lauern auf jeder Ecke auf und ihr Hunger scheint unermesslich zu sein.

Auch wenn sich wie es scheint die letzten Menschen in einem Gebäude zusammen geschlossen haben, in einem der sichersten, zumindest Amerika weit, gebaut nach dem großen Massaker des WTC. Doch wieder einmal zeigt es sich, nichts auf der Welt ist sicher. Nicht vor den Waffen der Natur und diesem Falle gegen die eigenen Waffen der Menschen. Ein letzter Kampf auf Leben und Tod beginnt, zwischen Menschen und Zombies.

Fazit: Das Buch ist sehr empfehlenswert der gerne spannende, blutrünstige Massaker und witzige Zombie Charakteren lesen möchte.
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am 20. September 2009
Allein die Zombies und ihr schwarze Humor machen dieses Buch schon lesenswert!
Sehr unterhaltsames Buch das mal andere Wege im Zombiegenre beschreitet.
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am 28. Oktober 2008
Ein tolles spannendes und zugleich hoffnungsloses Buch. Wer Zombies mag/oder auch nicht/ wird dieses Buch lieben oder vor Angst durchdrehnen.
Tolle Story, nette Charaktere und das grauen was über die Welt kommt. Den Schreibstil mag ich von Mr. Keene, hoffe darauf das der Verlag bald mehr von ihm in Deutsch rausbringt.

Für Zombiefans ein MUSS!!

Gruss :O)
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am 10. Januar 2007
Das Reich der Siqqusim sind eigentlich zwei Romane – "Auferstehung" und "Stadt der Toten". Allerdings hängen sie so dicht zusammen – sogar mit Cliffhanger – dass die Entscheidung, sie gemeinsam in einem Band zu veröffentlichen, nur zu begrüßen ist. Brian Keene hat jede Menge aus dem eigentlich doch so sehr abgegriffenen Zombiethema herausgeholt. Da ist genug Splatter für drei Romane, da ist jede Menge Spannung drin und dann kommt ein Element hinzu, das man vielleicht gar nicht an dieser Stelle erwarten würde: Humor. Speziell die von Dämonen besetzten lebenden Toten haben einen bösartigen Humor, der richtig Spaß macht. Die Siqqusim sind immer boshaft und grausam, haben aber eben auch immer einen passenden Spruch auf den verwesenden Lippen.

Wer einen starken Magen hat, sich Gerüche und Bilder nicht zu sehr vorstellt, der kann mit diesem Buch sehr viel Spaß haben. Wer allerdings in diesem Bereich keine (Selbst-)Ironie mag, der sollte sich in wenig zurückhalten. Die Aufmachung ist wiederum – wie beim ersten Buch aus dem jungen Otherland-Verlag – sehr gelungen. Cover mit Prägeeffekten, Lesebändchen, da ist dann auch der Preis von knapp 25 Euro durchaus angebracht. Alles in allem ein gutes Paket.
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am 3. Oktober 2008
Ich als großer Zombie Fan habe schon viele Bücher oder Filme zu den Themen gesehen oder gelesen. Aber Dieses Buch ist das Beste!!!!

Es baut Brücken zu allen anderen Zombie Geschichten, weil Keen erklärt was die untoten wirklich wollen, warum sie fressen, und der sinn hinter all dem.
Wo andere Filme aufhören fangt dieses erst an (Denn der Tot ist nicht das Ende)
Außerdem schlagen sich die Menschen nicht nur mit Menschlichen Zombies rum sondern auch mit Eichhörnchen, Vogel, Löwen und und und.
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am 20. Dezember 2009
War mein Einstiegsgedanke nach den ersten Seiten.

Aber gut, von Vorne:
Das Buch macht optisch schön was her mit dem Cover etc. also sieht toll aus.

Der Inhalt:
Überzeugt. Und zwar richtig.
Weg mit den langsamen schlurfenden Zombies, hier kommt das geballte Böse. Aufgrund eines experimentes wird ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet und ab diesem Moment werden alle, die sterben, mit einer fremdem Seele wiederbelebt.
Diese neuen Kreaturen besitzen alle Erinnerungen ihres Wirts und zwei andere Dinge: Hunger. Und den Willen weitere ihrer Brüder zu befreien.
Daraus folgt: Blos nicht sterben - und schon gar nicht in der Nähe von Sterbenden sein.

Der rote Handlungsfaden ist im ersten Teil die Geschichte eines Vaters, der seinen Sohn retten will.
Klingt rührseelig, ist es auch, aber nur selten. Damit sind die emotionalen Leser versorgt, aber wer richtig gut action will kommt auch definitiv auf seine Kosten!
Würde der doch nur einen dritten Teil schreiben T_T
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