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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
4
Der Schatten des Engelmachers: Krimi
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,70 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 20. April 2017
Das erste Buch von Alexander Schaub hat mir schon so gut gefallen, so auch das zweite Buch. Es war genauso spannend und ließ sich sehr gut lesen. Ich habe mit Tom und den Ermittlern echt mitgefiebert. Der Autor hat sehr gut recherchiert, die Geschichte lässt wirklich nichts an Spannung zu wünschen übrig. Der Schreibstil ist auch wieder sehr gut, bis auf die Rechtschreibung, die Interpunktion, Grammatik und die vielen Schreibfehler. Das hatte ich schon beim ersten Teil angemeckert, hat mich auch hier arg gestört. Ein Korrektor wäre echt nötig. Ich hoffe, der dritte Teil wird besser in dieser Hinsicht. Die Bücher sind ja nicht gerade preiswert, da könnte man schon eine ordentliche Rechtschreibung usw. erwarten.
Der Autor beschreibt sehr detailliert Frankfurt und Umgebung. Das ist ja echt toll, aber für einen Nicht-Frankfurter wird es manchmal ein wenig langweilig, wenn alle Straßen, die die Ermittler fahren, aufgezählt werden, jede Kreuzung, wo abgebogen wird und wo genau geparkt wird. Da wäre weniger etwas mehr gewesen.
Aber trotzdem, 5 Sterne sind hier ein unbedingtes Muss, auch eine klare Leseempfehlung kann ich geben - wen die vielen Fehler nicht stören?
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 21. Februar 2017
Ich war so gespannt auf den zweiten Band der Trilogie, konnte es kaum abwarten und nun habe ich das Buch an einem Tag durchgelesen. Ich glaube, das alleine spricht schon für sich.
Tom Martini, Ex-Bulle und nun als Privatdetektiv tätig, hat es mal wieder mit einem sehr ungewöhnlichen und mysteriösen Fall zutun. Ich mag diesen Charakter sehr, er ist menschlich, echt, redet nicht um den heißen Brei herum und hart im Nehmen, aber er zeigt auch Gefühle und hat ein gutes Herz.
Die Geschichte spielt in mehreren Zeit-Ebenen die zwischen 1982-2012 angesiedelt sind.
Zu Beginn dachte ich, oh je, hoffentlich komme ich nicht durcheinander, da es einige lose und unzusammenhängende Erzählstränge gibt und ich so gar keine Ahnung hatte, wie diese jemals zu einem Ganzen werden sollten. Aber ich wusste, Alexander Schaub wird das schon hinbekommen und ich wurde nicht enttäuscht. Zudem legte er einige falsche Fährten aus und lockte mich immer dazu, wen anderes in Verdacht zu haben. Mit kurzen Andeutungen brachte er in einer Sekunde meine nun endgültige Meinung wieder ins Wanken. Bis kurz vor Ende war mal Dieser und mal Jener für mich verdächtig. Sowas liebe ich sehr, wenn es dem Autor gelingt, mich bis fast zum Ende an der Nase herum zu führen, sehr gekonnt und einfallsreich.
Das Ende hat es eh wieder einmal in sich. Actiongeladen wie bei einem Kinofilm, spannend, es ging Schlag auf Schlag und dann kam die Aufklärung und ich saß da mit offenem Mund und konnte diese Zusammenhänge so gar nicht glauben. Also damit hätte ich nie und nimmer gerechnet. Sowas macht für mich einen klasse Krimi/Thriller aus, das ich als Vielleserin dieses Genre, noch überrascht werden kann.
Der Schreibstil ist wieder gut zu lesen, wie ich es schon von Band 1 "Der Engelmacher aus Frankfurt" gewohnt war.
Toller Plot mit Überraschungen und Wendungen und einer letzten Seite, die so extrem neugierig auf den leider letzten Band der Trilogie macht.
Also ich kann es kaum abwarten.
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Der Autor hat nachgelegt und es geht weiter mit dem smarten Privatermittler Martini.
Band 1 konnte mich auf Anhieb begeistern, daher war ich gespannt auf diesen Teil.
Wie gewohnt brilliert Martini in seiner Rolle als Ermittler.
Auch wenn schon einige Zeit, seit Band 1 vergangen ist , so hab ich doch sofort wieder gut ins Geschehen hineingefunden.
Der Einstieg führte sofort sämtliches Grauen zutage und man musste einfach ergründen , was es damit auf sich hatte.
Anfangs fand ich es etwas schade, daß man kaum Rückblicke erhalten hat. Doch je mehr ich fortschritt, umso weniger störte es. Man sollte dennoch die Bände der Reihe nach lesen, sonst fehlen einem leicht die Zusammenhänge. Besonders was es mit dem Engelmacher auf sich hatte.
Kurz nachdem eine Leiche aufgefunden wurde, entwickelt das Ganze schnell an Brisanz.
Es ging von Anfang an recht actionreich zu und man konnte eine Ahnung dafür entwickeln, was es mit dem Täter auf sich hatte. Was natürlich auch daran liegt, das man immer wieder Schnipsel zugeworfen bekommt.
Denn hier erfährt man nicht nur die Perspektive von Martini. Auch verschiedene andere zentrale Personen kommen zu Wort.
Anfangs hat mich das etwas verwirrt und ich musste erstmal hineinfinden um dem ganzen Herr zu werden. Was gar nicht mal so einfach war.
Es wird sehr komplex und bald schon wird klar, das es mehr als ein einfacher Mordfall ist.. Es wird persönlich und dadurch nervenzerrender.
Es gibt verschiedene Spuren und immer wieder wird man in unterschiedliche Richtungen gelotst. Bis man schießlich nicht mehr ein noch aus weiß.
Ein Wettlauf gegen die Zeit hat begonnen, denn hier steht einiges auf dem Spiel.
Wird es Martini auch dieses Mal schaffen oder hat er bereits von Anfang an verloren?
Hier sollte man auch die Überschriften zwischen den Kapiteln beachten. Da man hier zwischen verschiedenen Zeitebenen wechselt.
Es geht um die Vergangenheit, es geht um die Gegenwart, es geht um einfach alles.
Gerade die verschiedenen Zeitebenen haben mir sehr gut gefallen.. Da man so mehr über die Hintergründe erfährt und dennoch hat man die ganze Zeit keine Ahnung womit man es zutun bekommt.
Relativ früh habe ich zwar vermutet worauf es hinauszielt, dennoch gelang es dem Autor so einige Wendungen einzubauen, die ich absolut nicht erwartet habe.
Die Spannungskurve ist von Beginn an, relativ hoch gehalten, durch den Actionanteil flacht sie auch zu keiner Zeit ab.
Dennoch werden auch gut nachvollziehbar die Ermittlunsmethoden und auch die Taten selbst eingewoben. Besonders die Ermittlungen haben mir gut gefallen. Man konnte sich sein eigenes Urteil bilden und so ein Teil des Ganzen sein.
Auch über Martini erfährt man wieder einiges. So werden auch die zwischenmenschlichen Aspekte nicht aus den Augen verloren, was dem Ganzen Leichtigkeit verschafft.
Man bekommt es hier mit einem perfiden Katz- und Mausspiel zutun, das es in sich hat.
Das Grauen kennt keine Grenzen, die menschlichen Abgründe werden immer tiefer. Glaubt man, es kann nicht mehr schlimmer kommen, so wird man eines besseren belehrt.
Den Showdown empfand ich als besonders explosiv. Da man gerade da, gewaltig gefordert wurde. Schmerz und Verzweiflung kennt keine Grenzen und es wird immer perfider.
Ein Schlussakt der einen an die eigenen Grenzen bringt und gleichzeitig auch zeigt, wie verbunden man den Charakteren inzwischen ist.
Während des lesens merkt man es gar nicht so, weil man einfach nur den Fall aufklären möchte. Aber die Charaktere sind sehr tiefgründig und auch authentisch gestaltet. Es wird spürbar das auch die Entwicklung nicht spurlos an ihnen vorübergegangen ist.
Besonders im zweiten Teil des Buches hab ich enorm mit ihnen mitgezittert und mitgefiebert.
Neben alten Charakteren, lernt man auch neue kennen. Was das ganze sehr erfrischt hat.
Auch der fließendende und lebendige Schreibstil des Autors hat dabei geholfen, das ich das Buch in einem Rutsch durch hatte.
Nun bin ich sehr gespannt wie es im letzten Band weitergeht, da dieser hier hochspannend endete.

Fazit:
Mit dem zweiten Teil der Engelmacher Trilogie legt Alexander Schaub mit einem gelungenem Folgeband nach.
Ein perfides Katz- und Mausspiel, ein Ermittler unter Beschuss, das ganze mit sehr viel Ermittlungsarbeit und Wendungen behaftet, so das man es nicht aus der Hand legen kann.
Ein Täter , der aus dem schlimmsten Alptraum auferstanden ist und dem man hilflos ausgeliefert ist.
Abgründig, wendungsreich, komplex und sehr spannend.
Wer den ersten Band mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen.
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am 6. März 2017
Thomas Martini ist wieder Action. Er soll einen vermissten Banker suchen, doch dieser liegt praktisch tot vor seiner Haustüre. Und bald darauf findet man eine zweite Leiche auf. Was als normaler Fall für die Kommissare Carstens und Ressmann erscheint, erweist sich dann doch als weitaus mysteriöser. Und immer wieder gibt es Hinweise auf den Engelmacher. Aber der ist doch tot, oder? Als sich schließlich noch der BND einschaltet. Ist der Fall total komplex. Und wieder gerät Martini in Bedrängnis. Schafft er es mithilfe seiner Freunde den Fall aufzuklären?
Am Anfang wird hier abwechselnd in der Gegenwart geschrieben und dann in der Vergangenheit. Das ändert sich jedoch im zweiten Drittel und findet hier den roten Faden zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der Schreibstil ist gut und der Spannungsbogen wird hier kontinuierlich aufgebaut. Ich habe das Buch teilweise gar nicht aus der Hand legen können. Auch die Weg bzw. Ortbeschreibungen sind hier wieder gut gelungen und regen die Vorstellungskraft an (zumindest, wenn man Frankfujrt nicht so kennt).
Wie beim ersten Teil endet dieser Krimi mit einem Cliffhanger, was aber nicht weiter schlimm ist. Da kann man sich wenigstens auf den dritten Teil freuen Und sich schon mal Gedanken machen, wer überhaupt der Engelmacher ist.
Das ist ja der zweite Teil vom Autor und ich muss sagen, da hat sich einer gesteigert. Selbst die Tiefe in den einzelnen Charakteren der Protagonisten ist hier besser vorhanden. Sie sind irgendwie „menschlicher“ geworden. Mir sind sie jedenfalls inzwischen ans Herz gewachsen.
Das Cover hat jedenfalls wiedererkennungswert. Es zeigt einen Turm von Frankfurt und wieder ist bis auf den blutroten Titel alles in grau gehalten. Im Hintergrund wieder die Engelsflügel.
Aber ich bin auch auf der Suche gewesen, im großen weiten Netz. Und zwar hat mich der Wasserspielplatz Schwanheim interessiert und ich habe da ein paar Bilder gesucht. Sehr interessant! So was ähnliches gibt es bei uns im Wildtierpark Schweinfurt auch.
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