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am 29. März 2015
Leichtfüßig und schwermütig zugleich, vor allem aber zutiefst berührend!
... ach ja - der Titel sagt es ja schon: herzberührend ...

Wie der erste Teil "Lucas Rezepte" ist auch dieses Buch wieder ein absolutes Fest für die Sinne. Opulent, ausgereift und beeindruckend in seiner Wortgewalt. Und wie beim ersten Teil fehlt auch hier jegliche Schwülstigkeit, bleibt das Gefühl der Leichtigkeit beim Lesen erhalten.
Könnte ich nur schreiben wie mein Kollege Jobst - ich würde mich stolz und glücklich schätzen.

Der "Herzberührer" begleitet uns weiter durch Luca Lauros Leben, führt uns in Tiefen und Abgründe, die kein Mensch erleben möchte, und überrascht immer wieder durch unerwartete Wendungen. Überall klingen die Positivität und der Optimismus mit, die Luca meiner Meinung nach so einzigartig machen. Er lässt sich nie unterkriegen, zweifelt zwar, hadert auch, aber letzten Endes ist er eine starke Persönlichkeit, die mit allen Aufgaben fertig wird, die das Leben bereithält.

Hat Teil eins das perfekte Cover, so ist es hier der perfekte Titel. Lange hat mich kein Buch mehr so tief berührt. Mit zarter Hand und leisen Tönen. Mit Düften, die ich beinahe riechen, Stimmungen, die ich nachempfinden konnte. Mit Gaumenfreuden, die ich unwiderstehlich fand.

Danke, Jobst Mahrenholz, für dieses wundervolle Lesevergnügen.
Ich warte jetzt sehnsüchtig auf Deinen Gondoliere!
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am 3. März 2015
Herzberührer gibt es mehrere in diesem mitreissenden Buch.

An vorderster Front natürlich Luca, der mich schon im ersten Band mit in seinen Bann gezogen hat. Ehrlich gesagt wollte ich ihn abwechselnd sowohl niederknutschen für seine Sensibilität und sein unglaublich weiches Herz als auch aufrütteln aus seiner manchmal für mich nicht fassbaren „Naivität“ und Tunnelblick, durch die er ihm entgegengebrachte Gefühle nicht erkennt.
Aus dem Jungen ist ein Mann geworden, der viel Widersprüchliches in sich vereint, der dadurch aber umso geheimnisvoller und faszinierender wird. Er hat mich mehrmals in diesem Buch überrascht, indem er Wege ging, die ich ihm nicht zugetraut hätte. Mutig ist er geworden …
Shiro tritt wieder unter wenig erfreulichen Umständen in sein Leben, diesmal sind die Vorzeichen umgekehrt, Luca der Starke und Shiro der Schwache … auch der lebensfrohe Jack, der eine verborgene Seite von sich zeigt, darf nicht fehlen.
Fabio, der zu einer Konstanten in Lucas Leben, dadurch aber auch zu Unrecht eine Selbstverständlichkeit für ihn geworden ist.
Und dann noch Daniele, dessen Schicksal mich tief getroffen hat und mir vor Augen führte, wie schnell ich ihn im ersten Band verurteilt und mir eine – nicht sehr gute - Meinung über ihn gebildet habe, ohne die Hintergründe zu kennen, was mich zutiefst erschreckt hat.
Das Ende des Buches ist ein anderes, als ich es mir ursprünglich gewünscht habe, aber ein besseres.
Jobst Mahrenholz ist es wie schon im ersten Band gelungen, das Leben in seinen vielen Facetten einzufangen, in Worte zu kleiden und eine Geschichte daraus zu weben, die zu Herzen geht und mich nicht mehr losgelassen hat. Sie hat mich aufgewühlt, durch meine ganze Gefühlswelt katapultiert, die unterschiedlichsten Emotionen geweckt, zum Teil in tiefe Verzweiflung gestürzt, aber am Ende versöhnt zurückgelassen.
Eine absolute Leseempfehlung!
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am 15. April 2015
Beschreibung:
Eigentlich wollte Luca Lauro nur seine Gäste beglücken, in seinem eigenen Hotel, einsam gelegen, im Appenin. Keine große Sache also! Doch ein fast toter Halb-Japaner, verwirrende Verführungen, horrible Hochzeitsszenarien, hemmungslose Bruderliebe sowie der tiefe Wunsch nach Gerechtigkeit halten ihn ganz schön auf Trab. Nach „Lucas Rezepte“ schließt sich mit „Herzberührer“ der Kreis um Luca Lauro und seine Freunde.

Eigene Meinung:
‚Lucas Rezepte‘ kaum fertig gelesen, musste ich natürlich schnellstmöglich wissen, wie es in Italien weitergeht. Ich hatte Luca und Shiro nach dem schweren Weg, den sie angesichts ihres jungen Alters im Vorgängerbuch beschreiten mussten, Ruhe und Frieden gewünscht. Aber das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und so kommt es natürlich irgendwie alles ganz anders.

Luca ist erwachsener geworden, selbstbewusster und dennoch ist er noch er selbst. Er ist durch seine steile Karriere im ersten Buch nicht abgehoben, hat immer noch identische Probleme wie der Mensch von nebenan, das Kochen ist nach wie vor eine Passion.
Sein Gefühlsleben steht ziemlich Kopf, denn nicht nur ein Mann kreuzt seinen Weg. Er braucht eine ganze lange Weile, biegt in meinen Augen auch das eine oder andere Mal falsch ab, um letztendlich bei seinem ‚Herzberührer‘ anzukommen.
Wer aber glaubt, dass Luca munter durch Italiens Betten springt und nebenher ein bisschen kocht, der wird enttäuscht werden.
Die Suche, oder eigentlich eher das Finden der Liebe ist eine Facette, die in diesem Buch zum Tragen kommt. Leise, aber dennoch tiefe Einblicke und Momente verdeutlichen dies.
Ein weiteres großes Thema ist die Familie, mit der es wieder zu einigen Begegnungen kommt. Teilweise überraschend, aber auch stellenweise wieder so von Ablehnung und Engstirnigkeit geprägt, dass man Lucas ‚Schmerz‘ trotz der vergangenen Zeit und dem räumlichen Abstand spüren kann. Und nicht zuletzt die Schnitzeljagd bei der Aufdeckung eines Verbrechens, bei der Luca viele Anstrengungen körperlicher, aber auch psychischer Art auf sich nimmt.

Die drei genannten Komponenten verweben sich im Buch zu einem Strang, jedoch verliert man niemals den Überblick – hier ein großes Lob an den Autor! Diese Dinge sind auch letztendlich der Schlüssel, damit Luca Altlasten abschütteln kann, versteckte Träume herausholt und am Ende glücklich und in sich ruhend in seinem jungen Leben ankommt.

Der zweite Teil ist ebenfalls aus Lucas Sicht geschrieben, man kann so sehr deutlich sein ‚Älterwerden‘ begleiten, seine Gedanken nachvollziehen und seine Gefühle spüren.
Wie schon im ersten Band stehen explizite Bettszenen nicht im Vordergrund, auch wenn Luca nicht untätig ist. Ist es zart am Rande beschrieben, wird dann aber wie bei einem Film ausgeblendet. Dennoch spürt man, dass Luca, und somit auch der Sex ‚erwachsener‘ geworden sind.

Jobst Mahrenholz hat mich auch in der Fortsetzung durch seinen detaillierten, bunt schillernden Schreibstil gefesselt. Nicht erwartete Überraschungen, eine komplexe Handlung, bei der der rote Faden jedoch immer präsent ist, machen das Buch zu einem sehr würdigen Nachfolger.

Das Cover gefällt mir gut, sehr positiv finde ich, dass ‚Luca‘ wieder so detailliert abgebildet ist, man auch hier schon ersehen kann, dass er ein Wandlung durchmachen, erwachsener werden wird.

Mein Fazit:
Ein facettenreiches Buch über nicht alltägliche Abgründe, die Familiensaga ‚Lauro‘, aber auch das Finden, Loslassen und Ankommen .
Für alle Fans von Jobst Mahrenholzs Stil und natürlich von Luca & Co.
Aber auch für alle Menschen, die echte Protagonisten suchen, dem Leben trotz nicht ständig andauernder rosaroter Herrlichkeit mit einem Lächeln begegnen, um am Ende mit einem zwinkernden Auge aus den gesammelten Zitronen des Lebensweg eine Limonade zu trinken, die sowohl süß als auch manchmal ein wenig bitter schmeckt.
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am 4. Februar 2015
Herzberührer schließt direkt an Teil 1 an. Daher sollte man Lucas Rezepte auch unbedingt kennen. Wir treffen wieder auf die gesamte Familie Lauro und neue "Freunde" kommen hinzu.

Auch im 2.Teil überzeugt Jobst Mahrenholz auf ganzer Linie. Der Schreibstil ist wieder so schön flüssig, klar, leicht und unglaublich bildhaft. Ich hätte am liebsten meine Koffer gepackt und ein Zimmer auf Lucas Berg gebucht.

Die Geschichte nimmt hier eine überraschende Wendung. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Es ist so spannend geschrieben, dass man sich teilweise wie in einem Kriminalroman mitgenommen fühlt. Daniele hat mich zum weinen gebracht. Und er geht mir gar nicht mehr aus dem Kopf. Auch die Entwicklung von Lucas und Shiro .... Ich wusste manchmal nicht, ob ich weinen oder mich freuen sollte. Wie gesagt, Jobst Mahrenholz lässt uns so tief an dieser Geschichte teilhaben, dass man die Freude, aber auch die Schmerzen fast schon körperlich spürt.

Wie Teil 1 erhält auch Herzberührer ganze 5 Sterne und wenn ich könnte sogar noch mehr. Dieses Buch gehört einfach in jedes Bücherregal. Es verzaubert den Leser und lässt ihn die Menschen und das Land schmecken, riechen, fühlen und vor allem lieben.
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am 11. Januar 2016
... gibt eigentlich schon einen Stern her :) Das wäre dann der sechste, den ich hier leider nicht vergeben kann. Wie schon in meiner Rezi zum ersten Teil des Werkes geschrieben, hat mich auch dieses zweite Band tief berührt und emotional aufgewühlt. Luca hat einige Jahre hinter sich gebracht, mit seiner Familie mehr schlecht als recht Kontakt und immer mehr Bekanntschaften, gute wie schlechte, schleichen sich durch seinen Lebensweg. Manchmal hatte ich das Gefühl, Luca ist nicht richtig erwachsen geworden, oder ist mit seinen nunmehr 22 Jahren noch lange nicht erwachsen ... die vielen Tiefschläge in seinem Leben, die Grausamkeiten, denen er begegnet, haben ihn so sehr gezeichnet, dass er sich eine Art Tunnelblick angediehen hat. Als Leser - der durch die Ich-Perspektive immer hautnah dabei ist - möchte man ihn nehmen und schütteln, ihm zureden, reinreden und einfach nur in den Arm nehmen. Das Erkennen, dass seine Ruheinsel immer zum Greifen nah ist, setzt sehr spät ein. Das Ende gehört genau so, wie geschrieben. Die allerbeste Wahl für Luca und ich hoffe, er wird glücklich ... Unglück hat er wahrlich genug gehabt und angezogen.
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am 26. August 2014
MIt Spannung habe ich mich auf den zweiten Teil von "Il Gusto die Lauro" gefreut...und wurde nicht enttäuscht.
Auch hier stimmt (fast) jede Zutat...Es gelingt dem Autor immer wieder gute Spannungsbögen aufzubauen..vor allem zum Ende hin:-). Klare Kaufempfehlung!
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am 11. August 2013
Endlich eine Fortsetzung von Lucas Rezepte! War sehr gespannt, wie sich Geschichte und Figuren wohl weiterentwickeln. Kann nur sagen – da gibt’s einige heftige Überraschungen! Eigentlich lese ich eher häppchenweise, aber es fiel mir sehr schwer, den Herzberührer zu unterbrechen. Doch aufgrund des Umfangs (ähnlich wie Lucas Rezepte) war es mir nicht möglich, einfach durchzulesen. Kleine Happen sind ja in der Regel auch viel bekömmlicher. Manchmal habe ich mich gefragt, ob es sich noch um einen Roman oder doch schon um einen Krimi handelt. Auf jeden Fall sind „kriminelle Elemente“ vorhanden. Den „Hochzeitsakt“ fand ich etwas bizarr. Die Hauptfigur spart auch im Folgeband nicht mit Kritik an Gesellschaft, Familie und Kirche. Hoffentlich kommt bald das Paperback- ich will die Bücher unbedingt verschenken!
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am 25. August 2013
Mir gefällt diese Fortsetzung ganz toll!

Das erste Buch hat einen sanften Einstieg in das Leben von Luca gegeben, in diesem Teil hingegen passiert sehr viel und es ist sehr vielschichtig.

Ich finde die Beziehung zwischen Luca und Shiro sehr berührend und für mich gehören sie einfach zusammen. Aber vielleicht haben so noch viel mehr. (Ich darf nun nicht zu viel verraten :-) )

Besonders gut gefällt mir die außerst bildhafte Beschreibung des Produzenten, der sich für die Geschichte um Daniele interessiert.

Absolut lesenswert und empfehlenswert!
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am 26. Januar 2015
War schon der 1. Band " Lucas Rezepte" ganz grosse Klasse, so steht dieser 2. ihm in keiner Weise nach.
Ich wünschte mir mehr Bücher von Jobst Mahrenholz
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am 21. April 2016
Jobst Mahrenholz ist einfach ein begnadeter Schriftsteller: Witz, Charme und Sentiment gehen bei ihm zusammen zu einer Melange exceptionelle... Empfehle vir allem auch "Der linke Fuß des Gondoliere"...
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