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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 28. September 2000
Schwerter kommen in diesem Buch vor und Magie auch, trotzdem unterscheidet es sich fundamental von dem üblichen Fantasy Einheitsbrei, den, nach Meinung deutscher Fantasy Verlage, deutsche Fantasy Leser lesen wollen.
Elloran wächst auf der Burg seines Vaters auf, um ihn ist ein Geheimnis, das ihm keiner verraten will. Die anderen Jungen nehmen ihn nicht für voll, weil er kein richtiger Junge sei. Seine Mutter kümmert sich wenig um ihn, sein Vater verachtet ihn. Freunde findet er nur in einer Heilerin und dem Befehlshaber der Burgwache. Doch eines Tages wird sein großer Freund merkwürdig....
Das Buch hat einen guten Schluß. Leider hört die Autorin hier nicht auf, sondern hängt eine weiteren, verwirrenden Schluß an den ersten an. Das ist aber der einzige "Wermutstropfen" ist dieses Romans, der immer noch weit besser ist als 90% der gängigen Fantasy Romane.
Wer George R.R. Martins Bücher (A song of ice and fire) mag, wird auch von diesem Buch nicht enttäuscht sein.
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am 27. September 2000
Elloran ist kein Junge, Elloran ist kein Mädchen, Elloran ist das wenig geliebte Kind eines Burgherren und seiner leicht verhuschten Frau, gehänselt von den anderen Kindern und aufwachsend unter der Obhut eines Ritters, einer Heilerin und eines Zauberers. Daß das Schicksal dieses Kindes noch mehr für uns, die geneigten Leser, in petto hat, wird rasch klar. Wir lesen schließlich Fantasy, klassische Fantasy, gekonnt versetzt mit Erotik, Intgrigenspiel, Drogen, Hurerei, Magie und Rätseln.
Elloran führt uns, auktorial erzählt, in ihre Gedanken- und Traumwelt, in Zeiten des Wachsens und des Nichtverstehens, in Situationen voller Unruhe, Skepsis, Angst und Verlorenheit. Denn Elloran ist Träger von Hoffnungen, aber auch Zielscheibe im Spiel der Mächte - über lange Zeit, ohne zu ahnen, daß dem so ist. Mit einer Unzahl Fragen konfrontiert, auf die die Antworten immer ferner zu liegen scheinen, bewegt sich Elloran durch eine Welt, in der es nur wenig Verläßlichkeit, dafür aber umso mehr Bosheit, Machtgelüste, Durchtriebenheit und falsche Freundschaften gibt. Der Roman ist solide erzählt, wenn auch die Einschränkungen der gewählten Perspektive gelegentlich etwas mühevoll umschifft werden müssen. "Elloran" fesselt, gerade weil der Protagonist kein Held ist, sondern ein heranwachsender Fantasy-Mensch wie Du und ich, auf dem Weg zu einem Schicksal, das in *dieser* Form anfangs kaum zu erahnen ist.
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am 23. Oktober 2015
für mich gab es mehr Verwirrung als Spaß am Lesen. Ich lese Susanne Gerdom sehr gern und der Schreibstil war gut wie immer, aber mit der Geschichte konnte ich nicht viel anfangen. Mir war es aus biologischer Sicht zu anstrengend. Erst ist Elloran ein dicker Junge und dann auf einmal ein schmächtiges Mädchen??? Das sie sich die Psyche ändern kann ist nichts Neues, aber auch im selben Augenblick der Körper?? Und dann noch Außerirdische. Die passen doch so überhaupt nicht in die Geschichte rein.
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am 16. Juli 2014
Die Geschichte ist sehr originell und auch spannend, aber auch je weiter man voran kommt, ziemlich verwirrend. Es fängt mit mittelalterlicher Fantasy mit Burgen und Zauberern an, es kommen Fabelwesen und/oder Außerirdische hinzu und am Schluss kommt noch ein Raumschiff hinzu. Handlungsstränge werden angefangen aber nicht zu Ende geführt. Erst ist Elloram T'svera, dann Junge, dann Mädchen, schon allein diese komplizierte Konstellation und die Trennung, die erst sehr spät eintritt und man einiges in der Geschichte besser nachvollziehen kann, ist eine Geschichte für sich. Was hat es mit dem Spiel auf sich?
Es gibt hier für mich leider zu viele offene Fragen und das Ganze scheint mir nicht sehr stimmig. Dennoch ein unterhaltsames Buch!
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am 22. Oktober 2002
Grundsätzlich ist nicht unbedigt etwas schlimmes daran, nach dem "logischen" Schluss noch einen zweiten anzuschließen, aber das ist hier wirklich misslungen.
Ich will hier ja nicht die Spannung für evtl. Käufer mindern, daher muss die eigentlich Kritik allgemein bleiben. Aber ich war selten so verwirrt und ergo enttäuscht von einem Buchende wie hier.
Es stimmt allerdings auch, dass das Buch ansonsten viele Stärken hat. Ich fand Ellorans Charakter anfänglich sehr gut, nach und nach allerdings (wohl auch gewollterweise) zunehmend weniger nachvollziehbar. Das ist in Ordnung, weil es zur stetig sich verwirrenden Handlungs passt.
Andere Details haben mir aber nicht gefallen. So hat die Autorin einen ungewöhnlichen Weg gewählt, indem sie einen Ich-Erzähler den gesamten Roman erzählen lässt. Und das war meiner Meinung nach gut, ABER sie hat sich an ihre eigenen Prämissen teilweise nur sehr schlecht angepasst. So erzählt uns zwar Elloran die gesamte "Story", aber seine eigenen Gefühle, Gedanken bleiben dabei zeitweise so vollkommen auf der Strecke, dass man meinen muss, die Autorin sei mit der Fülle der Handlung überfordert gewesen, so dass sie nicht auch noch den Charakter der Hauptfigur einflechten konnte. Das fand ich sehr schade, zumal es gegen Ende immer drastischer wird.
Aber für alle, die Einheitskost verabscheuen, ist dies trotzdem ein interessantes Buch! Es gibt viele Details, für die es zu lesen sich lohnt! Tom zum Beispiel :-)
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am 20. Juni 2001
... denn sie werden es nicht weglegen können. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie die Autorin es schafft, das Buch so spannend zu machen - keine wilde Action-Story, sondern eher still, mysteriös und sehr, sehr menschlich geht es in diesem Buch zu. Ein Buch, in das man sich reinfallen läßt, und das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Eines der wenigen neueren Fantasy-Bücher, das ich verschlungen habe und bereits zweimal gelesen habe. Und bestimmt ein drittes Mal lesen werde.
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am 13. Dezember 2001
Endlich mal wieder ein Buch, das 5 Sterne verdient! Die Geschichte von Elloran wird hier erzählt, der aufwächst als "Sohn" eines Burgherren und angeblicher T'svera (Geschlechtslos, weder Mann noch Frau) und der scheinbar nie seine eigene Idendität findet. Elloran flüchtet aus seiner gewohnten Umgebung in der er nur Lug und Trug sieht und tritt dadurch das größte und gefährlichste Abenteuer seines Lebens an. Begleitet durch wahre und falsche Freunde, erlebt er ganz menschliche Schicksalsschläge und kämpft mehr als einmal gegen geistige Verwirrung und ums Überleben. Letztendlich findet Elloran doch noch zu sich selbst, muß sich aber für eine von zwei möglichen Lebensweisen entscheiden, die beide Opfer fordern aber auch beide lebenswert sind. Auch ohne vollkommenes Happyend ein Buch das keine Vortsetzung erfordert!
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am 23. April 2013
Vieles wurde schon gesagt, darum fasse ich mich kurz.

Ich habe das eBook gelesen und bin mittlerweile außerordentlich dankbar für vernünftig formatierte Bücher. Danke! Und noch dazu keinerlei Rechtschreibungs- und Zeichensetzungsfehler, ich bin hin und weg! (Irgendwo habe ich einen kleinen Tippfehler gefunden, nicht weiter schlimm.)

Der Plot an sich ist nicht neu, aber sehr geschickt umgesetzt, sprachlich gewandt und mit schönen, unvorhergesehenen Wendungen. Es gehört viel dazu, eine Figur so darzustellen, dass man sie mal super-sympathisch und mal zum Kotzen findet.

Das Ende hat mich überrascht, aber eher positiv belustigt. Ich nehme an, Fans bestimmter Science-Fiction-Serien - wir wollen hier ja keine Namen nennen - und Fans bestimmter dazugehöriger FanFiction-Gruppierungen (Stichwort K/S) können dem mehr abgewinnen als der durchschnitlliche Fantasy-Leser. ;) Nette Homage. (Wenn es denn als solche gemeint war.)
Jedenfalls verstehe ich beim besten Willen nicht, warum jemand ein Buch schlecht bewertet, weil er das letzte Kapitel unnötig findet. Meine Güte, dann halt vorher weglegen oder ganz schnell wieder vergessen. Gutes plus Neutrales ist nicht gleich Negatives ... Leute gibt's ...

Danke für das tolle Leseerlebnis!
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am 8. Januar 2010
Vor ein paar Jahren bereits gelesen, habe ich durch Zufall das Buch hier bei Amazon entdeckt und musste es sofort nochmal lesen.
Die Story des Buches ist wirklich einmalig, habe bisher noch nichts gelesen was dem gleich kommt. Ab und zu etwas verwirrend, versteht man jedoch gegen Ende
was die Autorin dazu bewogen hat diese teilweise irreführende Story zu gebrauchen. Für mich war das Buch immer spannend, sodass ich es 2 Tage nicht mehr aus der Hand gelegt habe (obwohl ich es schon einmal gelesen hab ;) ). Die Charaktere sind vielschichtig und immer faszinierend (Tom - der Kater als bestes Beispiel!)
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der auf außergewöhnliche Fantasy steht.
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(4,5 Sterne)

Ellorans Geburt umgibt ein Geheimnis, etwas an ihm wurde magisch verändert - und niemand will mit ihm darüber sprechen. Durch diese Andersartigkeit wird der Sohn des Burgherrn von Salvok verspottet und gemieden, er hat keine Freunde in seinem Alter. Allerdings ist er auch nicht völlig einsam, da sich vor allem zu seinem Lehrmeister Nikal, dem Kommandant der Wache, eine Freundschaft entwickelt. Dieser muss jedoch durch eine rätselhafte Krankheit und ihre Folgen mit Ellorans anderem Lehrmeister, dem Magier Julian, von der Burg fliehen. Bei der Suche nach seinem Freund stößt Elloran auf eine Vielzahl düsterer Geheimnisse, hinter denen sich seine eigene Identität verbirgt.

Zu Beginn fühlte ich mich mit dieser Geschichte sehr wohl - ich genoss die geheimnisvolle Atmosphäre, musste bereits auf den ersten Seiten mehrfach grinsen und erfreute mich an den vielen tollen Figuren. Das änderte sich jedoch, als immer mehr Dinge passierten, die mich ziemlich leiden ließen. Ereignisse und Entwicklungen, die einige Figuren, die ich schnell ins Herz geschlossen hatte, betrafen. Aber auch Themen und Veränderungen, mit denen ich nicht so gut klar gekommen bin. Ich war sogar zweimal dicht davor, das Buch abzubrechen - einfach, weil alles zusammen für mich emotional ziemlich hart war. Dafür war ich davon dann aber doch viel zu sehr gefesselt, außerdem konnte ich "meine" Figuren ja nicht einfach so im Stich lassen. Das wäre ja... unehrenhaft!

Wahrscheinlich wäre es für mich besser gewesen, keine Lieblingsfiguren zu haben. Aber da waren so viele'... Und einige davon haben bei mir doch für viele Tränen gesorgt. Ich liebe gut ausgearbeitete Charaktere mit einem detaillierten Hintergrund, zu denen ich eine enge Verbindung habe. Bei diesem Buch hat sich das dann mal gerächt, genauso wie mein emotionales Lesen.
Elloran mochte ich anfangs am liebsten, aber sein Handeln konnte ich irgendwann nicht mehr nachvollziehen und habe einfach nur noch fassungslos zugeschaut, was er da treibt. Eine andere Lieblingsfigur hat mich damit fertig gemacht, dass sie der Bösewicht war. Das ist mir auch noch nicht passiert'... Und es gab noch viele andere Charaktere, mit denen ich intensiv mitgelitten habe. Es ist also kein Wunder, dass mich das Buch emotional so mitgenommen hat.

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Elloran erzählt und bietet eine Vielzahl überraschender Wendungen. Manches habe ich geahnt oder befürchtet, aber einiges verschlug mir auch erstmal die Sprache. Das gilt auch für die ungewöhnlichen Ideen, mit denen dieser Roman gespickt ist. Ich war beeindruckt, entsetzt, berührt, geschockt, begeistert, hoffnungslos - und dabei immer recht nah am Wasser gebaut. Die Lektüre von "Ellorans Traum" war für mich ein wenig wie ein Rausch - überflutend, verwirrend, intensiv, beängstigend, bunt und mit einer starken Sogwirkung. Dabei werden die Ereignisse ruhig erzählt, und sorgen doch für eine so große Spannung!

Mir gefällt, dass die Geschichte nicht direkt nach dem finalen Kampf zu Ende ist, sondern noch etwas über die Zusammenhänge und Ellorans weiteren Weg erzählt wird. Über die beiden Möglichkeiten, die er hat - und für welche er sich entscheidet. Das Buch lässt mich ein wenig traurig zurück, weil er noch ein Opfer bringen musste. Aber es gibt andere Dinge, über die ich mich gefreut habe. Sehr sogar. Und der Hintergrund der Geschichte fasziniert mich, auch wenn ein Teil davon in eine von mir eher vernachlässigte Richtung geht. Aber jetzt muss ich mich erstmal etwas von diesem Buch erholen und einige Dinge verarbeiten! Und mich darüber freuen, dass da eine Figur besonders intensiv in meinem Kopf herumgeistert...
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