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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
69
4,3 von 5 Sternen
Hallo Japan: Familie Hutzenlaub wandert aus
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. August 2015
Ich habe mich kurz probegelesen und mri das Buch anschliessend in der Bücherei gekauft. Nunja... es lässt sich prima lesen - als Roman wenn es denn ums Witze machen geht. Unglücklicherweise versucht man allerdings, in jedes Fettnäpfchen, das überhaupt nur lauern kann, hineinzutapfen. Schliesslich wird noch alles "lustig lustig" geschrieben, was mich doch etwas erstaunt - denn es geht hier um das Leben der eigenen Töchter.
Man geht nicht in ein fernes Land ohne sich weder mit der Sprache noch mit der Kultur auseinandergesetzt zu haben, sei es denn auch nur für ein paar Wochen vorher. Aber gar nichts?!

Sorry, aber dieses Buch ist eher ein Fantasyroman als eine Auswanderungsgeschichte, es ist einfach zu berechenbar geschrieben, so naiv stellt sich keine Familie mit Kindern im Schulalter.
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am 6. November 2015
Am interessantesten waren die kurzen Einblicke in die japanische Kultur.
Das Buch ist schnell gelesen und eine ganz nette Nebenherlektüre (hatte es ausgeborgt, wenn es selbstgekauft wäre, sähe mein Urteil sicher strenger aus). Der Erzählstil ist nicht aufregend, mehr ein Dahingeplapper, wie es andere Rezensenten treffend nannten.
Genervt hat mich vor allem im ersten Teil die immer wiederkehrende Erwähnung von Alkohol und dass sie diesem offensichtlich immer wieder zu sehr zuspricht und danach hofft, nicht allzu negativ aufgefallen zu sein. Auch die Kinder führen sich des öfteren auf (ihre eigene Feststellung, nicht meine), was sie nur zu der Aussage veranlasst, dass man sie hoffentlich nicht als ihre Kinder erkennt.

Erst nach der Naturkatastrophe am 11.März (Tsunami und Kernschmelze in Fukushima) wird der Erzählton kurzzeitig ernster und man bekommt ein wenig einen Eindruck davon, wie es damals den Menschen in Japan ergangen sein muss. Familie Hutzenlaub flücht vorerst nach Deutschland zurück und entschließt sich später, wieder nach Japan zu gehen. Kurz darauf geht das Geplapper wieder los, mit einem kurzen ernsten Einschub, als sie etwa 1 Jahr nach der Katastrophe für die Schule der Kinder mehrere Kuchen in ein betroffenes Gebiet bringen und immer noch die Spuren der Zerstörung sehen. (Soviel zu der angeblichen Beteiligung an Hilfsprojekten, die in einer anderen Rezension erwähnt wurden.)

Insgesamt viel verschenktes Potential. Dass die Katastrophe die Familie berührt hat und sich auf die Einstellung vor allem der Erzählerin ausgewirkt hat, merkt man stellenweise, aber an tieferen und längeren Einblicken fehlt es. Dazu kommt, dass sie großteils nur erzählt, was ihr zusammen mit anderen Ausländerinnen beim Unterwegssein passiert ist. Erlebnisse mit japanischen Frauen kommen kaum vor. Interessant war es, als sie erzählte, wie die sie die Mutter einer Kindergartenfreundin ihres Sohnes traf, die zu ihr kochen kam und sich über die Gesellschaft freute, da japanische Männer meist erst spät heimkommen und früh wieder zur Arbeit weggehen. Von solchen Einblicken ins Alltagsleben der Japaner hätte ich mehr gewünscht statt der immer wiederkehrenden Schilderung von Erlebnissen, bei denen sie naiv und unvorbereitet Fehler begeht und mit Hilfe höflicher Japaner wieder berichtigt.
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am 13. Juni 2017
Wie soll ich denn anfangen?
An sich hat Frau Hutzenlaub versucht, alles relativ witzig zu beschreiben... Aber das ist auch das einzige was mich dazu bewegte es durchzulesen. Denn wie kann man, sich bitte nicht auf Japan vorbereiten! So sprüche wie: "Ich weiß ja nicht mal ob die da drüben normale Zahlen haben" kann ich nur den Kopf schüttel. Überall kommen immer wieder Dokus über Japan und es gibt auch Bücherläden mit Reiseführer und auch VHS!
Sie hat, bis der Gau passierte, sich nicht an die Kultur angepasst geschweige es wirklich versucht! Ich meine wenn ich dort evtl. für eine Zeitspanne von 3-5 Jahre lebe, kann man sich ja wohl etwas informieren....
Wie gesagt kann man lesen, aber als wirklicher Japan-Fan/Liebhaber verdreht man bei jeder zweiten Seite die Augen...
Trotzdem gebe ich 3 Sterne da sie versuchte, dass was sie erlebte kurz und knackig sowie humorvoll rüber zu bringen.
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am 19. Juni 2017
Ich bin selber seit gut 10 Jahren ein großer Japan-Fan. Durch die guten Bewertungen für das Buch, habe ich mich entschlossen es zu kaufen, um detailliertere Infos über die japanische Kultur zu erhalten, die ich vielleicht noch nicht kenne.
Frau Hutzenlaub ist eine deutsche Hausfrau. Alles was sie in dem Buch beschreibt, ist extrem oberflächlich. Ständig wird versucht jede Situation humoristisch zu gestalten, was quasi nie gelingt. Es gibt kaum tiefe Einblicke in die japanische Kultur, weil Frau Hutzenlaub auch nicht wirklich etwas erlebt. Sich mit der U-Bahn verfahren, oder mit dem Auto auf der anderen Straßenseite zu fahren, wird gespickt mit infantilem Humor, als waghalsiges Abenteuer geschildert.
Wenn man absolut nichts über Japan weiß, dann ist das Buch OK. Wenn man nur geringfügige Kenntnisse über Land und Kultur hat, ist es nicht zu empfehlen. Frau Hutzenlaub hatte dort den ganzen Tag nichts zu tun und hat dies auch niedergeschrieben. Sie zieht auch sämtliche Traditionen teilweise ins Lächerliche. Sie schreibt über die Japaner so, wie wenn eine Kindergärtnerin über den Kindergarten schreibt (Ist ja alles irgendwie putzig, aber ernst nehmen kann und will man es nicht). Wirklich schade, so über eine Kultur zu schreiben, die schon eine Hochkultur war, wie wir in Europa noch versucht haben, das Feuer zu bändigen.
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 12. Juni 2014
Lucinde Hutzenlaub - ja, die Frau heißt wirklich so. Und genauso witzig wie der Name klingt, so witzig schreibt sie auch. Irgendwie liegt der Verdacht nahe, dass sie ihren Mann nur wegen des lustigen Namens geheiratet hat, den sie dann tragen darf. Aber nein, dann hat man keine vier Kinder und wandert mit dieser Großfamilie ganz sicher nicht nach Japan aus. Das haben die Hutzenlaubs nämlich getan und von ihren Erlebnissen berichtet dieses Buch.

Ich bin ein großer Japan-Enthusiast, habe (fast) alle "Ich in Japan"-Bücher gelesen, die es in deutscher Sprache gibt und freue mich auf jede Neuerscheinung. "Hallo Japan" eröffnet für mich eine ganz neue Kategorie, denn hier steht nicht der Mann im Vordergrund, der von seiner Firma für drei Jahre nach Japan entsandt wird, sondern seine Frau, die als Hausfrau und Mutter den Alltag für sich und ihre Kinder meistern muss. Das ist eine ganz neue und spannende Perspektive. Die Hutzenlaubs werden nämlich ins kalte Wasser geworfen. Zwar hilft die Firma mit Wohnungsbeschaffung und Formalitäten, aber die Schwierigkeiten fangen ja schon damit an, dass keiner in der Familie Japanisch spricht und in Japan nun mal alles auf Japanisch beschriftet ist. Die Kinder müssen in die Schule und den Kindergarten, Autofahren ist in Tokyo eine Herausforderung, um es milde auszudrücken, und kulturelle Fettnäpfchen lauern buchstäblich an jeder Straßenecke. Lucinde Hutzenlaub lässt auch kaum eines aus. Sie marschiert mit Tätowierung in ein Onsen (da hätte sie sich auch gleich "Yakuza" auf die Stirn schreiben können), gibt sich beim Empfang in der deutschen Botschaft gepflegt die Kante, weil die Schlange am Getränkestand nun mal kürzer war als die am Buffet, sendet unverhofft eindeutige Signale in Richtung japanische Männerwelt, als sie sich aus Spaß mit blonder Perücke verkleidet, entdeckt die gewöhnungsbedürftigen Seiten japanischer Kulinarik und lernt, dass japanische Häuser keine eingebaute Heizung haben. Auch nicht im Winter. Mit viel Selbstironie und einem (allerdings nicht immer ganz sicheren) Gespür für Pointen nimmt sie den Leser mit auf ihrem Weg von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen. Eines wird schnell klar: Die Japaner vergeben Fremden fast jeden Fehler. Sie sind rücksichtsvoll, sozial und enorm hilfsbereit. Das erlebt Lucinde Hutzenlaub mehr als nur ein Mal. Und das macht das Leben in Japan trotz aller Hürden und Mühen so angenehm.

Und dann passiert etwas, mit dem weder Lucinde Hutzenlaub noch der Rest der Welt gerechnet hat. Das Erdbeben vom 11. März 2011, der Tsunami und die Katastrophe von Fukushima. Das wird alles ändern und es ist ein echter Wendepunkt, nicht nur im Leben der Hutzenlaubs, sondern auch im Stil des Buches. Er wird ernsthafter, eindringlicher, denn die Hutzenlaubs fliehen zunächst einmal, wie fast alle Ausländer, aus dem Land. Eine chaotische Flucht, aber sie entschließen sich bald, zurückzukehren. Anders als die meisten Ausländer. Und dann lernen sie die Japaner erst richtig kennen. Ihr Zusammengehörigkeitsgefühl, die Solidarität, die Leidensfähigkeit. Lucinde Hutzenlaub, so schien es mir, hat sich erst nach Fukushima so richtig in das Land verliebt. Ihre Texte sind keine reinen Anekdotensammlungen mehr, sondern sie vermitteln viel von dem Gefühl in einem traumatisierten Land zu leben, gemeinsam mit den Menschen und wenn ich sage "gemeinsam", dann meine ich das auch. Die Hutzenlaubs beteiligen sich in ihrer Freizeit an Hilfsaktionen und erfahren viel Dankbarkeit und eine Nähe, die vielleicht vor dem Unglück eher selten war. Japaner bauen vor Fremden oft eine innere Wand auf, die man äußerlich als Toleranz wahrnimmt, aber nicht unbedingt etwas damit zu tun hat. Jetzt dringt Lucinde Hutzenlaub durch diese Wand und hier entwickelt ihr Buch eigenständige Qualität. Ihre Beschreibungen, bei aller Selbstironie, die sie erfreulicherweise nie ablegt, berühren den Leser und machen verständlich, warum Lucinde Hutzenlaub der Abschied von Japan nach drei Jahren Aufenthalt so schwer fällt. Japan ist zu ihrer zweiten Heimat geworden. Und selten habe ich in einem Japan-Erlebnisbericht so viel echte Sehnsucht gespürt, wie in den letzten Kapiteln von "Hallo Japan".
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Juli 2014
Familie Hutzenlaub aus Böblingen zieht aus beruflichen Gründen um.
Der Weg führt sie nach Japan.

Lucinde Hutzenlaub beschreibt in ihrem Buch, wie es ist mit einer sechsköpfigen Familie in ein ganz fremdes und weit entferntes Land auszuwandern.
Ein Land mit einer völlig anderen Kultur, mit einer fremden Sprache und noch ganz anderen Unwägbarkeiten.

Aber keine Sorge, dies ist keine trockene Beschreibung, wie man es sonst manchmal kennt.
Nein Lucinde Hutzenlaub versteht es, die Geschichte um die Auswanderung mit ganz viel Witz zu schildern.
Beim Lesen kann man herzhaft lachen.

Und das, obwohl es der Familie sicher nicht immer nach lachen zumute war.
Sie erleben das schwere Erdbeben mit. Wahrlich eine Erfahrung, die man nicht braucht im Leben.
Im Buch bekommt man somit einen Augenzeugenbericht der Geschehnisse und lernt auch, wie Japaner mit Katastrophen umgehen.

Die Autorin lässt aber auch die Fettnäpfchen nicht aus, in die die Familie zwangsläufig getrampelt ist.
Wenn Sie das Buch gelesen haben, haben Sie einen Einblick bekommen in eine teils ungewohnte Küche und vieles mehr.

Rundum ein Buch, das lustig ist und realitätsnah zugleich.
Kein Reiseführer sondern ein Buch, das uns Leser eintauchen lässt in eine ganz andere Welt.
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am 29. Juni 2014
Meine Meinung:

Die Story:
Lucinde Hutzenlaub erzählt voller Humor ihre Zeit in Japan

Das Cover:
Sehr schön gemacht, die Autorin selbst darauf ist zu sehen, zusammen mit ihren Kindern.
Ich finde es sehr passend für die Story und ich finde es schön das es mal kein gezeichnetes Cover ist. Auch die Schrift gefällt mir gut

Die Protagonistin:
Ist in dem Fall die Autorin selbst und ich hab sie direkt sympatisch gefunden, sie erzählt sehr lustig was ihr so alles passiert ist und es hat mir spaß gemacht das zu lesen.

Der Schreibstil:
Sehr schön geschrieben und wie schon erwähnt mich viel Witz. Nicht selten habe ich Tränen gelacht :)
Aber nicht das ganze Buch war so lustig, es gab auch ein paar Kaptiel bei denen ich sehr interessiert gelesen habe - das war z.b. als das mit Fukushima passiert ist. Sehr toll geschrieben von der Autorin und ich finde es wirklich interessant wie sie sich so in Japan zurecht gefunden haben.

Mein Fazit:
Ein superschönes Buch um Japan kennen zu lernen. Ich hab mich sehr gut unterhalten Gefühlt und bin sehr froh dieses Buch zu besitzen. Ich würde es allen Japan-Fans, Auswanderer-Fans und auch allen die eine tolle Story lesen wollen empfehlen
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am 10. Juni 2016
Seitdem ich denken kann, bin ich mit dem "Japanischen Einfluss" aufgewachsen.
Als Kind in Form von Anime's, als Teeni mit Manga's & Game's und jetzt als Erwachsene kam Japanisches essen & die Sprache hinzu ^^ .
Mich interessiert das Land also sehr...

Durch eine Zeitschrift wurde ich auf das Buch von "Lucinde Hutzenlaub Hallo Japan" aufmerksam. In der Zeitschrift natürlich schön bebildert und sehr interessant dargestellt.
Als ich es für 4€ fand, hab ich es dann gekauft.

Leider muss ich sagen das ich vom Buch doch sehr enttäuscht bin.
Zwar ist es sehr lustig geschrieben und man muss auch oft schmunzeln...aber das war's dann leider auch.
Im Buch wird nicht Japan, dass Land oder die Kultur den "Ausländer" näher gebracht, sondern eher wie FAMILIE HUTZENLAUB oder besser gesagt Lucinde mit dem Land so ihre Probleme hat. Auch wenn sie das Land doch irgendwie sehr mag...(und das merkt man nach dem Unfall mit dem Reaktor).

Ich selber lerne aus Spaß japanisch (eher um die Anime's/ Manga's auf Original zu verstehen)....und es ist ne wirklich sehr schwer zu lernende Sprache. Vor allem die Schriftzeichen. Quasi sind es 4 Sprachen in einer (Kanji, Hiragana, geschriebenes Japanisch und die Aussprache) die man lernen muss.
Natürlich sieht alles "japanisch" aus wenn man die Schrift und die Sprache kaum kennt. Und da ist ihr auch kein Vorwurf zu machen.

Im Buch wird leider nicht ein Bild gezeigt, wie z.b diese kleinen Gassen aussehen, oder der Tempel oder die Einkaufsstrassen & Restaurants um mehr einen Eindruck zu bekommen was sie so erlebt und sieht. Das hätte ich mir schon sehr gewünscht, denn das war es was ich in der Zeitschrift vom Buch gesehen habe.
Oft habe ich den Eindruck das sie sich etwas..."unhöflich" gegenüber dem Land verhält. Es ist schon etwas "fehl am Platz" die Bräuche nicht ernst zu nehmen, wie z.b das mit dem Wasser für die Reinigung im Tempel was nicht verschmutzt werden darf oder etwas nicht probieren zu wollen, weil sie nicht weis was darin steckt.....und das warum? Weil sie die Sprache nicht kennt und daher nicht weis was darin ist.
Ich saß auch mal am Anfang beim Japaner und wusste nicht genau was so in meinem Sushi oder meinem Mochi (Kuchen) ist oder wie was schmeckt. Dennoch habe ich es probiert (vielleicht auch die Neugierde in mir ^^ ?) .Ob es mir geschmeckt hat, ist was anderes :) .
Aber für mich ist es selbstverständlich mich in einem Fremden Land anzupassen. Möchte ich so leben wie hier, dann bleibe ich hier.

Für mich persönlich ist das Buch leider total uninteressant ...
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am 27. August 2014
Ich habe mir dieses Buch runter geladen, da mein Partner letztes Jahr in Japan war. Hat sehr viele Eindrücke bekommen von diesem Land und sehr viel zu erzählen gehabt.
In diesem Buch spiegelt sich sehr viel wieder was für gleiche Erfahrungen in kurzer Zeit dort gemacht wurden, die Essgewohnheiten mit Spezialitäten, wo wir auch meist die Nase rümpfen.
Ist sehr flüssig zu lesen, eine kleine Abendlektüre.
Wenn jemand etwas spannendes oder herausragendes sucht, da ist dieses Buch hier nicht geeignet.
Von mir 4 Sterne.
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am 14. Oktober 2015
In der Hoffnung, etwas über die kulturellen Unterschiede zu Japan zu erfahren kaufte ich dieses Ebook. Es gab auch ein paar interessante Infos, nur der langweilige und sich immer widerholende humoristisch wollende Stil der Autorin nervt. Nach Fukushima wirds allerdings besser. Und der Ehemann tut mir leid mit seiner Rolle im Buch. Hätte man einfach besser machen können.
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