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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
24
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 28. Mai 2013
„Gottes letzte Kinder“ ist der Beginn der Armageddon-Serie des Begedia-Verlags, die aktuell 7 Bände umfasst. Die etwa 100 Seiten starke Novelle spielt im von Zombies übervölkerten Köln und hat somit zumindest für Anwohner oder Kenner der Stadt den großen Vorteil, dass man sich direkt hineinversetzt fühlt. Man muss nicht erst seitenlange Beschreibungen auf sich einwirken lassen, seinen Kopf anstrengen und nachvollziehen, was der Autor einem überhaupt mit kryptischen Attributen zu vermitteln versucht. Man weiß, wie lange die Aachener Straße ist, wie die Severinsbrücke aussieht oder die Kirche Groß St. Martin, man kann sich die Zombies im Rhein vorstellen, die zerstörten Autos am Ufer desselben… hier punktet „Gottes letzte Kinder“ auf jeden Fall schon mal mit dem Lokalkolorit.

Sehr nett auch die mystische, überirdische Atmosphäre des kurzen Werks. Natürlich lauern hier überall Zombies, aber sie sind nicht alleine und sie sind vielleicht auch nicht die größte Bedrohung. In diesem ersten Band wird angedeutet, dass sich die Reihe in eine andere Richtung entwickeln wird, auch stärkeren Bezug auf die Bibel, auf dort genannte Gestalten wie Engel, Erzengel oder Dämonen eingehen wird und wie diese Wesen sich dann in der realen Welt verhalten werden, welchen Einfluss sie haben werden, welche Rolle sie dort spielen. In „Gottes letzte Kinder“ wird dies selbstverständlich nur angerissen, aber es macht Lust auf mehr.

Leider trifft das nicht auf die hözern wirkenden Hauptdarsteller zu, die so vorhersehbar und klischeetriefend gestrickt sind, wie man es sich nur denken kann. Dass ausgerechnet ein mal recht smarter, dann aber im gleichen Atemzug wieder unfassbar stupide agierender Mann namens Frank, eine taffe Sexbombe und Waffenkennerin namens Sandra und der dem Alkohol nicht abgeneigte und kampferprobte Priester Stark zu den wenigen Überlebenden der Katastrophe gehören, die am Anfang noch wunderbar in einer tagebuchähnlichen Form und mit viel Tempo vorgetragen erzählt wird, ist eigentlich ein Witz. Ebenso wie die Namen, die den Anschein machen, als kämen sie just aus dem Fundus eines US-Autors, der Deutschland nur vom Hörensagen her kennt...

Und auch die teils wie mit dem Holzhammer ins Buch gepressten humoristischen Anflüge wirken irgendwie fehl am Platze. Hier hätte doch aufgrund der alles andere als spaßigen Situation und der Allgegenwärtigkeit von Tod, Zerstörung, Terror, Zombies und Bombenhageln ein wenig mehr Sarkasmus, Verzweiflung oder wenigstens Schwarzer Humor gepasst. Hier liegt zumindest für mich pers&önlich noch Einiges im Argen und hier hat die Serie noch deutliches Optimierungspotential…

Alles in allem ist „Gottes letzte Kinder“ eine nette Geschichte für zwischendurch, die nicht weh tut und ein paar feine Ansätze für die kommenden Werke bietet. Aber mit atmosphärisch dicht gestalteten Zombie-Romanen wie „Tagebuch der Apokalypse“ oder der „Herbst“-Reihe kann sie einfach nicht mithalten. Es bleibt spannend, wie man die religiösen Bezüge in Zukunft ausbaut und ob es gelingt, die Hauptdarsteller so in Szene zu setzen, dass sie einem nicht wie aus einem B-Movie herauskopiert vorkommen. Wenn man sich hier verbessert, dann hat die Serie Potential, wenn nicht, bleibt sie weiterhin auf Groschenroman-Niveau.
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am 28. April 2014
HAT MIR NICHT SO BESONDERS GEFALLEN: Habe es nur bis zur Mitte gelesen und dann seitenweise übersprungen, für mich nicht interessant gewesen
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am 23. März 2014
Habe mir das Buch im Kindel-format gekauft und muss sagen, dass es viel zu günstig war.
Es ist wirklich packend und um nicht zu viel zu verraten hat es gewisse Aspekte, Wendungen bzw Handlungsverläufe welche ich so nicht erwartet hatte.

Bei so manch einem Buch errät man leider schon bzw erahnt bereits 2-3 Seiten vorher was als nächstes geschieht. Dies ist hier nicht der Fall.

Daher ausdrückliche Kaufempfehlung!
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am 25. April 2014
Mich hat der Schreibstil von Herrn Franzen direkt gepackt. Spannend, witzig, regt zum schmunzeln an... Ich kann's gar nicht richtig in Worte fassen.

Wer keine Lust hat dicke Wälzer mit sich rumzuschleppen der ist allein deswegen schon an der richtigen Stelle. Perfekt für die Mittagspause. Und glaubt mir, man wird nicht nach dem ersten aufhören, denn das Ende ist, so viel sei verraten, genial!

Vielen Dank, Herr Franzen, für ein (meiner Meinung nach) grandioses Werk eines deutschen Schriftstellers! :)

Mir ist's auch egal, ob die Rezession hilfreich ist. Ich muss einfach dieses tolle Werk mit einer guten Bewertung unterstützen.

LG
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am 29. Juni 2015
Meinung
Die „Armageddon, die Suche nach Eden“-Reihe umkreise ich schon eine geraume Weile. Bisher unschlüssig, ob ich in der Welt von D. J. Franzen landen sollte oder nicht, war diese Reihe aber immer präsent. Als eine Gelegenheit an meine Tür klopfte, schlug ich zu und landete mitten im zerstörten Köln! Zombies, ich komme!

Der allererste Pluspunkt ist zugleich auch das komplette Setting. Ich steht ja drauf, wenn apokalyptische Geschichten, egal welcher Art, in Deutschland spielen. Gibt es viel zu wenige von! Hier landen wir in Köln und obwohl ich noch nie dort war, konnte ich mir durch die Beschreibungen des Autors die Stadt recht gut vorstellen. Die Orte, an denen agiert wurde oder über die geredet wurde waren plastisch und von Lokalkolorit geprägt.

Der zweite Pluspunkt ist die Atmosphäre. Endzeit-Stimmung, Zombies, Angst, Hoffnungslosigkeit, dass alles kam bei mir die meiste Zeit an und ich konnte die Figuren dahingehend auch verstehen, wenn sie zweifelten, wenn sie dachten, sie würden sterben oder wenn sie sich aufrafften und taten, was getan werden musste. So weit, so gut. Auch wenn das alles recht gut bei mir ankam, muss man doch betonen, dass es sich hier nur um 113 Seiten handelt. Eine Novelle, die den Anfang einer Reihe macht. Und innerhalb dieser 113 Seiten, passiert zu viel, als das die Figuren wirklich an Tiefe gewinnen würden.

Man lernt nicht nur den Hauptprotagonisten Frank kennen, sondern muss sich auch gleich mit noch 2 anderen anfreunden, einem freakigen Zombie, 5 Kindern und einem Antagonisten, der sehr schwer greifbar ist. Außerdem wird erstmal noch der Ausbruch der Seuche aufgezeigt, was ich sehr klasse finde, was aber zeitgleich Platz wegnimmt, den die Charaktere dringend nötig hätten. Ich weiß, dass es ein erster Band ist, aber kaum hatte ich Frank kennengelernt, war die Geschichte auch schon wieder vorbei.

Die rasante Handlung sorgte einfach dafür, dass die Charaktere oberflächlich blieben und ihr Handeln oft einfach nur auf die Situation angepasst war und nicht wirklich „echt“ rüberkam. So Leid mir das auch tut, aber eine reale Atmosphäre und ein echtes Setting nützen gar nichts, wenn die handelnden Figuren flach, unecht und hölzern rüberkommen. Ich mag Novellen, die man auch gerne mal zwischendurch lesen kann, aber hier hätte vielleicht ein bisschen mehr Platz nicht geschadet, um den Figuren etwas Tiefe und Charakter zu verpassen.

Nichtsdestotrotz hatte mich der Autor. Bei Zombies braucht es ja schon wirklich eine ganze Menge, um mich zu verschrecken, denn wie schon mal erwähnt, hab ich schon so ziemlichen Mist in diesem Genre gelesen. Er hatte mich so lange, bis der Antagonist auf der Spielfläche respektive in Köln erschien. Ich weiß nicht, wer oder was er ist und allein sein auftauchen hat mich innerlich dreißig Schritte zurücktreten lassen. Nicht, weil er Mumpitz wäre. Nein ganz im Gegenteil, er ist sogar recht interessant. Das Problem war einfach, dass ich dachte, ich lese hier eine typische Zombieapokalypse und nichts mit einem harten Fantasy-Einschlag. Mit dem hatte ich nicht gerechnet und ich bin ehrlich, ich weiß noch nicht, ob mir das gefällt oder nicht.

Zombies sind Zombies sind Zombies. Sie können gerne stärker sein, schlauer, lernfähig, schneller, what ever. Aber das Eingreifen einer SPOILER SPOILER finde ich etwas befremdlich. Ich kann an dieser Stelle leider nicht näher darauf eingehen, weil ich nicht spoilern möchte, aber ich bin wirklich gespannt, was aus diesem Aspekt innerhalb der Geschichte gemacht wird. Sagen wir es mal direkt: Mit der Umsetzung steht oder fällt meine Sympathie zu dieser Reihe.

Die Handlung als solche folgt einem klaren roten Faden und der ist am Ende auch aufgelöst. Natürlich bleiben genug offene Fragen, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen und es gab eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte.

Fazit
„Gottes letzte Kinder“ ist eine rasante Novelle mit schwachen Charakteren, die aber im Großen und Ganzen ihre Stärken hat. Den ersten Band kann ich Zombie-Fans empfehlen, denn schon der Anfang allein lohnt sich, das Buch aufzuschlagen. Zombie-Neulingen würde ich vielleicht eher davon abraten, da dieser Antagonist echt eigen ist und möglicherweise eine falsche Vorstellung dieses Genres hervorruft.

Bewertung
Trotz meinem ganzen Gemecker war ich in der Geschichte drin und stockte wirklich erst beim Auftauchen des Antagonisten. Deswegen bekommt „Gottes letzte Kinder“ ganz knappe 4 von 5 Marken von mir.

Tilly
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am 7. November 2013
Inhalt:
Köln, mitten in der Apokalypse. Die Toten stehen wieder auf und machen Jagd auf die Lebenden. Mittendrin Frank und Sandra, die vermeintlich einzigen Überlebenden, bis sie über Funk Kontakt zu eingesperrten Kindern erhalten und sich zur Rettung begeben. Unterwegs begegnen sie noch einen Priester – den können sie dringend gebrauchen, denn eine weitaus größere Gefahr hat es auf sie abgesehen...

Meine Meinung:
Zombies sind spätestens seit The Walking Dead wieder sehr angesagt, man hat schon fast wieder zuviel von ihnen. Gut, dass die Armageddon-Reihe von D.J. Franzen nicht nur die lebenden Toten im Blick hat.

Mit „Gottes letzte Kinder“ bekommt man bereits einen Eindruck, was einen erwartet. Keine übertriebene Zombie-Splatter-Action (aber auch nicht zu wenig), sondern vielseitige Charaktere und eine Story, die weitgewoben wird und von der man gespannt erwartet, wohin sie einen führt.
Das Rezept: ein Genremix aus Horror, Mystery, auch das Thema Liebe wird angeschnitten, das alles vom Autor aufgelockert, genau an den richtigen Stellen eine Prise Humor oder Sarkasmus.

Die Charaktere fand ich sehr gelungen, Frank und Sandra waren mir richtig sympathisch und auch die Kinder sind sehr interessant mit ihren Fähigkeiten. Ich bin mehr als gespannt, wie es mit ihnen allen weitergeht und was man noch so über sie erfahren wird.

Ich mag den Schreibstil des Autors, locker und flüssig und gut beschrieben, sodass ich mir wirklich alles genau vorstellen konnte und die 130 Seiten wirklich in kürzester Zeit durch hatte. Ich hoffe, da kommt noch mehr von ihm, auch abseits dieser Reihe.

Fazit:
Hervorragender Auftakt
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am 5. April 2012
Am Anfang war ich von diesem ebook richtig begeistert, zwischen 4 und 5 Sterne. Es wirkte wie das Äquivalent zu einem guten B-Movie: spielt mit bekannten Genre-Versatzstücken und nimmt sich selbst nicht ganz ernst. Die erste Hälfte liest sich richtig locker-flockig. Dann kommt der Dunkle Mann ins Spiel, und ab da wird es ernsthaft, schwer und pathetisch und tendiert eher zu Mystery. Keine gute Entwicklung. Werde mir den zweiten Teil nicht holen.
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am 21. Dezember 2013
Enttäuschung! Das war, was am Ende des Buches übrigblieb. Nachdem ich die Rezensionen und Inhaltsangabe des Buches gelesen hatte, ging ich mit einer bestimmten Erwartung an das Buch heran. Ich möchte aus Gründen der Fairness jedoch keine Details aus dem Buch verraten, um potentiellen zukünftigen Lesern ihr "Leseerlebnis" zu belassen. Eine postapokalyptische Geschichte, auch noch mit Zombies, die in Deutschland spielt. "WOW!" dachte ich. Davon gibt es leider nicht allzu viele, zumindest gute. Es ist in geschriebener Form noch immer US-amerikanisches Hoheitsgebiet. Die ersten Seiten waren auch noch recht vielversprechend, jedoch wurde ich sehr schnell eines Besseren belehrt. Ich möchte hier nichts unterstellen und niemanden beleidigen, nur meinen Eindruck schildern. Nachdem ich das Buch gelesen hatte und mit den bereits abgegebenen Rezessionen verglich, ging mein erster Gedanke in die Richtung, dass das allgemeine Niveau unglaublich abgesunken, die Ansprüche der Leser heutzutage unglaublich niedrig sind. Das würde solch gute Urteile über solch ein schlechtes Buch erklären. Über Geschmack sollte man nicht urteilen, Geschmäcker sind verschieden, aber handwerklich schlecht bleibt schlecht. Eine andere Erklärung wäre auch, dass die Rezesionisten in irgendeiner Beziehung zum Autor oder Verlag stehen und den Verkauf des Buches forcieren möchten. Auf jeden Fall hat das, was da geschrieben wurde, nichts mit dem von mir gelesenen Buch zu tun. Es scheint, vorsichtig ausgedrückt, als hätte sich der Autor bei der Ideenfindung zu intensiv von erfolgreichen, schreibenden Kollegen "inspirieren" lassen. Zum Beispiel Stephen King, "The Stand" oder auch J.L. Bourne, "Tagebuch der Apokalypse". Allerdings auf einem ganz anderen, sehr viel niedrigerem Niveau. Das Buch erinnert eher an einen Groschenroman, obwohl es da auch etliche gibt, die qualitativ weitaus besser sind. Die Charaktere sind sehr blass und nicht ausgearbeitet. Das wird gegen Ende hin sehr deutlich. Die Akteure sind austauschbar, mich hat es nicht im Geringsten interessiert welches Schicksal sie ereilt (hier ist dieser "Überzombie" explizit eingeschlossen, die Rolle ist entgegen des Klappentextes völlig unwichtig, er verschwindet so schnell wie er kommt, das nennt man wohl Ettikettenschwindel), das sollte bei einem guten Buch anders sein. Auch ist es nicht so wie behauptet wird, dass die Örtlichkeiten gut recherchiert seien. Das ist nicht der Fall. Jeder der einen kurzen Blick auf Google Earth wirft oder mal in Köln war, kann eine eindrücklichere Beschreibung abgeben. Zu der Geschichte selbst läßt sich nicht viel sagen. Denn das ist Geschmackssache. Meiner ist es nicht. Diese Mischung aus Zombieapokalypse, Mysteriethriller und Gesellschaftskritik funktioniert (hier) leider nicht. Denn das Buch schafft es nicht dieses stimmig zusammenzubringen. Hier wäre weniger mehr gewesen, denn es kommt jedes Thema zu kurz. Es ist vielleicht so, dass ganz "spezielle" Typen eine Dystopie eher überleben könnten als "Normalbürger", aber der Fantasie sind ja keine Grenzen gesetzt, jedoch wird auch hier durch die Wahl der (stereotypen und schon allzu oft gewählten - ein Ausdruck fehlender Fantasie/Inspirationslosigkeit) Protagonisten sehe viel Potential verschenkt. Ich hatte mir ein Buch im Stil (nicht den Tagebuchstil) der bereits erwähnten "Tagebuch der Apokalypse" Reihe, also ohne den völlig überflüssigen, da (zu) einfach gestrickten metaphysischen Part, gewünscht. Dieses mit dem gewählten Handlungsort (generell Deutschland), halbwegs interessanten Charakteren und einem spannenden Handlungsverlauf wäre ein lesenswertes Buch gewesen und hätte die Chance gehabt ein großer Wurf zu werden. Dieses Buch ist es nicht! Wer keine Ansprüche an das stellt was er ließt und kurzweilige Ablenkung auf niedrigem Niveau sucht, ist hier vielleicht richtig, aber selbst in diesem Bereich hat jeder John Sinclair Band mehr zu bieten! Schade! Vielleicht bietet der 2. Band wider Erwartens mehr.
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am 6. Juli 2015
Moin,
Das ist eher eine Frage/Anfrage zum Thema EBook , als eine Rezension . Warum finde ich das Buch hier nicht als EBook , sondern nur als Taschenbuch ? Alle anderen Teile gibt es als EBook ?

Mit freundlichen Grüßen :)
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am 4. März 2013
Der erste Roman dieser Reise beginnt recht vielversprechend, gleitet dann aber ab der Hälfte etwas zu stark ins Mystische ab. (Wie bereits in anderen Rezensionen geschrieben...)
Insgesamt glaube ich in der Geschichte auch viele Anleihen bei anderen Autoren zu erkennen... (Streckenweise erscheint es wie ein Aufeinandertreffen von "Steffen König" und "David W." Andererseits ist es sicherlich nicht einfach in diesem Genre einen völlig neuen, unbeeinflussten Weg zu beschreiten!?)
Auch wenn einiges noch etwas "platt" (Damit ist jetzt nicht der zugehörige Dialekt gemeint! *g*) und hölzern daher kommt, so ist der Schreibstill insgesamt aber doch vergleichsweise elegant und flüssig.
Eigentlich ja keiner besonderen Erwähnung wert, aber es scheint der Text hat ein Lektorat durchlaufen... (Leider heute keine Selbstverständlichkeit mehr, insbesondere bei E-Book-Publikationen!)

Mein Fazit:

Zombies an mir persönlich bekannten Orten in Köln stellen, trotz leichter Anlaufschwierigkeiten, mal eine erfrischende Abwechslung dar!
Für den Einstieg in eine etwas längere Romanreihe durchaus angemessen, zumindest ich bin neugierig auf die Fortsetzung der Geschichte (Trotz des "mystischen", eventuell gelingt der "Tanz auf dem Drahtseil" ja dieses mal?) und habe bereits den zweiten Teil herunter geladen... (Liest sich, meinem bisherigen Empfinden nach, noch etwas flüssiger als der erste Teil, werde gegebenenfalls noch eine weitere Rezension verfassen!)
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