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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2014
Die Geschichte wurde hinreichend besprochen. Die durchaus sehr spannend umgesetzte Hörspielproduktion mit wirklich guten Sprechern leidet jedoch unter der ständigen Bedröhnung der teilweise unpassenden Heavy-Metal-Mucke, die dann auch noch dafür sorgt, dass jegliches atmosphärisches Feeling im Keim erstickt wird. Von den von Musik überlagerten Sätzen nicht zu reden. 90 % weniger Musik und das Hörspiel würde fünf Sterne von mir bekommen. So leider nicht...
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Zwei Männer und zwei Frauen finden sich in einer Art Gefängnis wieder. Sie wissen weder, wie sie dahin gekommen sind, noch wer sie dort hingebracht hat. Während sie überlegen, wie sie aus dem Gefängnis entkommen können, werden sie einer Prüfung nach der anderen ausgesetzt, in denen die unterschiedlichen Fähigkeiten der Gruppe genutzt werden sollen. Jedoch spielt ihr Peiniger ein perfides Spiel mit Ihnen und schnell blicken sie dem Tod ins Auge.

Regisseur und Autor Markus Winter ist in der Hörspielszene kein unbeschriebnes Blatt und hat schon für einige Serien wie Geister Schocker und Traumwandler gearbeitet. FUCHSJAGD ist jetzt die erste Folge der neuen Serie DARK MYSTERIES die sich an eine ältere Hörerschaft wendet. Der Plot erinnert sehr stark an die Horrorfilme SAW. So spielt Markus Winter sowohl mit einigen Schockelementen, als auch mit der Frage, wie die vier jungen Leute in das Gefängnis geraten sind. Das alles hört sich spannend an, auch wenn die Auflösung nicht wirklich überraschend ist.

Als Sprecher agieren Melanie Hinze, David Turba, Yvonne Greitzke und Bjorn Schalla, die allesamt einen guten Job machen. Auch die Soundkulisse ist passend. Egal ob Insektenangriff und Kampf, der Hörer hat immer ein konkretes Bild vor dem inneren Auge. Die Musik ist recht Heavy, was angesichts der Geschichte passend ist.

FUCHSJAGD ist der gute Auftakt einer neuen Hörspielserie. Die Freigabe ab 16 ist absolut berechtigt. Wer auf Gruselhörspiele steht, kann ein Ohr riskieren. Auch wenn die Geschichte nicht wirklich neu ist, reicht es für eine Stunde gruselig-spannende Unterhaltung.
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am 11. Februar 2015
Auf den Inhalt der Geschichte möchte ich hier nicht näher eingehen (da ich nicht Spoilern möchte), kurz gefasst ist es eine Mischung aus "Cube" und "Saw" (bzw ähnlichen Horrofilmen).
Für die Kreativität der Story gibt es daher keine Punkte.
Die Sprecher sind bekanntermaßen Profis und sind gut bei der Sache. Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, dass die Figuren für diese Situation zu ruhig bleiben.
Die Vertonung ist klasse, an der technischen Qualität der Umsetzung gibt es nichts auszusetzen.
Die Musik ist Geschmacksache, ist grundsätzlich passend, drängt sich meiner Meinung nach manchmal lautstärketechnisch zu sehr auf.
Alles in allem ein guter Auftakt, für die Zukunft wünsche ich mir eine kreativere Story.
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am 6. Juni 2012
Dark Mysteries heißt die neue Serie, oder besser gesagt Reihe von Geister-Schocker-Autor Markus Winter. Aber was genau ist Dark Mysteries?

Auf dem Cover steht "inszenierte Lesung" - davon sollte man sich nicht abschrecken lassen; "Fuchsjagd" ist ein Hörspiel! Winter hat in einem Forum gesagt, dass der Hinweis nur der Werbung geschuldet sei. Mich persönlich hätte diese "Werbung" fast davon abgehalten, das Hörspiel zu kaufen. Denn ich mag keine Lesungen.

"Fuchsjagd" ist ein Psycho-Thriller mit Horrorelementen. Die Story erinnert stark an Filme wie CUBE oder SAW (zu Beginn des Hörspiels gibt es sogar einen witzigen Bezug auf SAW). Vier Menschen sind in einem Raum eingesperrt, ohne zu wissen warum. Innerhalb einer vorgegebenen Zeit müssen sie bestimmte "Aufgaben" lösen. Das passiert natürlich nicht immer - Genre-Kenner wissen was das heißt: es wird blutig ;). Zum Schluss gibt es einen netten Story-Twist.

Das Hörspiel kommt mit insgesamt vier Sprechern aus: Melanie Hinze, David Turba, Yvonne Greitzke und Björn Schalla. Jeder liefert hier einen tollen Job. Das Sounddesign ist klasse. Die Metal-Musik könnte dagegen etwas weniger dominant sein. Das Cover ist zwar ein echter Eyecatcher, hat aber nichts mit der Story zu tun. Auch Inhaltsangabe und Titel sind eher nichtssagend.

Fazit: ein wirklich tolles Hörspiel; mit einer für mich nicht ganz nachvollziehbaren Marketingstrategie.
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am 15. September 2012
Zum Einstieg habe ich die Ehre verkünden zu dürfen, das ich die im Hörspiel erwähnten Filme „Saw“ und „Hostel“ nur aus Erzählungen kenne und nicht gesehen habe. Dennoch fiel mir nach wenigen Minuten sofort auf, das man hier mit einer Verbindung zu beiden Filmserien kokettiert und somit auch auf deren Publikum abzielt.

„Dark Mysteries“ richtet sich schon mit der ersten Folge an ältere Zuhörer, welche es etwa deftiger und mit schön viel Blut und teilweise sogar Gore mögen. Da wird gelitten was das zeug hält und der Verstand der eingepferchten Protagonisten bis an seine Grenze belastet. Dies führt natürlich dazu, das sich die Helden der Geschichte zumeist im Schreiton des Entsetzens unterhalten und man somit die erste Folge der Serie zum einschlafen komplett ad acta legen kann, denn dies gelingt bei der lautstarken Soundkulisse keineswegs. Billige Schreckeffekte gibt es keine, denn der hier vorhandene Horror bedient sich eher der Psyche des Zuhörers, als das man sich darauf verlässt durch lautstarke Schocks zu punkten.

Auch wenn Dark Mysterythriller drauf steht, so fand ich eher die Bezeichnung Psychothriller passend, denn Mystery ist für mich eher etwas wie die „X-Files“ oder „Fringe“, also mit einem übernatürlichen Faktor versehen, welchen es bei beiden Folgen der „Dark Mysteries“ nicht gibt. Doch hielt sich Enttäuschung in Grenzen, denn unterhaltsam ist die ganze Sache trotzdem.

Von der Story zu viel zu verraten macht keinen Sinn, da man sonst die Spannung aus der Sache heraus nimmt und Spannung ist massenweise vorhanden. Auch wenn das Produktionsteam sich durch gewisse Elemente den „Wer überlebt denn nun?“-Effekt selbst weg genommen hat, so kann die vorhandene Stimmung dieses Manko doch recht passabel ausgleichen.

Die vier aktiven Sprecher: Melanie Hinze, Björn Schalla, David Truba und Yvonne Greitzke, erledigen ihren Job so zufriedenstellend das man die Charaktere problemlos kauft und sich die Figuren recht bildhaft auf der Augenleinwand des Kopfkinos bewegen.

Die Soundkulisse ist recht üppige ausgefallen. Bei den Geräuschen ist genug Hintergrundkulisse vorhanden, das man von einem Hörspiel reden kann, denn von einem „Audiobook“.

Die Produktion hat jedoch auch einen Negativpunkt, welcher mich streckenweise ziemlich abgenervt hat: Die Musik. In den wenigsten Momenten passt sie zur gerade ablaufenden Szene und ab und an ist sie sogar so laut eingemischt, das sie die Handlung fast komplett übernimmt. Da zumeist auf Heavy-Sounds zurück gegriffen wird, sicher um den „Wir sind dark and gritty“-Effekt zu unterstützen, wirkt alles noch zusätzlich aufgesetzt hektisch, was dem Storyfluß nicht zu jeder Zeit gut tut.

Sieht man von dem Ausrutscher bei der Musik ab, so bietet die erste Folge eine Menge an nerverzerrender Unterhaltung, welche nicht gerade zimperlich mit Gore und Gewalt umgeht. Die Altersempfehlung „Ab 16 Jahren“ ist kein Werbegag, sonder trifft vollkommen zu, denn was sich hier abspielt ist nicht für schwache Nerven...
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am 28. Juli 2012
meiner Meinung nach liegt hier ein sehr gutes Hörspiel vor. Die Sprecher sind klasse und bringen ihre Rollen überzeugend rüber.Das Hörspiel ist ein echter Psychothriller,auch wenn stark an den Film Saw angelehnt.So ist es auch nicht weiter verwunderlich,dass es zu recht blutigen Passagen kommt.Die Story weiß bis zum Schluss zu fesseln.Am Ende gibt es dann doch noch eine ungeahnte Wendung.Die Metalmusik ist zwar anfangs etwas ungewöhnlich für ein Hörspiel,aber ich denke,sie wurde bewusst gewählt,um mehr Action reinzubringen und um die ganze Produktion einfach moderner erscheinen zu lassen.Alles in allem ein gelungener Auftakt zur neuen Dark Mysteries-Reihe.Bleibt nur abzuwarten,ob es auch nach der 4. Folge noch weitergeht,wo doch so viele gute Hörspielserien eingestampft und nicht fortgeführt wurden.Weiter so!
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am 24. Juni 2012
Die erste Folge von "Dark Mysteries" ist eigentlich recht nett. Es gibt allerdings einen Teil in dieser Geschichte den ich nicht verstehe: die Musik! Was hat Heavy Metal in einem Hörspiel zu suchen? Ich war diesem Grund kurz davor die CD auszuschalten, dann dieses Gedröhne ging mir gehörig auf den Keks!
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