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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
27
Die Goldatmerin
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:5,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-10 von 23 Rezensionen werden angezeigt(5 Sterne). Alle 27 Rezensionen anzeigen
am 18. Januar 2016
Ich habe dieses Buch in zwei Tagen durchgelesen.
Trotz des schwierigen Themas zieht einen die Geschichte recht schnell in seinen Bann.
Es ist schlimm genug was Susanne Markgraf erleiden musste, darum meine Hochachtung das Sie den Mut zu diesem Buch hatte.
Ich finde es ein wichtiges Thema das nicht verschwiegen werden sollte.
Meiner Meinung nach macht dieses Buch vielen betroffenen Hoffnung auf Besserung.
Wenn man an sich arbeitet und nicht aufgibt erreicht man sehr viel.
Ich werde dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.
Weiterhin alles Gute für Susanne Markgraf
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am 30. Dezember 2015
Ein ganz außergewöhnliches Buch und Geschichte. Interessant geschrieben und besonders interessant fand ich das die Thematik in so ein Genre/ eine Geschichte gepackt wurde. Werde das Buch definitiv weiter empfehlen.
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am 8. Dezember 2015
Ich habe das buch gelesen und konnte es nicht begreifen, verwirrte fantastische Welten in den Köpfen der beteiligten. Die Autorin möchte etwas mitteilen und versteckt sich in einer Form die ich nicht verstehen konnte ,und ich habe erst zum Schluss begriffen was Gold atmen für eine Bedeutung hat .
Seid dem spukt das geschriebene Buch in meinem Kopf und hält meine Gedanken immer noch gefesselt. Verdiente 5 Sterne , ein unglaubliches emotionales Werk mit Tiefgang und Weite.
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am 12. März 2014
Dieses Buch zu beschreiben, dazu fehlen mir die Worte <3

Eine wahre Geschichte einer jungen Frau und ihrem Weg aus der Erfahrung des Missbrauchs in ihrer Kindheit - auf eine Art und Weise geschrieben, die meine Seele zutiefst berührt und einen Weg aufzeigt, wie das verletzte, ängstliche, erschütterte und verwirrte Kind immer wieder sanft umhüllt, gehalten werden kann: Gold atmen.

DANKE leibe Susanne für dieses Buch.

Herzlich liebevolle Umarmung,
Michèle Pellegrini
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am 5. Dezember 2013
Mit äußerst ergreifenden und teilweise verwirrenden Worten schildert Autorin Susanne Markgraf eine persönliche Erfahrung, die zu wahrem Entsetzen führt und zu Tränen rührt.

1962 in Leverkusen geboren, widmet sich Susanne Landgraf gerne dem Schreiben. Bisher hat sie mehrere Kurzgeschichten in Anthologien und Gedichte veröffentlicht. "Die Goldatmerin" ist ihr Debüt als Romanautorin.

Die Schilderungen der Erlebnisse sind zunächst ein wenig konfus und wenig verständlich. Auf den ersten Seiten fragt sich der Leser, welche Bedeutung die Aussagen haben könnten. Doch spätestens nach dem ersten Drittel erhalten die geschriebenen Worte immer mehr Bedeutung.
Durch die Aussage der jungen Hauptprotagonistin, dass sie ihren eigenen Vater nicht kennt, erwacht das Verständnis um das Traumata, das sie während ihrer Kindheit begleitet hat.
Lisa versteckt ihre Gefühle und ihre Gedanken in ihrer eigenen kleinen Welt. Ihre Schattenschwester Lena, der mysteriöse Wolf und auch die Psychologin Eff-Eff sind ihr in der schweren Zeit eine große Hilfe.

Es fällt leicht, zu Lisa einen guten Bezug aufzubauen und sie ins Herz zuschließen. Die Tragweite des Dramas wird jedoch erst zum Schluss richtig deutlich und umso mehr Verständnis wird für das junge Mädchen aufgebracht. Allein zu sein und mit niemanden über das Erlebte zu sprechen, selbst von der eigenen Mutter nicht geliebt zu werden, bringt Lisa an den Rand des Vergessens. Die Schutzmauer um ihre Erlebnisse wird zu hoch, um sie einfach zu Fall zu bringen.

Susanne Markgraf lässt mit diesem Buch viele Schutzhüllen fallen. Außerdem zeigt sie, wie wichtig es ist, auf andere zu achten und gerade die Kinder zu schützen. Mit ihren Worten erzeugt sie eine fantasievolle Art und Weise, mit der Vergangenheit aufzuräumen und ihre eigenen Emotionen darin widerzuspiegeln. An manchen Ecken und Kanten wirkt das Buch ein wenig wirr, genau wie die Gedanken von Lisa. Dafür ist es umso leichter für Lisa Verständnis aufzubringen, denn sie ist ein wunderbarer Charakter, der alle positiven Wesenszüge in sich verbirgt.

Insgesamt ist "Die Goldatmerin" ein kleines, malerisches Buch über die Verarbeitung schrecklicher Kindheitserinnerungen, das sich leicht liest und den Leser nachträglich stark bewegt.
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am 3. November 2013
Dieser kleine Band ist wahrlich keine leichte Kost. Er kann uns in unseren Grundfesten erschüttern – und uns dennoch die Sicherheit geben, dass alles, jede schlimme Erfahrung, irgendwann vorbei ist. Doch weil diese Sicherheit trügerisch, weil der Preis für das Vorbeisein sehr hoch sein kann, ist man am Ende sehr dankbar, dass Susanne Markgraf dieses Buch schrieb. Die Kraft der Autorin trägt die Leser durch alle Seiten, macht aushaltbar, was nicht auszuhalten ist. Ein wichtiges Buch.
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am 20. Oktober 2013
Ich muss gestehen, das Buch hat mich eiskalt erwischt und es fällt mir nicht leicht, etwas darüber zu schreiben. Aber nicht, weil es schlecht ist, es ist nur einfach nicht leicht, es zu beschreiben. Es geht um ein wirklich heißes Eisen: Kindesmissbrauch ab dem Säuglingsalter und die Folgen für das Kind beziehungsweise die spätere Erwachsene.

Auf sehr behutsame aber dennoch offene Weise schildert Susanne Markgraf Lisa Lehmanns Weg. Mit Lisa stimmt etwas nicht, alle sind der Ansicht, dass sie nicht richtig tickt. Mit Hilfe von Frau Doktor Friedhelmine Freudensprung bewegt sich Lisa Lehmann ganz vorsichtig auf den Abgrund der totalen Erinnerung zu. Diese Erinnerungen sind mehr, als Lisa ertragen kann, daher gibt es zum Beispiel ihre Schattenschwester Lena, die Lisa immer dann in eine andere Welt lockt, wenn Lisa Schlimmes passiert.

Es dauerte eine ganze Weile, bis ich halbwegs begriffen hatte, was mit Lisa Lehmann geschieht und was es mit der Welt der Farben auf sich hat. Offensichtlich ist Lisa Lehmann eine von vielen Personen, die sie in sich vereint - unter anderem zählen hierzu ihre Schattenschwester Lena. Man merkt, dass Susanne Markgraf in "Die Goldatmerin" ein eigenes Trauma aufarbeitet. Das Büchlein ist klein und hat nur 236 Seiten, doch sein Inhalt ist teilweise sehr schwer verdaulich. Man sollte sich auf jeden Fall Zeit lassen beim Lesen. Sobald Lisa beginnt, sich an den Missbrauch durch den Vater zu erinnern, wird es wirklich hart - sie beschreibt zwar nicht alles explizit, aber es ist klar, was Lisa ertragen muss. Man merkt auch, dass Lisa nur auf Frau Dr. Freudensprung, ihren Freund Jan und ihre Begleiter aus der Farbenwelt zählen kann. Die Beziehung zur Mutter ist nicht eben gut, so nennt Lisa sie auch nur die "Mutterfrau".

Susanne Markgraf hat kein biographisches Buch geschrieben, sondern ihre Erlebnisse in einem Roman verarbeitet. Am Ende der Geschichte richtet sie auch einige sehr persönliche Worte abschließende Worte an den Leser. Ich kann mir vorstellen, dass ihr das Schreiben des Buches geholfen hat, ihren eigenen Frieden zu finden und - wie selbst sagt - den Weg der Vergebung zu gehen. Ein bestimmt sehr steiniger Weg. Für jemanden, der eine behütete Kindheit hinter sich hat, ist es kaum nachvollziehbar, dass ein Kind so etwas ertragen kann. Diese Kinder haben es sicher sehr schwer, in ihrem zukünftigen Leben Liebe und Vertrauen zu Empfinden. Umso schöner ist es, wenn ihnen geholfen werden kann und sie doch noch glücklich werden, wie Susanne Markgraf. Sie lebt ihr Leben und wird geliebt - genauso soll es sein.

"Die Goldatmerin" hat mich teilweise verwirrt, teilweise schockiert und auf jeden Fall sehr tief berührt. Es ist ein ernstes Thema, mit dem man sich hier auseinander setzt. Das Ende hat mich sehr überrascht, denn damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

Ich hoffe, ich konnte einigermaßen rüberbringen, was ich beim Lesen von Susanne Markgrafs Buch empfunden habe. Es ist mir nicht möglich zu sagen, ob es mir nun sehr gut gefällt - denn wie kann mir letztendlich eine Geschichte über ein Mädchen, das körperlich und seelisch so sehr verletzt wurde, gefallen? Auf jeden Fall ist es ein sehr emotionales Buch, das ich euch gerne ans Herz lege.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2013
Das ist mal wieder so ein Buch, das ich nicht in mein übliches Pro-Kontra-Schema pressen möchte und kann. Dafür ist es einfach zu außergewöhnlich, und Dinge wie Spannungsaufbau und Tempo werden bei diesem Buch nicht darüber entscheiden, ob ein Leser es mit Gewinn lesen wird oder nicht.

Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hatte, habe ich natürlich direkt die Beschreibung hinten auf dem Einband gelesen:

"Die 13-jährige Lisa Lehmann flüchtet sich von Zeit zu Zeit in die Welt der Farben, in der sie auf riesigen Vögeln, den Di'erabinai, reiten und mit ihrem Freund und Beschützer, dem großen Wolf Do'inoboro, dem Unaussprechlichen aus dem Weg gehen kann. Mit der Kraft der Farbmagie lernt sie, sich dem Ungeheuerlichen zu stellen."

Aha. Also ein Fantasyroman für Kinder? Hmm. Als nächstes kam der Klappentext dran:

"Lisa Lehmann, 13 Jahre alt, ist alles in allem ein ziemlich pfiffiges Mädchen. Allerdings: Lisa tickt nicht richtig. Deshalb geht sie jede Woche zu Frau Dr. Freudensprung, die nicht nur Psychologin, sondern darüber hinaus auch Farbmagierin und Hüterin eines ganz besonderen Tores ist.

Bald wird klar, warum Lisa nicht richtig tickt: Es hat etwas mit dem Vater zu tun. Lisa ... komm ... lass mich das machen ... So lockt Lisas Schattenschwester Lena sie an fremde, geheimnisvolle Orte, sobald der Vater auf der Bildfläche erscheint. Immer stärker wird Lisas Drang, zu erfahren, was es mit dem Vater auf sich hat. Mit der Hilfe von Frau Doktor Freudensprung, dicht gefolgt von den Völkern der Do'inoboroì und der Di'erabinaì, sowie den Wiesenleuten, gelangt Lisa endlich an das Tor der Tore, hinter dem sich der Abgrund der vollkommenen Erinnerung befindet. Gut, dass Lisa in die Geheimnisse des Goldatmens eingeweiht wird, denn nur dank dieser speziellen Farbmagie wird sie am Ende ihrer Suche eine erstaunliche Entdeckung machen..."

Oh... Hier ist schon ziemlich eindeutig, worum es gehen wird: sexueller Missbrauch und Trauma-Bewältigung. Verrät das denn nicht schon zu viel, so dass die Spannung verloren geht? Nein, habe ich später festgestellt, denn in diesem Buch ist, wie im Leben, der Weg das Ziel.

Das Vorwort hat der Chefarzt einer psychosomatischen Klinik geschrieben, und damit ist auch klar, dass die Autorin dieses Buch aus persönlichen Erlebnissen heraus geschrieben hat. Also eine Art Autobiographie in Fantasy-Verpackung? Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich einfach in die Geschichte habe fallen lassen, ohne mich ständig zu fragen, was ich hier eigentlich lese... Aber sobald ich mich darauf eingelassen hatte, hat mich das Buch nicht mehr losgelassen.

Was mich immer wieder tief beeindruckt hat: trotz der herzzerreissenden, traumatischen Geschehnisse, die Lisas Reise zugrunde liegen, strahlt das Buch eine unglaublich positive Energie aus - der Fokus liegt nicht auf Hass, sondern Heilung, nicht auf Trauer, sondern der Liebe zum Leben. Natürlich war ich beim Lesen oft betroffen und wütend, aber auch positiv berührt und hoffnungsvoll. So bunt, fantasievoll und poetisch habe ich dieses Thema noch nie verarbeitet gesehen, mit einem wirklich einzigartigen, außerwöhnlichen Schreibstil. Im letzten Viertel gibt es noch eine unerwartete Wendung, die mich sehr überrascht hat... Lisa ist dabei stets eine sympathische Heldin, mit der man mitfiebert und der man die Daumen drückt. Zum Schluss habe ich das Buch mit einem Gefühl warmer Zufriedenheit und großem Respekt vor der Autorin zugeschlagen.

"Die Goldatmerin" ist ein Buch, auf das man sich einlassen muss, aber es lohnt sich!
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am 12. Oktober 2013
Darf man ein solches Buch mit einer solchen Story gut finden? „Die Goldatmerin“ ist ein Tatsachenbericht, bei dem die Tatsachen zwischen den Zeilen stehen und grausamer nicht sein können. Das, was hier geschrieben steht, ist so passiert.

Geschrieben wurde eine wundervolle Fantasy-Geschichte. Die ganze Zeit über hat der Leser viele bunte, liebevolle Bilder im Kopf. Er wird in eine traumhafte Welt entführt. Er kann sich fallen lassen. Und dabei gibt es hier einen Hintergrund, der grausamer nicht sein kann: es geht um den sexuellen Missbrauch eines Kindes.

Genau vor diesem Hintergrund stellt sich mir die Frage: darf man ein solches Buch gut finden? Sexueller Missbrauch an Kindern ist meiner Meinung nach das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Doch ich komme zu dem Schluss: Ja, man darf – man muss – die Goldatmerin gut finden und Susanne Markgraf alles Gute dieser Welt wünschen.
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am 28. September 2013
Liebste, großartige Susanne,

ich neige nicht zu Übertreibungen, aber es ist mir ein Bedürfnis, Dich so anzusprechen. Ich fühle mich mit Dir verbündet und hoffe, dass Du mir nicht böse bist, wenn ich das so sage.
Gestern, als ich anfing Dein Buch zu lesen konnte ich nicht anders, als es fast zu Ende zu lesen. Die Nacht, die Müdigkeit und der entstandene Druck auf meiner Brust zwangen mich, die letzten Seiten am nächsten Morgen erst lesen zu können. Das war vielleicht sogar gut so. In dieser Nacht hatte ich wilde Träume, in denen mir, so schien es, alle Deine "Freunde" und auch "Feinde" erschienen. Und nach dem Frühstück fühlte ich mich stark genug, weiter zu lesen.
Deine Geschichte liebe Susanne ist so großartig dargestellt, so wunderbar beschrieben, dass ich mich unglaublich gut zurechtfand und beinahe selbst vor den Toren stand, die Du durchschritten hast.
Trotz der schwerwiegenden Thematik (und hier möchte ich nichts verraten und nichts vorwegnehmen) hast du es geschafft, eine unglaublich spannende, mitreißende und nachvollziehbare Geschichte zu schreiben, die meiner Meinung nach einfach jeden Menschen mitreißen muss.
Liebe Susanne, selten habe ich so oft beim Lesen eines Buches kurze Unterbrechungen einlegen müssen, um mir die Tränen aus den Augen zu wischen. Denn mir wurde recht schnell bewusst, warum Du Deinen Vater nicht kanntest.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Du weiterhin im Einvernehmen Aller ein gutes und ausgeglichenes, glückliches und zufriedenes Leben leben wirst. Und ich danke dir von Herzen für das, was du zumindest mir mit deinem Buch gegeben hast. Nämlich Mut. Den Mut, niemals aufzugeben.

Alles Gute wünscht Dir und allen deinen Lieben an Deiner Seite
Stefanie Marten
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