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am 18. November 2013
… und zwar mal so richtig. Täglich wuchert unaufhaltsam das schier unüberschaubare Dickicht aus Jazzbüchern und Künstlerbiographien. Hier fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten und so bleibt manches Kleinod unentdeckt – ein Schicksal, das diesem Bildband hoffentlich erspart bleibt. Denn „Jazz Instruments“ ist anders: Frisch. Laut. Gelb.
Erzählt wird die Geschichte des Jazz aus neuer Perspektive. Statt einer chronologischen Aneinanderreihung totgehörter Jazz-Mythen, bilden hier Holz, Blech und Elfenbein den Aufhänger für eine faszinierende musikalische Zeitreise. Tatsächlich reichten weniger als ein Dutzend Instrumente aus, um die Künstler immer wieder herauszufordern und deren Fans zu begeistern. So erfährt man viel über Funktionsweise und Sound von Trompete, Flöte, Saxofon, Posaune, Klavier, Gitarre, Bass und Drums. Jedoch verharrt der Text nicht im Technischen und verliert sich ebenso wenig in der reinen Schilderung von Klangfarben. Jazzexperte Peter Bölke pointiert treffend: „Die Geschichte der Jazzinstrumente ist die Story der Künstler, die sie spielten.” Hier erfährt man, was sie motiviert hat, zu den Instrumenten zu greifen, mit denen sie von gefragten Ensemblemusikern zu gefeierten Solokünstlern avancierten. Beleuchtet werden der charakteristische Sound, die unstillbare Experimentierfreude und die zahlreichen Kooperationen, aus denen viele der bedeutendsten Jazzalben hervorgingen. Ein jedes der insgesamt acht Kapitel endet mit Shortcuts. Hier punktet das Buch mit vielen bisher ungehörten Anekdoten, die vom Humor der Jazzstars zeugen aber auch von handfesten Rivalitäten und tragischen Schicksalsschlägen berichten.
Außer dem informativen und unterhaltsamen Text hat „Jazz Instruments“ auch visuell einiges zu bieten. Denn neben der hochmodernen Aufmachung glänzt das Buch mit selten gesehenem Bildmaterial, eingebettet in ein graphisches Konzept, welches das Prädikat State of the Art mehr als verdient. Das Sahnestück dieses außergewöhnlichen Bildbandes bilden sicherlich die 8 beiliegenden Musik-CDs. Analog zu den einzelnen Kapiteln vereinen sie die herausragendsten Jazz-Tracks aus über fünf Jahrzenten.
Jazzliebhabern sei nun dringend empfohlen, die Stirnlampe anzuknipsen und die Machete zu wetzen, um sich durch den dichten Jazzbuch-Dschungel zu schlagen. In dessen Mitte leuchtet hellgelb ein neuer Stern: „Jazz Instruments“.
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am 17. Juni 2014
Habe das Buch verschenkt, der Beschenkte war restlos begeistert. Unschlagbar zu dem Preis, tolle detaillierte Beschreibungen und dann auch noch die CD's dabei ! Ein "must have" für jeden Jazz-Liebhaber
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