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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
8
GlücksSommer
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:13,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. Juli 2014
Ein schöner Roman. Er hat sich gut und schnell gelesen. Die einzelnen Charaktere hat der Autor gut beschrieben. Ich konnte sie förmlich vor mir sehen. Dieses Buch kann ich nur empfehlen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 14. Juli 2014
....vieleicht sollten sich dann manche der "E-Book"-Autoren doch nochmal Hilfe holen oder die Bücher zumindest einmal "Probe-Lesen" lassen. In einigen Passagen ist es ja durchaus lesbar, aber das war es dann leider auch. Sorry!
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am 3. März 2014
Ein ganz herrlicher, leicht geschriebener Roman, der aber keinesfalls oberflächlich ist.
Ich hatte viel Freude beim lesen und werde mir weitere Romane des Autors kaufen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Mai 2014
Ein Buch zum Entspannen, gut geschrieben, leicht und luftig wie die Sonne im Süden.
Empfehlenswert als Sommerlektüre und trotz Vorhersehbarkeit schön zu lesen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 16. Februar 2014
Nachdem ich "männer mit kalten füßen" von jörg Stanko begeistert und amüsiert gelesen habe, hat mich dieses Buch auch interessiert.
Der Autor verarbeitet zwei Handlungsstränge. Einmal haben wir den
ehemaligen Bestsellerautor Conrad Eremit, der (herrlich lakonisch) "von
Ruhm, Frau und Inspiration" verlassen ist. Er versucht, sich als eine
Art "Dr. Sommer" für frustrierte 40+-Frauen zu etablieren, aber die
Sinnlosigkeit seines Tuns holt ihn ein und er merkt, dass er raus muss
aus seinem alten Leben.

Dann wird es romantisch, denn er flieht zu einem Kollegen in die
Provence. Und natürlich wartet auch eine neue Liebe auf ihn ... Hört
sich vielleicht etwas vorhersehbar an, aber wie der Autor es schafft,
dass man sich in die Figuren reinversetzt, dass man anfängt, über das
Leben allgemein und auch über sein eigenes nachzudenken, das ist große
Klasse.

Indem Conrad sich an seine Kindheit erinnert, entsteht dann der "Roman
im Roman" mit dem Titel "Fang den Hasen", denn die Inspiration ist
wieder da und plötzlich weiß er, was Glück ausmacht. Er arrangiert ein
Treffen mit Jugendfreunden, der alten "Schuppenbande". Mehr will ich
nicht verraten.

Für mich ist "GlücksSommer" ein Buch zum Wärmen in einer vielleicht
manchmal zu kalten Welt. Und die Glücksformel, die der Autor entdeckt
hat und mit viel humorvollem Tief- und Hintersinn – und trotzdem leicht
lesbar – an uns weitergibt, ist gar nicht mal so falsch ...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. März 2014
Sehr leicht und schnell zu lesen! Leider einige " Druckfehler" v und f, oder sie und sich,.....Ich mag lieber intensivere Bücher. Dieser Roman plätschert so dahin, ohne zu fesseln. Hat aber nicht wehgetan!
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am 9. April 2014
Man muß kleine Abstriche gegenüber den Super Autoren machen.
Ansonsten gibt es viel - viel- schlechtere freizeitbeschäftigungen.
Habe das lesen nicht bereut.
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am 9. Januar 2014
Wie schon Jörg Stankos vorausgehende Romane ist es ein warmherzig und humorvoll geschriebenes Buch, in dem ein Mann sich selbst sucht, sich erinnert, sich besinnt auf das, was sein Leben eigentlich ausmacht. Ich weiß nicht, ob Männer so etwas gern lesen ‒ aber ich bin sicher, dass dieses allgemeingültige menschliche Thema Frauen fasziniert, zumal wenn es so gut geschrieben ist.
Stanko erzählt die Geschichte eines Bestsellerautors, Conrad Eremit, dem die Welt lange Zeit sozusagen zu Füßen lag. Aber wie das so ist, Ruhm verblasst, wenn das Glück vorbeigeht, die Frau einen verlässt und die Muse nicht wieder küssen will. Zeit, innezuhalten und Resümee zu ziehen, auszuruhen und vielleicht neu anzufangen. Conrad denkt an seinen alten Freund und Schriftstellerkollegen Mathieu, der sich nach dem Tod seiner Frau in ein altes kleines Bauernhaus zwischen Meer und Gebirge zurückgezogen hat.
Es ist der Aufbruch zu neuen Ufern, ein Aufbruch, der Conrad nicht leicht fällt, da seine Frau bei der Trennung Sohn Paul mitgenommen hat. Aber es ist keine traurige Geschichte, sondern sie ist mit Witz und Humor erzählt. Neben der Conrad-Erzählung gibt es einen zweiten Handlungsstrang, und man ahnt als Leser schnell, wie es weitergehen wird. Sybilles Mutter ist gestorben, einen Partner hat sie nicht (mehr), und sie weiß, auch sie muss aufbrechen, wenn sie aus ihrem Leben noch etwas machen will. Bei Mathieu werden sie sich begegnen, kennen lernen, sich auf Nähe einlassen, jeder mit seinen ganz persönlichen Hoffnungen und Vorstellungen von Liebe und Aufbruch, von dem, was man noch erreichen will, von dem, was man aufgibt und zurücklässt.
Vielleicht ist es die "männliche Perspektive" auf dieses Thema, die die Geschichte so lesenswert macht, dieses Fehlen von Traurigkeit und Schwermut, hinter der aber doch der Ernst lauert, die Erfahrungen eines Lebens mit seinen Höhen und Tiefen stehen. Auch wenn es im Grunde eine heitere, frohgemute Geschichte ist, so gibt es Szenen mit durchaus melancholischem Touch, die den Leser oft genug zwingen, über das eigene Leben nachzudenken, über das, was mehr oder weniger verheißungsvoll vielleicht noch vor einem liegt, über das, was man nie mehr erreichen wird.
Diese Gedanken über Höhen und Tiefen des Lebens sind immer eingebettet in eine schöne Alltäglichkeit, die einen besonderen Reiz erhält durch die wunderbare Landschaft und die so typisch französische Leichtigkeit des Seins. Diese Gratwanderung gelingt Stanko besonders gut, indem er Conrad einen Roman schreiben lässt, den der Leser in seinem Entstehen mitliest.
Am Ende treffen alle Handlungsstränge zusammen: Das Wiedersehen mit der „Schuppenbande“, von der Conrad schreibt, setzt Akzente und rückt so manches ins rechte Lot. Am Ende ist eine Welt in Ordnung, nicht verklärt, aber doch eben in Ordnung.
Eine wunderbar zu lesende Liebes- und Freundschaftsgeschichte mit dem richtigen Maß von Traurigkeit und Frohsinn, von Mut und Sehnsucht, von Angst und Hoffnung. So ist das Leben. Von jedem etwas im Angebot. Was wir draus machen, liegt bei uns. Schön!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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