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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
11
Fettnäpfchenführer Irland: Alles im grünen Bereich
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:11,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. Juni 2014
Wieder ein netter Band aus der "Fettnäpfchenführer"-Reihe, den ich noch nicht kannte. Beschrieben werden die größeren und kleineren "Fallen" und Unbilden, die das Leben in Irland für zwei deutsche Auswanderer bereithält. Sehr amüsant zu lesen und durch die Einschübe lernt man auch einiges über die Gepflogenheiten, Bräuche und das Alltagsleben in Irland. Interessant wäre noch, wenn es einen Band über Nordirland gäbe, damit man hier die Unterschiede zwischen den beiden Ländern auf einer Insel sieht.
Wer sich für Irland und die Iren interessiert erfährt mit diesem Buch auf unterhaltsame Weise viel wissenswertes.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. August 2014
Das sind Berichte von der grünen Insel, die alle aus erster Hand stammen: Der Leser erhält wervolle Insider-Informationen und zwar über alles von A bis Z, wie zum Beispiel Pubs, die Wohnungssuche oder über andere keltische Träume. Petra Dubilski lebt selbst als freie Autorin in Irland, schon seit 17 Jahren und kennt sich daher bestens mit dem Alltag des Landes aus. Irland ist Teil der europäischen Kultur, wenn auch mit kolonialem Erbe und einige der Landschaften dort sind spektakulär und außerdem gibt es jede Menge Sehenswürdigkeiten. Der besonderen Anziehungskraft dieses faszinierenden Landes kann man auf diesen Buchseiten sehr gut nachgehen und erfährt alles, was man wissen sollte.
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Das Paar Micha und Jo ziehen nach Irland, an die Westküste bei Ennis. Dort müssen sie sich mit dem alltäglichen Leben herumschlagen: ein Haus und Arbeit finden, Handwerker, Feste, etc.

Das Buch hat neunundzwanzig Kapitel und am Ende jedes Kapitels kommen die Meinungen von der Freundin Tina, die selbst zwei Jahre in Irland lebte aber nach Deutschland zurück kehrte und der Ire Shane, der einen Pub in Berlin betreibt und dazu noch eine Box mit einem Kommentar der Autorin.

So lernt man das tägliche Leben kennen wie das Verhalten im Pub, gälische Sportarten, Behördengang, Spendensammlung, der Umgang mit Handwerker, St. Patricks Day bis hin zur Beerdigung.

Und man gewinnt den Einblick in die irische Gesellschaft. Die Vetternwirtschaft, das fehlende Umweltbewußtsein, Schmerzensgeldklagen, Kirche und spirituelle Erscheinungen, was die Iren über die Deutschen denken, etc.

Die Themen der Kapitel zeigen die einzelnen Stolpersteine und Merkwürdigkeiten Irlands und die Themen sind sehr gut ausgewählt. Kein Kapitel enthält belangloses oder Information, die eher in einem Reiseführer gehört. Man merkt, dass die Autorin schon länger und aufmerksam in Irland lebt und doch nicht in Schwärmerei versinkt. Sie erzählt mit einer deutsch-irischen Art das heißt sachlich, kritisch und mit Humor.

Das besondere ist, was nur wenige Bücher erreichen, die Autorin kennt die irische Mentalität und berichtet darüber, wie man damit umgeht.

Fazit: tolles Buch über Irland.
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am 8. April 2014
Das Buch ist eine Art Ratgeber, wie man in Irland mit bestimmten Situationen umgeht, sich in bestimmten Siutationen benimmt. Der Aufbau ist didaktisch ganz klug gemacht und auch gut geschrieben: Die beiden deutschen Erzähler und Erleber von Situationen treten in Irland in diverse Fettnäpfchen. Jedes Fettnäpfchen = 1 Kapitel. Sie erzählen die Situation einer deutschen Freundin, die schon einmal länger Zeit in Irland gelebt hat, aber wieder nach Deutschland zurück kehrte und einem Iren, der in Deutschland lebt und arbeitet. Beide kommentieren die Situation aus ihrer Sicht. Zusätzlich gibt es bei einigen Kapiteln noch Ergänzungen, z.B. zu bestimmten Ereignissen in der irischen Geschichte. Runde Sache!

Ich bin Reiseleiterin in Irland und viele der Situationen, in die die beiden "Hauptdarsteller" gekommen sind, erkläre ich meinen Reisegästen, bevor sie zu Fettnäpfchen werden. Das fängt mit dem Bestellen von Bier im Pub an :-) Da ich auch regelmäßig für längere Zeit in Irland lebe, kenne ich fast alle Situationen, die die Autorin Petra Dubilski beschreibt. Das ist schon sehr realistisch.

Für alle, die nach Irland auswandern wollen (wie die beiden Hauptpersonen), ist dieses Buch ein guter Anfang, aber man sollte sich schon noch etwas weitergehender informieren. Oder mal einen Winter in Irland leben, bevor man das Haus verkauft und auswandert :-)
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am 19. Dezember 2014
Zur Vorbereitung auf einen längeren Irlandaufenthalt (aus dem dann doch nichts wurde) habe ich mir dies Buch geladen. Die beiden Autoren gehen amüsant und zum Teil auch mehr als vordergründig die kulturellen Eigenheiten der Irinnen und Iren durch. Aber mehr als ein Hineinschnuppern ist es eben doch nicht. Und manche der vermeintlichen Fettnäpfchen werden einem/r "Hereingeschmeckten" auch leicht verziehen. Geld lieber sparen und selbst Erfahrungen sammeln.
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am 19. März 2017
Ganz witzigen Kurzgeschicht aus Irland geschrieben von Expats.
Mir hat dieses Buch sehr gefallen und es hat mich einige male zum Lachen gebracht.
Versand und Qualitaet ist auch gut gewesen.
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am 15. Juli 2014
Ein sehr nett geschriebenes und hilfreiches Buch für Irland für Anfänger. Vom Konzept her für mich neu aber gut gegliedert und
flüssig zu lesen.
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am 22. Februar 2016
30 Jahre habe ich meinen Urlaub in Irland verbracht. Dieses Buch hat mir viele Erinnerungen wieder gebracht... Ich liebe die grüne Insel.
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am 15. Juni 2016
Anläßlich eines Besuches auf der Insel nach langer Irlandabstinenz, verursacht durch einen längeren Irlandaufenthalt, bekam ich dieses Buch geschenkt. Zur Bestätigung all dessen, was ich erlebt habe? Oder zur sanften "Korrektur" meiner Erlebnisse?

Die Aufbau des Buches ist geschickt gewählt: ein Auswanderer-Blog mit Kommentarfunktion.

Zum einen gibt es die beiden Auswanderer (ein Pärchen), die mit ihrem naiven didl-di-ei Bild eines romantischen Irlands auf die Insel kommen. Dieser "verstrahlte"/verklärte Blick auf Irland wird geerdet durch eine in Irland lebende (gelebt habende?) Deutsche. Zur ausgleichenden Gerechtigkeit darf dann noch ein Ire alles richtigstellen und Vorurteile abbauen oder bestätigen.

Etwas hätte vielleicht anders gemacht werden können: die graue Häßlichkeit Limericks (auch an Sonnentagen - ich weiß, wovon ich rede!) hätte durchaus mehr herausgearbeitet werden können - zumal die Geschichte im Westen (Ennis und umzu) angesiedelt ist.

Insgesamt ein großes Lesevergnügen für den Irlandkenner.
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am 11. Juni 2014
Es ist kein Reisebuch und dennoch eine kleine Reise durch die irische Seele.

Es wird Einmaltouristen nicht wirklich interessieren, die sich eine freundlich, glatt, grün, glänzende Oberfläche im Urlaub wünschen aus welchen Gründen auch immer. Für jene die aber gerne an der "schnöden" Fassade kratzen, gibt es einen recht klaren Eindruck was Iren hinter der naiv, freundlichen Maske verstecken. Es ist mit Sicherheit keine Aufforderung ab sofort allen Iren zu misstrauen aber die "Glücksgefühle" die Irland an sich vermittelt etwas nüchterner einzuordnen.

Auch ein Pfeffeminzschnaps ist richtig schön süß und Grün, macht aber auch nur besoffen. ;)

Auch sehr schön der Hinweis, dass der "deutsche Ire" den Iren an sich nicht ständig gegen die "bösen Briten" verteidigen muss, weil der Ir(r)länder seine eigene Geschichte meist besser kennt.

Vier Sterne, weil ich mit der Erzählweise nicht richtig warm wurde, irgendwie verhaspelte ich mich ständig in den Lokalitäten.

Well done Madame Petra
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