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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 23. August 2013
Als gebürtiger Koreaner, der seit einigen Jahren in Deutschland lebt, verfolge ich mit Interesse Berichte über Korea, die von Deutschen verfasst sind - egal in welcher Form; Bücher, Zeitungsartikel oder Beiträge im Internet. So habe ich dieses Buch in die Hand genommen, allerdings ohne große Erwartung, denn der Titel "Fettnäpfchenführer Korea" gab mir den Anschein, dass es in diesem Buch lediglich nur um ein paar lustige, oberflächliche Hinweise für diejenigen gehen sollte, welche in Korea gerade ihren Urlaub machen wollen. Aber weit gefehlt. Ich muss sagen, dass dieses Buch mit Abstand das Beste ist, das ich je über Korea gelesen habe.

Das Buch besteht aus 44 kurzen Episoden, die sich jeweils wiederum in zwei Teile gliedern; im ersten Teil erfahren zwei junge Deutsche, also Julia, eine Austauschstudentin, und Nico, der wegen Praktikum in Korea gelandet ist, viele Dinge, die für sie kurios, widersprüchlich, im Endeffekt einfach unverständlich erscheinen. Dann kommt anschließend der zweite Teil, in dem der Autor erklärt, wieso die Dinge für die beiden unverständlich sind, aber nicht blabla, sondern mit fundierten Kenntnissen über koreanische Kultur. Die Themen, die in 44 Episoden behandelt werden, sind sehr vielfältig, so dass ich ohne weiteres sagen kann, dass fast alles, was man in Korea erfahren kann, thematisiert wird.

Der Autor Jan Janowski ist ein studierter Koreanist, der einige Jahre lang in Korea lebte und dort als Radiomoderator, Journalist und Übersetzer tätig war. Meines Wissens setzt er nun in Korea sein Studium fort, diesmal im Fach Politikwissenschaft. Das heißt, er ist nicht irgendein Typ, der aufgrund ein paar oberflächlicher Korea-Erfahrungen ein Buch zu schreiben wagt, sondern ein echter Korea-Experte.

Was mich zunächst beeindruckt hat, ist die Authentizität dessen, was der Autor über alltägliches Leben in Korea berichtet. Oft habe ich erfahren, dass viele Erfahrungsberichte über Korea, die von Deutschen geschrieben sind, einfach nicht stimmen. Wahrscheinlich liegt der Grund darin, dass sie wegen der mangelnden sprachlichen und kulturellen Kenntnisse die für sie auffallenden Situationen oft falsch interpretieren und daraus falsche Schlussfolgerungen ziehen - kurz gesagt, Missverständnisse. So was kommt aber in diesem Buch überhaupt nicht vor. Was der Autor berichtet, ist 100% authentisch. Er hat koreanische Sprache sehr gut beherrscht - das weiß ich aufgrund dessen, dass er oft koreanische Sprichwörter einsetzt, um seinen Lesern besser zu erklären, was ihnen Verständnisschwierigkeiten bereiten mag, aber er zitiert diese Sprichwörter nicht bloß, sondern versteht auch ihre feinen Nuancen - und besitzt außerdem fachkundige Kenntnisse über Kultur, Geschichte und Politik Koreas. Seine Korea-Kenntnisse sind so eindrucksvoll, dass ich mir bei der Lektüre ständig sagen musste, "Wie hat dieser Deutsche all das verstehen können?" Sogar habe ich oft das Gefühl gehabt, ob der Autor kein Deutscher, sondern ein Koreaner wäre. Obwohl die Erklärungen meistens ziemlich knapp sind, sind sie trotzdem für Korea-Anfänger ausführlich genug, sogar häufig mit zuverlässigen historischen, kulturellen Hintergrundinformationen versehen.

Aber die größte Stärke des Buches ist die Balance der Darstellung. Der Autor sympathisiert durchaus mit Korea und zeigt hemmungslos seine persönliche Liebe zur Kultur des Landes, trotzdem spart er sich nicht, dieses Land in kritischer Sicht zu betrachten - anders als manche Korea-Fans in Deutschland, meistens jugendliche, die durch koreanische Popmusik und TV-Serien angefangen haben, sich für Korea zu interessieren, das Land ziemlich einseitig nur durch die rosarote Brille sehen wollen. Das gilt auch für Digital-Technik-Freaks, denen Korea einfach wie ein Paradies erscheint. Neben den positiven Seiten des Landes berichtet der Autor auch viele negative Seiten, z. B., Regionalismus und Parteilichkeit in der koreanischen Gesellschaft, komische Hierarchie am Arbeitsplatz, viele lächerliche, absurde Dinge im Uni-Leben und so weiter, und so fort. Aber er kritisiert Korea anders als diejenigen selbst genannten Weltversteher, welche immer Lust haben, Korea zu kritisieren, um ihre angeblich besonders überlegene Urteilskraft zu beweisen, aber in Wirklichkeit kaum Koreanisch sprechen können und einfach keine Ahnung von diesem Land haben. Seine Kritik beruht nicht auf solchen Missverständnissen oder Halbwissen, sondern berührt Kernprobleme des heutigen Koreas, die echt bestehen, daher immer aktuell sind.

Abschließend möchte ich einen Vergleich zum Buch von Vera Hohleiter, nämlich "Schlaflos in Seoul" machen. Dieses Buch habe ich auch mit viel Vergnügen gelesen und beim Lesen immer wieder gegrinst. Ich kann mir gut vorstellen, wie sich Frau Hohleiter gefühlt haben soll, als sie ohne Vorbereitung, ohne sprachliche Kenntnisse plötzlich in einem völlig fremden Land gelandet war - eine koreanische Version des "Lost in Translation". Daher finde ich, dass es in diesem Buch eher um ein Psychodrama einer Person geht, die vielen unverständlichen Situationen ratlos ausgesetzt ist, als um ein Buch, das viele nützliche, solide Informationen über Korea liefert, wie "Fettnäpfchenführer Korea".

Fazit: Ein durchaus gelungenes Buch über Korea. Sehr informativ, sehr zuverlässig, hoch aktuell und 100% authentisch. Für diejenigen, die Korea kennenlernen wollen, absolut empfehlenswert.
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am 10. April 2013
Keine große Literatur, aber eine nette und hilfreiche Sammlung von Besipielen, wie man sich in Korea richtig oder falsch verhalten Kann. Julia studiert zwei Semester in Seoul und Nico verbringt ein längeres Praktikum dort. Die völlig unterschiedlichen Charaktere treffen an der Uni, im Job und privat mit Koreanern zusammen und haben viele Gelegenheiten für kulturelle Missverständnisse. Da ich selbst in einer deutsch-koreanischen Beziehung lebe, kann ich die - teilweise sehr überspitzt dargestellten - Situationen nachvollziehen. Laut meiner Lebenspartnerin sind die Erlebnise und Hintergründe zutreffend beschrieben.
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am 17. April 2017
Ich habe diese Reihe bereits für Japan und China gekauft und es war jedes Mal eine Freude sie zu lesen: in interessanten, teilweise schrulligen Geschichten werden hier einem Land und Leute nähergebracht und die wichtigsten Benimmregeln gezeigt. Perfekt für den Flug in ein exotisches Land!
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TOP 500 REZENSENTam 13. April 2013
Habe mir dieses Buch zur Vorbereitung für einen zweijährigen Arbeitsaufenthalt in Seoul gekauft und muss sagen: Wirklich sehr hilfreich!

Egal ob es um Alltag, Privat- oder Berufsleben in Korea geht: Autor Jan Janowski zeigt einem die wichtigsten Fettnäpfchen auf, die im Land der Morgenstille auf einen warten, und hilft, sie zu umschiffen.

Und das alles ist auch noch ziemlich vergnüglich und unterhaltsam geschrieben - so gut, dass ich die gut 300 Seiten in einem Rutsch durchgelesen habe.

Besonders interessant fand ich, dass es einen in der Situation an die Hand nimmt, in der sich wohl 95% der Leser dieses Buches befinden: Der Vorbereitung auf einen längeren Aufenthalt in Korea. Denn das Ganze ist in eine durchgängige Geschichte gekleidet, der Geschichte von Nico und Julia. Beide kommen aus Deutschland, Nico ist in Korea für ein Praktikum in einem Unternehmen, während Julia hier ein Semester lang studiert. Anhand ihrer Erlebnisse werden typische Situationen, Rituale des Alltags und auf den ersten Blick für Deutsche unverständliches Verhalten erläutert. Und zwar beginnend mit der Ankunft, den zunächst anstehenden Behördengängen und danach. Erläutert wird zum Beispiel, wie man sich bei Behörden, bei Besprechungen, beim Feiern mit dem Chef und den Kollegen in der Karaoke-Bar, bei Geschäftsessen, in der Sauna, bei einer Hochzeit oder Trauerfeier verhält, welche Themen beim Smalltalk opportun sind und welche nicht, was es mit verschiedenen Eigenheiten auf sich hat und und und.

Abgerundet wird das Ganze noch von den 10 wichtigsten Dingen, die man in Korea tun und lassen sollte, einer Zeittafel zur Geschichte des Landes sowie einer Erläuterung der wichtigsten Begriffe und Vokabeln.

Fazit: Pflichtlektüre zur Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt in Korea.
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am 2. August 2013
Sehr lustig und interessant geschrieben - echt empfehlenswert !!! Viele Situationen aus dem Alltag, die einen guten Einblick für junge Leute geben, wie es sein könnte .... ich freue mich vielmehr auf mein Auslandssemester jetzt :-)

Nachtrag:

Nachdem ich aus dem Auslandssemester nach Deutschland zurück kam, nahm ich mir erneut vor das Buch zu lesen und konnte es nun aus einer vollkommen anderen Sichtweise neu entdecken. Dinge die zuvor merkwürdig erschienen oder gar vollkommen überzogen, erinnerten mich nun an Selbsterlebtes und zauberten ein Schmunzeln. Auch muss ich zugeben, dass ich viele Dinge gar nicht wahrgenommen habe oder schlicht überlesen und nun ganz begeistert von den vielen kleinen Details bin. In einem halben Jahr ist mir nahezu aus jedem Kapitel etwas genau so wiederfahren, wie der Autor es beschreibt. Selbst meine zuvor gemachte Checkliste musste ich unabgehakt wieder mit nach Hause nehmen. Es ist keinesfalls so, dass ich das Buch vorher nicht gut fand, dennoch merkt man, gerade wenn man von dem Land so begeistert ist, wie ich es bin, dass es der Autor ebenfalls sein muss.
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am 30. März 2015
Fachlich interessant, unterhaltsam geschrieben, lesenswert.

Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass die christliche Geschichte Koreas nicht ausreichend gewürdigt bzw. in dieser Einseitigkeit falsch dargestellt wird. Südkorea ist mittlerweile das Land mit der weltweit größten Missionstätigkeit. Etwa 30% der Koreaner besuchen christliche Kirchen. Selbst wenn nur die Hälfte von ihnen (in den Worten des Autors: „harte“) Christen sind, ist das Land immer noch weit christlicher als Deutschland. Das mag dem Autor gefallen oder nicht, es gehört zu Südkorea ganz sicher dazu. Leider scheint er diese – außerordentlich schöne, herzliche, warme – Seite von Korea nicht wirklich kennengelernt zu haben.

In der Folge davon gehört ebenfalls dazu, dass nicht jeder Koreaner bei jedem Besäufnis und Tanz mitmacht und sich nicht jede Koreanerin für ein schöneres Aussehen operieren lässt. Auch muss sich der Leser so manches Mal fragen, ob er denn bei einem Besuch nun wirklich überall mitmachen sollte. Nein, muss er nicht. Die schönen Seiten gerne, generelle Offenheit ja, aber Prinzipien darf der Mensch – auch in Korea – gerne haben und behalten. Meine Erfahrung ist, dass man dann nicht nur als Spielverderber wahrgenommen, sondern um seine Unabhängigkeit sogar beneidet wird. Weil der Autor das scheinbar anders sieht, gibt es hier den zweiten Punktabzug.

Saufen bis zum Umfallen, sich dabei vom Chef befummeln und anschließend nackig mit dem Kollegen in die Wanne steigen und ihm dann auch noch den Rücken schrubben? Muss nicht sein, wirklich nicht. Ich habe zwei Jahre in Korea gelebt, bin mit einer Koreanerin glücklich verheiratet, kann Koreanisch und kenne den Kollektivismus in Familie und Beruf. Ich habe ein in großen Teilen anderes, schöneres Korea erlebt. Dem Autor wünsche ich das auch. Trotzdem war das Buch mal interessant zu lesen.

PS: Hund kann man gerne mal probieren, ist genauso Tier wie das Rind und schmeckt gar nicht so schlecht.
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am 31. Oktober 2016
Ich habe das Buch für meine 14 jährige Tochter gekauft, die sich seit einiger Zeit für Südkorea interessiert. Sie hört K-Pop, schaut K-Dramen und lernt auch die Sprache. Inzwischen hat sie uns, also ihre Eltern, mit diesem "Hype" auch angesteckt, so dass wir jetzt öfters koreanisch Essen gehen und auch selbst Kocher und und mit dem Land auseinandersetzen. Wir haben beschlossen, unsere nächste große Reise nach Seoul anzutreten. Da kam uns dieser Fettnäpfchenführer gerade recht. Meine Tochter las dieses Buch als erstes. Ich hörte sie oft lachen in ihrem Zimmer und sie hat das Buch regelrecht verschlungen. Danach war ich an der Reihe. Was soll ich sagen? Der Autor versteht es, uns Land, Kultur und Menschen nahezubringen. Dazu bedient er sich an zwei typisch deutschen jungen Menschen (ein Praktikant in einem großen Konzern und eine Studentin), die eine ganze Zeit in Korea verbringen und dabei in ihrer Ahnungslosigkeit in alle möglichen Fettnäpfchen treten. Die Geschichten sind sehr unterhaltsam und kurzweilig. Die Fehltritte werden anschließend analysiert und das "richtige Verhalten" erklärt. Dabei kommt natürlich auch der Spaß nicht zu kurz und der Autor hat die Lacher auf seiner Seite. Interessant fand ich die Meinungen der Koreaner über die Deutschen. Das Buch gibt auch einige Tipps, was man in Korea unbedingt gesehen haben muss, welche Unterkunftsarten empfehlenswert sind, wie man sich von A nach B fortbewegt und wie man sich halbwegs verständigen kann. Wir jedenfalls werden die Reise nächstes Jahr antreten. Das Buch empfehle ich auf jeden Fall weiter.
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am 11. August 2014
Komme gerade von einer Reise aus Seoul zurück und kann nur sagen: diese Mentalitätsstudie ist viel mehr als ein Reiseführer. Man bekommt durch die beiden fiktiven Figuren Nico und Julia und deren Erlebnisse bei einem Auslandssemester einen genauen Einblick in die Regeln der koreanischen Kultur. Ich habe jeden Abend darin gelesen und es war großartig: was ich tagsüber erlebt hatte, wurde mir abends beim Lesen verständlich. Egal ob die Essensrituale, der Umgang mit Vorgesetzten, das Verhältnis zu Nordkorea, die Prägung durch den Konfuzianismus, das Verhältnis zu China und Japan, oder die Affinität zur mobilen Kommunikation. Es findet sich alles ohne Übertreibung im Buch wieder. Die beschriebenen Stadtteile kann man dann mit den üblichen Stadtführern ja immer noch aufsuchen. Absolute Kaufempfehlung.
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am 13. Februar 2016
Ich bin echt begeistert von dem Buch. Meine Freundin ist Koreaner in und ich habe sie eigentlich durchweg gefragt, "ist der wirklich so" und ihre Antwort war eigentlich immer "ja das ist so". Das Buch macht etwas anders, als es die meisten Guides und Reiseführer tun, es bettet die Besonderheiten des Landes in eine Geschichte ein was aus Stereotypen wirklich greifbare Begebenheiten macht die in dieser Situation wirklich zutreffen können aber nicht unbedingt müssen.
Klar sind die Charaktere ein wenig überzeichnet und manchmal fragt man sich schon ob man so etwas mit gutem Menschenverstand vermeiden hätte können. Das macht das Buch aber auch interessant und leicht zu lesen. Auch der Aufbau mit einer kleinen Geschichte am Anfang und einer Erklärung nachdrauffolgend ist sehr angenehm und macht es zu einem gutem Buch.

Was ich schade fand und auch bemängeln möchte ist, dass nicht ein koreanisches Zeichen in dem Buch vorkommt. Insbesondere wenn man über eine Kultur schreibt die so stolz auf ihr Alphabet ist, hätte man zumindest im Glossar auch die koreanische Schreibweise hinzuschreiben können. Schließlich ist das Alphabet nicht so schwer und es würde das Buch noch wertvoller für den Leser machen. Daher müsste ich eigentlich einen Stern abziehen, tue es aber nicht das es nicht ein Kernbestandteil des Buches ist. Dennoch wünsche mir sehr das dies in zukünftigen Ausgaben behoben wird.

Für jeden der ein umfassendes, interessantes aber auch leicht zu lesen es Werk über Korea sucht, der ist mit dem Buch gut bedient.
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am 23. Juli 2015
Zur Vorbereitung einer Korea-Reise sollte man dieses Buch unbedingt gelesen haben. Es hilft, das Land und die Kultur ein wenig vertiefter zu verstehen. Meine Schwägerin ist Koreanerin. Mit ihr habe ich viele Passagen aus dem Buch diskutiert. Sie hat im Wesentlichen alles bestätigt, was im Buch beschrieben ist. Es ist kurzweilig und leicht lesbar geschrieben. Die Sitten und Gebräuche werden anhand von Alltagssituationen zweier junger Deutscher beschrieben, die jeweils ein Auslandsjahr in Korea absolvieren, der eine als Praktikant und die andere als Studentin. Dadurch wird das Buch sehr anschaulich, manchmal aber auch etwas oberlehrerhaft. Man muss aber nicht mehr jung sein, um dieses Buch gerne zu lesen (ich bin nicht mehr jung). Einen Reiseführer ersetzt die Gebrauchsanweisung natürlich nicht, das ist auch gar nicht der Anspruch.
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