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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
9
4,8 von 5 Sternen
Amberville
Format: Audio CD|Ändern
Preis:3,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 6. April 2017
Für diesen Preis ist es schon fast verschenkt. Ich kann es sehr empfehlen. Ganz persönlich hätte ich einen anderen Sprecher vorgezogen, da er für mich immer der ängstliche Peter Shaw sein wird, ich kann die Stimmen der Drei Fragezeichen einfach schlecht woanders ertragen, aber das mag vielen anders gehen. Davon abgesehen ist es eine sehr interessante, aber auch kranke, und dann doch wieder faszinierende Story. Man denkt drüber nach. Man wundert sich. Und man hinterfragt. Und wenn eine Geschichte das mit einem macht, dann ist sie gut, oder?
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am 8. Februar 2013
Wenn man Krimi-Vielleser ist, meint man, schon alles zu kennen. Aber das Buch überrascht denn doch wegen seiner ungewöhnlichen Protagonisten. Es sind - tata - Kuscheltiere. Und in dem Fall so gar nicht zum Kuscheln, sondern dumm, hässlich, gemein, sadistisch, aber auch klug, schön und konsequent. Die Geschichte ist spannend, durch verschiedene zeitliche Ebenen aufgelockert. Den Inhalt kann man hier mehrfach nachlesen, den spare ich mir. Lesen!
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am 17. November 2008
Irgendwie stellte ich mir eine Mischung aus Friedhof der Kuscheltiere und Glennkill vor, als ich die Inhaltsangabe zu 'Amberville' gelesen habe. Aber nix da! Viel geiler! Ein Dorf bewohnt von Stofftieren! Todeslisten! Meine Güte. Oliver Rohrbecks Stimme passt ausnehmend gut zu dieser verrückten Geschichte, in der Eric Bär sich von seiner Frau Emma Kaninchen verabschiedet, um die Todesliste zu suchen, auf der jeder Bewohner von Amberville früher oder später landet. Ich weiss, diese Info steht auch schon in er Verlagsbesprechung. Aber alles mehr würde die Geschichte im Vorfeld echt kaputt machen. Als selbst hören und staunen und gruseln!
Ob tatsächlich niemand außer seinem Lektor den Autor hinter dem Pseudonym Tim Davys kennt, bleibt allerdings weiterhin ein Geheimnis.
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am 13. Mai 2009
In Amberville führen Kuscheltiere ein ganz normales Leben. Sie gehen Arbeiten, manche nehmen Drogen, andere heiraten und haben eine Familie. Eines haben die verschiedensten Tiere in Amberville, von der Schlange bis zum Plüschelefanten jedoch gemeinsam: Irgendwann müssen sie sterben. Und wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, werden sie von geheimnisvollen Lieferwägen abgeholt. Es kursieren die Gerüchte von einer Todesliste", auf der verzeichnet ist, wer als nächster geholt wird. Eric Bär macht sich mit seinen Mitstreitern auf, diese Liste und ihren Verfasser zu finden. Viel Zeit hat er nicht. Denn das Leben von seiner Freundin, Emma Kaninchen, hängt vom Erfolg der Mission ab.
Dieses Buch gehört sicherlich zu den fantasievollsten Krimis, die je geschrieben wurden. Tim Davys schafft eine Welt, die der der Menschen gleicht. Und doch ganz anderen Gesetzen folgt. Dazu kommt eine spannende Geschichte mit Figuren, die man auf Anhieb sympathisch (oder unsympathisch) findet.
Dadurch, dass die Erzählperspektiven wechseln und auch immer wieder die oft düstere Vergangenheit der Figuren beleuchtet wird, bleibt der Roman bis zum Ende hochspannend.
Bleibt nur zu hoffen, dass noch viele Romane aus Amberville folgen werden!
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am 29. November 2008
Wer auch immer sich hinter dem Pseudonym Tim Davys versteckt, er hat mit "Amberville" in jedem Fall ein einzigartiges Buch abgeliefert. Zwar sind einem in der Literatur schon häufiger ermittelnde Tiere begegnet, wie z.B. Miss Maple in "Glennkill" oder Felidae, der kluge Kater, aber gegen Eric Bär und seine Gang kommen sie nicht an.
Eigentlich lauschen wir hier einem klassischen Krimi: Der gefährliche Gangster Taube schickt den Helden Eric Bär auf die Suche, der sich nur darauf einlässt, um seine große Liebe zu retten. Schräge Weggefährten und der unheimliche Verfasser der Todesliste runden das Ensemble ab. Gleichzeitig wird durch Rückblenden in Erics Vergangenheit seine Familiengeschichte aus der Sicht seines Zwillingsbruders Teddy Bär erzählt, was der Story eine gewisse Tiefe verleiht.

Die Idee, die Hauptrollen in diesem Buch mit Stofftieren zu besetzen klingt sicher skurril und etwas abgedreht, doch wer sich darauf einlässt und es zulässt, sich gedanklich vom "Normalen" zu lösen, der wird mit "Amberville" sehr viel Spaß haben und spannende Stunden erleben.
Dem Sprecher Oliver Rohrbeck gelingt es mal wieder hervorragend, den Stofftieren Leben einzuhauchen, sodass man Eric und seine Freunde stets vor Augen hat, wie sie durch die bunten Strassen von Amberville streifen.

Ein großer Spaß für alle Fans des Außergewöhnlichen.
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am 17. Juli 2016
Sehr guter Plot und sehr charmante Protagonisten. Leider hat die Geschichte ein paar Länge (die Geschichten der Protagonisten schweifen teilw. aus). Die Auflösung des "Falls" ist zwar so leicht vorhersehbar, hatte dann aber doch noch einige Überraschungen auf Lager. Alles in allem ein solider "Krimi", als Urlaubslektüre war das Buch klasse.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2009
Dieses Hörbuch ist ein wahrer Schatz. Oliver Rohrbeck hat sich selbst übertroffen. Wie er jedem der dutzenden Stofftiere eine unverwechselbar charakteristische und passende Stimme gibt, sucht seinesgleichen. Da vergisst man ganz die Geschichte, obwohl die auch gut ist. Sehr zu empfehlen.
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am 10. August 2008
Ein Krimi mit Kuscheltieren als Hauptfiguren? Klingt ungewöhnlich, schafft aber eine ganz eigene Atmposphäre. Und ist einfach eine tolle Idee.
Eric Bär soll seinen alten Arbeitgebe Taube von der Todesliste streichen. Wenn der das nicht schafft, kommen nach dem Tod Taubes seine Gorillas bei seiner entzückenden Frau Emma Kaninchen vorbei...
Also tromelt Eric seine alte Gang zusammen und versucht, herauszufingen, wer die Todesliste für Kuscheltiere in Amberville erstellt.
Wir haben alle Elemente für einen tollen Krimi, den symphatischen Helden, die bedrohte Schönheit, die schrägen Kumpels des Helden und den unheimlichen Bösewicht.
Vielschichtig wird die Geschichte durch Rückblenden in Erics Vergangenheit und seine Familienbeziehungen.
Rundherum gelungen! Hoffentlich gibts bald mehr Geschichten aus Amberville!
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am 5. November 2009
... denn hier sind die Protagonisten sind Kuscheltiere. Tja und wer glaubt das Kuscheltiere immer lieb und nett sind und irgendwo in der Ecke sitzen, wird hier enttäuscht werden. Denn diese Kuscheltiere sind anders, ganz anders!!!
Eigentlich sind sie wie Menschen und so findet man hier auch alle Facetten dessen was einem das Leben bieten kann. Es gibt Helden und Anti-Helden, es gibt Gute und Böse und auch ein System, dass das System am Leben hält und in den "richtigen" Bahnen lenkt.

Um was geht es. Ein Teddy wird beauftragt eine Taube vor dem Tod zu retten in dem er die "Todesliste" suchen soll um die Taube davon zu streichen. Was nun folgt ist eine wilde Reise durch die Zeit, die Zeit der Stadt Amberville in der sich alles abspielt. Ein wilde Reise durch das Leben unseres Hauptprotagonisten Eric Bär und das Leben ist alles andere als langweilig. Man erlebt mit ihm Höhen und Tiefen, taucht mit jeder Seite tiefer ein in sein Universum und erfährt erst ganz am Schluss wie alles zusammenhängt. Es ist also für Spannung bis zur letzten Seite gesorgt. Und was ganz harmlos aussieht, ist es (leider) auch nicht immer... Aber um das zu erfahren hilft nur eines. Selber Lesen!!!

Viel Spaß dabei, denn ich hatte ihn definitiv und kann das Buch nur empfehlen. Und ja ich hatte Zweifel als ich geschenkt bekommen hatte.
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