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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
37
4,7 von 5 Sternen


am 15. März 2015
Erster Satz: "Klasse!"

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Ein total süße Geschichte!

Die Geschichte wird abwechseln erzählt, mal aus Leandros, mal aus Hendrick Sicht, so dass man immer weiß, was in dem anderen vorgeht und mit beiden mitleiden kann.

Leandro, überzeugt davon hetero zu sein, verliebt sich in Henny. Er schwebt auf Wolke sieben bis er bei einer heftigen Knutscherei herausfinden muss, das Henny auch ein Junge ist. Da ist natürlich erstmal alles vorbei und Hendrik (Henny) am Boden zerstört, da er schon lange in Leandro verliebt ist und deshalb sich deshalb auch nicht traute ihm zu sagen, das er ein Junge und kein Mädchen ist, weil er Angst vor Leandros Reaktion darauf hatte.

Es geht viel auf und ab und viele Tränen werden vergossen bis es zum erhofften Happy End kommt. Und am Ende ist es doch auch egal, wen man liebt - Mädchen oder Junge - Hauptsache diese Liebe wird erwidert. :)

Fazit
Einfach nur süß!!
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am 9. Juli 2015
Ein sehr toller und emotionaler Roman. Am Anfang, muss ich sagen, war ich etwas abgeschreckt, da ich Romane, in denen Jugendliche die Hauptrolle spielen, nicht lese. Aber dieser hier war einfach top!
von Anfang an, dieses Missverständnis das Hendrik ein Mädchen ist. Und Hendrik, der es Leandro gegenüber nicht aufklärt, weil er - verständlicherweise - die Zeit mit seinem Schwarm genießen will.
Es geht lange gut. Bis sie eines abends bei Leandro daheim allein sind und Leandro merkt, dass Hendrik (Henny) gar kein Mädchen ist. Denn das, was sich da gegen sein Bein drückt, spricht eindeutig dagegen.
Es passiert das, was der Leser und Hendrik schon von Anfang an vermutet. Es fliegt auf. Das ganze war so dramatisch, dass es mir immer wieder Tränen in die Augen getrieben hatte. Einmal musste ich sogar wirklich weinen. Grade bei der Situation, als Hendrik Leandro mit Juliane sieht.
Eins kann ich aber versprechen: Es gibt ein Happy End.

Was ich persönlich gerne noch gelesen hätte, wäre die Reaktion von Leandros Eltern und die evtl damit verbundenen Probleme gewesen.
Welche Situation zu dem ganzen gepasst hätte, wäre folgende gewesen: Leandro und Hendrik sind zusammen in der Stadt unterwegs (zum Beispiel nach dem Kinobesuch, nach ihrer Versöhnung). Sie treffen auf Freunde von Leandro. Der ist noch so unsicher, mit der ganzen Situation, dass er Hendrik vor ihnen verleugnet. Das hätte nochmal Drama hervor gerufen.

Aber das sind jetzt persönliche Wünsche von mir. Und das soll nicht bedeuten, das Buch wäre nicht gut.
Wie die vorherigen, von ihr gelesenen Werke, liebe ich den Schreib- und Erzählstil von Chris P. Rolls.
(Anmerkung: ich habe noch die alte Version von dem eBook gelesen. Weiß nicht, ob sich irgendwas in der neuen Version geändert hat.)
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. September 2014
Story:
Als Leandro, umschwärmter Keyboarder einer aufstrebenden Nachwuchsband, nach einer Probe eher zufällig auf die Künstlerin Henny trifft, die an einem großformatigen Bild arbeitet, ist es fast augenblicklich um den jungen Musiker geschehen. Vollkommen fasziniert spricht er sie an und hat mit seiner Einladung zum Essen sogar Erfolg – Henny begleitet ihn. In den kommenden Tagen kommen sich die beiden näher, allerdings hat Leandros große Liebe einen Haken – Henny steht nicht für Henriette, sondern für Hendrik, der sein Glück kaum fassen kann. Immerhin ist er schon seit einer Weile in Leandro verliebt und macht die Charade mit, bis er irgendwann sein wahres Geschlecht nicht mehr verbergen kann.

Damit beginnen jedoch erst ihre Probleme. Leandro stürzt sich Hals über Kopf in eine Beziehung mit Juliane, kann jedoch Hendrik nicht vergessen, während dieser alles versucht, um von dem Keyboarder loszukommen …

Eigene Meinung:
Der kurze Gay Romance Roman „(K)ein Kavaliersdelikt “ stammt von der Autorin Chris P. Rolls und erschien ursprünglich beim FWZ Verlag, liegt unterdessen aber in einer überarbeiteten Version bei Deadsoft vor. Mit knapp 220 Seiten gehört „(K)ein Kavaliersdelikt “ eher zu den kürzeren Werken der Autorin, die bereits mit der „Irgendwie“-Reihe, „Bodycaught“ und „Mecklenburger Winter“ auf sich aufmerksam machte.

Inhaltlich gehört „(K)ein Kavaliersdelikt “ eher zu den romantischen First Love Geschichten, sprich allzu viel Tiefgang darf man in diesem Roman nicht erwarten. Die Geschichte baut in der ersten Hälfte auf der Verwechslung auf, da Leandro den schwulen Hendrik für ein Mädchen hält und sich auf den ersten Blick in ihn verliebt. Natürlich fliegt der Schwindel auf und die daraus resultierenden Probleme machen den zweiten Teil der Handlung aus. Dabei geht Chris P. Rolls nicht unbedingt neue Wege – im Grunde weiß der Leser bereits nach den ersten 30 Seiten, wie das Buch ausgehen wird. Dennoch ist die „(K)ein Kavaliersdelikt “ unterhaltsam und lässt sich in einem Rutsch lesen, da man die Charaktere mag und sehr schnell in die Handlung kommt. Gerade Gay Romance Fans, die er auch ein wenig erotischer mögen, kommen auf ihre Kosten, wie man es von Chris P. Rolls gewöhnt ist.

Wie bereits erwähnt sind die Charaktere durchaus liebenswert und sympathisch. Da die Geschichte sowohl aus Leandros, als auch aus Hendriks Sicht erzählt wird, kann man sich in beide Figuren hineinversetzen und erlebt mit, was sie erleben. Beide sind gut nachvollziehbar, wenngleich man sich fragt, wie weiblich Hendrik aussehen muss, um dauerhaft für ein Mädchen gehalten zu werden. Dennoch macht es Spaß die beiden Figuren zu begleiten und sich von ihnen mitreißen zu lassen. Wirklich tiefgründig sind die beiden zwar nicht, aber sie passen gut zur Geschichte, die Chris P. Rolls erzählen will.

Stilistisch liefert Chris P. Rolls wie gewohnt solide, gut lesbare Kost. Die Autorin hat ein Händchen für ihre Figuren und deren Gefühle, ebenso für die Beschreibung erotischer Szenen, ohne dass sie Worte und Begriffe nutzt, die irgendwann langweilig werden. Sie bemüht sich um eine abwechslungsreiche Sprache, ohne übertrieben hochtrabend zu schreiben. Damit passt auch der Schreibstil der Autorin gut zu den Figuren und der Liebesgeschichte.

Fazit:
Wie schon „Die Sache zwischen Mo und Jo“ ist „(K)ein Kavaliersdelikt “ einen First Love Story, die vorwiegend eine Sache will: unterhalten. Wirklich tiefgründig und spannungsgeladen geht es nicht zur Sache, dafür bekommt man eine hübsche, kleine Liebesgeschichte und sympathische Charaktere geboten. Dank Chris P. Rolls flüssigem Schreibstil lässt sich der Roman schnell lesen, hinterlässt jedoch keinen bleibenden Eindruck. Wer Lust auf lockerleichte, kitschig-romantische Gay-Unterhaltung steht und wenig Interesse an tiefgehenden Problemen und Drama hat, ist mit diesem Buch an der richtigen Adresse. „(K)ein Kavaliersdelikt “ bietet kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch.
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am 12. Dezember 2013
Als Leandro, Keyboarder einer Band, nach einer Probe in der Kunstschule zufällig einen Blick in den Raum des Kunstkurses wirft, ist er von einem der Werke dort so begeistert, dass er sich dieses, und vor allem den Maler, näher ansieht. Wie groß ist seine Freude, als sich dieser als ein Mädchen entpuppt. Von Henny, wie sie sich ihm vorstellt, ist er bald darauf völlig begeistert. Ist sie doch so ganz anders als diese ewig kichernden Groupies und liebt genau die gleichen Dinge und Filme wie er. Zwar erscheint Henny ihm manchmal schon fast zu jungenhaft, doch ist das für Leandro mal eine richtig angenehme Abwechslung.

Wie soll er auch ahnen, dass seine Henny in Wahrheit Hendrik heißt? Dieser ist von seinen Gefühlen völlig hin- und hergerissen, hatte er doch schon lange für Leandro geschwärmt. Nun, wo er ihm so nahe ist, möchte er so lange wie möglich die gemeinsame Zeit genießen - auch wenn ihm sein Verstand schon sagt, dass er Leandro doch besser endlich auf dessen Irrtum hinweisen sollte. Doch noch kann und will er nicht aus diesem schönen Traum erwachen und so kommt es eines Tages, wie es kommen muss ... und Leandro sich fragt, wie er nur so blind sein konnte. Doch warum geht ihm Hen…drik partout nicht aus dem Kopf? ...

Hach, ich liebe die Schreibe von Chris P. Rolls einfach nur! Mit "(K)ein Kavaliersdelikt" hat sie eine süße kleine Geschichte rund um die erste große Liebe geschaffen, wo sich einer der beiden Protagonisten - der sich bislang für hetero hielt - plötzlich fragen muss, was mit ihm los ist und diese Erkenntnis, dass er sich zu einem Jungen hingezogen fühlt, erst mal verarbeiten muss. Mit viel Einfühlungsvermögen wird abwechselnd das Gefühlschaos von Leandro und Hendrik beschrieben, sodass man als Leser(in) vor allem mit Hendrik mitleidet und ihm die Daumen drückt, dass Leandro endlich erkennt, dass er den Menschen Henny mag und liebt - egal, ob nun Mädchen oder Junge.
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am 28. August 2012
Leandro sieht gut aus und ist als Keyborder einer bekannten Band auch für viele Mädchen interessant. Doch mit seinen 15 Jahren ist er doch recht unerfahren, was das Thema Beziehungen und Sexualität angeht. Nach einer Probe lernt er Henny kennen und ist hin und weg. Nach einem Date weiß er genau: SIE ist es. Nur weiß er nicht, dass Henny eigentlich Hendrik heißt und ein ER ist.

Dies ist mein zweites Buch von Chris P. Rolls. Nach „Die Sache mit Jo und Mo“ war ich dann doch von dem Schreibstil der Autorin angetan und muss sagen, dass mir dieses Buch hier noch besser gefallen hat.
Zuerst konnte ich zwar nicht glauben, dass Leandro überhaupt nicht gemerkt hat, dass Henny eigentlich ein Junge ist und konnte auch nicht nachvollziehen, dass Henny Leandro in dem Glauben lässt, er sei ein Mädchen, doch die Autorin schafft es wunderbar, einem dann später seitens Leandro erklären zu lassen, warum er es nicht gemerkt hat.

Die Geschichte beginnt sehr gefühlvoll und ist auch die ganze Zeit über mit großen Gefühlen behaftet. Man kann sich sehr gut in Leandro und Hendrik hineinversetzen, gerade in Leandro, der doch eigentlich dachte, heterosexuell veranlagt zu sein.

Was mir gut gefallen hat, ist die Anspielung im Buch auf das vorherige („Die Sache mit Jo und Mo“). Dies ist allerdings nur erkennbar, wenn man auch die anderen Bücher der Autorin gelesen hat.

Wieder mit viel Einfühlungsvermögen und detaillierten Beschreibungen geht die Autorin auf das Thema „Homosexualität“ ein. Die Erotikszenen sind wieder gefühlvoll beschrieben und man hat nicht den Eindruck, vom Sex erschlagen zu werden.

Sehr gut hat mir der Charakter Leandro gefallen, vielleicht auch gerade, weil er ein Kavalier der alten Schule ist, gepaart mit den neuzeitligen Regeln der Jugend. Es hat Spaß gemacht, ihm auf seinem Weg zu folgen und ihn näher kennenzulernen.

Fazit:
Ein homoerotischer Roman mit viel Gefühl!
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am 3. August 2013
Na also, eine glaubwürdige Coming-of-age-Geschichte mit zwei sympathischen Hauptdarstellern Leandro und Hendrik, die sich Zeit nimmt, ein paar Nebencharaktere mitzubeleuchten und so umso glaubwürdiger wird. Man kann mit den beiden mitfühlen und wird durch den stetigen Wechsel der Erzählperspektive mal in die Gedankenwelt des einen, mal in die des anderen eingelassen. Dadurch wird die Geschichte spannend und nachvollziehbar zugleich. Ein wirklich sehr schönes Buch, was man auch jungen schwulen Lesern ans Herz legen kann. Die Erotik ist passenderweise nicht der Hauptfokus, viel eher was in dem Kopf, im Herzen und in der Seele eines jungen Menschen passiert, wenn er sich in IHN verliebt.
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am 16. Februar 2012
Gleich nach dem Verkaufsstart hab ich zugeschlagen und es nicht bereut. Sofort gelesen und über Nacht gleich nochmal. *träum*

Leandro und Henny, zwei zuckersüße Jungs, die sich in einander verlieben. Na ja eigentlich glaubt Leandro ja Henny wäre ein Mädchen. Was passiert als Henny als Junge entlarvt wird, ist schon iwie lustig aber auch sehr traurig.
Ich hab wegen Hennys Niedergeschlagenheit echt ein paar Tränen vergossen und schon etwas vor Wut geschnauft weil Leandro ziemlich auf einem dicken Schlauch steht und dadurch Henny immer mehr verletzt. Einige Aktionen waren echt zum Kopfschütteln.

Gibt es ein Happy-End? Tja, um das raus zu finden solltet ihr die Story unbedingt lesen. Zum Ende möchte ich nur soviel schreiben: Ein Happy-End-Junkie, wie ich auch, wird zufrieden sein und doch ist es eher offen gehalten, allerdings diesmal ohne den befürchteten Chris P. Rolls-Cliff^^. Will die Autorin uns damit vllt. mitteilen, dass es noch einen Teil geben wird?
Ich würde mich jeden falls riesig freuen. Einige Fragen sind ja wirklich noch ungeklärt, bei denen ich schon neugierig drauf wäre wie das ausgehen würde.

Zitat: Es ist einfach zu schnuckelig wie die Beiden umeinander "herumeiern". Für alle Naschkatzen und Romantiker ein unbedingtes MUSS! Die Beiden sind einfach zu süß!
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am 9. April 2012
Da ich schon einige Werke der Autorin gelesen habe, konnte ich natürlich auch an diesem nicht vorbeiklicken.. Dank drahtloser Lieferung konnte ich mich auch sofort an die Lektüre machen und habe das Buch in einem Haps ausgelesen. Es erzählt die Geschichte zweier Jugendlicher die trotz eines kleinen aber nicht unerheblichen Missverständnis dank gründlicher Selbstreflektion des einen dann schlussendlich doch zueinanderfinden. Die Geschichte ist sehr süss, gibt Einblicke in die Gefühlswelt beider Charaktere und lässt sich gut und flüssig lesen. Wer gerne Happy Ends hat, wird hier zufrieden sein. Mir hat es jedenfalls grossen Spass gemacht, die Story der beiden Jungs mitzuverfolgen und je nach Kapitel mit ihnen zu lachen oder zu weinen.
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am 29. März 2014
Es war mein erstes Gay-Buch, welches ich gelesen habe. Bisher habe ich einige Bücher gelesen, auch Liebesgeschichten. Aber bisher nie eine, die so kitschig ist.
Die Geschichte ist schön, realistisch, emotional. Aber die kitschigen Stellen, in denen die Charaktere voneinander schwärmen und fast das halbe Buch füllen, sind irgendwann einfach zu viel und die ständigen Komplimente und Schwärmereien wiederholen sich nur noch.
Ansonsten habe ich es recht schnell verschlungen. Teilweise sehr schöne Beschreibungen, aber kein schwerer Stoff.
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am 7. September 2015
Obwohl die Charaktere noch sehr jung sind, und ich sowas eigentlich gar nicht so gern lese, fand ich diese Geschichte bezaubernd. Es war toll, mitzuerleben, wie sich die beiden Hauptcharaktere vorsichtig angenähert haben. Für mich total glaubwürdig, haben sie sich ihren Gefühlen und ängsten gestellt. Ich war mittendrin in der Geschichte und konnte das Buch bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen.
Sehr schönes, zuckersüßes Lesevergnügen!
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