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am 22. Februar 2016
Finn wird auf dem Heimweg durch einen Park von einem Dämon angefallen und gebissen. Doch der Dämon tötet ihn nicht und Finn kann schon am nächsten Tag das Krankenhaus verlassen. Dave Duncan, der Dämon, lebt unerkannt in der Welt der Menschen. Dave hat in dem Blut von Finn etwas entdeckt, dass ihn an frühere Zeiten erinnert. Er will der Sache auf den Grund gehen, bevor er Finn endlich tötet. Finn weiß nicht was er machen soll. Er verliebt sich in den attraktiven, weltgewandten Dave. Doch der Dämon jagt ihm immer wieder Angst und Schrecken ein, so dass er irgendwann die Stadt verlässt, um zur Ruhe zu kommen und neu anzufangen.

Das schöne Cover mit einer geflügelten und gehörnten Silhouette über einer Stadt weckt Interesse auf den Inhalt.

Die Geschichte ist sehr spannend und mittreißend geschrieben.
Finn ist ständig in Diskussionen mit seinen inneren Stimmen verstrickt; eine fürs Gefühl und eine für den Verstand. Oft sind sich Gefühl und Verstand nicht einig und es ist sehr lustig das zu lesen.

Zu Beginn ist mir Dave sehr unsympathisch. Er ist eben ein Dämon, der Menschen aussaugt, auffrisst mit Haut und Knochen, sie tötet. Im Lauf der Geschichte wird er aber immer „menschlicher“. Er zeigt Gefühle für Finn, die er selbst nicht so richtig deuten kann.

Die Autorin lässt die Charaktere für den Leser lebendig werden. Wir erleben die Gefühlswelt, die Ungewissheit und die Zerrissenheit beider Haupt-Protas.

Neben den beiden Hauptfiguren gibt es einige interessante Nebencharaktere: z.B. Roger der Schmied; Angelika eine farbenfrohe moderne Hexe mit dem 2. Gesicht; Max, ein homosexueller Barde und Thomas ein harter Dämonenjäger. Vier Figuren, die sicher in den weiteren Bänden wichtige Rollen übernehmen werden.

Klare Leseempfehlung für Fantasy- und Gay-Romance Liebhaber.
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am 4. November 2011
Dieser erste Teil der Dämonenreihe von Chris P. Rolls erscheint mir in den Grundzügen eine wunderbar ungewöhnliche Variation von `Die Schöne und das Biest`. Allerdings trifft die `Unschuld vom Lande` hier nicht auf eine Missgestalt, die eigentlich ein Prinz ist, sondern auf einen Prinzen, der eigentlich eine Missgestalt ist. Das ist spannend mitanzulesen, denn die Aufdeckung der Wahrheit verspricht anders als im Märchen nichts Gutes.
Ich lerne hier den `Prinzen` mit dem Namen Dave sowohl in seiner menschlichen, als auch in seiner dämonischen Gestalt kennen (und lieben). Angenehmerweise ist der Dämon auch ein Dämon, also ein böses Wesen und kein Schaf im Wolfspelz.
Die Unschuld vom Lande heisst Finn und hat mich mit seiner humorvollen Art durch Leben zu gehen schnell für sich eingenommen. Ständig ist er selbst in Diskussionen mit seinen inneren Stimmen verstrickt (eine fürs Gefühl und eine für den Verstand) und da sich die beiden Stimme gerne mal wiedersprechen, ist es sehr lustig ihn zu begleiten.
Die beiden Hauptfiguren werden von vielen gut ausgearbeiteten Nebencharakteren begleitet, von denen mir drei besonders präsent geblieben sind. Roger der Schmied, Angelika die moderne Hexe und Max, der Barde. Drei sehr ungewöhnliche Figuren, die einen ahnen lassen, dass sie auch in den weiteren Bänden wichtige Rollen spielen werden.`
"Die Anderen - Das Dämonenmal" ist also spannend, sehr humorvoll und mit wunderbar ausgearbeiteten Charakteren ausgestattet. UND...nicht zu vergessen: Sexy, denn man sollte vielleicht wissen, dass Dave der Dämon sich nicht nur von menschlicher Angst, Fleisch und Blut ernährt, sondern als Inkubus die menschliche Energie beim Geschlechtsakt ganz besonders lecker findet...

Das Buch behandelt das Aufeinandertreffen und die Annäherung von Finn und Dave und endet... ja, das will ich nicht verraten, ABER es ist mehr als schön, dass es den zweiten Band auch schon zu kaufen gibt...
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am 31. Januar 2016
Auf dem Weg nach daheim wird der Student Finn im Park angegriffen und wie es aussieht, soll er getötet werden. Der Vampir entpuppt sich als Dämon und auch Finn scheint etwas zu verbergen. Der Dämon ist neugierig...läßt Finn am Leben und verspricht ihm ein neues Treffen. Nur mit Roger seinem Zimmergefährten kann er darüber reden. Trotz Mühe kann der Dämon Finn nicht finden. Per Zufall - als Fahrradkurier- trift Finn auf Dave und verliebt sich. Doch dieser hat zwei Seiten ...einmal Mensch und einmal Dämon. Dave erfährt nun Finns vollständigen Namen, aber es nützt ihm nichts, da Finn sich nach Lüneburg absetzt. Hier fühlt er sich sicher bis er wieder über Dave stolpert. Von da an wird er auch wieder vom Dämonen verfolgt und entwickelt zu ihm eine Hassliebe. Dieser hat inzwischen das Geheimnis entdeckt, was in Finn verborgen ist und will es ausnutzen. Doch auch Finn ist anders als seine Art und so ziehen sie sich gegenseitig in den Bann. In Lüneburg knüpft Finn Freundschaft mit Robert, einem Schmied und dessen Freunden. Sie stehen mit den Dämonenjägern in Verbindung. Russell, ebenfalls ein Dämon, stört das Dave Finn noch nicht getötet hat und will es nun selber erledigen. Als Finn Dave seine Liebe gesteht, rastet dieser aus. Er versucht Finn umzubringen, aber es funktioniert nicht und somit flieht er, nachdem der Finn rät, sich von ihm fernzuhalten, falls er am Leben bleiben möchte. Ja....und dann war leider der erste Band zuende. Freue mich schon auf die Fortsetzung.
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am 11. Juni 2012
*
Vier-ein-halb Sterne! Ich fasse mich diesmal kurz.

Dies war endlich ein homoerotischer Fantasy-Roman nach meinem Geschmack.

Eigentlich finde ich Phantastik-Geschichten, die in Deutschland spielen, nicht so prickelnd. Da fehlt mir stets die Exotik, welche ich mir im Fantasy-Genre wünsche (das passiert irgendwie automatisch, wenn eine Story an dem Ort spielt, wo man selber lebt).
Doch hier hat es mich kaum gestört.
Dafür war die Story viel zu interessant. Normalerweise sind (homo-)erotische Romane geradezu überladen mit detaillierten Sex-Szenen. Das ist hier nicht der Fall. Klar, sie fehlen auch hier nicht. Doch die restliche Handlung wird zugunsten von feuchten Szenen nicht einfach bloss zu entbehrlichem Füllmaterial. Sie erregt echtes Interesse. Auch dank der Mittelalter-Fans, welche nicht bloss seichte Nebencharaktere sind - ganz im Gegenteil! Sie - ganz besonders die sog. Jäger - werden später noch ganz wichtig werden! ^_~
Die Hauptcharaktere hüpfen auch nicht gleich miteinander ins Bett. Die Beziehung lässt sich Entwicklungszeit. Das ist - bei dieser Art von Unterhaltungsliteratur - nicht immer selbstverständlich. Genau genommen eher selten der Fall. Was oft Schade ist.
Und ... die Liebe, welche hier entsteht, ist keine schmachtende Liebe ohne den kleinsten Zweifel wie in einem kitschigen Liebesroman. Nichtsdestotrotz verspricht sie dennoch sehr stark zu werden.
Zusätzliche Würze (und Tragik) ensteht durch eine kleine Prise an "Dr. Jekyll & Mr. Hyde" Thematik.

*Daumen hoch*
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am 9. Februar 2016
Also irgendetwas hat mir gefehlt, beziehungsweise war die Geschichte auch etwas in die Länge gezogen. Die Story an sich war gut und es gab einen roten Faden, aber ich konnte nicht gefesselt werden. Man hätte es denke ich anders machen können, dann wäre es glaube ich eine tolle Story geworden. Was mir gut gefallen hat und was sich eingeprägt hat waren die Beschreibungen des Dämons und die Begegnungen mit dem Hauptcharakter. Den zweiten Teil werde ich nicht kaufen, was denke ich genug sagt.
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am 14. August 2016
Toll geschrieben, tolle Idee, fesselnd bis zum Schluss - eigentlich 10 Sterne ... obwohl ich ein Tränchen im Auge habe, denn der Dämon im Buch ist eben (endlich mal) kein Kuscheltier und die Tatsache, dass er hier auch als durch und durch tödlich beschrieben wird, lässt mich jetzt nicht wirklich auf ein Happy End hoffen. Trotzdem war ich mega-traurig, nicht sofort Band 2 kaufen zu können. Werde wohl warten bis alle neu veröffentlicht sind und sie dann in einem Rutsch lesen .... hoffentlich ganz bald!
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am 22. November 2015
als ich es erwartet hatte.

Der Einstieg ins Buch fiel mir relativ schwer, weil Chris hier ein Genre bedient, welches eher nicht so meins ist. Allerdings hat sie es auch mit diesem Buch wieder einmal geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen.

Finn, ein etwas farblos anmutender junger Student, läuft eher zufällig einem uralten Dämon in die Arme. Dieser ernährt sich von menschlicher Energie, Blut und Fleisch. Zuerst will er Finn auch töten, markiert ihn aber mit seinem Biss als sein Eigentum. In Finn schlummert ein noch unerwachtes Jägererbe, er kann dem Daemon also richtig gefährlich werden.
Im Laufe des Buches kommen sich Finn und Dave (so nennt sich der Dämon in seiner Menschengestalt) immer näher, Dave begreift nicht, was mit ihm los ist, warum er Finn nicht, wie so viele vor ihm, toeten kann. Er kommt zu dem Schluss, dass Finn ihn mit einer Liebesbeschwoerung zu bannen versucht. Finn, bis dato noch unberührt, verliebt sich in den attraktiven, weltgewandten Dave.
Dann gibt es noch eine farbenfrohe Hexe mit dem 2. Gesicht, einen mittelalter- und fantasyromanbegeisterten Kunstschmied, einen schwulen, schrulligen Barden und Thomas. Thomas ist ein Dämonenjaeger, ein schwieriger Charakter, welcher mich total fasziniert hat. Irgendwas verbindet ihn mit Finn...ich kann es schier nicht abwarten, mehr über Thomas zu lesen.

Chris schafft es immer wieder wie kaum ein zweiter Autor, ihren Charakteren so viel Leben einzuhauchen und selbst die kleinste Nebenfigur so präsent zu zeichnen, dass man unbedingt mehr über sie erfahren möchte.

Fazit: Ich danke Chris für einen tollen Fantasyroman über's Vertrauen- und Liebenlernen, über Grenzerweiterungen und Neuland, über Freundschaft und Bestimmung, über Gier und Konsequenzen und über prickelnde Erotik.
Eine klare Leseempfehlung und grossartige 5 *****

Zurück bleibe ich mit der Hoffnung, dass Band II bald erscheint.
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am 29. April 2012
Allumfassend ich bin begeistert und überglücklich diesen Schatz gefunden zu haben. Die Autorin ist obendrein extrem symphatisch. Ich kann es nicht erwarten mehr und mehr zu lesen und weil ich sie gerne lese, habe ich sie auch schon zweimal gelesen und bin nicht müde es ein drittes gar viertes Mal zu lesen.

Die Charaktere sind wunderbar ausgewählt und harmonieren ideal. Es ist nicht einer zu wenig oder zu viel. Es gibt auch keine langatmigen Stellen. Es ist einfach sehr gut geworden - die Aautorin hat nicht nur eine hervorragende Idee zu Wort gebracht, sie hat sie auch ideal umgesetzt.

Mit jedem charakter kann man sich identifizieren und es interessiert einen wie es mit jedem weiter geht, man mchte auch keinen missen. manchmal gibt es Geschichten da möchte man charaktere erdolchen oder nur in eine richtung weiter lesen. Nein Chris P Rolls hat es geschafft, dass man nicht nur wissen will wie es bei Finn, Dave oder Roger weitergeht, sondern man will auch Robert zurück und auch wissen was Angelika, Michael, Adam und so für Weiterkommen haben. Besonders bleibt Max ein undurchschaubarer aber liebenswerter Mann, auf den man ebenso gespannt ist wie auf den mystschen Thomas...

Ich hatte geschmunzelt als ich den Anfang gelesen hatte und dachte ja wie jeder Vampirfilm anfängt, doch es war ein idealer Einstieg.
Jeder kennt die Sitation die Finn im dunklen Park vorfand und jeder hätte wie er reagiert.

Übrigends ist das Spiel mit der inneren Stimme, Finss Stimme und Verstand ein wahrer Humoraufheller. Es lockert jede Situation, macht sie witzig, gibt einem die bandbreite des eigenen Verhaltens nher und ist unerwartet. Vielleicht sogar mit eine wunderzutat wieso die Geschichte so brilliant ist.
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am 17. Dezember 2013
eine Geschichte die dem Märchen die Schöne und das Biest nahe geht.
Möchte nicht weiter auf den Inhalt eingehen. Nur kurz die Protagonisten und Nebencharaktere bringt Chris in Ihrer Geschichte super rüber. Konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in kurzer Zeit durchgelesen.

Der Schreibstil von der Autorin bin ich aus Ihren anderen Geschichten nicht anders gewohnt "Einfach nur TOP" Gern empfehle ich dieses Buch unbedingt weiter.
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am 24. August 2012
Finn ist ein ganz normaler Student der eines Tages beim Heimweg durch den Park von einem fremden angefallen und in den Hals gebissen wird. Zum Glück ist nichts schlimmes passiert und Finn kann nach einem Tag das Krankenhaus wieder verlassen. Doch ganz vergessen kann er den Angriff nicht. Sein Angreifer war ein Anderer bzw. ein Dämon wie sich später rausstellt. Dave Duncan, so sein Name, hat in Finns Blut etwas entdeckt und sein Interesse geweckt.

Reiner Zufall führt Finn einige Tage später in die Nähe von Dave und dieser weiß nun, wie der junge Mann heißt, den er im Park "probiert" hat. Finn Gorden! Doch Finn flüchtet aus Hamburg und setzt sein Studium in Lüneburg fort - jedoch gibt Dave nicht auf, seinen" Finn zu finden und eines Tages stehen sich beide wieder Gegenüber. Doch auch der "Bösewicht" aus dem Park hat Finn wieder gefunden und diesmal gibt es einen Angriff ganz anderer Art..

Ich fand die Geschichte sehr spannend geschrieben und wie sich die Geschichte nach und nach entwickelt. Am Anfang fand ich Dave oder den Dämon sehr unsympathisch und kalt und der arme Finn hat mir sehr Leid getan, da Dave ihm immer wieder große Angst einjagt, so dass er sogar Hamburg verlässt über Nacht. Schön beschrieben waren die Gedanken von Finn in vielen Situationen wenn er zweifelt oder mit sich selbst kämpft, was er als nächstes tun sollte. Auch bekommt man Einblick in die Gedanken von Dave. Ich mag in den Büchern oft die "Bad Boys" und Dave hat mich dann doch fasziniert - er macht selbst seinesgleichen Angst mit seiner Präsents. Doch Dave merkt schnell, dass er bei Finn nicht weiter kommt, wenn er ihm weiterhin so viel Angst einjagt und so hat er eine neue Taktik, die mit der Zeit auch Erfolg verspricht.

Es geht hier weniger um Action als um Gefühle, Emotionen - als Leser findet man sich viel in der Gedankenwelt von Finn aber auch von Dave wieder. Gerade solche Bücher machen mir sehr viel Spaß. Ich habe des Öfteren mir bestimmt Situationen vorgestellt und geschmunzelt, gerade wenn der arme Finn vor Angst sich fast in die Hose macht und eigentlich so schnell wie möglich flüchten möchte aber es dann doch nicht will und sein Körper eine andere Reaktion zeigt als sein Wille. Und er dann mit sich selbst in Gedanken redet. Auch die Geschichte um Finn herum, dass Kennenlernen neuer Leute in einer fremden Stadt war sehr gut von der Autorin beschrieben und kein einziges Mal langweilig.

Hier ein Beispiel wenn Finn mit seinem inneren Ich kommuniziert - eine kleine Leseprobe:
Finn schüttelte schmunzelnd den Kopf. Sah er etwa wie ein Überbleibsel aus dem Mittelalter aus? In Jeans und kariertem Hemd? Natürlich hatte er noch nie mit Pfeil und Bogen geschossen. Sein Fleisch kaufte er regulär im Supermarkt und erlegte dort allerhöchstens Mal ein Sonderangebot.

Ich vergebe dem 1. Teil dieser interessanten und sicher noch sehr spannend entwickelnden Serie volle Punktzahl und lade mir jetzt gleich den 2. Teil runter. Hier also für alle Dämonenliebhaber eine tolle Geschichte mit zum Ende hin sehr erotischem Anteil. Lasst Euch einfach auf Finn und sein Schicksal ein. Es gibt nur sehr wenige Bücher die ich nochmal lesen werde, aber Die Anderen - Dämonenmal werde ich wieder lesen.

Die Bücher werden demnächst in einem anderen Verlag neu aufgelegt, also einfach warten bis diese erscheinen und dann zugreifen.
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