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am 17. Oktober 2017
Sehr sympathisch aufgemacht und ein Hoffnungsstrahl für alle, die immer darum gewusst haben, dass
vegane Küche auch gehobene und höchste Ansprüche bedienen kann.
Keine Bange, damit will ich nicht einschüchtern: die Rezepte sind für jeden geeignet der kochen kann und
mal was Neues jenseits des Levels von Attila Hildmann kochen will.
Wollen wir hoffen, dass irgendwann mal ein rein veganes Restaurant 2 oder 3 Sterne bekommt, auch wenn
das natürlich nicht unbedingt ein Ziel für gute vegane Küchen sein muss.
Es ist ja nicht jedermanns Sache, nur Rezepte von einem Nicht-Profi-Koch und Physikstudenten a la Attila Hildmann
nachzukochen, dessen Rezepte zwar einfach und eine Inspiration für Veganer zum Einstieg in die vegane Küche
sein können, insgesamt aber den Eindruck erwecken, als wären sie von Autor und Verlag schnell rausgehauen worden,
damit die Sahne oben auf der Erfolgswelle noch weiter abgegriffen werden kann.
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am 7. April 2015
Ich selbe koche nicht, habe das Kochbuch aber meiner Frau geschenkt, die seit einiger Zeit vegan ißt. Im Gegensatz zu den vielen anderen veganen Köchen verzichtet Hartanto fast komplett auf sämtliche Ersatzprodukte, sondern kocht primär einfach mit Gemüse. Trotzdem fehlt es den Gerichten weder an Originalität noch an Geschmack. Außerdem sind die Rezepte (sagt zumindest meine Frau) sehr leicht nachzukochen und gelingen auch sofort auf Anhieb.

An alle Nicht-Veganer, die das Buch schenken wollen oder selber mal vegan probieren wollen: Ich selber esse nicht (gerne bzw. aus eigenem Antrieb) vegan, aber wenn Hartanto "auf den Tisch kommt" weiß ich, dass es nicht ganz so schlimm wird. ;-) Im Gegenteil, erst seitdem wir dieses Kochbuch haben, verziehe ich nicht automatisch die Miene beim Wort "vegan".

Mein Highlight war übrigens das "I love Tuna Sandwich", das wirklich ausgezeichnet war! Thunfisch ist ja schon bekannt als ein Fisch, auf den man besser verzichten sollte, weil überfischt und voll mit Dioxinen und Schwermetallen, da ist dieses Rezept perfekt.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Juli 2015
Ein dickes Buch voll mit Rezepten, so soll ein Kochbuch sein. Aufregend anders gekocht wird in diesem Buch auch sehr gut beschrieben, für mich ist diese Küche aber etwas zu aufregend. Es sind viele, tolle Rezepte darin enthalten, die neugierig machen und mit Sicherheit auch super schmecken, nur bin ich der Meinung, dass es keine Kochrezepte für meinen veganen Alltag sind, da sie doch viel Vorbereitung, Zeit und Geld verschlingen, was ich neben der Arbeit usw. nicht investieren kann, so gern ich es würde. Tolle Gerichte, die ich gerne in einem Veggie-Restaurant serviert bekommen möchte - aber dafür nicht selber hinterm Herd stehen mag. :-)
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am 8. Januar 2014
jetzt wollte ich eine nette Rezi schreiben, aber alles was ich ähnlich erwähnen wollte, haben die anderen 5-Sterne-"Autoren" schon übernommen :-)))))). Ich kann mich also nur anschließen. Alle Zutaten sind im normalen Supermarkt, Bioladen oder auch Drogerien erhältlich, man muß nicht das ganz Internet durchforsten, um diese Rezepte nachkochen zu können. Findet man keine Babybananen, nimmt man halt normale Bananen. Die Rezepte sind soweit nicht anders angegeben für 4 Personen.
Ein Tip der Autorin: Margarine : Beim Kauf sollte man darauf achten, daß ( außer Molkereiprodukte) auch kein Vit-D enthalten ist, da dieses meistens aus dem Schafswollfett oder aus Fischen gewonnen wird.

Mir gefällt auch, daß sie die günstigere Version AgarAgar von RUF nimmt === ARGATINE, da diese besser bzw leichter zu dosieren ist.

Die Rezepte lesen sich einfach, ohne viel Schickschnack, sodaß vegane Hobbyköche und solche, die es werden wollen, Spaß am Nachkochen haben.
Es muß ja nicht immer alles über-kompliziert gemacht werden, denn dann bringt das Ausprobieren auch keinen Spaß mehr.

Ich hab den Kauf dieses Buches nicht bereut und freue mich schon aufs Experimentieren.
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am 22. April 2015
Aber da ich sehr gerne Kochen, und auch für neues offen bin, habe ich dieses Buch bestellt. Habe schon recht viele Rezepten umgesetzt. Alle mit grosser genuss gegessen. Die Rezepten sind wirklich sehr sehr Fein!! Auch wenn mal kein Fleich auf dem teller ist, fehlt hier gar nichts. Eigentlich ist es so reichhaltig das man dass Fleich vergisst. Also dieses Buch lohnt sich sehr und nach meiner Meinung hebt er sich klar ab von vieleVeganer Kochbücher in orginalität, qualität und vielfallt.
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am 11. Dezember 2013
Ich habe das Buch erst bekommen und noch nichts gekocht. Ich habe aber alle Rezepte durchgelesen und man erkennt sofort, dass eine gelernte Köchin am Werk war, was bei den anderen so beliebten veganen Kochbüchern doch deutlich fehlt. Sie hält sich nicht auf damit zu erklären, wie man Wiener Schnitzel aus Seitan macht. Dazu brauche ich kein aufwendiges Kochbuch. Das unvermeidliche Sojarührei kommt bei ihr in einem Nebenabsatz vor. Die Rezepte sind durchweg interessant und reizen zum Nachkochen. Sehr gut finde ich auch, dass oft Vorschläge für Varianten dabei sind. Man kann die Rezepte durchweg als Anregungen und Anreiz zu Selbstkompositionen verstehen. Sie sind auch einfach, was zum einzigen Kritikpunkt führt: Quiche mit einem Boden aus Fladenbrot. Also das geht definitiv nicht! Aber das Buch ist so gut, dass ich trotzdem 5 Sterne gebe. Auch die Fotos sind toll.
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am 17. Februar 2015
Ich liebe es jetzt schon, obwohl ich es erst seit zwei Wochen habe. Einfach zu machen, es lädt auch zum Improvisieren und kreativ sein ein, keine extrem exzentrischen Zutaten, nach denen man in der Karibik fahnden muss :-)
Besonders schön für junge Leute, die gerade erst am Beginn der Kochlaufbahn stehen.
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am 11. August 2014
oder solche, die einfach mal öfter fleischlos essen wollen.
Verzichtet dankenswerterweise völlig auf den "erhobenen Zeigefinger", der einem normalerweise gerne mal den Spaß an der Freude verdirbt.
Aber Achtung: Wer absolut noch nicht kochen kann, also selbst die Basics noch nicht beherrscht, sollte lieber die Finger von diesem Kochbuch lassen, da zumindest ein gewisses Grundwissen vorausgesetzt wird.
Uuuund: Absolute Vorsicht ist, zumindest in der Erstauflage, geboten, bei den Mengenangaben. Denn z.B. 2 ESSLÖFFEL Tamarindenpaste können unmöglich stimmen! Von mir fröhlich nachgekocht und dann weggeworfen weil viel zu sauer.
Aber dieses Manko ist angesichts der super leckeren Rezepte durchaus verschmerzbar.
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am 25. Juni 2013
Bisher habe ich erst eine Sache davon nachgekocht, aber allein der Einleitungsteil ist schon mal super (Übersicht was ich beim kochen als Basis zu Hause brauche und wie ich was beim backen einsetze (Ersatz für Eier usw.). Toller Schreibstil, einfach zu lesen.
Rezepte klingen superlecker und wer jetzt noch sagt: vegan ist nicht abwechslungsreich - der spinnt ;-)
Zutaten sind im großen und ganzen überall erhältlich und nachkochen ist nicht schwierig. Einzig merkt man, dass die Autorin eine gelernte Köchin ist, die "mal eben so etwas zaubert".Denn die Rezepte (wie sie auch schreibt:neue Küche) sind keine üblichen Oma-Rezepte.
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am 1. März 2017
Hat ein paar echt interessante Rezepte. Meine Lieblinge sind: Wasabi-Kartoffelsalat, Black-Bean-Burger, Rote-Beete-Kokossuppe, der Couscous-Salat mit Gemüse-Köfte und die Wan-Tan-Suppe. Gut für alle die gerne asiatisch essen, da viele Rezepte asiatisch angehaucht sind. Einziger Kritikpunkt sind die Fotos, welche teilweise wirklich besser sein könnten, aber das ist nur zweitrangig.
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