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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
5
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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am 12. Dezember 2012
Eigentlich ist Mark zum Scheitern verurteilt. Er wächst in den 1970ern und 80ern in Rochdale auf. Fabriken schließen, Arbeitslose streiten im Pub und seelenlose Supermarktketten machen sich breit.
Was soll aus dem Jungen werden? Zumal er zu allem Überfluss auch noch sein Herz an den Rochdale A.F.C. verloren hat. Der Dale kämpft doch dauernd gegen seinen eigenen Untergang statt gegen den Gegner.

Aber aus Mark ist etwas geworden – ein toller Autor, der ein äußerst amüsantes und kurzweiliges Buch über seine Jugend geschrieben hat, das tiefe Einblicke in eine Zeit des Umbruchs – aber leider nicht Aufbruchs – in einer der tristeren Ecken Englands gibt.
Ich habe es verschlungen! Ein Buch voll Leidenschaft für den einen Fußballclub. Hodkinson stellt die Geschichte seines Heranwachsens der Geschichte des legendären Dale (der trotz allem immer seine Ligalizenz behielt) gegenüber, wie die zwei Ufer eines Bachs … und dann springt er beim Erzählen munter von der einen zur anderen Seite und zurück … und immer so fort, hin und her. Stark übersetzt und echt lesenswert.
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am 11. Dezember 2012
Als fußballbegeisterter Mensch habe ich an Nick Hornby gedacht und zu diesem Buch gegriffen. Und siehe da: Hornby ist gut, Hodkinson gefiel mir besser. Jugend, Fußball, Arbeitermilieu, Ära Thatcher - so könnte man das Thema stichpunktartig umreißen - ebenso, wie man es fast gleichlautend für den Film "Billy Elliot I will dance" (der ebenfalls eine Jugendgeschichte in den 80er Jahren im Norden Englands beschreibt) mit Jugend, Ballett, Arbeitermilieu, Ära Thatcher tun kann.
Wer Fußball mag, wird dieses Buch lieben. Wer sich für Geschichte interessiert ebenfalls. Und alle, die einmal jung waren und sich noch daran erinnern sowieso. Am besten, Sie lesen es selbst.
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am 12. Februar 2017
In Believe in the sign gibt uns Mark Hodkinson Einblicke in seine Kindheit und Jugend In Rochdale in England. Er beschreibt seine Kindheit sicher nicht in den leuchtendsten Farben und auch nicht wie ein Nick Hornby. Hodkinson ist ehrlicher. Auf den ersten Blick mag das geschilderte vielleicht trostlos wirken, man hat das Bild von einem verregneten, vernebelten Rochdale vor Augen. Doch in dem vermeintlich trüben, grauen Alltag gibt es viele Lichtblicke über die der Autor schreibt. Er schildert sein Heranwachsen ohne es übermäßig auszuschmücken. Häufig sind es eher triste Bilder, die er einem aufzeigt, allerdings hat man nicht das Gefühl, dass er seine Kindheit und Jugend als ebenso empfand. Sicher war nicht alles einfach… Doch es gab immer eine Konstante in dieser Zeit… Seine Verbundenheit mit dem AFC Rochdale. Fußball und vor allem dieser Verein machten einen Großteil seiner Kindheit aus. Immer wieder kämpft der AFC Rochdale mit dem Abstieg, das wechselt sich ab mit einigen erfolgreichen Spielen. Wer immer mit dabei ist und um seinen Verein bangt, ist Hodkinson. Er zittert und fiebert mit, ärgert und freut sich. Der Fußball ist auch etwas, das er mit seinem Vater teilt und was die beiden verbindet. Letztendlich bringt ihn seine Leidenschaft für Fußball seiner eigenen Berufung näher. Er fängt an über Fußball zu schreiben und beginnt somit seine Karriere als Journalist.
In Believe in the sign steckt vieles, nicht nur Hodkinsons Liebe zum Fußball. Vielleicht hätte mich das Buch noch ein wenig mehr gefangen genommen, wenn ich selbst euphorischer wäre, was Fußball angeht. Ich vergebe vier von fünf Sternen, weil es ein interessanter Einblick in das Leben und die Anfänge von Mark Hodkinson ist.
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am 3. Oktober 2016
Der Verlag hat damit geworden, dass der Autor Mark Hodkinson besser schreibt als Hornby - das würde ich jetzt nicht sagen wollen.

Ich muss ehrlich sein, auch wenn es mich immer traurig macht, wenn ein Buch mich mit seiner Magie und seiner Geschichte nicht berühren kann und ausfüllen - aber das ist bei "Believe in the sign - Eine Fußballjugend in Nordengland" leider so.

Es lag nicht am Schreibstil von Mark Hodkinson, denn der ist gar nicht mal schlecht - aber ich bin mit dem Inhalt leider nicht so warm geworden, wie ich es mir gewünscht hätte.

Das Buch ist eine Mischung aus vielem. Es ist ein Teil Autobiographie, Sozialstudie, ein Erlebnisbericht aus den 80er Jahren eines englischen Arbeiterviertels und natürlich auch ein Fußballbuch. Ziemlich viel auf einmal wenn man mich fragt.

Ich denke, dass "Believe in the sign" eher ein Buch für kickende Leser, als für Vielleser ohne tieferen Bezug zum Fußball ist - leider nur zwei Sternchen von mir.
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am 20. Dezember 2012
Der Verlag wirbt damit, dass Hodkinson besser sei als Hornby. Das klingt erst einmal ziemlich vermessen. Nach der Lektüre muss ich allerdings zugestehen, dass da etwas dran ist. Hodkinson ist näher bei seinem Thema und seine Hingabe an den wahrlich erbärmlichen AFC Rochdale ist echter und existenzieller als die leicht intellektuelle Fanliebe Hornbys zu Arsenal. Überrsachend ist, wie ähnlich offenbar die Jugend und das Aufwachsen in den 1970er- und 1980er-Jahren in England und Deutschland gewesen sind. Lost in generation, oder so. Dieses Lebensgefühl bringen Hodkinson und sein Übersetzer perfekt rüber. Manchmal wünscht man sich bei der Lektüre noch mehr Fußballhistorie aus der vierten englischen Liga. Noch mehr Matsch und Nebel. Aber das ist sicherlich Geschmackssache. Auch so mag man das Buch nicht aus der Hand legen. Ein echtes Highlight für die Winterpause, die die glücklichen Engländer bekanntlich nicht ertragen müssen ...
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