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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
71
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. März 2017
Insgesamt eine interessante Weiterführung, da Julian und Henrik weiterhin auftreten, allerdings nicht mehr als Protagonisten. In diesem Buch sind Boris und Kai die Protagonisten, die uns schon in Teil eins der Reihe begegnet sind - Kai als One-Night-Stand, Boris als Freund von Julian.

Boris hat schlechte Erfahrungen gemacht mit seinem vorigen Partner, weshalb er sich - trotz seiner Vorlieben - nicht mehr damit beschäftigen möchte. Kai erkennt zwar die Richtung der Vorlieben, muss jedoch darum kämpfen, dass Boris ihn an sich heranlässt. Teil dessen ist dessen voriger Partner: Lars. Lars und Kai treffen insgesamt drei Mal aufeinander, bis Boris tatsächlich versteht, dass nicht alle mit gleichen generellen Vorlieben und ähnlichem Aussehen auch gleich denken müssen.

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Was mich ein wenig verwirrt ist die Stichverletzung. Sie zerstört einen Ausläufer der Tätowierung, die auf Kais Rücken verläuft. Jedoch klingt es teils so, als ob die Wunde am der Bauchseite wäre.
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am 10. Dezember 2015
Ich muss sagen, von allen Covern ist dieses hier von Cursed Side am besten gelungen. Es ist schön zweideutig und wirkt insgesamt einfach schön.
In diesem Buch geht es hauptsächlich um eine homoerotische BDSM Beziehung. Ebenso aber Warnung für sexuellen Missbrauch, der einem der Charaktere zustößt. Den Charakter Boris, der sich als Tänzer durchschlägt, konnte ich dabei mehr abgewinnen als Kai, dem Fitnessstudio Besitzer. Die beiden streiten sich häufiger, bevor hier eine richtige Kommunikation stattfindet. Ich fühlte mich hier stark in die Beziehung geschmissen, und mochte ihr Verhalten zueinander nicht wirklich. Dennoch wollte man wissen wie es ausgeht, und die vorhanden Probleme wurden relativ erwachsen gelöst.
Fazit:
Die vorhandene BDSM-Beziehung zwischen Boris und Kai schien mir irgendwie nicht deren Charakter entsprechend, wurde aber gut rüber gebracht. Die Sexszenen sind ebenfalls gut beschrieben, die Handlung schlüssig, und Charaktere aus Strawberry Kiss tauchen hier auf. Daher gebe ich dem Buch solide 3,5 Sterne.
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am 7. April 2014
Ein sehr gutes Buch kann ich nur sagen. Lasst euch nicht von sehr deutsch klingenden Namen abschrecken, dieses Buch hat eine fesselnde Geschichte (dat joke), liebenswerte Charaktere und genau die richtige Menge an Erotik.

Dieses Buch ist jedoch nichts für Zart beseitete. Ich gebe zu, ich habe mich zu vor nie ernsthaft mit SM auseinander gesetzt, doch wird es auch für einen dumpf doofen Laien wie mich interessant und vorallem aus einer anderen sichtweise geschildert. Sowohl die extrem schlechten als auch die äußerst Guten Seiten wurden dargestellt.

Die Protagonisten selbst sind eben so sehr gut geschrieben und gleichen sich gut aus, wobei ich sagen muss, dass die Tatsache, dass man abwechselnd aus der Sicht des Ukes und des Semes die Geschehnisse verfolgt wirklich einiges hinzugefügt hat. Man lernt so beide Charaktere zu Verstehen und zu mögen und nicht in "Gut" und "Böse" oder "Opfer" und "Täter" einzuteilen. Zwar hat mich dieses abwechselnde zu anfang sehr abgeschreckt, da ich die Art des Ukes sehr mochte, doch wurde es genau richtig eingesetzt - Meiner Meinung nach. Auch mochte ich die Tatsache, dass der Uke eigentlich kein Uke war, sondern eigentlich ein 1,90 großer Seme. Zwar wurde er später deutlich weicher, doch ist das dem Verlauf der Geschichte zu zu schreiben - und seiner Rolle als M. Doch wirklich schwach wird er nie.

Auch Die entwicklung der Story war sehr gut, die ersten 2/3 haben mich wirklich gepackt. Wobei ich sagen muss, dass es im verlgeich zum letzten Buch der Authorin sehr gut war, dass hier die erste Sex-szene relativ weit aufgeschoben wurde. Das hat die Geschichte einfach spannender gemacht, die Spannung zwischen den Charakteren nciht zerstört und trotzdem wurde noch genug erotik geboten, dass es auch für fans davon nicht langweilig wurde.

Alles in allem: Ein sehr gelungenes Buch, wirklich fesselnd. Wer einwenig offener gegenüber SM ist oder einfach ein guten schwulenroman sucht ist hiermit gut bedient.
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am 20. Juli 2017
Ich kenne einige kostenlos publizierte Werke von A.C. Lelis und dieses Buch war das erste, das ich nach dem Lesen der Leseprobe gekauft habe. Nachdem ich es verschlungen habe, habe ich sofort den dritten Teil der Reihe gekauft und warte nun schon auf Nummer 4. (Den ersten Band habe ich übersprungen, werde ich aber auch noch nachholen.)

Absolute Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne!
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am 2. Mai 2016
Ihre Bücher sind einfach alle toll geschrieben und die Story dahinter....

Einfach so weiter machen bittte! <3

Yum Yum! Es gibt nichts besseres fürs Bett ;)
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am 7. September 2014
Diesmal vermochte es die Story trotz SM- Milieu, Crimeanteil und interessanter Charaktere nicht, mich durchgehend zu fesseln, es gab viele Abschnitte, die ich langatmig und langweilig fand. Ich mag nun mal leidenschaftlich, erotische Liebesgeschichten, aber diese hier gehört nicht dazu. Das liegt aber nicht daran, dass sie schlecht ist, nein- Handlungsverlauf bzw. Schreibstil lassen es nicht zu. Dafür hätten viele Passagen verkürzt und andere wesentlich ausführlicher behandelt werden oder die Geschichte viel länger sein müssen.

In der vorliegenden Fassung kam der körperliche/intime Aspekt für mich eindeutig zu kurz, die wenigen wirklichen Sexszenen waren zwar nicht schlecht, waren mir aber nicht leidenschaftlich, erotisch, prickelnd genug und viel zu oberflächlich beschrieben.
Gefühlsmäßig blieb hier einiges auf der Strecke, manches wurde lediglich angedeutet, vieles erahnte man nur und es gibt kaum gelebte Zweisamkeit. Das Kapitel Lars ist auch noch nicht aufgearbeitet, Kai als Dom kam viel zu kurz, wie auch Boris Einführung in die wirkliche SM- Szene, sein Durchbruch als Solotänzer u. v. a. m.
Für mich (und mglw. auch für A.C.L.) ist die Geschichte von Kai und Boris noch lange nicht abgeschlossen, diese beiden so wahnsinnig interessanten Protagonisten, sowie Plot und Locations bieten noch jede Menge Potential für einen 2. Teil, in dem dann auch hoffentlich wieder alle vorherigen Haupt- Protas genügend Handlungsspielraum erhalten!!

Worum geht’s?
Fitnesstrainer und Studiobesitzer Kai (26) trifft Boris (28), ausgebildeter Tänzer russischer Abstammung, als der gerade in einer Identitätskrise steckt- kein Engagement, das letzte Vortanzen vergeigt, ohne Job und mit 2 Monatsmieten im Rückstand- auf Empfehlung von Julian, Boris bestem Freund und stellt ihn als Kursleiter für Fitnesskurse ein. Auf Grund von seiner schmerzhaften Sub- Vergangenheit distanziert sich Boris vom ersten Tag an von Kai, da er weiß (und natürlich auch spürt), dass Kai ein Dom ist. Er hatte vor einem Jahr aus einer für ihn sehr qualvollen SM- Beziehung mit Lars flüchten können und seitdem der SM- Szene abgeschworen. Da sein Freund und große Liebe, der Fotograf Ulrich, kein Interesse an einer Beziehung mit ihm hat, versucht er, seinen Frust und seine Enttäuschung durch ständig wechselnde „normale“ Sexpartner zu betäuben- aber es befriedigt ihn nicht. Er ist ruhelos, unausgeglichen und rastlos und weiß nicht, was ihm fehlt.

Leider ist Lars einer der Kunden des Studios und will ihn beim Verlassen des selbigen zum Mitkommen zwingen, doch wird dies durch Kai verhindert. Da Boris befürchtet, dass Lars ihm bis nach Hause folgen könnte, nimmt er widerwillig Kais Angebot an, bei ihm zu übernachten. Als Boris von Kai erfährt, dass sich dieser, ohne seine Zustimmung, ganz private Aktfotos von ihm angesehen hat, verlässt Boris wütend und heimlich dessen Wohnung. Vorm Haus wird er aber von Lars überwältigt und ohnmächtig in dessen Wohnung verbracht.
Erst am nächsten Nachmittag, nach einer bis dahin erfolglosen Suche, wird Kai und Julian klar, dass Boris mglw. bei Lars sein könnte. In Lars Abwesenheit brechen sie in dessen Wohnung ein und befreien den dort im BZ wie einen Hund angeketteten und übel zugerichteten Boris. Als Lars sie vor dem Haus überrascht, kommt es zur Konfrontation mit Kai, die polizeilich beendet wird. Julian brachte in der Zwischenzeit den unter Schock stehenden Boris nach Hause und Kai kümmert sich nach seiner Rückkehr um dessen Verletzungen.

Da Kai der Einzige ist, der zu Boris durchdringt und dieser ihn aus Scham bittet, Julian und dessen Freund Henrik heim zu schicken, beschließt Kai, bei Boris zu übernachten. Auf diese Weise unterhalten sie sich zum ersten Mal über persönliche Dinge, als es Boris am Abend wieder etwas besser geht. Als jedoch am nächsten Tag Ulrich bei Boris auftaucht, fährt Kai erstmal wieder ins Studio, sein(e) Teilhaber(in) und Freund(in) Yvonne überrascht ihn nach seiner Schilderung der Ereignisse mit der Feststellung, dass er verliebt in Boris wäre, was er jedoch nicht wahrhaben will.

Als er erneut nach Boris schaut, lässt er sich durch dessen abweisendes Verhalten nicht einschüchtern und besteht darauf, dass dieser sich wäscht, etwas isst und mit ihm redet. Er ahnt bereits, dass ein Teil von Boris Problemen darin bestehen, dass er seine sexuellen Neigungen seit 1 Jahr unterdrückt, ist sich aber nicht sicher, ob er ihm wirklich helfen kann. Zum einen scheint er nicht Boris Typ zu sein, ihn sowieso in seiner Eigenschaft als Dom abzulehnen und immer noch seiner unerfüllten Liebe zu Ulrich nachzuhängen. Zum anderen will er über seine Motivation, Boris zu helfen, lieber nicht nachdenken, sicher ist nur, dass Boris durchaus sein Typ wäre, er aber mit ihm keine SM- Beziehung haben kann, da er durch Lars verdorben wurde. Er glaubt nicht, dass er Boris je vom Gegenteil überzeugen könnte bzw. ist sich nicht sicher, ob er es auch will.

Nachdem sie die Nacht zusammen in einem Bett mit Kuscheln und Schlafen verbracht haben, bemerkt Boris auf einmal entsetzt, dass er auf Kais Nähe und Streicheln reagiert, hysterisch schmeißt er ihn aus seiner Wohnung. Boris befürchtet, dass dieser sein Interesse nur heuchelt, ihn manipulieren will, um ihn doch zu seinem Sub zu machen. Nie wieder will er sich auf so eine Beziehung einlassen, auch Lars war anfangs freundlich. Kai bittet Julian, ihn abzulösen und verlässt die Wohnung.

Einige Tage später steht Boris aber vor Kais Tür und bittet ihn um seine Hilfe, die ihm dieser auch gewährt- bis Boris mal wieder abtaucht und Kai a. G. einer Auseinandersetzung mit Lars im Krankenhaus landet. Boris bleibt verschwunden-

Passagen, die mich nicht überzeugten bzw. die ich nicht so gut fand- zB. dass zwei attraktive Typen, die sich durchaus anziehend finden, noch dazu in der Konstellation Sub und Dom, einfach so zusammen in einem Bett schlafen bzw. kuscheln können- ohne dass es zu mehr kommt;

Oder dass Kai in dieser Zeit nicht dem Eindruck entsprach, der vorher von ihm vermittelt wurde; Wieso sollte sich ein so dominant dargestellter Biker plötzlich als Kuschelhase benutzen lassen- von einem Angestellten, den er gerade mal ein paar Tage kennt und der sowieso gekündigt hat;

Dass Kai Boris Geld gibt, um das dieser ihn ganz ungeniert anhaut und dessen Wiedereinstellung bewilligt, weil der seine Kündigung wieder zurücknimmt, weil er noch nichts anderes gefunden hat- nachdem er trotz Schulden seinen Job geschmissen und Kai im Stich gelassen hat;

Außerdem störte mich das Alter bzw. die Jugend von Kai, meiner Ansicht nach wäre es für die Story interessanter gewesen, wenn er etwas älter wäre- mehr Profil!!!!

Boris verkörpert schon sehr glaubhaft das Naturell und Charisma eines Profi- Tänzers mit klassischer Ausbildung (zumal Solotänzer) egozentrisch und kompliziert wie viele kreative Menschen/Künstler. Schon deshalb ist er für eine SM- Beziehung wie geschaffen, er ist ein typischer Sub, der jeden Halt verloren hat und wg. seines Naturells und seiner labilen, etwas leichtsinnigen Art und seinem wenig rationalem Handeln schon jemanden mit einer gewissen Autorität braucht, der sich um ihn kümmert und ihm gleichzeitig Sicherheit und Geborgenheit gibt.

Dass dieser Jemand in seinem Fall nun ein 2,06 m großer Biker ist, hätte viel spannender wg. der Gegensätze sein können, aber Kai kam dann doch etwas zu weich rüber, der hätte in Bezug zu Boris dominanter sein können. Kai als Dom bzw. die gesamte SM- Szene kamen zu kurz, wir erlebten vorrangig den Studiobesitzer und Fitnesstrainer Kai.
Trotzdem ist er ein toller, facettenreicher, liebevoller, gefühlvoller Charakter, in den man sich auch als Frau sofort verlieben würde ;-)

Alle Nebencharaktere waren überzeugend, aber wenig interessant. Mir gefiel nicht, wie Henrik hier auf einmal dargestellt wurde- der Mann ist ein kühl und distanziert wirkender Strafverteidiger und kein Weichei!!!!
Man muss schon aufpassen, dass man vorher geschaffene tolle, facettenreiche Charaktere nicht sterben lässt! Auch Julian und Henrik sind ein fantastisches, interessantes Paar- ähnlich gegensätzlich wie Kai und Boris- über die ich gern noch mehr erfahren würde.

Gut fand ich den Schluss, da hat Kai mal brillieren können, das war einer der bewegenden, romantischen Momente, von denen es auch einige gibt. Dass er so kurz abgehandelt wurde und ein Epilog fehlt, legt die Vermutung nahe, dass es vielleicht doch eine Fortsetzung gibt. Ich würde mich sehr darüber freuen!
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am 9. Dezember 2013
"Suboptimal" bietet solide Unterhaltung, indem altbekannte Muster zumindest ansatzweise in neue Motive umgemünzt und diese dann in einem mal seltener genommenen Milieu geschildert werden.

Das Aufregendste daran ist, dass in diesem Buch beinahe nichts Spektakuläres passiert, sondern einem die Handlung überwiegend im Rahmen des ganz gewöhnlichen Alltag der Figuren gefühlt in Echtzeit erzählt wird- wobei man davon aber kaum gelangweilt wird! Langeweile erzeugt hingegen ab einem gewissen Punkt der übermäßig zuckrige Plot. Wahrscheinlich dem Ansinnen geschuldet den Leserkreis durch das konsequente Placement der Handlung in der SM- Szene nicht zu sehr auf ein spezielles Publikum einzugrenzen (was schädlich für die ohnehin kleine Auflage schwuler Bücher ist), mutieren Kai und Boris zum idealen Paar. Der Dom ist, ähnlich Obelix, in seiner Kindheit gleich in 3 Bottiche voller Perwoll, Lenor und Softlan nacheinander gefallen und so behandelt in der Umsetzung seiner Sexualität absolut weichgespült. Der Sub ist ein bißchen bockig, muss sich aber nicht verbiegen, sondern gibt im Grunde den Ton an. In dieser banalisierten Charakterisierung mutiert besonders Kai aber selbst für kleine unerfahrene Jungs noch zum Wunschbild des Typen für's "erste Mal", für das Mal danach und überhaupt für ein ganzes langes Leben- und wenn sie nicht gestorben sind...

Fazit: Ein gut geschriebenes Buch, dessen Stil es schafft profanes Gelaber so zu präsentieren, dass man interessiert weiter liest und sich zu jeder Zeit gut unterhalten fühlt. Störend ist die Zuckerwatte, die ein in Ansätzen zunächst anspruchsvolleres Buch, voll auf das Niveau von rosaroter Kleinmädchen- Trivialität runterdrückt. Der bestens dosiert eingstreute Sex wird sehr anregend geschildert, kommt ohne billige Pornophrasen aus und beschert Kopfkino vom Feinsten (vllt. doch ein Sternchen mehr posten???) Ach und noch eins: sicher seiner Klischee- Biografie als Deutschrusse entsprungen, verpasste man dem Antihelden den Namen Boris, welcher auf eine seltsame Art aber null zu der Figur passt.
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am 28. Dezember 2015
Anfangs konnte ich die regelrechte Antisympathie von Boris zu Kai nicht nachvollziehen.
Klar, Kai ist in seinem Auftreten doch sehr dominant und vertritt seinen Posten als Chef auch dementsprechend. Alles für mich legitim.
Warum also ist Boris so gegen ihn?
Tja, als dann des Rätsels Lösung kommt war ich erst einmal Baff.
Danach ging es emotional mit mir Bergauf.
Boris fand ich ja schon in strawberry kiss äußerst nett, umso glücklicher war ich das er hier ein eigenes Buch bekam. Auch wenn die Ausgangssituation, weshalb er so allergisch auf dominantes Verhalten reagiert, eher unschön waren, empfand ich seine Entwicklung toll.

Natürlich, an einigen Stellen wollte ich ihn gerne an die Wand klatschen. Da ich von mir behaupte sehr selbstständig zu sein tat ich mir mit seiner Taktik des Verdrängens sehr schwer. Muss da wirklich erst ein "Fremder" kommen und seinen Privaten Kram regeln? Andererseits hätte Kai nichts besseres passieren können. Ist er doch auf der Suche nach jemanden der unter seiner 'Führung' aufblühen kann.

Ein tolles Buch über Vertrauen sowie das Gegenseitige Unterstützen und Fördern in einer Partnerschaft. Untersetzt mit heißen Szenen und sympathischen Figuren.
Die Erzählung aus wechselnder Sicht empfand ich sehr angenehm.

Wieder ein tolles Buch - Kaufempfehlung.
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am 4. November 2014
Pleite und ohne Aussicht auf ein festes Engagement schlägt sich Tänzer Boris mit Nebenjobs durch und auch sein Liebesleben läuft alles andere als rund. Als er sich notgedrungen als Fitnesstrainer in einem Kraftstudio bewirbt, ahnt er noch nicht, dass sein Leben bald völlig auf den Kopf gestellt wird. Denn er hat nicht nur Probleme mit dem viel zu dominanten Studiobesitzer Kai, sondern auch eine Vergangenheit, die ihn unverhofft einzuholen droht...

Eine wunderschöne und nervenaufreibende Liebesgeschichte. Mal ein Gay Geschichte die nicht die üblichen Themen hat, sondern eine Liebesgeschichte die wunderschön ist. Gut, wie immer gibt es ein paar Probleme die, die beiden zusammen meistern müssen aber wer muss das nicht. Alle Personen sind super beschrieben das man das Gefühl hat sie alle zu kennen und die ganzen Zeit gleich neben dran zu stehen. Mich hat das Buch gefesselt und erst wieder los gelassen als ich am Ende angekommen bin und war dann etwas traurigen das ich schon dort angekommen bin. Solche Bücher gibt es selten die so gut geschrieben sind vor allem bei Gay Romance.
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am 31. Dezember 2015
Gelungene Fortsetzung von Strawberry Kiss. Dieses mal geht es um den Tänzer Boris, den man schon in Strawberry Kiss kennen lernen durfte, und um den dominanten Studiobesitzer Kai. Natürlich haben auch die anderen Protas, ihre Rollen mit bei.

Eine wunderschöne und nervenaufreibende Liebesgeschichte. Mal ein Gay Geschichte die nicht die üblichen Themen hat, sondern eine Liebesgeschichte die wunderschön ist. Gut, wie immer gibt es ein paar Probleme die, die beiden zusammen meistern müssen aber wer muss das nicht. Alle Personen sind super beschrieben das man das Gefühl hat sie alle zu kennen und die ganzen Zeit gleich neben dran zu stehen. Es ist flüssig geschrieben und nachvollziehbar.

Ich würde es auf jedenfall weiter empfehlen.
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