find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
11
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:16,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. Oktober 2014
in meiner persönlichen Bestsellerliste auf den oberen Plätzen.
Der anfang war etwas ungewöhlich, aber das ist das, was das Buch aus macht. Ein ungewöhnlich starkes und düsteres Buch.
Genau mein Geschmackgetroffen getroffen. Weiter so....Tobias O. Meißner!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2013
Bin durch Zufall auf die Serie aufmerksam geworden und bin absolut begeistert.
Allen die sich in Rollenspiesystemen wie KULT, Unknowen Armies oder Vampire heimisch fühlen spreche ich hiermit eine Empfehlung aus.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. April 2013
Inhalt:
Hiob Montag spielt ein Spiel, ein Spiel mit dem Teufel. Er kämpft gegen das Böse und löscht es aus. Bei diesem Spiel wird er vom Leser begleitet und kaum begibt man sich an Hiobs Seite, wird man konfrontiert mit Gewalt und den Abgründen der menschlichen Seele.

Meine Meinung:
An Hiobs Seite wird der Leser mit so viel Gewalt konfrontiert, dass es selbst hartgesottene Leser schüttelt. Tobias O. Meissner begnügt sich dabei nicht, die Gewalt allein durch die Bilder, die seine Geschichte im Kopf des Lesers hervorruft, auszudrücken, nein, seine Sprache ist so wortgewaltig, dass sie den Leser nahezu erschlägt. Auf nahezu jeder Seite werden einem Wortschöpfungen und Satzkonstruktionen präsentiert, die den Leser staunend und mit offenem Mund zurücklassen. Zu diesem Staunen gesellt sich das Grauen, das die Story auslöst und somit ist dieses Buch eine wahre Herausforderung. Nicht nur Hiob geht in diesem Buch an seine Grenzen. Wer sich für dieses Buch entscheidet, der lernt auch die eigenen kennen.

Doch nicht nur inhaltlich, sondern auch grafisch hebt sich dieses Buch von Altbekanntem ab. Die Gestaltung endet nicht bei den Buchdeckeln. Durch das ganze Buch zieht sich eine Gestaltung, die das Gelesene nur unterstreicht. Man findet verschiedene Schriftarten, Schriftgrößen, Grafiken und mehr. Benswerk ist da wirklich ein Meisterwerk gelungen

Fazit:
Dieses Buch ist kein Buch im herkömmlichen Sinne, nein, dieses Buch ist ein Kunstwerk und wie es bei Kunstwerken der Fall ist, so braucht man auch für dieses Buch Zeit und Motivation, um es zu begreifen. Es ist kein Buch, das man als Langeweilevertreib auf einer Zugfahrt lesen kann. Dafür sind die Sätze zu gewaltig. Es ist auch kein Buch, das man an jemanden verschenkt, der mehr Lesen soll. Für Hiobs Spiel muss man sich bewusst entscheiden. Es ist ein herausragendes Buch und hat mich wirklich überzeugt!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2015
Herrschaftszeiten, musste ich mich in dieses Ding reinkämpfen! Hat dann aber doch geklappt.

Klappentext:
Hiobs Spiel ist die Geschichte eines Mannes, der sich auf eine unglaubliche Geschichte eingelassen hat − eine Wette um das Schicksal der Welt. Gewinnt er, kann er die Welt retten. Verliert er, fällt sie dem Bösen anheim. Um die Welt vom Bösen zu befreien, muss er ihre entsetzlichsten Schauplätze aufsuchen, muss tief in die Abgründe der menschlichen Existenz hinabsteigen, und er muss auch selbst betrügen, morden, quälen und vernichten…

Bevor ich zum Inhalt komme, muss ich zuerst mal die Golkonda-Ausgabe des Buches in den höchsten Tönen loben!Das Layout ist wirklich klasse und spiegelt die Düsternis und das Chaos perfekt wider, die sich im Text finden.

Zum Inhalt:
Die Story ist schnell erzählt. Hiob hat eine Wette mit dem Teufel (anders als in der vermeintlichen biblischen Vorlage, wo ja Gott mit dem Teufel um Hiob wettet) laufen und er muss gamerscoremäßige Punkte sammeln, um die Erde zu retten. Hört sich soweit ganz unspektakulär an, aber der Autor geht hier mit der groben Kelle vor und jagt den (un)sympathischen Anti-Superhelden durch so manch eklige Situation, die er eine nach der anderen souverän meistert.

Mein Fazit:
Krass, krasser, am krassesten. Nachdem man sich dran gewöhnt hat, dass man es mit einem Autoren zu tun hat, der nicht vom Ekligkeitspedal gehen will, läuft es eigentlich ganz gut und man verroht, so gut es eben geht, gemeinsam mit dem Buch. Hat man dieses Level erst einmal erreicht, liest es sich ganz fluffig durch und beginnt, richtig Spaß zu machen.
Wollt ihr „mal was anderes“ lesen, als den üblichen deutschen Undergroundkram, dann schlagt bei diesem Titel zu!

Meine Wertung:
3,5 von 5 eklige Gewaltorgien
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2015
...bist du zu schwach? Wahrscheinlich bin ich der Schwache unter den Schwachen, aber das stört mich nicht.

Diese Rezension (so fern ich Hiobs Spiel Frauenmörder überhaupt angemessen rezensieren kann) soll als Warnung für alle verstanden werden, die eher zufällig über Tobias O. Meißners Epos stolpern und blauäugig und gierig im zugreifen begriffen sind, so wie auch ich naiv und unbedacht zugegriffen habe.

Dieses Buch ist nicht ohne Grund ab 18 empfohlen. Schon auf den ersten Seiten warnt der Autor selbst vor seinem eigenen Machwerk und das sollte jeder interessierte Leser bedenken.

Ich werde mir mit dieser Rezension wahrscheinlich keine Freunde machen, da ich das Buch nur im Ansatz gelesen habe und dennoch eine Rezension verfassen möchte, obwohl ich normalerweise Leuten, die ein Buch rezensieren wollen, dass sie gar nicht zu Ende gelesen haben, nur ein müdes Lächeln schenken kann. Warum also schreibe ich das hier? Vielleicht, weil es dieses Buch verdient in Ansätzen "rezensiert" zu werden, vielleicht aber auch nur, um mich selbst davon zu befreien.

Obwohl ich Hiobs Spiel Band 1 nicht zu Ende gelesen habe, wird mir das Buch wohl noch sehr lange in Erinnerung bleiben. So viel Gewalt - sprachlich, physisch, psychisch - sind mir noch in keinem Buch untergekommen. Meißner malt seine Bilder mit allen Farben die die Palette des Grauens zu bieten hat und zeigt dem Leser schon auf den ersten Seiten, dass das hier keine Kaffeefahrt wird. Wer bislang eher in seichten Gefilden des Horror-Genres unterwegs war, bekommt erstmal die volle Breitseite ab. Und gerade, wenn man sich etwas vom anfänglichen Schrecken erholt hat, knüppelt Meißner erbarmungslos weiter.
Und dennoch muss ich gestehen, dass das Buch eine Sogwirkung besitzt, der man nur schwer wieder entkommen kann. Vielleicht lag es bei mir daran, dass ich hoffte, dass sich doch alles zum Guten wenden muss (für mich war auch Hiob nicht gerade das Gute in Persona), vielleicht war es aber auch meine eigene Perversion, die mich weiter voran trieb.

Doch nicht nur die überbordende und sehr bildlich veranschaulichte Gewalt schreckte mich ab, auch der Schreibstil Meißners gefiel mir nur bedingt. Zuviele Schachtel-Schachtel-Schachtel-Sätze, zu viele ideenreiche Wortschöpfungen, die nach meiner Ansicht den Lesefluss bisweilen eher behindern.

Ich kann leider nur eine sehr eingeschränkte Leseempfehlung geben. Wer als Leser auf richtig extremen Stoff steht und in allen erdenklichen Arten und Positionen hart rangenommen werden möchte, der ist wahrscheinlich goldrichtig, allen anderen kann ich nur raten, einen sehr großen Bogen um diese Buchreihe zu machen.

Ich muss jetzt erstmal Friedhof der Kuscheltiere zur Entspannung lesen, damit ich heute Nacht wieder gut schlafen kann ;)

P.S.:
Manchmal frage ich mich, warum Jugendschutz und Co. nicht auch bei Büchern greifen. Immerhin kann sich jeder dieses Buch bestellen und muss noch nicht mal die bei Amazon üblichen Spezialversandkosten bezahlen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dieses Buch Gemütern, die noch nicht geistig gereift und gefestigt ist, einen sehr bleibenden Eindruck hinterlassen könnte.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2013
"Hiobs Spiel - Frauenmörder" ist für mich eine Offenbarung. Kein anderes Buch der Gegenwart (und ich lese sehr viel) hat mich so entsetzt, erstaunt und begeistert wie dieses, und zwar in vielerlei Hinsicht.

Zum Inhalt: Wer sich traut, kann mit dem Teufel/Gott um die Welt spielen. Und zwar die ganze Welt, die physische wie die geistige. Wer könnte für dieses Spiel besser geeignet sein als der größenwahnsinnige, charmante, 21jährige Hiob Montag?

Meine Meinung: Hiob ist eine faszinierende Figur voller Gegensätze und trägt die Geschichte wie im Vorbeistürmen. Mal Mörder, mal mäkeliger Spätteenager, mal poetischer Sentimentalist, rebelliert er immer wieder gegen sämtliche Urteile, die man sich als Leser über ihn bilden will. So zwiespältig sind meine Gefühle für diese Figur, dass es sich regelrecht wie Verliebtheit anfühlt - eine köstliche Mischung als Angst und Faszination.
Nicht zuletzt wegen seiner abwechselnd patzig-humorvollen und poetisch-versteigerten Sprechweise hängt man ihm buchstäblich Seite um Seite an den Lippen.

Sprachlich ist dieser Roman eine Explosion. Hier wird nichts erzählt, hier wird etwas auf das Papier gespritzt. Mal rinnt die Sprache wie Blut, mal strömt sie wie Elektrizität über das Papier (was inhaltlich passend ist).

Fazit: Wer mehr sucht als Massenunterhaltung nach vorgefertigten Schablonen und den Mut hat, sich von einer Geschichte das Hirn wegblasen zu lassen, kommt nicht an Hiob vorbei!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2013
Das Buch ist sicherlich nichts für schwache Nerven und ich würde es nicht unbedingt als Einstiegslektüre empfehlen, wenn man sonst noch nichts von Tobias O. Meissner gelesen hat. Man muß es sehr aufmerksam lesen, da die Sprache so wortgewaltig ist, daß einem die Sätze teilweise nur so um die Ohren fliegen.
Sätze, wie "Also rannte er in die fertiggerichtplastikdominierte Küche, pumpte ranziges Wasser aus dem wackligen Hahn in ein bereits benutztes Glas" oder "Picklige Messdiener mit kratzigen Kragen schnürten umher wie abgemagerte Hyänen, um mit langen Kollektestangen die stülpnasigen Bettler zu wecken und zu vertreiben" sind typisch für die pralle Sprache dieses Romans.

Die Handlung selber ist ekelhaft und faszinierend, abstoßend und fesselnd, komisch, sarkastisch, ironisch und obszön - einfach meisterhaft.

Hiob Montag ließ mich als Leser zwiegespalten zurück: einerseits versucht er durch die Wette, die Welt zu retten, andererseits fragt man sich desöfteren, ob er mit seinem Handeln so viel besser als der Teufel ist, obwohl ich ehrlichweise gestehen muß, daß sich mein Mitleid mit seinen Opfern meistens sehr in Grenzen hielt.

Herauszuheben ist noch die grafische Darstellung des Buches: durch hervorgehobene Einschübe, unterschiedliche Schriftarten- und größen sowie durch unterschiedliche Textdarstellungen wird die Handlung auch grafisch betont.

Für mich ist dieses Buch ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht, wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2014
Hiob Montag, ein junger Magier, kämpft gegen das Böse und geht dabei selbst über Leichen. Das "Spiel" - eine Wette mit dem Höllenfürsten persönlich - führt Hiob an schlimme Orte und fast an seine Grenzen.

Mir gehen fast die Adjektive aus, wenn ich dieses Buch beschreiben will. Es ist überraschend, abartig, gruselig, brutal und vor allem anderen einfach genial. Ein Buch wie dieses ist mir sicher noch nie untergekommen. Man erlebt eine breite Palette von Gefühlen, während man es liest. Es macht nachdenklich, es lässt einen staunen und - ja, das auch - manchmal auch würgen. Dieser "Frauenmörder" ist nix für Zartbesaitete!
Die Figur des Hiob ist eine, die ich persönlich die meiste Zeit nicht leiden konnte, dieser junge Mann hat eindeutig etwas von einem Psychopathen. Um so überraschender ist es, wenn bei ihm hin und wieder ein wenig Menschlichkeit an die Oberfläche kommt.

Was mir beinahe noch mehr als die Handlung gefallen hat, ist der Schreibstil. Das einzige Wort, das mir dazu einfällt ist "wortgewaltig". Ein phänomenales Sprach-Feuerwerk, das einen den Roman trotz der stellenweise ungeheuerlichen Handlung genießen lässt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2013
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, es ist genau die Art an Geschichte, die mir zusagt. Es beschreibt die Geschichte von Hiob und seinem Spiel gegen den Herren der Unterwelt, Hiob selbst ist ein verrücktes Genie, mit verrückt meine ich auch verrückt! Es wird nicht für jeden etwas sein, da es sehr brutal zugeht und auch ist dieses Buch nicht all zu leicht zu lesen. Ansonsten kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen für die jenigen, die genau auf soetwas stehen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2014
Vorab, ich habe alle 3 erschienen Bücher hintereinander weg gelesen. Ich war fasziniert und gespannt. Aber zwischendurch hatte ich eine Rezension hier bei Amazon gelesen, die es gut trifft. Sprache super, spannend - Rahmengeschichte 1A, etwas vom Besten überhaupt - aber der Rückschlag daran: es ist gibt unvergessliche Bilder darin, die sich nicht so einfach abtun lassen. Szenen des Horrors, die sehr gut beschrieben werden und die im Gedächtnis bleiben. Immerhin habe ich die vor über einem Jahr gelesen - und ich bin niemand mit einem fotografischen Merkvermögen. :-)

Von dem her bin ich mir nicht sicher, ob ich mir den 4. Band auch "antue". Zu gewaltig scheint mir diese Geisterbahn; zu realitätsnah; zu perfekt. Und doch ist eine Faszination da, die mich drängt, zu erfahren, wie es weiter geht - und den Schrecken als nichtig abtuend; was er aber im Rückblick betrachtet nicht ist. Deshalb 1 Stern Abzug für das nicht mehr Abschütteln-können dieser Bilder.

Was bestimmt der Fall ist: die Bücher gehen unter die Haut. Vielleicht fehlt mir das Spaßelement dabei? Ich konnte nicht darüber lachen; und lustige Momente schaden meiner Meinung nach dem Horror-Genre nie. ;-D
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

24,90 €
16,90 €
16,99 €
16,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken