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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
76
Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn.
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 19. Januar 2018
Gerade in der heutigen Zeit permanenter Heuchelei in Bezug auf das Miteinander oder vielmehr Gegeneinander der Geschlechter ein sehr lesenswertes Buch! Eine klare Ansage an jene Frauen und selbst ernannten Feministinnen, die die gegenseitige Verantwortung leugnen, bei gleichzeitiger Akzeptanz islamischer Gepflogenheiten im Umgang mit Mädchen und Frauen.
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am 6. August 2017
Das 2013 von Birgit Kelle verfasste Buch ist ein Aufschrei gegen den Gleichheits- und Genderwahn, gegen Bevormundung und Intoleranz. Eine Mutter von vier Kindern hat es satt sich andauernd rechtfertigen zu müssen für ihre aus Sicht von gewissen Feministinnen selbst gewählte "Gefangenschaft" und "Unterdrückung" zwischen Kindern und Ehemann. Im Gegenteil, Frau Kelle ist glücklich in ihrer Rolle als Mutter und Ehefrau, und dieses Glück ist ein mächtiger Dorn in den Augen gewisser Zwangsbeglückerinnen. In neun Kapiteln schreibt sich Frau Kelle den Frust von der Leber und zeigt mit guter Argumentation den Irrsinn, den gewisse Fanatikerinnen anderen Menschen aufoktroyieren wollen.

Im Grunde genommen ist die Problematik recht einfach darzustellen. Eine militante Truppe von Feministinnen schickt sich an die Frauen zur "Freiheit" zwangszuverhelfen, indem sie vorgeben, wie alle Frauen zu leben haben. Frauen, die in ihren Rollen glücklich sind, wird eingeredet, sich schleunigst aus ihrer selbst gewählten Falle zu befreien. Es ist das typische Verhalten aller Kollektivisten, die in einer Anmaßung des Allwissens für sich eine "optimale Welt" konstruieren und erwarten, dass alle ihre Vorstellungen toll finden. Freiheit bedeutet eben nicht das tun zu müssen, was bestimmte Feministinnen für die einzige Wahrheit halten. Kelle bringt dies auf den Punkt: "Nicht jede Frau will heiraten, nicht jede Frau will Kinder, nicht jeder Mann will der Ernährer der Familie sein. Das ist Freiheit und Selbstverwirklichung in einer demokratischen Gesellschaft, und niemand hindert sie daran."
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am 28. Januar 2016
Da wagt endlich einmal eine Frau festzuhalten, worum es in den Rechten der Frau eigentlich gehen müsste. Dies auf eine nüchterne, dezidierte Art und mit klaren Worten: Es geht um die Rechte jeder Frau und nicht nur um die Rechte der Frauenrechtlerinnen und berufstätigen Frauen. Das Recht der Frau auf Selbstbestimmung darf und muss auch das Recht beinhalten, Hausfrau und Mutter zu sein.

Da wagt es endlich einmal eine Frau zu sagen, dass ein Mann eine Frau auch als Frau wahrnehmen darf, ohne sich gleich der sexuellen Belästigung schuldig zu machen - sofern er sich an die allgemeingültigen Regeln hält, natürlich. Als Mann möchte ich sagen: Das wurde auch Zeit, dass endlich einmal Klartext gesprochen wird und freue mich, dass ich nicht alleine bin mit meiner Meinung.

Das Buch ist erfrischend und ein Genuss für jedermann (und jede Frau) und auch wenn ich nicht in jedem Punkt gleicher Meinung mit der Autorin bin, so kann ich doch ihre Forderung unbedingt unterstützen.

Danke Frau Kelle für dieses Buch!
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am 2. März 2016
Die Autorin bringt es kurzweilig und prägnant auf den Punkt. Würde ein Mann heute solch einen Text verfassen, würde er wohl medial zerrissen werden. Wie einige andere Rezensenten sich hier an einzelnen Passagen und Formulierungen negativ festbeißen können, bleibt mir rätselhaft. Der Text erhebt doch keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern will aufrütteln. Davon ausgehend sind die Quellenangaben überwältigend!
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am 9. April 2016
Es geht in diesem Buch nicht nur um die Rolle der Frauen in unserer Gesellschaft, sondern auch um komplett abgedrehte Erscheinungen wie Gender-Gleichmacherei, Political Correctnes und die Art und Weise, mit der in unserem Land eine kleine, aber einflußreiche Minderheit ihre Politik entgegen der Mehrheit der Bevölkerung durchsetzt.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der gerne eigenständig denkt und nicht "alternativlos" manipuliert werden möchte. Super geschrieben!
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am 12. März 2015
Nachdem ich vor Jahren schon den Auszug aus dem "European" gelesen hatte und begeistert war
und mich nun zunehmend mit dem Genderwahn in D. beschäftige habe ich mir dieses bereits
etwas ältere Buch gegönnt. Über den Inhalt haben sich bereits genug andere Foristen ausgelassen
und ich schliesse mich den Positiven an. Das Buch hat nicht von seiner Aktuallität verloren,
es beschreibt mit Offenheit und Witz die zunehmend irrsinnigen Entwicklungen in D.
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am 12. März 2014
Die bekannte Journalistin lässt diejenigen unter uns zu Wort kommen, die dafür plädieren, dass Eltern ein Recht auf die Erziehung ihrer eigenen Kinder haben und diese ein Recht auf ein liebevolles Elternhaus, während der Zeitgeist und die Politik gerne so früh wie möglich Einfluß per Kinderkrippe ins Familienleben nehmen wollen und dafür plädieren, Frauen "vom Herd" in die Wirtschaft zu rekrutieren. Es gibt sie noch: die "Klassischen", bei denen die Mutter gerne den Haushalt und die Kinder versorgt und der Mann das Einkommen verdient - ohne sich gegenseitig zu unterdrücken oder benachteiligt zu fühlen.
Ein Buch über Rollenbilder, Geschlechterdomänen und jede Menge unerwünschter politischer und gesellschaftlicher Einflußnahme ins Privatleben. Absolut empfehlenswert!
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am 21. März 2015
Die Autorin schafft es, viele Aspekte der familienpolitischen Realität in Deutschland auch noch neben der gebotenen Sachlichkeit unterhaltsam und stellenweise sogar witzig darzulegen. In deutlicher und für mich erfrischender Art beschreibt Kelle die m.E. verhängnisvolle Entwicklung der Gesellschaft durch den Feminismus der letzten zwei, drei Jahrzehnte. Getrieben von der demographischen Entwicklung (?) machen insbesondere die linken Parteien große familienpolitische Fehler, die diese Entwicklung immer weiter führt. Das Buch beschreibt diese Gender Mainstream - "Erkenntnisse" ohne Umschweife: 5 Sterne -Klasse!
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am 19. Juni 2015
Damit jeder auch Zukunft sein Leben so gestallten kann wie er will und nicht wie es den Feministinnen und CO beliebt, sollte jeder dieses Buch lesen.
Ich habe 3 Master Diplome (Ingenör, IT, Finanzen), arbeite in einer männertypischen Domäne und finde das gut. Aber ich bin auch gerne Frau, koche gerne, liebe es meinen Mann und meine Gäste zu verwöhnen und finde das alles auch gut.
Eltern sollen die Lufthoheit über die Kinderbetten behalten, Jungs sollen auch weiter Jungs sein dürfen und Männer und Frauen sollen auch in Zukunft gleichberechtigt behandelt werden an statt die Jungs und Männer als Täter schlecht zu machen und Frauenquoten zum Opfer fallen lassen.
Frisch und spritzig geschrieben aber vir allem inhaltlich wertvoll!
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am 18. Mai 2014
Besser könnte man die Verlogenheit des Feminismus gar nicht beschreiben. Er vertritt nur mehr einen kleinen Teil der Frauen. Seit er seine Ziele, nämlich Gleichberechtigung für Männer und Frauen, erreicht hat, ist er nur mehr Selbstzweck und Geschäftsmodell für schrille Emanzenvereine.
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