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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
7
4,3 von 5 Sternen
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am 7. Juli 2017
Das 2010 veröffentlichte Buch "Kumpels in Kutten: Heavy Metal im Ruhrgebiet" ist auch für Metal Fans nicht nur aus dem Ruhrpott interessant. So wird z. B. über die Entstehung legendärer Bands wie KREATOR, SODOM oder RAGE und die lokale Szene von Dortmund bis Duisburg beleuchtet. Von den 80er bis jetzt quasi. Beide Autoren gaben sich sichtlich Mühe und glänzten mit lokalen und fachlichen Wissen, was seinesgleichen sucht. Sehr empfehlenswert!
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am 4. November 2011
Ich bin in der Nähe vom Ruhrgebiet aufgewachsen und kenne fast alle Bands von etlichen Konzerten und Platten, aber so richtig konnte mich das Buch nicht begeistern. Ich verstehe die Intention des Buches und bin auch bei euch, aber so richtig interessant sind nur wenige Passagen.

Sorry, aber mich interessieren eher die Bands und deren Geschichte als tausend Stories der Plattenfirmen, etliche Daten, etc....das langweilt auf die Dauer..

Ich werde das Buch nicht zu Ende lesen und bei 3/4 abbrechen. Sorry.
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am 19. April 2011
Eigentlich wollte ich das Buch nicht gleich im ersten Satz zum Himmel loben, aber mir bleibt wohl keine andere Wahl: 'Kumpels in Kutten' ist einfach genial! Das Buch erzählt die Geschichte des Heavy Metals im Ruhrgebiet von den 80er Jahren bis in die Gegenwart. Dabei erhält der Leser einen Eindruck 'wie es früher war'. Neben Bandportraits, sind auch diverse Anlaufstellen für Metalheads wie z.B. Festivals oder Lokalitäten portraitiert. Manche fühlen sich vielleicht in ihre Jugend zurück versetzt und erinnern sich an ihre erstes Bier im Gelsenkirchener Mephisto oder an den ersten Auftritt von Kreator, bei denen sie die Mähne geschwungen haben.

Die Bandportraits sind übrigens sehr detailiert und erzählen u.a. vom Werdegang der Band, über ständig wechselnde Line-Ups und dem Weg zum Plattenvertrag. Ich hatte zuvor gewusst, dass es eine große Zahl aus Deutschland kommt, aber ich hätte nie gedacht, dass so viele davon aus dem Ruhrpott sind. Da hab ich nicht schlecht gestaunt.

Für mich, welche die Geburt des Heavy Metals im Ruhrgebiet nicht miterlebt hat, ist es ein sehr amüsantes und interessantes Überblickswerk mit einer Fülle von Informationen. Ich denke, dass für die alten Hasen, als auch für die Neulinge alles dabei ist, was das ruhrpottsche Metalherz begehrt. Erinnerungen einzelner Szenemitglieder u.a. Götz Kühnemund (Chefredakteur Rock Hard) helfen dabei.

Fazit: Ob Erinnerung oder ein Blick in die Vergangenheit, 'Kumpels in Kutten' eignet sich für den Heavy Metal Fan jeden Alters. Mit dem Thema Ruhrgebiet verhält es sich ziemlich speziell, aber es gibt ja auch schließlich viele Pott-Liebhaber von außerhalb, die mit Sicherheit gefallen an dem Buch finden werden! Aber definitiv ein MUST HAVE für jeden Ruhrpott-Metaller.
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am 3. April 2011
Endlich hat sich jemand mal an die Geschichte des Metals im Pott ran gewagt! Jede
große Bands wird ausreichend gewürdigt (und einige kleine), man erfährt viel über
die Geschichte der Musik bis ins Jahr 2010. Klasse sind vor allem die zahlreichen
Interviews, weil neben bekannten Gesichtern auch mal Leute zu Wort kommen, die nicht
ständig in den Magazinen sind: Zagan von Black Messiah, Robert Kampf von Century
Media, Dirk Assmuth von Angel Dust. Genial ist auch der Beitrag von Peter Burtz,
lange nicht mehr so gelacht! Den Autoren merkt man an, dass sie Metal Fans sind und
nicht irgendwelche "angeheuerten" Journalisten.

Besonders gefällt mir der Ausblick auf den heutigen Metal, das Buch verharrt nicht
nur in den 80ern nach dem Motto "früher war alles besser...", denn es zeigt auch,
wie vielseitig die heutige Metal Szene ist.

Klasse Buch, sehr zu empfehlen!!
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am 29. März 2011
So toll die Idee an für sich ist, so unglaublich unspektakulär wurde diese umgesetzt. Selten hat mich ein Buch so ins Grab gelangweilt. Man kommt sich vor wie in einer schlechten RTL2- oder VOX-Doku-Marke "Goodbye Deutschland", wo bei jeder Einblendung zu einer Auswandererfamilie komplett noch einmal die ganze Vorgeschichte erzählt wird. 1:1 - bei jeder Einblendung, damit auch der Dümmste die Lebensgeschichte der Protagonisten schon beten kann...

Genau so verhält es sich in diesem Buch. ENDLOS werden immer und immer wieder die gleichen Sachen erzählt. Es gibt einfach nichts zu entdecken. Das ist so, wie wenn man in einem Erlebnisbad am aufgeschütteten Strand auf Schatzsuche geht. Diesen wird man nicht finden. Man sieht sehr deutlich, dass diese 2 Schreiberlinge einfach eben nicht in dieser Zeit aufgewachsen sind.

Wer eine spannende Lektüre erwartet, der sollte sich lieber "The Dirt", Lemmy's Bio oder die von Ozzy holen (Marilyn Manson nicht zu vergessen. Auch eine sehr geile Bio). Diese hier kommt mir vor wie die Durchsage am Flughafen ,die alle paar Minuten kommt... "Bitte lassen Sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt...Bla...".
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am 15. September 2010
Absolut Empfehlenswert. Aus eigenen Erfahrugen kann ich behaupten dass es gut rechcherchiert ist und ich fand es absolut genial
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am 2. September 2010
So manches Buch über Heavy Metal habe ich schon gelesen, weil es einfach ein Teil von mir ist, diese Art von Musik, ich habe die 256 Seiten inkl. Bilder in knapp 14 Stunden verschlungen, und ich muss sagen es hat sich echt gelohnt!
Dieses Buch ist meiner Meinung nach "GENERATIONSÜBERGREIFEND"!
Der "Altmetaller" sowie der "Jungmetaller" werden in diesem Buch an die deutsche Heavy Metal und Thrash-Szene im Ruhrgebiet erinnert wie ich es noch nirgends anderwo gelesen habe!
Es ist sehr kurzweilig geschrieben, da sehr viele persönliche Statements und Erfahrungen wieder gegeben werden.
Auch die Bilder sind erstklassig, man sieht z.B. Mille mit 14 Jahren, Peavy Wagner mit langen Haaren oder eine Axel Rudi Pell ohne Falten im Gesicht sieht!
Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen der sich für die
Entstehungsgeschichte des Heavy Metal / Thrash Metal in Deutschland,
speziell in der metallischen Ursuppe des Ruhrgebiets interessiert, vorallem den "Jüngeren" kann ich dieses Buch ans Herz legen, denn es sind viele Erzählungen in diesem Buch die echt "bilden" und so manches in ein deutlich anderes Licht rücken!
In diesem Sinne.
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